DE40301C - Hebevorrichtung für parallelepipedische Körper mit in festem Gehäuse drehbarem Vielkant - Google Patents

Hebevorrichtung für parallelepipedische Körper mit in festem Gehäuse drehbarem Vielkant

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Publication number
DE40301C
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DE
Germany
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polygon
lifting device
rotated
bodies
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40301D
Other languages
English (en)
Original Assignee
K. L. GOCHT in Chemnitz, Brühl 11
Publication of DE40301C publication Critical patent/DE40301C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 36: Hebezeuge.
Die Maschine besteht aus der Trommel a (Fig. ι bis. 4) und der Führung b; in der Trommel befindet sich ein mit Rollen oder blofsen Rundungen versebenes Vierkant c.
Die Trommel hat drei Oeffnungen, die Oeffnung d zur Aufnahme der Ziegel u. s, w., e (Fig. 1) zum Uebergang der Trommel in die Führung b und f zum Reinigen der Trommel.
Aufser diesen ist ein mit Zunge versehener Stab g (Fig. ι) angebracht, welcher mit der letzteren in die in der Mitte etwas ausgedrehten Rollen h (Fig. 1 bis 4) des Vielkants eingreift, um event, ein Abweichen der Ziegel i bei Eintritt in die Führung zu verhindern.
An der Trommel ist ein mit zwei vierkantigen Ansätzen k A1 (Fig. ,1 bis 4) versehener Rahmen / angebracht, in welchem die Achsen des Vielkants bezw. des zum Betrieb nöthigen Räderwerkes (in Fig. 2 bis 4) gelagert sind. Die Ansätze dienen zugleich zum bequemen Auseinandernehmen und Wiederzusammensetzen der Trommel mit der Führung.
Die Führung kann aus einem einfachen Kasten von Holz oder Eisen oder aus schwachem (30 mm breitem) Winkeleisen η (Fig. 1 bis 6) oder anderen Faconeisen hergestellt werden. Die Winkeleisen werden mit Ringen ο (Fig. 4 bis 6) durch Nietung verbunden.
Am unteren Ende der Führung sind an den entsprechend gröfseren Ringen ρ (Fig. 1 bis 3) drehbare Hebel q '(Fig. 1 und 2) angebracht, welche so constrain sind, dafs sie stets nach innen fallen, jedoch beim Eintritt des Ziegels in die Führung durch ersteren zurückgeschoben werden. Das Vielkant führt den Ziegel etwas höher, als die Hebel sind, so dafs letztere, da zwischen dem folgenden Ziegel ein gewisser Abstand ist, wieder nach innen fallen und somit einen gröfseren Rückgang des Ziegels verhindern.
Durch das Auftreffen des Ziegels auf die Hebel, sowie durch das Zurückschieben der letzteren durch die folgenden Ziegel wird ein allmäliges Aneinandergehen der Ziegel bewirkt. . . .
Die Führung wird der Bequemlichkeit halber aus 3 bis 4 m langen Theilen hergestellt, welche durch entsprechend eonstruirte Ringe r (Fig. 5 und 6) in einarider geschoben und verbunden werden. .
Zur beliebigen Herausnahme der Ziegel zwischen den Führungstheilen sind an den Ringen Bolzen s (Fig. 4 bis 6) eingeschoben, zwischen je zwei solcher ist ein seitlich verschiebbares, zugleich als Führung dienendes Flacheisen t (Fig. 4 bis 6) angebracht. Die Bolzen haben in der Mitte einen Ausschnitt, um das seitliche Verschieben des Flacheisens zu verhindern. ■ .
u (Fig. 6) ist ein mit. einem Ausschnitt zum Einschieben in den betreffenden Ring versehenes gebogenes Flacheisen, durch" welches die Ziegel aus der Führung iri einer Rinne zur Verwendungsstelle geleitet werden können.
Rahmen Z und Führungen b sind an einem Bock 0 (Fig. ι bis 4) befestigt.
Die Führung kann auch aus mehreren in einander verschiebbaren Theilen hergestellt werden. Diese Anordnung würde hauptsächlich da anzuwenden sein, wo die Ziegel nicht zu hoch zu Fördern sind.
Der Gebrauch der Maschine ist folgender: Man befestigt die einzelnen Theile durch Klammern an den Rüstbäumen, Mauern, Balken u. s. w. Darauf werden mehrere Ziegel bei d aufeinander geschichtet, welche durch Drehung des~ Vielkants mittelst der Kurbel w (Fig. 2 bis 4), von den Rollen h der Reihe nach mitgenommen, in die Trommel geführt werden, wobei die anderen sich heben und senken.
Bei 3/4 Drehung trifft der erste Ziegel an die Hebel q, schiebt dieselben zurück und tritt in die Führung, das Vielkant hebt bei weiterer Drehung den Ziegel etwas höher, als die Hebel q liegen, und da zwischen diesem und dem folgenden Ziegel ein entsprechender Zwischenraum ist, so fallen die Hebel wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, wodurch ein Zurückfallen des in die Führung gehobenen Ziegels verhindert wird. Bei weiterem Drehen werden in dieser Weise die Ziegel allmälig an einander geführt, so dafs jeder Ziegel die über ihm befindlichen anhebt, bis sie zur Verwendungsstelle gelangt sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Hebevorrichtung für parallelepipedische Körper, bestehend aus einem sich in dem Gehäuse α drehenden Vielkant c mit Rollen h, welche die auf dem Vielkant liegenden Körper mitnehmen- und in den Förderschacht b heben, wobei die bereits in dem Förderschacht befindlichen Körper mit angehoben werden und. ein Zurückfallen derselben durch als Sperrklinken wirkende Hebel q verhindert wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40301D Hebevorrichtung für parallelepipedische Körper mit in festem Gehäuse drehbarem Vielkant Expired - Lifetime DE40301C (de)

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