DE4037373C1 - Winch for coiled metal bands - incorporates shield protecting operating compartment from band guide - Google Patents
Winch for coiled metal bands - incorporates shield protecting operating compartment from band guideInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Haspelvorrichtung für Coils
mit einer Bandführung, unterhalb der ein Bedienraum zur
manuellen Zuführung einer Bandzwischenlage ausgebildet ist.
Haspelvorrichtungen dieser Art sind aus der Praxis bekannt und dienen zum Aufcoilen von
Bändern, insbesondere von längsgeteilten Metallbändern.
Hierzu wird das Metallband über die Bandführung zum Coil
geführt, dessen Durchmesser sich mit zunehmendem
Wickelfortschritt vergrößert. Beim Aufcoilen von
längsgeteilten Metallbandstreifen ist es erforderlich,
zwischen die einzelnen Bandlagen zusätzlich Zwischenlagen
einzulegen, beispielsweise in Form von Papierzwischenlagen.
Diese Zwischenlagen haben die Aufgabe, unterschiedliche
Banddicken der einzelnen Streifen auszugleichen, damit die
Durchmesser der einzelnen Teilcoils untereinander gleich
bleiben.
Das Einlegen der Zwischenlagen geschieht bei diesen bekannten
Haspelvorrichtungen auf manuellem Wege, indem eine
Bedienungsperson die Zwischenlage in dem keilförmigen
Zwickelbereich, der an der Einlaufstelle des Metallbandes
auf dem Coilmantel gebildet wird, einlegt.
Diese Tätigkeit ist sehr gefährlich, da die Person von dem
unmittelbar über ihm verlaufenden Metallband in den
Zwickelraum hineingezogen werden kann.
Insofern sind die bekannten Haspelvorrichtungen von Nachteil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Haspelvorrichtung der eingangs genannten Art derart
weiterzuentwickeln, daß die Verletzungsgefahr bei der
Bedienung der Anlage herabgesetzt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gattungsgemäßen Haspelvorrichtung dadurch gelöst, daß
eine den Bedienraum von der Bandführung abschirmende
Schutzvorrichtung vorgesehen ist, deren Vorderkante mit dem
Coilmantel einen Zwickelraum zur Zuführung der Zwischenlage
bildet, wobei eine Stellvorrichtung, welche über einen
sich auf dem Coilmantel abstützenden Arm und eine
Kurvensteuerung eine vom Wickeldurchmesser des
Coils abgeleitete Schwenkbewegung erfährt, die
Schutzvorrichtung derart steuert, daß deren Vorderkante in
einem vorgebbaren Abstand zum Coilmantel gehalten
wird.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die
Bedienungsperson einerseits durch die Schutzvorrichtung, die
den Bedienraum nach oben hin zur Wandführung abschließt, vom
laufenden Band abgeschirmt wird und andererseits der für die
Zuführung der Zwischenlage erforderliche im Zwickelraum
gebildete Spalt auf ein zulässiges Minimum reduziert ist.
Durch diesen Spalt, der zwischen Vorderkante der
Schutzvorrichtung und Coilmantel gebildet wird, läßt sich
die Papierzwischenlage gefahrlos einschieben. Die von dem
auf dem Coilmantel abgestützten Arm geführte Kurvensteuerung
sorgt dafür, daß der Abstand zwischen Vorderkante der
Schutzvorrichtung und Coilmantel bei jedem Coildurchmesser
auf den konstanten vorgegebenen Wert festgehalten
wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich
dadurch, daß die Schutzvorrichtung eine an einem gehäuse
festen Anschlag angeschlagene teleskopartig ausfahrbare
Schutzplatte ist, deren Vorderkante zum Coilmantel hin spitz
zuläuft. Hierdurch ergibt sich eine gute Anpaßbarkeit an
den jeweiligen Coildurchmesser, so daß stets die gesamte
Fläche oberhalb des Bedienraums abgeschirmt ist.
