DE402452C - Einrichtung zur Messung und Anzeige des Tangentialdruckes oder auch der Leistung von Kolbenmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Messung und Anzeige des Tangentialdruckes oder auch der Leistung von Kolbenmaschinen

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DE402452C
DE402452C DEF48909D DEF0048909D DE402452C DE 402452 C DE402452 C DE 402452C DE F48909 D DEF48909 D DE F48909D DE F0048909 D DEF0048909 D DE F0048909D DE 402452 C DE402452 C DE 402452C
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BERTHA FISCHMANN GEB JANOWSKI
ISSY OLDENBURG
JOSEFINE KOLTER
NAUM FISCHMANN
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BERTHA FISCHMANN GEB JANOWSKI
ISSY OLDENBURG
JOSEFINE KOLTER
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/24Devices for determining the value of power, e.g. by measuring and simultaneously multiplying the values of torque and revolutions per unit of time, by multiplying the values of tractive or propulsive force and velocity
    • G01L3/245Devices for determining the value of power, e.g. by measuring and simultaneously multiplying the values of torque and revolutions per unit of time, by multiplying the values of tractive or propulsive force and velocity by measuring and simultaneously multiplying pressure and velocity

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Description

  • Einrichtung zur DIessung und Anzeige des Tangentialdruckes oder auch der Leistung von Kolbenraaschinen. In den Patenten 312833 und-396964 sind Wege gewiesen, um in einfacher Weise den Tangentialdruck und die Leistung von Kolbenmaschinen zu messen. Das Patent 312833 schätzt ein Verfahren, welches darauf beruht, daß die an der Kurbel eines der zu messenden Maschine kinematisch ähnlichen Kurbelgetriebes auftretenden Tahgentialdrucke, welche denjenigen der Maschine proportional sind, gemessen werden. Gegenstand des Patentes 396964 bildet eine Einrichtung mit einem auf einer synchron mit der Maschine umlaufenden Scheibe radial angeordneten Hebel, auf den durch den Umlauf der den Hebel tragenden Scheibe Drehmomente übertragen werden, welche sich ebenfalls proportional mit denjenigen der Maschine ändern. Bei den beiden Einrichtungen handelt es sich also um Messurgen von Drehmomenten, welche auf einen umlaufenden Teil (im ersten Falle auf die Kurbel, im zweiten Falle auf den Hebel) übertragen werden. Die vorliegende Erfindung hat die besondere Ausbildung einer Vorrichtung zum Gegenstande, die unter Benutzung der beiden genannten Grundgedanken die Messung und Anzeige dieser Drehmomente in einfachster Weise bewerkstelligt. Diese einfache Ausbildung des Apparates wird in erster Linie dadurch ermöglicht, daß die Relativverstellung des an der mit der Kraftmaschine synchron umlaufenden Kurbel oder Scheibe sitzenden Hebels gegenüber der die Meßfeder tragenden Scheibe mittels eines besonders ausgebildeten Übersetzungsgetriebes in eine proportionale Relativverstellung einer fest am Gehäuse gelagerten Welle diesem Gehäuse gegenüber umgewandelt wird. Vor allem ermöglicht diese Anordnung, auf eine absolute Phasengleichheit der Kurbel des Getriebes oder auch des Schwinghebeis mit der Maschinenkurbel zu verzichten, da das Übersetzungsverhältnis dieses übersetzungsgetriebes so groß gewählt werden kann, daß diese Getriebekurbel oder dieser Schwinghehel innerhalb des Meßbereiches nur um einen so kleinen Betrag aus der Phasengleichheit mit der Maschinenkurbel abweicht, daß dadurch das Meßergebnis nicht beeinflußt wird. Weiterhin ist man dadurch auch in der Lage, die sonst erforderliche rotierende Masse im Verhqltnis der Übersetzung kleiner und ruhend auszubilden, m-odurch erst eine brauchbare und gedrängte Ausbildung der Vorrichtung ermöglicht wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung in Anwendung auf die zweite Einrichtung gemäß Patent 396964 dargestellt, welche bei geringen Konstruktionsänderungen sinngemäß auch für die Einrichtung gemäß Patent 312833 Verwendung finden kann. Es zeigt: Abb. i die Meßvorrichtung im Querschnitt, Abb. -- den mittleren Teil eines Schnittes nach Linie 14 der Abb. i; in Abb. 3 zeigt die linke Hälfte einen Schnitt nach Linie II-II und die rechte Hälfte einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. i; Abb- 4 zeigt die Meßvorrichtung in Oberansicht.
