DE405208C - Bei Reihenduengemaschinen eine Duengerleitvorrichtung fuer den Anbau von Rueben - Google Patents

Bei Reihenduengemaschinen eine Duengerleitvorrichtung fuer den Anbau von Rueben

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DE405208C
DE405208C DET28291D DET0028291D DE405208C DE 405208 C DE405208 C DE 405208C DE T28291 D DET28291 D DE T28291D DE T0028291 D DET0028291 D DE T0028291D DE 405208 C DE405208 C DE 405208C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. OKTOBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 b GRUPPE 28
(T 28291 inj4sb)
Oedön Tarjan in Lucenec, Tschechoslowakei.
Bei Reihendüngemaschinen eine Düngerleitvorrichtung für den Anbau von Rüben. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. November 1923 ab.
Bei den bisher üblichen Ausführungen von Reihendüngemaschinen, für den Anbau von Rüben und anderen weitreihig gesäten Pflanzen wurde die Neigung der bekannten, den Kunstdünger von der Breitstreuung den
Reihen zuführenden Verteilungswände häufig so gering zur Wägerechten, daß der Dünger auf diesen Wänden liegenblieb, so daß seine angestrebte gleichmäßige Verteilung in die Reihen nicht erreicht werden konnte. Diesem
Mangel soll die den Gegenstand der Erfindung bildende eigenartige Düngerleitvorrichtung an solchen Maschinen abhelfen, die darin besteht, daß im Auslauf Trichter nebeneinander ange-5 ordnet sind, von denen immer je zwei den Dünger auffangen und einem ihnen gemeinsamen größeren Trichter behufs Weiterleitung in die Streurohre zuführen.. Es wird dadurch im Auslauf jede Reihe verbreitert und dementsprechend die Neigung der Verteilungswände steller. Zwischen den beiden zusammenarbeitenden Trichtern wird vorteilhaft eine aufragende Zunge oder ein Verteikmgskeil angeordnet, um den Dünger auf die zwei Trichter gleichmäßig zu verteilen.
Die Abb. 1 und 2 der Zeichnung zeigen die Vorrichtung gemäß der Erfindung bei Spezialrübenmaschinen bzw. bei Universal-Getreide- und Rübenmaschinen, während Abb. 3 den beiden Ausführungen gemeinsamen Schnitt durch die Anordnung zeigt.
Wie aus Abb. 1 ersichtlich, werden am Auslauf der bekannten Verteilungswände α statt je eines Trichters je deren zwei angeordnet; außerdem wird zwischen beiden Trichtern b eine feste oder bewegliche Teilzunge c verwendet. Beide Trichter b münden in den ihnen gemeinsamen Trichter d, an welchem in beliebiger Weise das Düngerleitungsrohr e bebefestigt ist, welches den Dünger dem Schar f zuführt.
Die Anordnung bei Universalmaschinen (Abb. 2) ist die gleiche; nur bleibt zwischen den nicht abgesperrten zwei Trichtern b jedes Paares ein Verteilungskeil g aufrecht stehen.
Für Spezialrübenmaschinen ergibt die Vorrichtung gemäß der Erfindung den weiteren Vorteil, daß damit ohne weiteres die Ausführung der doppelseitigen Kopfdüngung möglich ist, wenn an jedem der Auf fangtrichter b eine besondere Düngerableitung bebestigt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Bei Reihendüngemaschinen eine Düngerleitvorrichtung für den Anbau von Rüben und anderen weitreihig gesäten Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannten, den Ausfallschacht unterteilenden festen Keilstücke (a) bzw. bewegliehen Keile (g) so angeordnet sind bzw. eingestellt werden, daß sie je zwei benachbarte Auslässe der Gesamtreihe freilassen und daß ein unter jedem der Auslässe angeordneter Trichter (b) den Dünger paarweise einem gemeinsamen Streurohrtrichter (d) oder zur doppelseitigen Kopfdüngung je einem besonderen Streurohr zuführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichter (&) jedes Paares durch eine feste oder bewegliche aufragende Zunge (c) bzw. einen der Verteilungskeile (g) getrennt sind.
    ill.3.
    mz. \ ι ξ
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