DE4100229C2 - - Google Patents
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- DE4100229C2 DE4100229C2 DE19914100229 DE4100229A DE4100229C2 DE 4100229 C2 DE4100229 C2 DE 4100229C2 DE 19914100229 DE19914100229 DE 19914100229 DE 4100229 A DE4100229 A DE 4100229A DE 4100229 C2 DE4100229 C2 DE 4100229C2
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-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B23/00—Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
- G02B23/02—Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices involving prisms or mirrors
- G02B23/08—Periscopes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
- F41H5/00—Armour; Armour plates
- F41H5/26—Peepholes; Windows; Loopholes
- F41H5/266—Periscopes for fighting or armoured vehicles
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- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Winkelspiegelanordnung
an einem gepanzerten Fahrzeug, insbesondere einem
Kampfpanzer, mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Eine derartige Winkelspiegelanordnung ist in der
DE-31 32 912 A1 beschrieben.
Winkelspiegel dienen insbesondere bei Kampfpanzern dazu,
der Besatzung eine Direktsicht nach außen zu ermög
lichen. Bei einem Fahrzeug, in dem zwei gleichrangige
Besatzungsmitglieder nebeneinander sitzen, ist es zur
Gefechtsfeldaufklärung im Nahbereich und zur Möglichkeit
der Fahrzeugführung durch beide Besatzungsmitglieder
notwendig, eine möglichst lückenlose Rundumsicht für
beide Besatzungsmitglieder nebeneinander zu gewährlei
sten. Eine Anordnung der Winkelspiegel um die nebenein
ander angeordneten Einstiegsluken der beiden Bedienungs
plätze herum führt aber im Bereich zwischen den beiden
Einstiegsluken zu Schwierigkeiten, weil sich hier die
jeweils einer der beiden Einstiegsluken zugeordneten
Winkelspiegel gegenseitig abschatten können.
In der DE 27 00 441 A1 ist eine Winkelspiegelanordnung
für Fahrzeuge beschrieben, bei der gemäß einer Aus
führungsform zwei Winkelspiegel derart nebeneinander
angeordnet sind, daß ein Beobachter von der gleichen
Seite her in zwei entgegengesetzte Richtungen beobachten
kann. Mit dieser Anordnung ist es nicht möglich, zwei
nebeneinanderliegende Bedienungsplätze in dem Sinne
gleichberechtigt zu machen, daß beide Besatzungsmitglie
der eine lückenlose Rundumsicht haben.
In der DE-AS 11 51 954 ist ein Fernrohrsystem beschrie
ben, das zwei einander entgegengerichtete Einblickrich
tungen bei einer gemeinsamen Ausblickrichtung aufweist.
Auch mit einer derartigen Anordnung ist das Problem
einer ungestörten Rundumsicht zweier nebeneinander
angeordneter Besatzungsmitglieder nicht lösbar.
In der EP 01 57 676 B1 sind Winkelspiegelsysteme mit
entgegengesetzten Ausblickrichtungen bei nur einer
Einblickrichtung beschrieben. Es findet hier lediglich
eine Teilung des Strahlenganges statt und auch mit
derartigen Systemen ist das oben angegebene Problem
nicht lösbar.
In der DE 39 32 677 A1 ist ein Weitwinkel-Periskop
beschrieben, das im Lukendeckel der Einstiegsluke eines
Kampfpanzers angeordnet ist. Auch bei dieser Anordnung
würde bei nebeneinanderliegenden Luken eine gegenseitige
Abschattung auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Winkel
spiegelanordnung mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 so auszugestalten, daß im Fahrzeug
die beiden nebeneinander angeordneten Bedienungsplätze
im Hinblick auf eine unbehinderte Rundumbeobachtung von
jedem Bedienungsplatz aus auch in Richtung des jeweils
anderen Bedienungsplatzes gleichberechtigt sind.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit
den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1. Vorteilhafte Ausführungsformen des erfin
dungsgemäßen Winkelspiegels sind in den Ansprüchen 2 bis
7 beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, im Bereich
zwischen den beiden Besatzungsständen eines Fahrzeugs
mindestens einen Winkelspiegel anzuordnen, der zwei
Einblickfenster aufweist, die jeweils einem der beiden
Besatzungsstände zugewandt sind und der weiterhin zwei
Ausblickfenster aufweist, die jeweils in der gleichen
Richtung orientiert sind, wie das ihnen zugeordnete
Einblickfenster. Dies macht es notwendig, daß sich die
von den beiden Einblickfenstern herkommenden Strahlen
gänge vor dem Austritt durch die Ausblickfenster über
kreuzen. Die erfindungsgemäße Anordnung der Ausblick
fenster ist so gewählt, daß keine Störung durch die sich
überkreuzenden Strahlengänge auftritt und eine ungehin
derte Sicht durch den Winkelspiegel in den beiden um
180° gegeneinander verdrehten Richtungen möglich ist.
