DE4039701C2 - Vorrichtung zur automatischen Einstellung der Felgenweite an einer Prüfmaschine für die Gleichförmigkeit von Reifen - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Einstellung der Felgenweite an einer Prüfmaschine für die Gleichförmigkeit von Reifen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüfmaschine für die Gleichförmigkeit von Reifen, die dazu verwendet wird, die Genauigkeit in der Gleichförmigkeit von verschiedenen Reifen zu prüfen, und ins­ besondere auf eine Vorrichtung zur automatischen Einstellung der Felgenweite, d. h. der Weite des Raumes zwischen oberen und unteren Felgenteilen, die zwischen sich einen auf der Maschine zu prüfenden Reifen lösbar einklemmen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Wie die Fig. 8 zeigt, ist eine solche Prüfmaschine im allgemeinen so aufgebaut, daß sie einen Prüfreifen T lösbar zwischen einem oberen und einem unteren Felgenteil TR bzw. BR für eine Drehung um dessen Achse erfaßt und den drehenden Reifen T mit einem Belastungs- oder Prüfrad, das die Straßenoberfläche ersetzt, in Berührung bringt, so daß die Genauigkeit in der Gleichförmigkeit des Reifens T mit­ tels oberer und unterer Meßdosen LC-T sowie LC-B geprüft wird. Die Weite des Raumes zwischen dem oberen und dem unteren Felgenteil TR bzw. BR muß in Übereinstimmung mit der Größe des Prüfrei­ fens T, der in die Maschine eingesetzt wird, eingestellt werden.
In diesem Zusammenhang ist im einschlägigen Stand der Technik eine Felgenweiten-Justiervorrichtung bekanntgeworden (JP-GM-Schrift Nr. 62-2520), die in der Fig. 9 gezeigt ist.
Gemäß Fig. 9 ist eine obere Spindel 51 durch Lager dreh­ bar in einem Maschinengestell 52 gelagert. Am unteren Ende der oberen Spindel 51 ist über eine Nabe 53 ein oberes Felgenteil 54 austauschbar befestigt. In Gegenüberlage und vertikaler Ausrichtung mit der oberen Spindel 51 ist eine untere Spindel 55 angeordnet, die in ihrer Achsrichtung bewegbar und zugleich um ihre Achse drehbar ist. Am oberen Ende dieser unteren Spin­ del 55 ist koaxial ein unteres Felgenteil 56 gehalten. Ferner ist mittig am oberen Ende der unteren Spindel 55 ein Spannfutter- Einsteckpaßstück 58 vorgesehen, das mit einem Einsteckkegel 57 in zur unteren Spindel 55 koaxialer Lagebeziehung versehen ist. In der Nabe 53 ist mittig an deren unterer Seite eine zur oberen Spindel 51, konzentrische Kegelbohrung 59 ausgebildet, in die der Einsteckkegel 57 des Spannfutter-Einsteckpaßstücks 58 passend einzusetzen ist.
Die Weite zwischen dem oberen und dem unteren Felgenteil 54 sowie 56 kann durch Austauschen des Spannfutter-Einsteckpaßstücks 58 gegen ein anderes Spannfutter-Einsteckpaßstück mit einer Höhe, die dem Typ und der Größe des neuen zu prüfenden Reifens T entspricht, verändert werden.
Ein Nachteil dieses Stands der Technik ist jedoch, daß die Bedienungsperson das Spannfutter- Einsteckpaßstück jedesmal von Hand austauschen muß, wenn die Rei­ fengröße sich ändert, wozu der Betrieb der Gleichförmigkeit- Prüfmaschine für eine längere Zeitspanne unterbrochen werden muß, was wiederum Nachteile und Mängel in bezug auf die Leistungsfähig­ keit der Prüfmaschine hervorruft. Des weiteren muß für den Austausch eine große Anzahl von Spannfutter-Einsteckpaßstücken 58 vorhanden sein, um den gesamten Bereich der Reifenweiten abzudecken, die normalerweise mit 1,27 cm abgestuft sind, was einen großen Lagerraum und einen hohen Arbeitsaufwand zur Folge hat.