  • Ein beispielsweise f Ur eine doppelt wirkende Kolbenmaschine bestimmter Meßapparat genannter Art ist in seinem grundsätzlichen Aufbau wie folgt ausgebildet - In dem unteren Teil des Gehäuses A sind diametral zueinander in zwei kleinen Zylindern a Kolben k eingesetzt. Die Räume hinter diesen Kolben sind durch Rohrleitungen mit je einer Zylinderseite der Kraftmaschine verbunden, so daß auf den einen Kolben der Druck der einen Zylinderseite und auf den anderen Kolben. der Druck der anderen Zylinderseite einwirkt. Beide Kolben k sind durch einen Träger m starr miteinander verbunden, so daß auf den an diesem Träger n sitzenden Zapfen n` bereits der resultierende Druck beider Zylinderseiten mittels des Lenkers 1 auf den Zapfen c und von diesem auf den Schwinghebel d übertragen wird, der über den Zylindern a in dem Rauine B des Außengehäuses angeordnet ist. Auf diese Weise werden im Gegensatz zum Indikator mit einem Apparat gleichzeitig beide Zylinderseiten indiziert. Der Schwinghebel d ist in die gehäuseartig ausgebildete Scheibe f eingebaut. Diese Scheibe ist mittels nabenartiger Ansätze in dem Außen '-ehäuse des Apparates drehbar gelagert und wird mittels eines Schraubenräderpaares h, h' durch den Antrieb i in einen mit der Maschine synchronen Umlauf versetzt. Der Antrieb wird dadurch gesichert, daß das eine Schraubenrad h auf der Nabe f' der Scheibe f aufgekeilt ist. Die ganze Antriebsvorrichtung ist in dem Raume C des Gehäuses untergebracht.
  • Das auf den Schwinghebel d übertragene Drehmoment wird zunächst durch ein an dem Hebel sitzendes Zahnsegment b und eine in dieses Segment eingreifende Verzahnung in' auf eine in dem umlaufenden Gehäuse f drehbar gelagerte Welle m übertragen. Die Welle m und das Gehäuse f drehen sich mit der gleichen Geschwindigkeit, und es tritt eine relative Verstellung dieser Teile nur dann ein, wenn von den Kolben aus, wie oben erwähnt, ein Drehmoment übertragen wird.
  • Um dieses auf einen umlaufenden Teil übertragene Drehmoment nach außen kenntlich zu machen, wird ein in dem oberen und innen gelegenen Raum D des Gehäuses A angeordnetes Übersetzungsgetriebe verwendet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat dieses Übersetzungsgetriebe folgende Ausbildung erhalten. Es besteht aus den gleich großeri außen verzahnten Zahnlzränzen o und p, aus zwei gleich großen innen verzahnten Zahnkränzen o' und p, die die erstgenannten Zahnkränze ringförmig umgeben, und ferner aus zwei gleich großen Zahnrädern r und s, die in die Zahnkränze o, o' bzw. P, p' eingreifen. Die beiden innen verzahnten Zahnkränze o', P' sitzen an einer Büchse q, die in der den Innenraum D seitlich abschließenden Gehäusewand drehbar gelagcrt ist. Von den beiden innen liegenden Zahnkränzen o, P ist der eine Zahnkranz o an dem Gehäuse des Apparates befestigt und dadurch festgehalten. Der andere Zahnkranz P dagegen ist zu einem Zahnrad ausgebildet, das auf den Enden einer in der oberen Gehäusewand sieh freibewegenden Welle t aufgesetzt ist. Von den beiden Zahnrädern r und s, die sich zwischen den Zahnkränzen o, o' und P, P' abrollen, ist das erstgenannte Zahnrad r mittels des Hebels r' mit der Nabe f' der umlaufenden Scheibe f verbunden, während das zweite Zahnrad s mittels des Hebels s' mit der in der Nabe f' drehbar gelagerten Weile m verbunden ist.