Dadurch, daß an der Schutzplatte eine Kolben/Zylindereinheit
gelenkig angeschlagen ist, die im Wickelbetrieb der Bewegung
der Schutzplatte folgt und mittels der im Coilwechselbetrieb
die Schutzplatte um einen gehäusefesten Anschlag
verschwenkbar ist. Die Kolben/Zylindereinrichtung folgt
während des Aufcoilens der geführten Bewegung der
Schutzplatte kräftefrei und baut hierdurch ein Ölpolster
auf, welches eine Abstützung der Stützplatte beim Abbinden
der Coils sowie ein Absenken der Stützplatte vor
dem Einlegen eines neuen Wickelbundes ermöglicht.
Wenn unterhalb der Schutzplatte im Bereich ihrer spitz
zulaufenden Vorderkante eine Zwischenlageneinschuböffnung
vorgesehen ist, ist der Bedienungsraum doppelt abgesichert,
da zusätzlich zur Schutzplatte eine Abschirmung gegen
den rotierenden Teil des Coilmantels gegeben ist.
Eine weiter verbesserte Abschirmung läßt sich erreichen,
wenn im Randbereich des durch Papiereinschuböffnung und
Schutzplatte gebildeten Zwickelraumes zum Coilmantel hin
Lichtschranken vorgesehen sind, die beim Passieren die
Anlage stillsetzen.
Eine bevorzugte konstruktive Gestaltung ergibt sich
dadurch, daß sich der an einem gehäusefesten Gelenk
angeschlagene Arm mittels einer Stützrolle auf dem
Coilmantel abstützt.
Die Führung der Vorderkante der Schutzplatte während des
Aufcoilens wird besonders robust, wenn der Arm im Bereich
der Abstützung annähernd tangential zum Coilmantel
abgewinkelt ist und er als Stellvorrichtung einen Schlitten
trägt, entlang dem ein mit der Vorderkante der
Schutzvorrichtung gelenkig lösbar verbindbarer
Verbindungsarm verfahrbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert.
Die Haspelvorrichtung gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht zunächst aus einem
ortsfesten Gehäuse 4, welches eine erste Stütze 4c für den
Winkelbund eines Coils bildet. Der Wickelbund, der durch
die gestrichelte Linie mit dem kleineren Durchmesser
dargestellt ist, ist in einer Lagervorrichtung
gelagert. Über eine Bandführung wird Metallband 3 in
Pfeilrichtung von rechts nach links auf den Wickelbund
geführt, wie dies durch die im wesentlichen waagerechte
gestrichelte Linie dargestellt ist. Mit zunehmendem
Wickelfortschritt vergrößert sich der Durchmesser des
Coilmantels 2 und weist bei einem mittleren
Wickelfortschritt den in der Zeichnung durch die
durchgezogene Linie dargestellten Durchmesser auf.
Die äußere gestrichelte Kreislinie entspricht dem maximalen
Wickeldurchmesser vor dem Abbinden des Coils.
An einer anderen Gehäusestütze 4c ist ein gehäusefestes
Gelenk 16 vorgesehen. an dem eine Schutzvorrichtung in
Form einer teleskopartig ausfahrbaren Schutzplatte 12
befestigt ist.
Die Schutzplatte 12 ist nach unten über eine
Kolben/Zylindereinrichtung 15 mit der Gehäusestütze 4c
gekoppelt.
An ihrer vorderen, dem Coilmantel 2 benachbarten Kante ist
die teleskopartig ausfahrbare Schutzplatte 12 spitz
zulaufend ausgebildet. Hierdurch wird in dem unterhalb der
Schutzplatte 12 ausgebildeten Bedienraum B gemeinsam mit
einer Papiereinschuböffnung 14, die ebenfalls unterhalb der
Schutzplatte 12 angeordnet ist, ein keilförmiger Zwickelraum
ausgebildet, durch die die Bedienungsperson
Papierzwischenlagen gemeinsam mit dem einlaufenden Band 3
einschieben kann.
Auf einer weiteren im linken Teil der Zeichnung
dargestellten Gehäusestütze 4a ist ein Drehpunkt 7
ausgebildet, an der ein Arm 6 angelenkt ist, der sich über
eine Stützrolle 5 auf dem Außenmantel 2 des Coils abstützt.