Gemäß der DD 2 06 223 wurde daher eine Prüffelge für Reifen­ prüfungen vorgeschlagen, die einen zylindrischen Körper aufweist, an dem eine Mehrzahl von in axialer Richtung be­ abstandeter umlaufender Nuten vorgesehen ist, in die ge­ teilte Halteringe eingreifen können, denen jeweils ein Seitenring zugeordnet ist, der eine Felgenkontur aufweist. Zur Einstellung der Felgenweite wird mindestens einer der geteilten Halteringe und der zugeordnete Seitenring abge­ nommen, der zu prüfende Reifen auf den zylindrischen Körper aufgeschoben, bis er mit seiner einen Seite zur Anlage mit dem noch auf dem zylindrischen Körper befindlichen Seiten­ ring kommt, und der andere Seitenring bis zur Anlage mit der anderen Seite des zu prüfenden Reifens aufgeschoben und mittels des geteilten Halterings an einer Position ge­ sichert, die der Felgenweite des zu prüfenden Reifens ent­ spricht.
Obgleich gemäß diesem Stand der Technik die Lagerhaltung verschiedener Distanzstücke entfällt, bestehen hier Nach­ teile dahingehend, daß die Felgenweite nur stufenweise und zudem nur mit großem Arbeitsaufwand eingestellt werden kann.
Weiterhin ist aus der US 43 80 927 eine Vorrichtung zur Einstellung der Felgenweite bekannt, bei der ein oberes Felgenteil an einer oberen Spindel befestigt ist, die an ihrem unteren Ende einen Abschnitt mit einem reduzierten Durchmesser aufweist. Am unteren Ende des durchmesser-redu­ zierten Abschnitts ist eine Mehrzahl von Halteelementen vorgesehen, die durch vertikale Bewegung einer zentralen Achse in radialer Richtung aus dem durchmesser-reduzierten Abschnitt herausgefahren bzw. in diesen zurückgezogen werden können. Ferner ist ein unteres Felgenteil fest an einem Flansch befestigt, der von einer unteren Spindel drehbar gehalten wird. Der Flansch weist einen hohl­ zylindrischen Abschnitt auf, der im Betrieb der Vorrichtung den durchmesser-reduzierten Abschnitt der oberen Spindel umgibt und an seiner Innenseite mit in vertikaler Richtung auf verschiedenen Höhen befindlichen Stufen versehen ist, die zueinander winkelversetzt sind und mit den Halte­ elementen in Eingriff kommen können. Um die Felgenweite einzustellen, wird der Flansch gegenüber der unteren Spindel mittels eines Antriebs verdreht, so daß die Halte­ elemente mit den einer vorbestimmten Felgenweite zuge­ ordneten Stufen in Eingriff kommen können.
Wenngleich gemäß diesem Stand der Technik die Einstellung der Felgenweite vereinfacht ist, kann die Felgenweite nur in Stufen verstellt werden. Ebenso wie beim Stand der Technik gemäß der DD 2 06 223 ist darüber hinaus die Ein­ stellung der Felgenweite nur mit montiertem Reifen möglich, da Einrichtungen an der oberen und der unteren Spindel vor­ gesehen sind, die zur Einstellung der Felgenweite zu­ sammenwirken, so daß die Einstellung der Felgenweite relativ zeitaufwendig ist.
Schließlich wurde in der den Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1 bildenden US 48 52 398 eine Prüfmaschine für die Gleichförmigkeit von Reifen vorgeschlagen, die einander koaxial gegenüberstehende obere und untere Spindeln auf­ weist, an deren einander gegenüberstehenden Endabschnitten Felgenteile angeordnet sind, zwischen denen der zu prüfende Reifen durch axiales Verschieben der unteren Spindel bis zum Herstellen eines Paßeingriffs zwischen einem an der unteren Spindel angebrachten federvorgespannten Paßstück und einem Paßabschnitt der oberen Spindel einspannbar ist. Dazu ist die untere Spindel in einem Gehäuse angeordnet, das zusammen mit der unteren Spindel durch einen hydrau­ lischen Antrieb angehoben werden kann, bis der Paßeingriff zwischen dem Paßstück der unteren Spindel und dem Paß­ abschnitt der oberen Spindel hergestellt ist. Sodann wird das Gehäuse zusammen mit der unteren Spindel gegen die Federkraft des vorgespannten Paßstücks weiter angehoben, bis die Felgenweite auf einen vorbestimmten Wert einge­ stellt ist. Zur Einstellung der Felgenweite wird der hydraulische Antrieb von einem Steuersystem angesteuert, das über einen Sensor die axiale Verlagerung der unteren Spindel und somit den Abstand zwischen den beiden Felgen­ teilen erfaßt.
