DE403976C - Vorrichtung zur Aufbewahrung von Musikrollen - Google Patents

Vorrichtung zur Aufbewahrung von Musikrollen

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DE403976C
DE403976C DEU8432D DEU0008432D DE403976C DE 403976 C DE403976 C DE 403976C DE U8432 D DEU8432 D DE U8432D DE U0008432 D DEU0008432 D DE U0008432D DE 403976 C DE403976 C DE 403976C
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DEU8432D
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GEORGE FREDERICK USBECK
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F5/00Details or accessories

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Aufbewahrung von lnusikrollen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Musikrollen für mechanisch betriebene Klaviere und ähnliche Instrumente.
  • Gemäß der Erfindung ist das zur Unterstützung der Musikrollen dienende Brett an einer-Rückwand angelenkt, welche am oberen Ende Haken aufweist, um an der vorderen Wand des Klaviers unterhalb der Tastatur aufgehängt werden zu können. Das Unterstützungsbrett wird in der unteren wirksamen Lage durch Ketten unterstützt, die nach der Rückwand zu verlaufen, und außerdem wird das Brett in der oberen und unteren Lage durch ineinanderspringende Vertiefungen und Erhöhungen gesichert, welche an den seitlichen Gelenkteilen des Brettes und der Rückwand vorgesehen sind. Das Brett und die Rückwand sind mit Filz ausgekleidet.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht eines Teiles eines mechanisch betriebenen Klaviers, an welchem die Vorrichtung aufgehängt ist; Abb. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Abb. i ; Abb. 3 ist eine Seitenansicht .der Gelenkverbindung des Unterstützungsbrettes mit seiner Rückwand; Abb. 4 ist eine in Richturig des Pfeiles 4 gesehene Ansicht der Abb.3.
  • In Abb. i ist ein Teil eines mechanischen Klaviers 5 gezeigt mit einem der Beine dem unteren Teil 6 der Tastatur und der unter der Tastatur befindlichen Vorderwand 8 des Klaviers, welche gewöhnlich abnehmbar ist und im Abstand 9 von dem Boden der Tastatur 6 angeordnet ist.
  • Die Vorrichtung io besteht aus einem Rückteil i i. an dessen unterer Kante ein Unterstützungsbrett 12 bei 13 angelenkt ist (Abb.2). An dem oberen, rückwärtigen Teil des Rückenteiles i i sind Haken 14 befestigt, welche über die Klavierwand 8 passen, wie in Abb. i und 2 gezeigt, so daß die Vorrichtung io mittels dieser Haken unter der Tastatur 6 an der Wand 8 aufgehängt werden kann. Der Rücken i i ist an beiden Seiten mit einem Fasernmaterial 15, vorzugsweise Filz, abgekleidet, und die Vorderkante als auch die obere Fläche des Brettes 12 sind ebenfalls mit einem faserigen Material 16, v orzu;"sw eise Filz, abgekleidet. Ketten i i sind an den oberen Seitenkanten des Rückens i i bei 18 befestigt und weiterhin bei i9 an den Seitenkanten des Unterstützungsbrettes 12, und diese Ketten dienen zur Unterstützung des Brettes 12, wenn dasselbe sich in der unteren Lage befindet.
  • In dieser Lage nimmt das Brett 12 eine schräg nach vorn und oben geneigte Stellang an und dient zur Unterstützung der Musikrollen oder Behälter 20, wobei ein Endteil dieser " Rollen oder Behälter klar sichtbar--Ist, um auf diese Weise die Auswahl zu erleichtern.
  • Die Scharniere 21 zur Anlenkung des Brettes 1 2 an der Rückwand t i sind in Abb. 3 und q. dargestellt und bestehen aus zwei Gliedern 22 und 23, die einerseits an der Rückwand i i und anderseits am Brett 12 befestigt sind. Die Glieder 22, 23 besitzen kreisförmige Köpfe 2q., 25, die in der Mitte bei 26 zusammengenietet sind, und der Kopf 24 des Gliedes 22 enthält zwei Vertiefungen 27, 28. Die Vertiefung oder Erhöhung 27 .arbeitet mit ähnlichen Vertiefungen 29 und 3o im Kopf 25 des Gliedes 23 zusammen, während die Vertiefung oder Erhöhung 28 mit einem Ausschnitt 31 des Kopfes 25 zusammenarbeitet.
  • Die Vertiefung 28 dient dazu, die Bewegung des, Brettes 12 in beiden Richtungen zu begrenzen. Die beiden Grenzstellungen sind in Abb.2 in vollen und gestrichelten Linien angedeutet. Die Vertiefung 27, welche mit gen Vertiefungen 29, 30 zusammenarbeitet, dient dazu, das Brett in einer oder der andern dieser Endstellungen festzuhalten.
  • Das Scharnier 21 ist von bekannter Konstruktion und bildet keinen Teil der Erfindung und zeigt lediglich eine Art und Weise, das Brett in verschiedenen Stellungen festzuhalten.
  • Gewphnlich wird das Brett 12 dis in Abb. 2 in gestrichelten Linien gezeigte Lage einnehmen. Soll das Brett benutzt werden, so wird dasselbe ergriffen und nach auswärts und unten bewegt, wobei die Vertiefung 29 in Eingriff mit der Erhöhung 27 tritt, um das Brett in dieser Lage zu sichern.

Claims (2)

  1. PATENT-A.NSPRÜcFIE i. Vorrichtung zur Unterstützung von Musikrollen bei mechanischen Klavieren u. dgl., dadurch ,gekennzeichnet, daß ein Unterstützungsbrett an einer Rückwand (i i) angelenkt ist, welche mittels Haken (¢) an der Vorderwand (8) des Klaviers unterhalb der Tastatur aufh,ängbar ist und durch an der Rückwand (i i) befestigte Ketten in der unteren Lage unterstützt wird, während das Brett in der oberen und unteren Lage in bekannter Weise durch ineinanderspringende Erhöhungen und Vertiefungen der Gelenkteile gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand an beiden Seiten und das Unterstützungsbrett (12) an der Vorderkante und der oberen Fläche mit Filz verkleidet ist.
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