Bei der erfindungsgemäßen Winkelspiegelanordnung ist der
Winkelspiegel mit zwei Einblick- und zwei Ausblick
fenstern im Bereich zwischen den beiden Besatzungsstän
den angeordnet, während im übrigen um die Einstiegsluken
übliche Winkelspiegel bekannter Bauart angeordnet wer
den.
Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein
Ausführungsbeispiel für einen Winkelspiegel nach der
Erfindung und seine Anordnung an einem Kampfpanzer näher
erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 in einem Vertikalschnitt einen Winkelspiegel
nach der Erfindung;
Fig. 2 den Winkelspiegel nach Fig. 1 in einer Seiten
ansicht;
Fig. 3 den Winkelspiegel nach Fig. 1 und 2 in einer
Aussicht im Bereich zwischen zwei Einstiegsluken
eines Fahrzeugs;
Fig. 4 einen Kampfpanzer mit einem Winkelspiegel nach
Fig. 1 bis 3 in einem schematisierten vertikalen
Querschnitt;
Fig. 5 den Kampfpanzer nach Fig. 4 in einem schemati
sierten vertikalen Längsschnitt.
Es wird zunächst anhand der Fig. 1 und 2 der Winkel
spiegel mit zwei Einblickrichtungen und zwei Ausblick
richtungen beschrieben.
In einem Gehäuse 2, das vertikal in die Dachplatte 1
eines weiter unten beschriebenen Kampfpanzers eingesetzt
ist und mittels eines Befestigungsflansches 1.1 dort
befestigt ist, sind zwei vertikale und parallel neben
einander angeordnete Lichtleitkörper aus durchsichtigem
Material 3.1 und 3.2 angeordnet. An den beiden unteren
Enden dieser Lichtleitkörper sind spiegelnde Umlenk
flächen 6.1 bzw. 6.2 angeordnet, welche ein durch die
Lichtleiter laufendes Lichtbündel jeweils zu einem
Einblickfenster 4.1 bzw. 4.2 hin, also um einen Winkel
von 90°, umlenken. Die beiden Einblickfenster 4.1 und
4.2 liegen im Innenraum des Fahrzeugs auf gleicher Höhe.
Am oberen Ende des Lichtleitkörpers 3.1 ist wiederum
eine spiegelnde Fläche 7.1 angeordnet, durch welche ein
von außen kommendes, durch ein Ausblickfenster 5.1
eintretendes Lichtbündel in die Längsachse des Licht
leitkörpers 3.1 umgelenkt wird. Das obere Ende des
Lichtleitkörpers 3.2 liegt unterhalb des Ausblick
fensters 5.1, so daß im Bereich hinter dem Ausblick
fenster 5.1 ein lichtleiterfreier Bereich entsteht, den
ein durch das Ausblickfenster 5.1 eintretendes Lichtbün
del durchquert, um auf die spiegelnde Fläche 7.1 und
damit in den Lichtleiter 3.1 zu gelangen. Oberhalb des
Ausblickfensters 5.1 ist ein den Lichtleiter 3.2 fort
setzendes Prisma 3.3 eingesetzt, an dessen Basis sich
eine spiegelnde Fläche 7.2 befindet, durch welche ein
Lichtbündel, das durch das Ausblickfenster 5.2 eintritt,
um einen Winkel von 90° zum Lichtleiter 3.2 hin abge
lenkt wird. Das dem Lichtleiter 3.2 zugeordnete Aus
blickfenster 5.2 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, ober
halb des Ausblickfensters 5.1 angeordnet und weist in
die entgegengesetzte Richtung. Hieraus ergibt sich, daß
durch den in Fig. 1 und 2 dargestellten Winkelspiegel
ein Einblick aus dem Inneren des Fahrzeugs heraus mög
lich ist, einmal in Richtung E1 durch das Einblick
fenster 4.1 und zum anderen in um 180° verdrehter Rich
tung E2 durch das Einblickfenster 4.2. Der Einblickrich
tung E1 ist die Ausblickrichtung A1 durch das Ausblick
fenster 5.1 zugeordnet, während der Einblickrichtung E2
die Ausblickrichtung A2 durch das höhergelegene Aus
blickfenster 5.2 zugeordnet ist.