Im Ergebnis wird gemäß diesem Stand der Technik ein hoher vorrichtungstechnischer Aufwand betrieben, um die Felgen­ weite an den jeweils zu prüfenden Reifen anzupassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung zur Einstellung der Felgenweite an einer Prüf­ maschine für die Gleichförmigkeit von Reifen zu schaffen, die bei geringem vorrichtungstechnischen Aufwand eine schnelle Einstellbarkeit der Felgenweite für Reifen von unterschiedlicher Breite ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 ange­ gebenen Merkmale gelöst.
Somit wird eine Vorrichtung zur Einstellung der Felgenweite zwischen einem oberen und einem unteren Felgenteil an einer Prüfmaschine für die Gleichförmigkeit von Reifen ge­ schaffen, die einander koaxial gegenüberstehende obere und untere Spindeln aufweist, an deren einander gegenüber­ stehenden Endabschnitten die Felgenteile angeordnet sind, zwischen denen der zu prüfende Reifen durch axiales Ver­ schieben der unteren Spindel bis zum Herstellen eines Paßeingriffs zwischen einem an der unteren Spindel ange­ brachten Paßstück und einem Paßabschnitt der oberen Spindel einspannbar ist. Gemäß der Erfindung ist das obere Felgen­ teil zur Einstellung der Felgenweite an einem relativ zur oberen Spindel axial stufenlos verlagerbaren Spannstück an­ gebracht, welches mittels einer Verriegelungseinrichtung mit der oberen Spindel drehfest verbindbar ist.
Um die Felgenweite zwischen dem oberen und dem unteren Felgenteil einzustellen, wird die obere Spindel gedreht, während eine Drehung des Spannstücks verhindert wird, so daß sich das Spannstück in der vertikalen Richtung relativ zur oberen Spindel bewegt und das obere Felgenteil in Achs­ richtung der oberen Spindel zum unteren Felgenteil hin bzw. von diesem weg verschoben wird. Um nach Einstellung der Felgenweite die Vertikalbewegung des Spannstücks bezüglich der oberen Spindel zu unterbinden, wird das Spannstück an der oberen Spindel mittels der Verriegelungseinrichtung drehfest festgelegt. Soll die Felgenweite erneut einge­ stellt werden, so wird die Verriegelungseinrichtung wieder gelöst, um eine axiale Verschiebung des Spannstücks relativ zur oberen Spindel zu ermöglichen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Patentansprüche 2 bis 8.
Im folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Aus­ führungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Vorrichtung zur Einstellung der Felgenweite gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt einer Spannstück-Verrie­ gelungseinrichtung;
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt eines Hydraulikzylinders, der als eine Sperreinrichtung dient;
Fig. 4 und 5 Schnittdarstellungen zur Erläuterung eines Einstellvorgangs der Felgenweite;
Fig. 6 eine Schnittansicht einer Vorrichtung zur Einstellung der Felgenweite in einer weiteren erfindungs­ gemäßen Ausführungsform;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Lagergehäuse-Antrieb- und Sperreinrichtung;
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Reifengleichförmigkeits-Prüfmaschine;
Fig. 9 eine Schnittansicht der Hauptteile der in Fig. 8 gezeigten Prüfmaschine.
Gemäß den Fig. 1-5 hat die Vorrichtung zur automatischen Einstellung der Felgenweite eine obere Spindel 1, die in einem vertikalen, hohlen Lagergehäuse 3 durch Lager 4 drehbar gehal­ ten ist und axial von einem Luftkanal 5 durchgezogen wird, an dessen unterem Ende ein Paßabschnitt in Form einer konzentrischen Kegelbohrung 6 ausge­ bildet ist. Mit Ausnahme eines unteren oder vorderen Endab­ schnitts 1a ist am Außenumfang des unteren Endteils der obe­ ren Spindel 1 ein Schraubgewinde 7 ausgebildet.
In einem Lagergehäuse 11, das durch ein Zwischenstück 10 am Ende einer Kolbenstange 9 eines Hydraulikzylinders befestigt ist, ist durch Lager 12 und 13 eine untere Spindel 8 drehbar gehalten. Der Hydraulikzylinder, dem die Kolbenstan­ ge 9 zugeordnet ist, ist an einem Maschinengestell 2 montiert. Die untere Spindel 8 steht der oberen Spindel 1 koaxial gegenüber, wobei die untere Spindel 8 in ihrer axialen Richtung durch die Kolbenstange 9 auf- und abbewegt werden kann.
