DE407029C - Filmschaltvorrichtung - Google Patents

Filmschaltvorrichtung

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DE407029C
DE407029C DEK72770D DEK0072770D DE407029C DE 407029 C DE407029 C DE 407029C DE K72770 D DEK72770 D DE K72770D DE K0072770 D DEK0072770 D DE K0072770D DE 407029 C DE407029 C DE 407029C
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Kochmann & Co Dr
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schalten von Filmen in Kinoapparaten, mittels endloser Schutzbänder.
Der Angriff der den Film fortschaltenden Bänder findet gemäß der Erfindung nahezu oder vollständig über die ganze Breite des Films statt.
Die Zeichnung zeigt eine Äusführungsf orm, bei welcher auf jeder Seite des Films ein end-ιό loses Band α und a± aus einem geeigneten Stoff, z.B. einem Zelluloidstreifen oder einem auf der Innenseite mit einer Gummiauflage o. dgl. versehenen Stahlband, mit dem Filmö parallel läuft. Die beiden Nockenwalzen c und C1 erfassen bei jeder Umdrehung die beiden S.chutzbänder α und av pressen sie zusammen, klemmen zwischen ihnen den Film b fest und schalten ihn gemeinschaftlich mit den beiden Schutzbändern um eine Bildhöhe ao weiter. Durch die beiden Schutzbänder ist in diesem Falle jede Verletzung der Bildschicht verhindert und außerdem der Vorteil gewonnen, daß der Fortschaltmechanismus außerordentlich vereinfacht werden und eine kontinuierliche Bewegung haben kann.
Es ist aber auch möglich, die endlosen Bänder« und at in derselben Weise, wie bisher das Filmband selbst, am Rande zu lochen und das .Schalten in der bisher üblichen Weise durch Zahnwalzen vorzunehmen. Es wird auch in diesem Falle der Film in einer* geeigneten Weise zwischen den Schutzstreifen festgeklemmt und mit den Schutzstreifen gegemeinsam geschaltet. Diese Ausführungsform des Schutzstreifens eignet sich beson- ders für den Umbau und die Weiterverwendung schon bestehender Apparate. Die beiden Schutzbänder sind in diesem Falle um so viel breiter als der Film, wie der gelochte Rand ausmacht. Die Schutzbänder können hierbei, wie schon erwähnt, aus einem viel widerstandsfähigeren Stoff gemacht sein als der Film selbst, und bei einer etwaigen Abnutzung können sie mit geringen Kosten erneuert werden, während der Film selbst von einer Abnutzung nicht betroffen wird.
Im allgemeinen wird man die Schutzbänder und die Fortschaltglieder über oder unter das Bildfenster d legen.

Claims (2)

50 Patent- Ansprüche:
1. Einrichtung zum Fortschalten, von Filmen mittels endloser Schutzbänder etwa von der Breite des Films, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzbänder ungefähr auf dessen ganze Breite wirken.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzbänder Tiur im Augenblick des Fortschaltens den Film erfassen, so daß ein stetig umlaufender Antrieb Anwendung finden kann.
DEK72770D Filmschaltvorrichtung Expired DE407029C (de)

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