  • Aus dieser Anordnung des Übersetzungsgetriebes ergibt sich eine Ibertragung des auf die Welle in wirkenden Drehmomentes auf die Welle t, welche im Gegensatz zu der Welle -»t nicht mehr eine Verstellung relativ zu der umlaufenden Scheibe f*, die nicht unmittelbar beobachtet werden kann. ausführt, sondern eine Verstellung relativ zu dem feststehenden Außengehäuse A, in dein sie gelagert ist, erfährt. Das auf die Welle 1 übertragene Drehmoment kann daher durch eine Feder g aufgenommen werden, deren eines Ende an einem im Außengehäuse A festgehaltenen Stift g' angreift und deren anderes Ende mit der Welle 1 fest verbunden ist. Das durch die Feder aufgenommene Drehmoment wird dann durch einen mit der Welle 1 in Verbindung gebrachten Zeiger u an einer am Gehäuse t befestigten Skala v ohne weiteres angezeigt (Abb. 4).
  • Das Übersetzungsgetriebe kann auch in anderer Weise ausgebildet sein, sofern es nur den erstrebten Zweck erreicht. Auch kann zwischen der Welle t und dem Zeger it eine Übersetzung beliebiger Art eingeschaltet sein, um den Ausschlag des Zeigers zu vergrößern.
  • Die Bedeutung des beschriebenen übersetzungsgetriebes besteht nicht allein in der Übertragung der Verstellung des Hebels d gegenüber dem umlaufenden Gehäuse f in eine entsprechende Verstellung der Welle t, die unmittelbar beobachtet werden kann, sondern hauptsächlich auch darin, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen der Verstellung des Hebels d und der Welle t durch geeignete Größenbemessung dieses Getriebes und der Verzahnung m beliebig groß gemacht werden kann. Dies ist aber für die Ausführbarkeit und Verwendbarkeit des Meßverfahrens aus nachstehenden Gründen von besonderer Bedeutung.
  • Das neue Verfahren beruht auf der Messung des auf den Hebel d übertragenen intermittierenden Tangentialdruckes. Die Messung wird durch Übertragung des Drucke.s auf ein Meßorgan (Feder g) bewerkstelligt, dessen Nachgeben dann als Maß des Druckes erscheint. Das Nachgeben des Meßorgans g hat aber eine im gleichen Sinne erfolgende Verdrehung des Hebels d relativ zur Scheibe f und somit auch zur Maschinenkurbel zur Folge, wodurch die Phasengleichheit zwischen dem Hebel d und der Maschinenkurbel, auf der das ganze Meßverfahren beruht, aufgehoben wird.
  • Um diese Schwierigkeit zu umgehen, gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine besteht darin, daß vor jeder Ablcsung etwa durch Verstellung des in dem Gehäuse A festgehaltenen Endes der Feder - der Hebel d so lange verstellt wird, bis etwa durch eine geeignet ausgebildete Synchronisiervorrichtung Phasengleichheit zwischen Hebel d und Maschinenkurbel angezeigt wird. Erst dann kann die Ablesung vorgenommen werden. Dieses bringt aber den grundsätzlichen Nachteil mit sich, daß vor jeder Ablesung eine Einjustierung oder Synchronisierung des Apparates notwendig ist, was die Brauchbarkeit des Apparates sehr in Frage stellt, da im allgemeinen nur so!che Meßvorrichtungen zur universellen Verwündbarkeit gelangen, bei welchen die Ausführung der Messung sich lediglich auf die Ablesung des Meßwertes auf der Skala des Apparates beschränkt, ohne daß irgendwelche weiteren Manipulationen notwendig werden. Es sei noch bemerkt, daß bei Maschinen mit rasch schwankender Belastung die Synchronisierung, die dann sehr rasch erfolgen müßte, unter Umständen undurchführbar und somit die Anwendbarkeit des Apparates unmöglich wird.
  • Die andere Möglichkeit, die bei der vorliegenden Erfindung Verwendung findet, besteht darin, daß auf eine absolute Phasengleichheit zwischen Hebel d und Maschinenkurbel bei jeder Belastung grundsätzlich verzichtet wird und für den Hebel d eine gewisse, von der Belastung abhängige Abweichung von der genau radialen Lage auf der Scheibe f zugelassen wird, welche jedoch nur auf einige wenige Grade beschränkt wird, so daß der durch diese Abweichung von der absoluten Pbasengleichheit zwischen Hebel d und Maschinenkurbel entstehende Meßfehler so klein bleibt, daß er vernachlässigt werden kann. Die Ausführung des Apparates entsprechend der letzterwähnten Möglichkeit ist durch die Verwendung oben beschriebenen, eine beliebig große Übersetzung zulassenden übersetzungsgetriebes ohne weiteres gegeben, da bei einem ausreichend bemessenen Hub der Feder g der Verdrehungswinkel des Hebels d durch entsprechende Bemessung der Übersetzung vers#.hwindend klein gehalten werden kann. Die Verwendung dieses Getriel-#es ermöglicht aber noch eine weitere Maßnahme, die für die praktische Ausführbarkeit des Apparates von Wichtigkeit ist.