Das obere Ende der unteren Spindel 8 weist ein Paßstück in Gestalt eines Einsteckkegels 14 auf, der mit der Kegelbohrung 6 in der oberen Spindel 1 in Paßsitz ge­ langen kann und mit einem Luftdurchtritt 15 versehen ist, wel­ cher von der oberen Stirnfläche zur Umfangsfläche des Ein­ steckkegels 14 führt.
Am Außenumfang eines unteren Endabschnitts eines Paß- oder Spannstücks, das ring­ förmig ausgebildet ist, ist ein oberes Felgenteil 16 lösbar gehalten. Das Spannstück 17 weist an seinem Innenumfang oben ein Innengewinde 18 und unten ein Gleit­ wandstück 19 auf, das mit dem unteren Endabschnitt 1a der obe­ ren Spindel 1 in enger Anlage ist. Das Innengewinde 18 arbei­ tet mit dem Schraubgewinde 7 an der oberen Spindel 1 zusammen. Von der oberen Seite des Spannstücks 17 her ist in diesem eine Drehungssperrbohrung 20 ausgestaltet. Rund um das Gleit­ wandstück 19 verläuft eine ringförmige Hydraulik-Sperrkammer 21, die dazu dient, das Spannstück 17 fest gegen die obere Spindel 1 zu pressen und auch von dieser zu lockern. Ein Teil des Gleitwandstücks 19 ist bezüglich seiner Wandstärke zu diesem Zweck vermin­ dert und in radialer Richtung verformbar. Die Hydraulik-Sperrkam­ mer 21 und die Drehungssperrbohrung 20 stehen miteinander durch einen Ölkanal 22 in Verbindung.
Wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, ist die Spann­ stück-Verriegelungseinrichtung 23 von einer hydraulischen Bauart und wird durch die Hydraulik-Sperrkammer 21, den Ölkanal 22 und eine in die Drehungssperrbohrung 20 eingepaßte Hydrau­ likzylinder-Baugruppe 24 gebildet. Diese Baugruppe 24 umfaßt, wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, einen Zylinder 25 und eine Kol­ benstange 28 mit einem Kolben 26 sowie einem niederdrückbaren Entriegelungs- oder Freigabeglied 27, das am oberen vom Kolben 26 abgewandten Ende an der Kolbenstange 28 ausgebildet ist. Des weiteren gehört zu dieser Baugruppe 24 eine Feder 29, die in eine untere Kammer 25a des Zylinders 25 eingesetzt ist. Ein in der Seitenwand einer oberen Kammer 25b ausgebil­ deter Öldurchlaß 30 steht mit dem bereits erwähnten Ölkanal 22 in Verbindung. Durch die Wirkung der Feder 29 wird in der Hydraulik-Sperrkammer 21 auf der Seite des Gleitwandstücks 19, d. h. am Innenumfang des Spannstücks 17, ein Verriegelungs­ druck erzeugt, durch den ein Teil des Gleitwandstücks 19 ra­ dial einwärts gepreßt wird, um das Spannstück 17 an dem unteren Endabschnitt 1a der oberen Spindel 1 festzuklemmen. Bei Niederdrücken des Freigabeglieds 27 entgegen der Wirkung der Feder 29 wird der Druck in der Hydraulik-Sperrkammer 21 aufgehoben, d. h., auf Null gebracht, um die Verriegelung aufzuheben.
Eine Spannstück-Drehungssperreinrichtung 31, die in der gezeig­ ten Ausführungsform ein Luftzylinder ist, ist mit einer Sperr­ stange 32 versehen, die sich nach unten erstreckt und zurückzieh­ bar ist. Der Luftzylinder 31 ist an der Umfangsfläche des La­ gergehäuses 3 parallel zu dessen Längsachse angeordnet und befindet sich unmittelbar oberhalb der Drehungssperrbohrung 20 in vertikaler und konzentrischer Ausrichtung zu dieser. Sobald die Sperrstange 32 in die Drehungssperrbohrung 20 einge­ führt wird, wird das niederdrückbare Freigabeglied 27 nach unten verlagert, um die Verriegelung des Spannstücks 17 an der obe­ ren Spindel 1 aufzuheben. Das Spannstück 17 wird durch Einfüh­ ren der Sperrstange 32 in die Drehungssperrbohrung 20 gegen eine Drehung blockiert, jedoch kann es bei einer Drehung der oberen Spindel 1 axial in auf- oder abwärtiger Richtung bewegt werden.
