DE40323C - Briefkasten mit Vorrichtung zum Entleeren des Inhalts in Briefbeutel unter bleibendem Verschlufs des Beutels und des Kastens - Google Patents

Briefkasten mit Vorrichtung zum Entleeren des Inhalts in Briefbeutel unter bleibendem Verschlufs des Beutels und des Kastens

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DE40323C
DE40323C DENDAT40323D DE40323DA DE40323C DE 40323 C DE40323 C DE 40323C DE NDAT40323 D DENDAT40323 D DE NDAT40323D DE 40323D A DE40323D A DE 40323DA DE 40323 C DE40323 C DE 40323C
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40323D
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English (en)
Original Assignee
ST. DEWALD in Köln a. Rh., Grofse Witschgasse 5/—/
Publication of DE40323C publication Critical patent/DE40323C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/1207Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers for posting letters

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE S4: Papiererzeugnisse.
STEPHAN DEWALD in KÖLN a. Rh.
Verschluls des Beutels und des Kastens.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. December 1886 ab.
Durch die Vorrichtung soll die Entleerung der Briefkasten in Briefbeutel oder andere Behälter so bewirkt werden, dafs der Brief beutel sowohl, wie der Briefkasten vor, während und nach dem Entleeren beständig unter Verschlufs bleiben, einer Kenntnifsnahme oder Entwendung des Inhalts des Briefkastens oder Briefbeutels beim Entleeren daher vorgebeugt ist.
Die Einrichtung ist folgende:
Der Boden des Briefkastens A, Fig. 1 und 2, wird durch einen Schieber B gebildet. Der Brief beutel ist an einem viereckigen Rahmen C aus Eisenblech oder Holz befestigt und trägt als abschliefsenden Deckel einen Schieber D. Beide Schieber sind in der später beschriebenen Art durch Verschlüsse mit dem Briefkasten bezw. Rahmen verbunden. Der Briefbeutel wird mit seinem Rahmen an den Briefkasten gehängt. Am Schieber B des Briefkastens ist ein Schlofs a, am Briefkasten selbst ein Schlofs b befestigt. Letzteres tritt beim Anhängen des Brief beuteis, indem es eine Verschlufsplatte zurückschiebt, in den Briefbeutelrahmen hinein. Beide Schlösser α und b können mit demselben Schlüssel geöffnet werden.
Der Briefkasten ist dadurch verschlossen, dafs, ein Schlufsriegel des Schlosses a am Schieber B jx\ einen Schliefshaken der Briefkastenwand eingreift. Der Briefbeutelrahme.n bezw. dessen JScbieber wird durch einen besonderen, später beschriebenen Mechanismus verschlossen gehalten.
Wenn nun der Brief beutel am Brief kasten hängt und letzterer entleert werden soll, so wird zunächst mit dem Schlüssel das Schlofs a geöffnet. Dadurch wird der Schieber B des Briefkastens aus seiner Verbindung mit letzterem gelöst, zugleich aber werden durch einen zweiten Riegel des Schlosses a, der in einen Schliefshaken am Beutelrahmenschieber D eingreift, beide Schieber mit einander verbunden. Da der Schieber D noch ^feststeht, so läfst sich auch der Schieber B noch nicht bewegen, der erstere mufs vielmehr jetzt aus seinem Verschlufs mit dem Rahmen gelöst werden. Dazu wird der Schlüssel durch das Schlüsselloch im Rahmen in das Schlofs b gebracht. Beim-Drehen ,des Schlüssels werden zwei Riegel dieses Schlosses vorgeschoben, welche nicht zum Schliefsen dienen, sondern den im Kasten liegenden Verschlufsmechanismus des Schiebers D öffnen.
Die vereinten Schieber sind nun beide frei und,können durch hinten oder seitlich vorstehende Handhaben (Knöpfe) zurückgeschoben werden. Es fällt dann der Inhalt des Briefkastens in den Brief beutel. Diese Stellung mit theilweise geöffnetem Schieber zeigt Fig. 8 und 9 im Längen- uhd Querschnitt. .:
Während des Entleerens kann der Brief-, beuter nicht vom Briefkasten entfernt, noch auch die Verbindung beider nur theilweise ge-; lüftet werden. Es ist dazu nöthig, erst beide Schieber wieder zu schliefsen.