In seinem der Stützrolle 5 benachbarten Bereich ist der
Arm 6 etwa tangential zur Coilmanteloberfläche abgewinkelt
und trägt einen Schlitten 11a. Auf dem Schlitten 11a
verfahrbar ist ein Verbindungsarm 11b angeordnet, der im
Bereich der Vorderkante 13 mit der Schutzplatte 12 gelenkig
verbunden ist. Diese Gelenkverbindung ist als lösbare
Verbindung gestaltet.
Der Schlitten 11a ist über einen Gelenkmechanismus mit einer
Kurvensteuerung 10 verbunden, deren Kurve geeignet an die
Schwenkbewegung des Armes 6 infolge der mit zunehmendem
Wickelfortschritt durch die Stützrolle 5 vollzogenen
Ortskurve angepaßt ist.
Die Kurvensteuerung 10 ist über ein V-förmiges Laschenpaar
9, welches im Mittelbereich ebenfalls am Arm 6 gelenkig
angeschlagen ist, und eine Lasche 8 über einen weiteren
Gelenkstab mit dem Drehpunkt 7 des Armes 6 verbunden.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird im
folgenden näher erläutert:
Bei Beginn des Haspelvorgangs befindet sich die Stützrolle 5 auf der Oberfläche des unbewickelten Wickelbundes, der durch die innere Kreislinie dargestellt ist. Die Spitze der Vorderkante 13 der Schutzplatte 12 wird durch die Kolben/Zylindereinrichtung 15 soweit hoch gefahren, bis das ihr zugeordnete Ende des Verbindungsarmes 11b mittels des Verbindungsgelenkes 17 mit der Vorderkante 13 gelenkig verbunden werden kann.
Bei Beginn des Haspelvorgangs befindet sich die Stützrolle 5 auf der Oberfläche des unbewickelten Wickelbundes, der durch die innere Kreislinie dargestellt ist. Die Spitze der Vorderkante 13 der Schutzplatte 12 wird durch die Kolben/Zylindereinrichtung 15 soweit hoch gefahren, bis das ihr zugeordnete Ende des Verbindungsarmes 11b mittels des Verbindungsgelenkes 17 mit der Vorderkante 13 gelenkig verbunden werden kann.
Anschließend wird die Haspelvorrichtung in Bewegung gesetzt,
wobei dies gefahrlos durch die im Bedienraum B befindliche
Bedienungsperson geschehen kann. Die Bedienungsperson kann
dabei Papierzwischenlagen durch den zwischen der
Papiereinschuböffnung 14 und dem unteren Bereich der
Vorderkante 13 der Schutzplatte 12 gebildeten keilförmigen
Zwickelraum einschieben, dessen Durchtrittsöffnung auf ein
Maß von etwa 5 bis 8 mm eingestellt ist.
Mit zunehmendem Wickelfortschritt bewegt sich die Stützrolle
5 auf dem Coilmantel 2 entlang der dargestellten Ortskurve.
Das aus Arm 6, Kurvensteuerung 10 und den zugehörigen
Laschen 8, 9 gebildete System verfährt dabei den Schlitten
11a entlang des abgewinkelten Bereichs des Arms 6 in einer
solchen Weise, daß der Verbindungsarm 11b über das
Verbindungsgelenk 17 die Vorderkante 13 der Schutzplatte 12
bei jedem beliebigen Coildurchmesser in dem vorgegebenen
Abstand von 5-8 mm zur Coiloberfläche konstant hält.
Durch die teleskopartige Auslegung der Schutzplatte läßt
sich dabei die unterschiedliche erforderliche Länge der
Schutzplatte 12 einstellen. Dies gewährleistet ein nahezu
gefahrloses Arbeiten durch die Bedienungsperson, da sich
die Durchtrittsöffnung mit zunehmendem Wickelfortschritt
nicht verändert.
Die Kolben/Zylindereinrichtung 15 wird im Verlaufe der
Aufwärtsbewegung der Schutzplatte 12 mitgenommen und
füllt sich dabei mit Hydraulikmedium, so daß hierdurch
ein Stützpolster gebildet wird.
Wenn der Coildurchmesser das Wickelende erreicht hat, stützt
die Kolben/Zylindereinrichtung 15 die Schutzplatte 12 gegen
die Gehäusestütze 4c ab, so daß das Verbindungsgelenk 17
zwischen Verbindungsarm 11b und Schutzplatte 12 gelöst
werden kann und das Gelenksystem 6-11b um den Drehpunkt 7
von der Haspel weg verschwenkbar ist.