Am Umfang eines Basisteils des Einsteckkegels 14 an der unte­ ren Spindel 8 ist ein unteres Felgenteil 33 lösbar in Gegenüber­ lage zum oberen Felgenteil 16 montiert.
Wenn die untere Spindel 8 in ihre abgesenkte Position verla­ gert ist, wird auf das untere Felgenteil 33 ein Prüfreifen T aufgelegt. Nach Auflegen des Wulstes B auf das untere Fel­ genteil 33 wird die untere Spindel 8 angehoben, um den Einsteckke­ gel 14 der Spindel 8 in Paßeingriff mit der Kegelbohrung 6 der oberen Spindel 1 zu bringen, wobei zugleich der obere Wulst B an dem oberen Felgenteil 16 zur Anlage kommt, um den Reifen T zwischen dem oberen und dem unteren Felgenteil 16 bzw. 33 klemmend zu erfassen.
In den zwischen den Felgenteilen 16 und 33 festgeklemmten Reifen T wird über den axialen Luftkanal 5 in der oberen Spindel 1 Druckluft eingeführt, worauf die obere Spindel 1 angetrieben wird, um die Felgenanordnung in Umdrehung zu versetzen, wäh­ rend der Reifen mit dem Belastungs- oder Prüfrad LW in Berüh­ rung gehalten wird, um die Gleichförmigkeit des Reifens zu prüfen.
Nach Abschluß des Prüfvorgangs wird die Druckluft aus dem Rei­ fen T abgeführt und dieser durch eine Abwärtsbewegung der Spindel 8 abgesenkt, um ihn von dem oberen Felgenteil 16 zu lösen, worauf der Reifen auf eine (nicht dargestellte) Fördervorrich­ tung zur Überführung zu einer nächsten Station aufgebracht wird. Zwischenzeitlich wird ein neuer Prüfreifen T auf die untere Spindel 8 aufgesetzt und in Position gebracht, so daß die Gleichförmigkeitsprüfung in derselben Weise, wie beschrieben wurde, durchgeführt werden kann.
Bei der ersten Ausführungsform wird zur Änderung der Felgenweite W, um diese einer Änderung in der Reifengröße anzupassen, die untere Spindel 8 aus der in Fig. 1 gezeigten Lage abgesenkt, um den Reifen T von dem oberen Felgenteil 16 zu entfernen, und es wird der Drehwinkel der oberen Spindel 1 durch einen Sensor, wie einen (nicht dargestellten) Drehwinkelgeber od. dgl., ermittelt, um die obere Spindel 1 zu drehen, bis die Drehungs­ sperrbohrung 20 des Spannstücks 17 unmittelbar unter und ko­ axial fluchtend mit der Sperrstange 32 angeordnet ist. In die­ sem Zustand wird die Spannstück-Drehungssperreinrichtung 31 betätigt, wodurch die Sperrstange 32 nach unten in die Sperr­ bohrung 20, wie in Fig. 1 durch eine strich-punktierte Linie 32A angedeutet ist, ausgefahren wird, um die Drehung des Spann­ stücks 17 zu verhindern. Hierbei drückt die Sperrstange 32 das niederdrückbare Freigabeglied 27 gegen die Wirkung der Feder 29 nach unten, um den Druck in der Hydraulik-Sperrkammer 21 auf Null zu bringen, so daß das Gleitwandstück 19 des Spann­ stücks 17 aus dem einen Druck auf die obere Spindel ausübenden Zustand freikommt und eine Relativdrehung zwischen diesem Wandstück 19 und dem unteren Endabschnitt 1a der oberen Spindel 1 zuläßt.