Der Briefkasten hat eine Vorrichtung, welche es verhindert, dafs, er geöffnet werden kann,' ehe der Brief beutel angehängt worden ist., Andererseits kann auch der· abgenommene, Brief beutel· nicht geöffnet werden, weil das. dazu nöthige Schlofs d am Briefkasten be-„ festigt bleibt und beim abgenommenen Brief-:
beutel nicht benutzt werden kann, aufserdem aber das Oeffnen des Mechanismus im Rahmen noch von mehreren am Briefkasten und Briefkastenschieber befestigten Nasen und Haken abhängig ist.
Demnach bleiben die Briefe beständig sowohl im Briefbeutel, wie im Briefkasten unter Verschlufs. . ,
Der hierzu dienende Mechanismus ist in Fig. 3 bis 7 und Fig. 8 bis 12 dargestellt.
Fig. 3 zeigt den unteren vorderen Theil des Briefkastens im Längenschnitt,
Fig. 4 denselben im Querschnitt,
Fig. 5 den vorderen Theil des Briefbeutelrahmens im Längenschnitt,
. Fig. 6 den Querschnitt nach vorn gesehen mit dem an der Vorderfiäche liegenden Verschlufs,
Fig. 7 die Ansicht von unten.
Fig. 10, 11 und 12 zeigen den Briefbeutel in Verbindung mit dem Briefkasten, und alle Verschlüsse geöffnet.
Das Oeffnen des Briefkastens, ehe der Brief beutel angehängt ist, wird durch den Stift c verhindert, welcher in der Durchgangsöffnung des Schlüssels zum Schlofs α im vorderen Ansatz des Briefkastens quer zur Richtung des Schlüssels liegt und durch sein eigenes Gewicht stets nach unten fällt, Fig. 3. Der Stift wird erst durch das Ansetzen des Briefbeütelrahmens, und zwar durch die an demselben befestigten Stifte rf· und e gehoben. Ein zweites Hindernifs' befindet sich im Schlofs α am Schieberansatz E und besteht in einem Hebel f, Fig. 4, welcher sich bei geschlossenem Briefkasten vor den unteren zurückgezogenen Riegel des Schlosses legt. Dieser Hebel mufs erst durch den am Beutelrahmenschieber befestigten Scbliefshaken h des Riegels gehoben werden, ehe das Schlofs a geöffnet werden kann. ■ ■ .
Nachdem durch Andrücken des Briefbeutelrahmens von unten" diese Hindernisse beseitigt sind, läfst sich das Schlofs α am Briefkastenschieber öffnen. Der obere Kopf des Riegels ' schiebt sich dabei aus dem Schliefshaken g am Briefkasten, und somit ist die Verbindung von Briefkastenschieber und Briefkasten gelöst; der untere Riegelkopf greift dagegen in den Schliefshaken /?, wodurch beide Schieber mit einander verbunden werden.
Beim Ansetzen des Briefkastens ist das Schlofs b in den Briefbeutelrähmen eingetreten und hat dabei die Platte i zurückgeschoben, Fig. 10 und 11. Diese dient dazu, die Oeffnung im Brief beutelrahmen, durch welche das Schlofs b in denselben eintritt, zu verdecken, wenn der Briefbeutel abgenommen ist. Sie wird durch eine Feder k, welche an der Führungsstange der Platte angreift, stets gegen die Oeffnung angedrückt und durch kleine vorstehende Lappen I, Fig. 7, welche sich gegen den rechtwinklig umgebogenen Rand C1 der Vorderfläche des Briefbeutelrahmens legen, in ihrem Hub begrenzt.