Die spiegelnden Flächen 6.1 und 6.2 bzw. 7.1 und 7.2,
welche die den Winkelspiegel durchquerenden Lichtbündel
jeweils um 90° ablenken, können in üblicher Weise als
körperliche Spiegel, als verspiegelte Oberflächen von
Glaskörpern oder als spiegelnde Flächen durch Ausnutzung
von Totalreflexion ausgebildet sein.
In den Fig. 1 und 3 ist bereits angedeutet, wie der
Winkelspiegel mit den zwei Einblickrichtungen mit
anderen üblichen Winkelspiegeln zusammen im Bereich von
zwei nebeneinanderliegenden Einstiegsluken eines Kampf
panzers angeordnet sein kann. Dies wird im folgenden
unter Hinzunahme der Fig. 4 und 5 näher erläutert.
In den Fig. 4 und 5 ist stark schematisiert ein Kampf
panzer dargestellt mit einer Fahrzeugwanne W, die auf
zwei Fahrgestellen FL und FR läuft und an ihrer Obersei
te einen Turm T trägt. Die weiteren Aufbauten und Ein
richtungen des Fahrzeugs sind nur schematisch angedeutet
und werden im folgenden nicht näher erläutert.
Am drehbaren Turm T sind an der Oberseite zwei Ein
stiegsluken L1 und L2 vorgesehen, unter denen innerhalb
des Turmes zwei Besatzungsstände vorgesehen sind, die
mit Kdt1 und Kdt2 bezeichnet sind. Im Bereich der beiden
Einstiegsluken für die beiden Besatzungsstände sind
Winkelspiegel üblicher Bauart mit jeweils einem im
Inneren des Turmes gelegenen Einblickfenster und einem
nach außen weisenden Ausblickfenster angeordnet. Diese
üblichen Winkelspiegel sind in den Fig. 2 bis 5 darge
stellt. Der Einstiegsluke L1 sind die Winkelspiegel 8.1,
9.1, 10.1, 11.1 und 12.1, der Einstiegsluke L2 die
Winkelspiegel 8.2, 9.2, 10.2, 11.2 und 12.2 zugeordnet.
Die Richtung, in der die beiden Besatzungsmitglieder
Kdt1 und Kdt2 von ihren Plätzen aus gesehen nach vorne
blicken, ist in Fig. 3 mit "Schußrichtung" bezeichnet
und im Bezug auf das Gesamtfahrzeug von der Stellung des
Turmes T abhängig. Im Bereich zwischen den beiden Ein
stiegsluken L1 und L2 ist der oben beschriebene Winkel
spiegel mit den zwei Einblickrichtungen E1 und E2 ange
ordnet. Auf diese Weise kann das Besatzungsmitglied Kdt1
in Einblickrichtung E1 bzw. Ausblickrichtung A1 beobach
ten, während das Besatzungsmitglied Kdt2 in Einblick
richtung E2 bzw. Ausblickrichtung A2 beobachten kann.
Die Gesamtlänge des im Gehäuse 2 installierten Winkel
spiegels ist so bemessen, daß die Ausblickrichtungen A1
und A2 durch die übrigen Winkelspiegel nicht behindert
werden. Dies bedeutet, daß dieser Winkelspiegel im
ganzen länger ausgebildet ist als die üblichen um ihn
herum angeordneten Winkelspiegel.
Durch die insbesondere aus Fig. 3 gut ersichtliche
Gesamtanordnung der Winkelspiegel ist eine vollständige
Rundumsicht für beide Besatzungsmitglieder gewähr
leistet.
Der im Gehäuse 2 angeordnete Winkelspiegel mit den
beiden Einblickrichtungen E1 und E2 kann zusammen mit
dem Gehäuse von oben oder unten an der Dachplatte 1 des
Turms T befestigt werden.