Daneben wird eine axiale Verlagerung S des oberen Felgenteils 16, die der neuen Felgenweite W1 (s. Fig. 5) entspricht, durch eine (nicht dargestellte) Spindelantrieb-Steuereinheit be­ stimmt und die obere Spindel 1 um eine benötigte Anzahl von Umdrehungen ohne ein Drehen des Paßstücks 17 gedreht, so daß die obere Spindel 1 in der axialen Richtung um die Strecke S (s. Fig. 4) aus der durch strich-punktierte Linien 16A ange­ gebenen Position in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Position verlagert wird. Hierbei drückt die Sperrstange 32 kontinuierlich das Freigabeglied 27 unter einem geeigneten Druck von seiten des Luftzylinders der Spannstück-Drehungs­ sperreinrichtung 31 abwärts. Nach Beendigung der Verlagerung des oberen Felgenteils 16 in der beschriebenen Weise wird die Sperr­ stange 32 nach oben zurückgeführt, um sich vom Freigabeglied 27 zu lösen. Als Ergebnis dessen wird die Kolbenstange 28 durch die Feder 29 in die obere Position zurückgeführt, so daß der Druck in der Hydraulik-Sperrkammer 21 auf einen hohen Wert angehoben wird, womit ein Teil des Gleitwandstücks 19 des Paß­ stücks 17 wieder fest gegen den unteren Endabschnitt 1a der oberen Spindel 1 gepreßt und damit der Vorgang zur Änderung der Felgenweite beendet wird. Der Prüfreifen, der auf der unteren Felgenteil 33 an der unteren Spindel 8 gehalten ist, wird durch die Aufwärtsbewegung dieser Spindel 8 verlagert, um den oberen Wulst 8 des Reifens T mit dem oberen Felgenteil 16 in passende Anlage zu bringen, während der Einsteckkegel 14 der unteren Spindel 8 mit der Kegelbohrung 6 der oberen Spindel 1 in Eingriff kommt, um den Reifen T mit der Felgenweite W1 zu halten, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
Gemäß der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform der Erfindung kann das Spannstück 17 automatisch an der oberen Spindel 1 sicher befestigt werden, wodurch das obere Felgenteil 16 am Spannstück 17 in einer justierten Lage mit Bezug zur oberen Spindel 1 und mit exakter Felgenweite befestigt wird. Ferner kann die Spannstück-Verriegelungseinrichtung automatisch durch die Spann­ stück-Drehungssperreinrichtung 31 freigegeben werden, wenn es notwendig ist.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine zweite erfindungsgemäße Ausfüh­ rungsform, die im wesentlichen der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme gleich ist, daß das Lagergehäuse 3 der oberen Spindel 1 am Maschinengestell 2 in der vertikalen Richtung in Verbindung mit einer Lagergehäuse-Antrieb- und Sperreinrich­ tung 34 bewegbar angebracht ist. Zur ersten Ausführungsform gleiche Bauteile der zweiten Ausführungsform sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und werden nicht im einzelnen erläu­ tert.
Das Lagergehäuse 3 hat die Gestalt einer rohrförmigen Hülse und ist verschiebbar in eine Haltemuffe 35 eingesetzt, wel­ che am Maschinengestell 2 mit vertikaler Ausrichtung ausge­ bildet ist. Die Lagergehäuse-Antrieb- und Sperreinrichtung 34 wird von einer am Maschinengestell stehend angeordneten U-förmigen Konsole 36, einem Paar von Antriebshebeln 38, deren eines Ende jeweils am oberen Ende der Konsole 36 durch einen Zapfen 37 gelenkig angeschlossen ist, und eine Schraubenwinde 40, die an den anderen Enden der Antriebshebel 38 durch einen Bolzen 39 angreift, gebildet. Jeder Antriebshebel 38 ist an einem mittigen Teil mit einem Langloch 41 versehen, in welchem ein Stift 42 aufgenommen ist, der an einem oberen Endabschnitt des Lagergehäuses 3 befestigt ist. Damit sind die Antriebs­ hebel 38 mit dem Lagergehäuse 3 durch jeweils einen Stift 42 verbunden.