Durch Oeffnen des Schlosses b mit dem zuvor beim Schlofs α benutzten Schlüssel wird nun der Verschlufsmechanismus des Briefbeutelrahmens geöffnet.- Dieser Verschlufsmechanismus ist in Fig. 5 bis 7 als geschlossen in Fig. 10 bis 12 als geöffnet gezeichnet. In der geschlossenen Stellung Fig. 5 bis 7 werden .die Schubriegel m, welche auf der rechtwinklig umgebogenen Platte C1 in Führungen η η gleiten, durch die Federn 0 gegen die Seitenkanten der Platte i gedrückt und durch die horizontal beweglichen Hebel p, sowie die senkrecht beweglichen Hebel q am Zurückgehen verhindert. Die Schubriegel m greifen mit Ausschnitten in die Stifte r am Schieber des Rahmens, wodurch der Schieber festgestellt ist.
Bei der vorbeschriebenen Lage der Sperrungshebel ρ und q ist es nicht möglich, das Schlofs b zu öffnen und die Riegel s desselben vorzuschieben. Die Hemmungen müssen also zum Oeffnen des Schlosses zuvor ausgelöst sein, was gleichfalls beim Ansetzen des Briefbeutelrahmens geschieht.
Keilförmige Nasen t gehen durch einen Schlitz der Platte C 1^ und schieben die Hebel ρ zur Seite, während die hakenförmigen Ansätze u am Briefkasten die Hebel q abwärts drehen und dabei so weit durch die Platte C1 treten, dafs die Schubriegel m unter dem Haken hingleiten können.
Nunmehr läfst sich das Schlofs b und damit auch der Verschlufsmechanismus des Briefbeutelrahmens öffnen. Dabei treten die Riegel ss vor, schieben die Schubriegel mm zurück und setzen sie aufser Eingriff mit den Stiften r am Schieber, Fig. 12. Der Schieber ist damit frei und kann zurückgeschoben werden.
Zugleich aber legen sich die Riegel s unter die Platte C1 des Rahmens und halten ebenso wie die Haken der Ansätze u den Briefbeutelrahmen fest am Briefkasten. In dieser Stellung der Riegel s ist jede Möglichkeit ausgeschlossen, während des Entleerens aus dem Innern der mit einander verbundenen Räume von Briefkasten oder Brief beutel etwas zu entfernen. Es- könnten aber, nachdem beide Schieber verbunden und vollständig zurückgeschoben sind, die Riegel s durch Zurückdrehen des Schlüssels zurückgezogen und damit die durch diese Riegel hergestellte Verbindung von Briefkasten und Rahmen gelöst werden. Dann läfst sich, da die Schieber immer etwas Spiel haben müssen, der Rahmen vorn vom Briefkasten abbiegen und man kann durch den entstehenden Spalt möglicherweise mit der Hand in den inneren Raum greifen. ' Dies· wird durch einen Sperrhaken n>r Fig. 11, ver-

Claims (6)

hindert, der im vorderen Ansatz des Briefkastens liegt und in einen Ausschnitt des am Briefbeutelrahmen befindlichen Stiftes d eingreift, wenn die Schieber geöffnet sind, aber durch einen am Briefkastenschieber befindlichen horizontalen Stift aus diesem Ausschnitt hinausgeschoben wird, wenn die Schieber geschlossen werden. Nach dem Zurückschieben der verbundenen Schieber und dem damit bewirkten Entleeren erfolgt das Verschliefsen in umgekehrter Ordnung und kann auch nur in dieser Ordnung erfolgen, so dafs auch dabei in keinem Augenblick der Verschlufs des Briefkastens und des Brief beuteis nach aufsen aufgehoben ist. Es können, um das unbefugte Oeffnen der Verschlüsse zu erschweren, noch die Ansätze d e zum Heben des Stiftes c, die Ansätze u und der Schliefshaken h, welcher letztere den Hebel f im Schlofs α hebt, fa£onnirt und deren Durchgänge entsprechend gestaltet werden. Damit bei abgenommenem Briefbeutel der Inhalt nicht durch die beim Zurückdrängen der Verschlufsplatte i entstehende Oeffnung in der. Platte C' erreicht werden kann, wird der Raum des Beutels durch eine Blechplatte ν nach dieser Seite hin abgeschlossen. Das Oeffnen des abgenommenen