DE409003C - Verfahren und Vorrichtung zur Klaerung von Abwaessern in Klaerbecken, deren Sohle trichterartige Vertiefungen aufweist, aus denen die Sinkstoffe in darunterliegende Schlammsammelraeume gelangen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Klaerung von Abwaessern in Klaerbecken, deren Sohle trichterartige Vertiefungen aufweist, aus denen die Sinkstoffe in darunterliegende Schlammsammelraeume gelangenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Abwässern in Klärbecken, deren Sohle trichterartige Vertiefungen aufweist, aus denen die Sinkstoffe in darunterliegende Schlammsammelräume gelangen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Klärung von Abwässern in Klärbecken, wobei der Schlamm von dem zu der Zulaufstelle am nächsten liegenden Teil schrittweise in entfernter liegende Teile gebracht und von da aus abgeführt wird. Die Klärbecken besitzen zweckmäßig an der Sohle trichterartige Vertiefungen, aus denen die Sinkstoffe in darunterliegende Schlarmnsammelräume gelangen. Das Eigentümliche vorliegender Erfindung besteht darin, daß aus den Schlammsammelräumen jeweils nur die am meisten entwässerten unteren Schlammschichten abgeführt werden, indem durch die Einwirkung eines Saug- oder Druc mittels oder auch durch gleichzeitige Einwirkung beider Mittel eine der aus der ersten Kammer abgeführten Dickschlammenge gleiche Schlammmenge aus dem zweiten Behälter in den ersten und eine gleiche Menge aus dem dritten in den zweiten usw. unmittelbar nachgeschleust wird.
- Das Verfahren gewährleistet auch in Flachbecken die Möglichkeit, nur dicken, reifen Schlamm zu fördern, so daß die abzuführende Menge auf das geringste Maß zurückgeführt ist. Die zur Durchführung des Verfahrens angewandten Hilfsmittel sind überaus einfach und deshalb in der Wirkung sicher und zuverlässig.
- Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in der Zeichnung in einem Ausfühxungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Längsschnitt durch ein Flachbecken, Abb. z und 3 Querschnitte durch ein. Flachbecken, Abb. q. bis 6 verschiedene Leitungsschaltungen für die Entschlammung von Gruppenanlagen.
- Das zu entschlammende Abwasser gelangt durch die Zulaufrinne a in das Klärbecken b, durchfließt dasselbe mit geringer Klärgeschwindigkeit und fließt geklärt durch die Ablaufrinne c ab. Während des Durchflusses fallen die ungelösten Sinkstoffe, aus und sammeln sich in- den jeglicher Strömung entzogenen Sohlentrichtern d, welche einseitig, zwei- und mehrseitig angelegt sein können (Abb. a und 3), und gelangen aus den Trichterspitzen in die Schlammverdichtungsräume e, von welchen zweckmäßig jeweils einer für mehrere Sammeltrichter vorhanden ist. Die Verdichtungsräume lassen sich durch Schieber f oder sonstige geeignete Verschlußein:-richtungen von den Sammeltrichtern trennen. Wie in Abb. i angedeutet, können sämtliche Verschlußeinrichtungen derart miteinander gekuppelt sein, daß man sie von einer Stelle aus öffnen und schließen kann.
- Als Kupplungsorgan ist eine Welle g gewählt, auf welcher Kegelräder h aufgekeilt sind, die mit den Gegenkegelrädern i der Schieberspindeln zusammenarbeiten.
- Die Schlammverdichtungsräume stehen untereinander durch Rohrleitungen k in Verbindung, und zwar führt .die Verbindungsleitung von der Decke des dem Beckeneinlauf zunächst gelegenen Raumes nach der Sohle des zweiten, von dessen Decke wieder nach der Sohle des dritten usf. Von der Sohle des ersten Verdichtungsraumes aus führt das gemeinsame Schlammentnehmerrohr L entweder oberhalb oder als Rohr l' bzw. L" unterhalb des Klärb:eckenwasserspiegels aus der Anlage heraus. Ein zweites Rohr m, dessen Anfang im Klärbecken selbst und etwas unter dessen Wasserspiegel liegt, und welches durch einen Schieber verschlossen werden kann, mündet gleichfalls in den ersten Verdichtungsraum, und zwar entweder unter dessen Decke oder, wie punktiert dargestellt, -auch an seiner Sohle. Ein drittes Rohr n, dessen Anfang ebenfalls außerhalb des Klärbeckens liegt, führt unter die Decke des letzten Verdichtungsraumes.
- Die Schieber und ihre Kupplungsteile liegen in Aussparungen o und die Rohrleitungen in Aussparungen g der Sohlenpyramiden. Durch Paßplatben g werden die Pyramidenausschnitte nach dem Einbau der Einrichtungsteile wieder geschlossen. Beispiel i.