Die Schraubenwinde 40 umfaßt eine (nicht dargestellte) drehen­ de Mutter, die in einem Windengehäuse 43 drehbar aufgenommen und an ihrem Umfang mit einem Schneckenrad versehen ist, wo­ bei eine Schraubspindel 44 mit der drehenden Mutter kämmt. Ferner umfaßt die Schraubenwinde 40 eine Drehwelle 45, die an ihrem vorderen Ende mit einer (nicht dargestellten) Schnecke versehen ist, welche mit dem erwähnten Schneckenrad kämmt, und einen Motor 47, der durch eine Kupplung 46 mit der Drehwel­ le 45 verbunden ist. Das obere Ende der Schraubspindel 44 ist über einen Bolzen 49 mit einem Zwischengelenk 48 verbunden, das mit den Antriebshebeln 38 durch den Bolzen 39 in Verbin­ dung ist. Bei einer Auf- und Abbewegung der Schraubspindel 44 werden die anderen Enden der Antriebshebel 38 um den Zapfen 37 auf- und abwärts verschwenkt, um eine axiale Verlagerung des Lagergehäuses 3 zu ermöglichen. Die Schraubenwinde 40 wird in einem verriegelten Zustand gehalten, wenn die Schraubspin­ del 44 in Ruhe ist, so daß diese die Funktion einer Verriege­ lung des Lagergehäuses 3 zusätzlich zur Funktion eines An­ triebs dieses Gehäuses erfüllt.
Wenn bei dieser zweiten Ausführungsform die Reifen-Mittelli­ nie CL (in der Breitenrichtung) des Reifens T, d. h. die mit­ tige Linie zwischen den oberen sowie unteren Felgenteilen 16 und 33, von der Belastungsrad-Mittellinie CW des Belastungsrades LW durch eine Änderung der Felgenweite W verlagert wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird der Motor 47 der Schraubenwinde 40 betrieben, um die anderen oder freien Enden der Antriebshebel 38 auf- oder abwärts zu bewegen, so daß das Lagergehäuse 3 in der auf- oder abwärtigen Richtung verschoben wird, bis die beiden Mittellinien CL und CW miteinander fluchten. Demzufolge kann jeder Reifen exakt unter konstanten Bedingun­ gen geprüft werden.
Insbesondere wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist, zuerst das Spann­ stück 17 um eine Strecke bewegt, die das Doppelte der Zu- oder Abnahme in der Felgenweite beträgt, worauf das Lagerge­ häuse 3 um eine Strecke verschoben wird, die gleich der Zu- oder Abnahme in der Felgenweite ist, und zwar in einer zur Richtung der Verlagerung des Paßstücks 17 entgegengesetzten Richtung, so daß die Reifen-Mittellinie CL mit der Belastungs­ rad-Mittellinie CW zur Ausrichtung kommt.
Es ist klar, daß die Erfindung nicht auf die speziellen Ausge­ staltungen der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen be­ grenzt ist. Beispielsweise kann für die Verriegelungseinrichtung 23 für das Spannstück 17 ein mechanischer Verriegelungsmechanismus anstelle des hydraulischen zum Einsatz kommen, und die An­ trieb- und Sperreinrichtung 34 für das Lagergehäuse 3 kann nach Wunsch durch eine andere mechanische oder hydraulische Sperreinrichtung ersetzt werden.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung deutlich ergibt, schafft die Erfindung eine automatische Felgenweiten- Einstellvorrichtung für eine Reifengleichförmigkeits-Prüfmaschi­ ne, wobei ein oberes Felgenteil 16 am unteren Ende einer oberen Spindel 1 durch ein vertikal bewegbares Paß- oder Spannstück unter einem Lagergehäuse 3 befestigt wird, wobei das Spann­ stück durch eine Sperreinrichtung am Lagergehäuse an einer Drehung mit Bezug zur oberen Spindel 1 gehindert ist, um eine stufenlose und automatische Einstellung der Felgenweite W oder der Weite des Abstandes zwischen den oberen sowie unteren Fel­ genteilen 16 und 33 entsprechend der Reifengröße zuzulassen. Insofern ist es nicht mehr nötig, eine große Anzahl von Spannfutter- Paßstücken für verschiedene Reifengrößen vorzusehen, wie das bei der herkömmlichen Vorrichtung erforderlich ist, wodurch Kosteneinsparungen ermöglicht und das mühsame Handhaben einer großen Anzahl von bereitzuhaltenden Ersatzteilen vermieden werden. Ferner trägt die erfindungsgemäße Vorrichtung zu einer Steigerung der Prüfleistung, zu einer Herabsetzung der Prüf­ kosten und zu einer Einsparung an Arbeitskraft bei, indem die Stillstandszeit der Reifengleichförmigkeit-Prüfmaschine bzw. der durch das Prüfen hervorgerufene Zeitaufwand verkürzt werden.
