DE40574C - Arretirungsvorrichtung für Stühle mit verstellbarem Sitz - Google Patents

Arretirungsvorrichtung für Stühle mit verstellbarem Sitz

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DE40574C
DE40574C DENDAT40574D DE40574DA DE40574C DE 40574 C DE40574 C DE 40574C DE NDAT40574 D DENDAT40574 D DE NDAT40574D DE 40574D A DE40574D A DE 40574DA DE 40574 C DE40574 C DE 40574C
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DE
Germany
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lever
levers
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rails
spring
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40574D
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English (en)
Original Assignee
C. l UCK at in Berlin so., Lausitzerstr. 10
Publication of DE40574C publication Critical patent/DE40574C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/28Chairs or stools with vertically-adjustable seats with clamps acting on vertical rods

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Neuerung ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. ι bis 7 erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 eine Hinteransicht mit auf der rechten Seite fortgelassenem Metallkasten c, Fig. 2 eine Seitenansicht von rechts, Fig. 3 dieselbe Ansicht mit aufgesetztem und festgeklemmtem Metallkasten c, Fig. 4 veranschaulicht den Metallkasten c, während Fig. 5 einen Querschnitt desselben darstellt. Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie a-a der Fig. 3 und Fig. 7 zeigt die wichtigsten Theile des Mechanismus in gröfserem Mafsstabe.
    c ist der Metallkasten, der in die beiden hinteren Stuhlbeine eingelassen ist. Derselbe hat der früheren Construction, P. R. No. 37904, gegenüber eine wesentlich einfachere Form bekommen (s. Fig. 4 und 5). Die Schienen dd führen sich in den Kästen c und legen sich gegen die Ansätze d1 dx desselben, Fig. 5 und 6. An ihrem oberen Ende tragen die letzteren zwei Stangen b b, zwischen denen sich zwei Hebel α α bewegen. Diese sind um die Zapfen a1 al drehbar und an ihren einander zugekehrten Enden mit einem Griff e gelenkartig verbunden, während an ihren anderen Enden, welche durch die Schlitze d2 der Schienen d hindurchreichen, die eigenartig geformten Hebel / drehbar befestigt sind. Die inneren Enden der Hebel α α werden von einer kräftigen Feder g constant nach unten und dadurch die äufseren mit den Hebeln / nach oben getrieben. Die Schienen dd tragen oben Knaggen h /7, welche die Form eines Keiles haben und mit ihrer schrägen Fläche gegen die Hebel / gerichtet sind. Die Feder g ist bestrebt, den Hebel / nach oben und mit seinem längeren Hebelarm gegen die Keilfläche des Knaggens h zu drücken. Es resultirt hieraus eine Bewegung des Hebelendes /' in der Richtung des Pfeiles Fig. 7, durch welche wiederum der kurze Hebelarm /2 welcher gleichsam als Excenter wirkt, mit grofser Kraft gegen die innere Wandung des Kastens c gedrückt wird und so die Schiene d in dem Kasten c feststellt. Es sind hier also die Zähne des Kastens c der durch das Patent No. 37904 geschützten Construction und die Sperrklinke g durch einen Keil und einen als Excenter wirkenden Hebel ersetzt. Der Mechanismus wirkt nun wie folgt:
    Soll der Sitz i des Stuhles aus seiner in Fig. 3 gezeichneten Lage in eine höhere gebracht werden, so drückt man den Griff e nach oben, wodurch der von der Feder g auf die inneren Enden der Hebel α α ausgeübte Druck überwunden wird und die .mit den Hebeln/ versehenen Enden herabgehen. Hierdurch hört der Druck des Hebelarmes /2 f'2 gegen die Wand des Kastens c auf und die Schienen d d können sich in den letzteren frei hin- und herbewegen, d. h. also der Sitz kann verschoben werden. Hört der Druck auf den Griff e nach oben auf, so tritt wieder die Feder g in Thätigkeit und die Arme /2 der Hebel / ziehen wieder die Schienen d d fest gegen die Wandungen von c c.
    Pateντ-Ansρrüche:
    i. An einem Stuhl mit verstellbarem Sitz die Anordnung eines vertical verstellbaren, um einen Zapfen drehbaren zweiarmigen Hebels/
    in Verbindung mit einem keilförmigen Knaggen h derart, dafs der Hebel, wenn er gegen die Keilfläche bewegt wird, sich um jenen Zapfen dreht, sein Arm_/2 gegen die Wandung des Kastens c gedrückt und dadurch der Sitz des Stuhles in seiner Lage festgestellt wird.
  2. 2. Zur verticalen Hin- und Herbewegung des unter i. genannten Hebels f die Anordnung des um einen Zapfen al drehbaren ' Hebels a, dessen eines Ende durch die Feder g constant heruntergedrückt wird, Während das andere Ende den Hebel/ gegen die Keilfläche bewegt.
    Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen.
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