  • Entsprechend dem intermittierenden Charakter der Tangentialdrücke von Kolbenmaschinen werden auf den Hebel d im allgemeinen innerhalb einer Umdrehung der Maschine zweimal zwischen Null und den Maximalwerten schwankende Drücke übertragen. Der Apparat soll aber nicht den Jeweiligen Momentanwert des Druckes, der infolge raschen Druckwechsels gar nicht ablesbar wäre, anzeigen, sondern den zeitlichen Mittelwert desselben. Ein derartiger Mittelwert wird ohne weiteres erhalten, indem man zwischen dem den intermittierenden Druck aufnehmenden Organ und dem Meßorgan oder der Anzeigevorrichtung eine Schwungmasse einschaltet, die durch ihre Massenträgheit die intermittierenden Drücke in einem dem zeitlichen Mittelwert entsprechenden Druck umwandelt. Die Masse wirkt dann analog dem Schwungrad einer Kraftmaschine.
  • Bei dem beschriebenen Apparat ist eine solche Masse zei in dem Ringraume E des Gehäuses A untergebracht und vermittels einer Scheibe w' mit der Welle t fest verbunden. Diese Anordnung hat gegenüber den anderen Möglichkeiten der Verbindung der Masse unmittelbar mit dem Hebel d oder der Welle m den Vorteil, daß erstens auf die Masse ein im Verhältnis der ganzen vorgeschalteten Übersetzun,- verkleinertes Drehmoment übertragen wird, wodurch erst die für die bauliche Ausführbarkeit notwendigen kleinen Abmessungen der Schwungmasse sich ergeben, und zweitens, daß die Schwungmasse durch die Wirkung des Übersetzungsgetriebes nicht mehr zusammen mit den rotierenden Teilen des Apparates umläuft, sondern, abgesehen von den geringen, durch die Ungleichfürmigkeit des Druckes bedingten Schwingungen, lediglich Verstellungen entsprechend dem geänderten mittleren Druck relativ zum feststehenden Außengehäuse A ausführt.

Claims (2)

  1. PATFNT-ANSPR-ÜCHE: i. Einrichtung zur Messung und Anzeige des Tangentialdruckes von Kolbenmas-, hinen mit einem, mit der zu messenden Maschine sviichron umlaufenden Teil und daran sitzenden, von dem Kolbendruck beeinflußten Meßhebel, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativverstellung des Meßhebels (d), der mit dem einen Teil (f) rotiert und das der Maschine proportionale Drehmoment aufnimmt, gegenüber diesem Teil (f) mittels eines Übersetzungsgetriebes eine Verstellung proportional einer fest im Gehäuse (A) gelagerten Welle (1) diesem Gehäuse (A) gegenüber erhält.
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis des Übersetzungsgetriebes so groß gewählt ist, daß für den Meßhebel (d) sich ein derart kleiner Ge- samtaufschlag ergibt, daß dessen Phasenabweichung von der Maschinenkurbel nur einen unerheblichen und daher zu vernachlässigenden Meßfehler ergibt. 3. Meßeinrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch zwei Zahnkränze (o, P), von denen der eine fest am Gehäuse, der andere fest mit der Anzeigewelle (t) verbunden ist, und die beide von im Gehäuse drehbar gelagerten, aber starr miteinander verbundenen Zahnkränzen (o', P') mit Innenverzahnung umgeben und durch zwischenliegende Zahnäder (Y, s) gekuppelt sind, von welchen letzteren das eine Zwischenrad (r) mit dem umlaufenden Teile (f) und das andere Zwischenrad (s) mit der vom 'Meßhebel (d) beeinflußten Welle (m) fest verbunden ist. 4. Meßeinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Druckausgleich bewirkende Masse (w) hinter das Übersetzungsgetriebe gelegt ist, welches zur Herabsetzung des zu messenden Kraftmornentes und Übertragung der Relativverstellung aus dem rotierenden in das ruhende dient. 5. Meßeinrichtung nach Anspruch i:, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Meßhebel (d) mittels zweier miteinander gekuppeltcn Organe, z. B. Kolben (k), von denen jedes dem Druck je einer Zylinderseite ausgesetzt ist, der resultierende Druck beider Zylinderseiten übertragen wird.
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