Das Vorhandensein der Spannstück-Verriegelungseinrichtung 23 er­ möglicht es, eine akkurate Felgenweite zwischen den oberen und unteren Felgenteilen 16 sowie 33 einzuhalten, indem diese Fel­ genteile 16 und 33 insbesondere in bezug auf ihre Parallelität und Rechtwinkligkeit zur Mittelachse genau positioniert werden.
Ferner ist das Lagergehäuse 3 in der axialen Richtung beweg­ bar und mit der Antrieb- und Sperreinrichtung 34 am Maschinen­ gestell 2 verbunden, so daß jeder Reifen unter konstanten Be­ dingungen geprüft werden kann, wobei die Breiten-Mittellinie CL des Reifens mit der Breiten-Mittellinie CW des Belastungs­ rades LW fluchtet.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur automatischen Einstellung der Felgen­ weite (W) zwischen einem oberen und einem unteren Felgen­ teil (16, 33) an einer Prüfmaschine für die Gleichförmig­ keit von Reifen (T), die einander koaxial gegenüberstehende obere und untere Spindeln (1, 8) aufweist, an deren ein­ ander gegenüberstehenden Endabschnitten die Felgenteile (16, 33) angeordnet sind, zwischen denen der zu prüfende Reifen (T) durch axiales Verschieben der unteren Spindel (8) bis zum Herstellen eines Paßeingriffs zwischen einem an der unteren Spindel (8) angebrachten Paßstück (14) und einem Paßabschnitt (6) der oberen Spindel (1) einspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Felgenteil (16) zur Einstellung der Felgenweite (W) an einem relativ zur oberen Spindel (1) axial stufenlos verlagerbaren Spannstück (17) angebracht ist, welches mittels einer Verriegelungs­ einrichtung (23, 31) mit der oberen Spindel (1) drehfest verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (17) ringförmig ist und einen Innengewinde­ abschnitt (18) aufweist, mittels dem es auf einen Außen­ gewindeabschnitt (7) der oberen Spindel (1) aufschraubbar ist, und daß das Spannstück (17) an seiner Innenumfangs­ fläche mit einem Gleitwandstück (19) versehen ist, das bei auf die obere Spindel (1) aufgeschraubtem Spannstück (17) mit einem unteren Endabschnitt (1a) der oberen Spindel (1) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitwandstück (19) des Spannstücks (17) mittels der Verriegelungseinrichtung (23, 31) radial nach innen ver­ lagerbar ist, um das Spannstück (17) mit der oberen Spindel (1) drehfest zu verbinden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (23, 31) eine Hydraulik­ zylinder-Baugruppe (24) aufweist, deren Kolben (26) elastisch vorgespannt ist (Feder 29), um in einer das Gleitwandstück (19) radial umgebenden, ringförmigen Hydraulik-Sperrkammer (21) des Spannstücks (17) einen das Gleitwandstück (19) radial nach innen verlagernden Ver­ riegelungsdruck zu erzeugen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder-Baugruppe (24) in einer Drehungs­ sperrbohrung (20) des Spannstücks (17) angeordnet ist, in die eine Sperrstange (32) einer der Verriegelungs­ einrichtung (23, 31) zugeordneten, gegenüber der oberen Spindel (1) ortsfesten Drehungssperreinrichtung (31) ein­ führbar ist, um den Kolben (26) zu betätigen und somit den Verriegelungsdruck in der Hydraulik-Sperrkammer (21) aufzu­ heben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehungssperreinrichtung (31) einen Luftzylinder auf­ weist, der am Außenumfang eines die obere Spindel (1) drehbar aufnehmenden Lagergehäuses (3) angebracht ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die obere Spindel (1) drehbar aufnehmende Lagergehäuse (3) zusammen mit einer Lagergehäuse-Antrieb- und Sperreinrichtung (34) an einem Maschinengestell (2) in Achsrichtung der oberen Spindel (1) bewegbar angebracht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagergehäuse-Antrieb- und Sperreinrichtung (34) eine motorisch (Motor 47) betriebene Schraubenwinde (40) auf­ weist, die an dem Maschinengestell (2) angebracht und mit dem Lagergehäuse (3) über Antriebshebel (38) wirkverbunden ist, um das Lagergehäuse (3) wahlweise in Achsrichtung der oberen Spindel (1) zu verlagern.
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