verschlossenen Brief beuteis erfolgt an der Ablieferungsstelle durch eine Vorrichtung, welche, soweit es zu dem Zwecke nöthig ist, mit der Vorrichtung am Briefkasten . übereinstimmt, nämlich ein Schlofs b an einem Stabe befestigt, welcher zugleich Ansätze u trägt, ferner einen zweiten Stab- mit den Nasen t, um die Hemmungen zurückzuschieben. Dieses Schlofs b an der Ablieferungsstelle kann einen besonderen, vom Schlüssel für die Briefkastenschlösser abweichenden Schlüssel haben,' so dafs der Brief beutelbote die Vorrichtung selbst unbefugterweise nicht benutzen kann, also nur der zweite Schlüssel in Verwahrung genommen zu werden braucht. Eine bequemere Form des Briefbeutels läfst sich dadurch erreichen, dafs der Schieber D ganz kurz gemacht wird, so dafs eben noch die Hebel ρ mit ihrer Feder darauf Platz finden, dafs dann die hintere Wand des Rahmens hinten an ihm befestigt und statt der festen Seitenwände solche, welche sich in der Schieberrichtung in Falten zusammenklappen (am besten aus dünnem Blech mit Scharnieren in den Faltenstöfsen hergestellt), angebracht werden. ' Die Vorrichtung kann aufser zum Entleeren von Briefkasten auch für andere entsprechende Zwecke verwendet werden; für Sammelbüchsen, Wahlurnen, Contremarkenkassen und dergleichen. Pateντ-Ansprüche:
1. Die Einrichtung des Schlosses α für das Oeffnen und Verschliefsen des Briefkastens derart, dafs erst durch Ansetzen des.Briefbeutels die Benutzung des Schlüssels durch Heben des Querstiftes c im Schlüsselloch am Briefkasten und das Oeffnen des Schlosses durch Heben des Hebels f vermittelst der Ansätze d e bezw. des Schliefshakens ermöglicht ist.
2. Die Verbindung der beiden Schieber B und D durch den beim Oeffnen des Briefkastenschlosses sich vorschiebenden Riegel, welcher in den Schliefshaken h am Beutelrahmenschieber D eingreift.
3. Der Verschlufsmechanismus im Brief beutelrahmen, bestehend in den Schubriegeln m, welche, durch eine Feder ο zum Verschlufs vorgeschoben, in dieser Stellung durch die Hebel ρ und q gehalten werden und in die Stifte'r am Rahmenschieber eingreifen.
4. Behufs Oeffnung des Verschlulsmechanismus das Zurückschieben der Hemmungen ρ und q durch die Nasen t und die Ansätze u,. hierauf folgendes Oeffnen des Schlosses b und damit Vorschieben der Riegel s, durch welche die Schubriegel m zurückgeschoben und der Eingriff der Schubriegel mit den Stiften r am Schieber gelöst wird, wobei zugleich die Schlofsriegel sich unter die Rahmenplatte C1, die Schubriegel sich unter die Haken der Ansätze u schieben, so dafs auch die feste Verbindung, von Briefkasten und Briefbeutel hergestellt ist, 'wenn das Schlofs b geöffnet wird.
5. Die Anbringung eines Sperrhakens u im vorderen Ansatz des Briefkastens A und eines Stiftes zum Heben desselben am Schieber B, welcher erstere beim Oeffnen der Schieber in den Ansatz d eingreift und den Kasten A mit dem Rahmen C verbunden hält, wenn bei geöffneten Schiebern die Riegel s durch Drehen des Schlüssels im Schlofs b zurückgezogen werden.
6. Die Einrichtung zum Oeffnen des Briefbeutels an der Abnahmestelle, bestehend aus einem an einem Stab befestigten Schlofs wie das Schlofs b des Kastens, zwei Haken- gleich u und den an einem zweiten Stab befestigten Haken mit Nasen gleich t, wobei die Armatur beider Stäbe in gleicher Weise zu benutzen ist wie die entsprechenden Theile am Briefkasten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT40323D Briefkasten mit Vorrichtung zum Entleeren des Inhalts in Briefbeutel unter bleibendem Verschlufs des Beutels und des Kastens Expired - Lifetime DE40323C (de)

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