- Der Schlamm soll nach über dem Wasserspiegel des Klärbeckens liegenden Stellen, beispielsweise auf hochgelegene Felder gefördert werden. Zu dem Zweck werden sämtliche Verbindungen der Verdichtungsräume mit dem Klärbecken, also die Schieber f und der Schieber der Rohrleitung m, geschlossen. Nunmehr wird durch die Rohrleitung n ein Druckmittel unter die Decke des letzten Verdichtungsraumes eingelassen und damit der Inhalt dieses Raumes unter Druck gesetzt. Da die sämtlichen Verdichtungsräume durch die Rohrleitungen k miteinander in Verbindung stehen, pflanzt sich der Druck der Reihe nach auf die einzelnen Verdichtungsräume fort, so daß aus dem ersten Raum der Schlamm durch die Leitung l emporsteigen muß, während entsprechend der fortschreitenden Förderung der Schlamm der nachfolgenden Räume nachwandert. Es können also auf diese Weise sämtliche Räume der Reihe nach in einem ununterbrochenen Strome entschlammt werden. Würde zur Förderung des Schlammes über Klärbeckenwass:erspiegel eine Druckflüssigkeit verwendet, so brauchen zur Wiederherstellung des Normalzustandes der Gesamtanlage nur die Schieber f wieder geöffnet zu werden. War das Druckmittel. aber beispielsweise Preßluft, so werden zunächst die Schlammverdichtungsräume (soweit sie geleert waren) wieder mit Flüssigkeit aufgefüllt, und zwar dadurch, daß die in den geleerten Räumen stehende Preßluft durch die Leitung n abgelassen wird, worauf durch das Rohr m Wasser aus dem Klärbecken in die vorderste Verdichtungskammer eingelassen wird. Sofern die Leitung m nur bis zur Decke dieses Raumes angelegt ist und aus Betriebsgründen nur eine unvollständige Entleerung der Räume vorgenommen wurde, bleibt der im ersten Raum noch befindliche Dünnschlamm in diesem Raum auch noch liegen. Reicht die Leitung m aber bis zur Sohle, so wird der Dünnschlamm zurückgeführt.
- Die Schlammförderung über Wasserspiegel des Klärbeckens kann auch durch Saugwirkung aus der ersten Verdichtungskammer vollzogen werden. Rohr L wird dann das Saugrohr irgendeiner geeigneten Pumpeneinrichtung. Rohr n steht entweder mit der Atmosphäre in Verbindung oder kommt dann ganz in Fortfall, wenn der letzte mit f bezeichnete Schieber stets geöffnet bleibt.
- Beispiel 2.
- Gestatten die örtlichen und die Betriebsverhältnisse das Abziehen des Schlammes unterhalb des Wasserspiegels des Klärbeckens, beispielsweise in Höhe der Rohrleitung l', so wird bei Anwendung von Flüssigkeitsdruck das im Klärbecken selbst aufgespeicherte Druckmittel, das ist die Wassersäule, zwischen Klärbeckenwasserspiegel und dem Scheitel des Rohres L', benutzt.
- Schieber f bleibt dann offen bzw. kann überhaupt in Fortfall kommen.
- In dem weiteren, allerdings wohl selteneren Falle, wo die Abführung des Schlammes sogar auf ein Niveau möglich ist, welches noch unterhalb des tiefsten Punktes der Verdichtungskammern liegt - angedeutet durch Rohr L" -, kann die Schlammbeseitigung außer durch die vorgeschriebenen Möglichkeiten auch durch natürliche Abheberung erfolgen.
- In allen Fällen lädt sich auch die Kombination des Saugens an der Schlammabführungsstelle bei gleichzeitigem Rückendruck auf die zu fördernde Schlammenge ausführen.
- In den Abb.4, 5 und 6 sind Schaltbilder gegeben, aus denen hervorgeht, wie das beschriebene Entschlammungsverfahren bei einer aus zwei (oder auch mehr) parallel geschalteten Becken b und b' bestehenden Anlagengruppe nach drei verschiedenen Gesichtspunkten - Parallelschaltung, Nacheinanderschaltung, Querschaltung - durchgegeführt «-erden kann;. l bedeutet in den Bildern jeweils die Schlammzersetzungsstelle; k sind die Verbindungsleitungen der einzelnen Verdichtungsbehälter, die durch Ringe angedeutet sind; n ist die Leitung, durch welche evtl. das Druckmittel zugeführt wird.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Klärung von Abwässern in Klärbecken, deren Sohle trichterartige Vertiefungen aufweist, aus denen die Sinkstoffe in darunterliegende Schlammsammelräume gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Schlammsamnielräumen jeweils nur die am meisten entwässerte untere Schlammschicht abgeführt wird, und zwar dadurch, daß durch die Einwirkung eines Saug- oder Druckmittels oder durch die gleichzeitige Einwirkung beider Mittel eine der aus der ersten Kammer (e) abgeführten Dickschlammenge gleiche Schlammenge aus der zweiten Kammer (ei) in die erste und eine gleiche Menge aus der dritten Kammer (e2) in die zweite usf. unmittelbar nachgeschleust wird.
- 2. Klärbecken zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß von der Sohle der ersten Verdichtungskammer (e) eine zur Schlammabladestelle gehende Leitung (L oder h) nach außen führt, während die einzelnen Verdichtungskammern (e, el, e2 ... ) selbst unter sich durch Rohrleitungen (k) in Verbindung stehen, die von der Decke der ersten nach dem Sohlentiefpunkt der zweiten, von der Decke der zweiten nach dem Sohlentiefpunkt der dritten usw. führt.
- 3. Klärbecken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Druckmittel zuführende Leitung (n) unter-- der Decke des letzten Verdichtungsraumes (e2) einmündet.
- 4. Klärbecken nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorrichtungen (f) der Verdichtungsbehälter (e, ei, e22...) sämtlich oder gruppenweise miteinander gekuppelt sind.
- 5. Klärbecken nach Anspruch 2 bis ¢, dadurch: gekennzeichnet, daß die Verbindung der Schlammverdichtungsräume entweder gruppenweise in Parallelschaltung oder in Hintereinanderschaltung erfolgt.
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