Claims (7)
1. Winkelspiegelanordnung an einem gepanzerten Fahrzeug,
insbesondere einem Kampfpanzer, mit zwei nebeneinander
angeordneten Bedienungsplätzen im Innenraum und zwei
über den Bedienungsplätzen angeordneten Einstiegsluken,
wobei um eine der Einstiegsluken herum Winkelspiegel
angeordnet sind, die jeweils aus einem durch eine Dach
platte des Fahrzeugs geführten ersten Lichtleitkörper
aus durchsichtigem Material bestehen mit einem ersten
Einblickfenster an dem im Fahrzeug gelegenen unteren
Ende und einem Ausblickfenster an dem im Außenraum
gelegenen oberen Ende, wobei gegenüber dem ersten Ein
blickfenster und dem ersten Ausblickfenster jeweils
schrägstehende, das einfallende Lichtbündel in Längs
richtung des Lichtleitkörpers umlenkende Spiegelflächen
derart angeordnet sind, daß die Einblickrichtung gleich
der Ausblickrichtung ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Winkelspiegel (8.1, 8.2-12.1, 12.2) um beide
Einstiegsluken (L1, L2) herum angeordnet sind und daß im
Bereich zwischen den beiden Einstiegsluken (L1, L2)
mindestens ein Winkelspiegel (2) angeordnet ist, der
einen zweiten Lichtleitkörper (3.2) aufweist, der paral
lel zum ersten Lichtleitkörper (3.1) angeordnet ist und
ein zweites Einblickfenster (4.2) sowie ein zweites
Ausblickfenster (5.2) und entsprechende, das einfallende
Lichtbündel umlenkende Spiegelflächen (6.2, 7.2) be
sitzt, die derart angeordnet sind, daß seine Einblick
richtung (E2) und Ausblickrichtung (A2) gegenüber der
Einblickrichtung (E1) und Ausblickrichtung (A1) des
ersten Lichtleitkörpers (3.1) um 180° verdreht angeord
net sind, wobei das zweite Ausblickfenster (5.2) ober
halb des ersten Ausblickfensters (5.1) angeordnet ist
und der Strahlengang des ersten Lichtleitkörpers (3.1)
den Strahlengang des zweiten Lichtleitkörpers (3.2)
unterhalb des zweiten Ausblickfensters (5.2) kreuzt und
die Anordnung dieses Winkelspiegels (2) derart ist, daß
seine Einblickrichtungen (E1, E2) bzw. seine Ausblick
richtungen (A1, A2) mit der Längsrichtung des die Win
kelspiegel tragenden Teils des Fahrzeugs einen Winkel
von 90° einschließen.
2. Winkelspiegelanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste und zweite Einblickfenster
(4.1, 4.2) auf gleicher Höhe innerhalb des Fahrzeugs
angeordnet sind.
3. Winkelspiegelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Lichtleitkörper
(3.2) unterhalb des Kreuzungsbereichs seines Strahlen
gangs mit dem Strahlengang des ersten Lichtleitkörpers
(3.1) endet.
4. Winkelspiegelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Lichtleitkörper
(3.2) im Kreuzungsbereich seines Strahlengangs mit dem
Strahlengang des ersten Lichtleitkörpers (3.1) eine
Durchbrechung aufweist.
5. Winkelspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Lichtleitkörper
(3.1, 3.2) in einem gemeinsamen Gehäuse (2) angeordnet
sind.
6. Winkelspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelspiegel (2) im
Bereich zwischen den beiden Einstiegsluken (L1, L2) so
ausgebildet und angeordnet ist, daß seine beiden Aus
blickfenster (5.1, 5.2) auf einer größeren Höhe über der
Fahrzeugoberseite liegen als die Ausblickfenster der
übrigen Winkelspiegel.
7. Winkelspiegelanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einblickfenster (4.1, 4.2) des
Winkelspiegels im Bereich zwischen den beiden Einstiegs
luken (L1, L2) innerhalb des Fahrzeugs auf der gleichen
Höhe liegen wie die Einblickfenster der übrigen Winkel
spiegel.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100229 DE4100229A1 (de) | 1991-01-07 | 1991-01-07 | Winkelspiegel fuer gepanzerte fahrzeuge, insbesondere kampfpanzer, sowie anordnung eines derartigen winkelspiegels auf dem fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100229 DE4100229A1 (de) | 1991-01-07 | 1991-01-07 | Winkelspiegel fuer gepanzerte fahrzeuge, insbesondere kampfpanzer, sowie anordnung eines derartigen winkelspiegels auf dem fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4100229A1 DE4100229A1 (de) | 1992-07-09 |
| DE4100229C2 true DE4100229C2 (de) | 1992-12-10 |
Family
ID=6422621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914100229 Granted DE4100229A1 (de) | 1991-01-07 | 1991-01-07 | Winkelspiegel fuer gepanzerte fahrzeuge, insbesondere kampfpanzer, sowie anordnung eines derartigen winkelspiegels auf dem fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1991
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