Anschließend erfolgt das Abbinden des Wickelbundes. Damit
der abgebundene Wickelbund von seinem Lagerpunkt 1 entfernt
werden kann, wird die Schutzplatte 12 teleskopartig
eingefahren und über die Kolben/Zylindereinrichtung 15 nach
unten hin verschwenkt.
Nach Einlegen eines neuen Wickelbundes wird die Schutzplatte
12 wiederum an den Anfangspunkt verfahren und der Vorgang
beginnt wie oben dargestellt von neuem.
Claims (7)
1. Haspelvorrichtung für Coils mit einer Bandführung,
unterhalb der ein Bedienraum (B) zur manuellen Zuführung
einer Bandzwischenlage ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine den
Bedienraum (B) von der Bandführung abschirmende
Schutzvorrichtung (12) vorgesehen ist, deren Vorderkante mit
dem Coilmantel (2) einen Zwickelraum zur Zuführung der
Zwischenlage bildet, wobei eine Stellvorrichtung, welche
über einen sich auf dem Coilmantel abstützenden Arm (6) und
eine Kurvensteuerung (10) eine vom Wickeldurchmesser des
Coils (2) abgeleitete Schwenkbewegung erfährt, die
Schutzvorrichtung (12) derart steuert, daß deren
Vorderkante (13) in einem vorgebbaren Abstand zum
Coilmantel (2) gehalten wird.
2. Haspelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schutzvorrichtung (12) eine an einem gehäusefesten Gelenk (16)
angeschlagene teleskopartig ausfahrbare Schutzplatte
ist, deren Vorderkante (13) zum Coilmantel (2) hin spitz
zuläuft.
3. Haspelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Schutzplatte (12) eine Kolben/Zylindereinheit (15) gelenkig
angeschlagen ist, die im Wickelbetrieb der Bewegung der
Schutzplatte (12) folgt und mittels der im
Coilwechselbetrieb die Schutzplatte (12) um einen
gehäusefesten Anschlag verschwenkbar ist.
4. Haspelvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb
der Schutzplatte (12) im Bereich von deren spitz zulaufender
Vorderkante (13) eine Einschuböffnung (14) für die
Zwischenlage, insbesondere Papierzwischenlage, vorgesehen
ist.
5. Haspelvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im
Randbereich des durch die Einschuböffnung (14) und die
Schutzplatte (12) gebildeten Zwickelraumes zum
Coilmantel (2) hin Lichtschranken vorgesehen sind.
6. Haspelvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der
an einem gehäusefesten Gelenk (7) angeschlagene Arm (6)
mittels einer Stützrolle (5) auf dem Coilmantel (2) abstützt.
7. Haspelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Arm (6) im Bereich der Abstützung annähernd tangential zum
Coilmantel (2) abgewinkelt ist und er als Stellvorrichtung einen
Schlitten (11a) trägt, entlang dem ein mit der Vorderkante
(13) der Schutzvorrichtung (12) lösbar gelenkig verbindbarer
Verbindungsarm (11b) verfahrbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037373 DE4037373C1 (en) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Winch for coiled metal bands - incorporates shield protecting operating compartment from band guide |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037373 DE4037373C1 (en) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Winch for coiled metal bands - incorporates shield protecting operating compartment from band guide |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4037373C1 true DE4037373C1 (en) | 1992-04-23 |
Family
ID=6418830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904037373 Expired - Fee Related DE4037373C1 (en) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Winch for coiled metal bands - incorporates shield protecting operating compartment from band guide |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4037373C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2832084A1 (fr) * | 2001-11-12 | 2003-05-16 | Vai Clecim | Procede et dispositif de stabilisation du defilement a grande vitesse d'un produit en bande |
| CN104955752A (zh) * | 2012-11-14 | 2015-09-30 | 温德莫勒及霍尔希尔公司 | 卷绕装置 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE288211C (de) * |
-
1990
- 1990-11-23 DE DE19904037373 patent/DE4037373C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE288211C (de) * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN104955752A (zh) * | 2012-11-14 | 2015-09-30 | 温德莫勒及霍尔希尔公司 | 卷绕装置 |
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