DE40909C - Einrichtung zur Darstellung von Rufs bei gleichzeitiger Dampfgewinnung - Google Patents

Einrichtung zur Darstellung von Rufs bei gleichzeitiger Dampfgewinnung

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DE40909C
DE40909C DENDAT40909D DE40909DA DE40909C DE 40909 C DE40909 C DE 40909C DE NDAT40909 D DENDAT40909 D DE NDAT40909D DE 40909D A DE40909D A DE 40909DA DE 40909 C DE40909 C DE 40909C
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DE
Germany
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lamps
shaft
vessels
pipe
vessel
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40909D
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English (en)
Original Assignee
ROB. DREYER in Halle a. S., Anhalterstr. 7
Publication of DE40909C publication Critical patent/DE40909C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/44Carbon
    • C09C1/48Carbon black

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι den Apparat in einem Verticaldurchschnitt,
Fig. 2 die obere Ansicht des Rohres / mit den Lampen g, sowie den Rahmen k für den Sammelkasten,
Fig. 3 einen Verticaldurchschnitt durch den Sammelkasten Z und den Abstreicher m mit dem Gewicht n.
Auf den Winkeleisen af und an ruhen festliegend die geschlossenen Gefäfse A. Jedes Gefäfs besteht aus einer mit Deckel b versehenen Pfanne c. Das obere Gefäfs A1 hat zur Ansammlung des Dampfes, sowie zur Aufnahme eines gröfseren Wasserquantums behufs Sicherung des Apparates eine gröfsere Höhe erhalten.
Sämmtliche Gefä'fse sind durch Röhren dn mit einander verbunden. Das Speisewasser wird dem Apparat durch das Rohr d, zugeführt und steigt infolge der aufgenommenen Wärme, die Dampf blasen mit sich führend, wie durch Pfeile angedeutet, bis zum obersten Gefä'fs A1.
In dem vorliegend dargestellten Apparat sind fünf Gefä'fse A mit darüber liegendem Gefä'fs A1 angenommen; je nach Erfordern bezw. örtlichen Verhältnissen kann die Anzahl der Gefäfse A vermehrt oder vermindert werden, auch kann das oberste Gefäfs A1 in entsprechender Höhe -seitlich von den Gefäfsen A aufgestellt werden und dann eventuell auch gleichzeitig für zwei oder mehrere Apparate dienen. Das "Gefäfs A1 hat bei seiner seitlichen Aufstellung nur als Sammelraum für den gewonnenen Dampf und das Speisewasser zu dienen.
An dem Gefäfs A1 befinden sich die nöthigen Stutzen zur Anbringung der Vorrichtungen zum Erkennen des Wasserstandes und Dampfdruckes, sowie zur Aufnahme des Sicherheitsventils. Das Rohr e daselbst dient zur Dampfableitung.
Sicherheits-, Absperr- und Speiseventil können auch, wie bei gewöhnlichen Dampfkesseln, vereinigt auf einem Ventilstutzen angebracht werden, wobei letzterer auf dem Gefäfs A1 an Stelle des daselbst gezeichneten Stutzens aufzustellen wäre. Die Speisung des Apparates erfolgt dann durch das Speiseventil und mittelst eines in dem Gefäfs A / eingehängten Rohres von oben. In diesem Falle wird das Rohr dt zum Ablassen des Speisewassers verwendet.
Unter jedem Gefäfs A, sowie unter dem Gefäfs A1, wenn dasselbe, wie gezeichnet, direct über den Gefäfsen A liegt, sind auf den Röhren f mittelst kleiner Stutzen eine entsprechende Anzahl Lampen oder Brenner g angeordnet. Die Röhren f sind fest und communicirend mit der lothrechten, ebenfalls aus einem Rohr gebildeten Welle h verbunden, welche letztere ihre Führung oberhalb in einem Halslager, unterhalb mittelst eines durchbohrten .Spurstiftes in einem Spurkasten auf der Grundplatte erhält.
Mit den Röhren f und der Welle h verbunden, sind die Rahmen k, in welchen die Sammelkasten I für den Rufs hängen. An der einen Wand der letzteren ist mittelst Scharniers je ein Abstreicher m befestigt, welcher durch ein Gewicht η an die untere Seite des bezw. Gefäfsbodens gedrückt wird.
Die Welle /7 mit den Lampen oder Brennern g und den Sammelkasten / mit den Abstreichern m erhalten ihre Drehung durch das Schnecken-

Claims (1)

  1. rad ο und die Schnecke ρ auf der liegenden Welle q. Der Betrieb kann sich, örtlichen Verhältnissen entsprechend, ebensowohl oberhalb als, unterhalb des Apparates befinden, eventuell auch in anderer Weise' hergestellt werden.
    Zur Zuführung des Heizmaterials bezw. des zu verrufsenden Stoffes zum Apparat dient das Rohr r mit dem Rohrstutzen s, welcher letzterer. innerhalb des Spurzapfens der stehenden Welle h endigt, zu -welchem'·Zwecke die Grundplatte sowie auch das Plättchen im Spurkasten durchbohrt sind. Der zu verbrennende Stoff tritt aus dem Rohr r in den Rohrstutzen s, gelangt von hier aus durch die Welle h nach dem Rohr / und steigt dann durch kleine Stutzen zu den Lampen oder Brennern g.
    Erforderlichenfalls kann auch die Zuführung zu sämmtlichen Lampen g durch die Welle h unterbleiben. Die Röhren/ werden dann ohne innere Communication mit der Welle h hergestellt und so erweitert, dafs dieselben gleich selbst als Gefäfse zur Aufnahme eines gröfseren Quantums Brennstoffes dienen, aus welchen die Lampen gespeist werden.
    Durch die Umdrehung der Lampen wird der sich bildende Rufs auf den unteren Bodenflächen der im Innern zur Dampfentwickelung mit Wasser gefüllten Gefäfse A bezw. A1 vertheilt. Die Entfernung des Rufses wird durch die Abstreicher τη 'bewirkt, wobei die Auffangung in den Sammelkasten I erfolgt.
    In der beiliegenden Zeichnung ist unter jedem Gefäfs nur eine Reihe Lampen gezeichnet; es lassen sich aber auch deren mehrere Reihen anordnen in der Weise, dafs man die Röhren f mit entsprechenden Abzweigungen versieht, auf welchen dann die weiteren Lampen ihre Aufstellung erhalten.
    Auch läfst sich der als Rauch eventuell entweichende Rufs noch dadurch gewinnen, dafs man die Böden der Gefäfse A bezw. A1 an ihrem inneren und äufseren Umfange mit vorspringenden Rändern oder Schutzblechen versieht.
    Patenτ-Anspruch:
    Eine Einrichtung zur Darstellung von Rufs mit Dampfgewinnung, hauptsächlich bestehend aus mehreren mit einander verbundenen, geschlossenen und immerwährend gekühlten Gefäfsen mit flachem Boden, unter welchen sich Brennvorrichtungen befinden, die mit einer rotirenden Welle verbunden sind, und wobei der sich bildende Rufs durch mit derselben Welle verbundene Abstreicher gewonnen und der Brennstoff zu den Brennern aus der Leitung r durch die rotirende Welle h zugeführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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