DE402385C - Sicherheitsschloss fuer Wertfaecher - Google Patents

Sicherheitsschloss fuer Wertfaecher

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DE402385C
DE402385C DEE30101D DEE0030101D DE402385C DE 402385 C DE402385 C DE 402385C DE E30101 D DEE30101 D DE E30101D DE E0030101 D DEE0030101 D DE E0030101D DE 402385 C DE402385 C DE 402385C
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DE
Germany
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lock
bolt
cylinder
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HENRICUS LIPS
VINCENT ERAS
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HENRICUS LIPS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/08Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys
    • E05B35/12Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys requiring the use of two keys, e.g. safe-deposit locks

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

(Eβοΐο
Die Erfindung bezieht sich auf ein an festen Stiften der Wertfachtür o. dgl. auswechselbar gehaltenes Sicherheitsschloß für Wertfächer u. dgl. mit einem das Schloß auf den Stiften der Tür haltenden Befestigungsriegel, der durch den Schloßriegel derart blockiert ist, daß er nur in der Mittelstellung des Schloßriegels verschoben werden kann, während er in seiner unwirksamen Stellung seinerseits den Schloßriegel sperrt. Während bei den bekannten Schlössern dieser Art der dabei drehbare Befestigungsriegel auf der Außenseite des Schloßbodens des Sicherheitsschlosses angeordnet ist, befindet sich der Befestigungsriegel gemäß der Erfindung im Innern des Schloßgehäuses, wobei er eine seitlich aus dem Gehäuse herausgeführte Handhabe besitzt, die in der wirksamen Stellung des Riegels nur wenig hervorragt. Um die Anordnung des Befestigungsriegels im Innern des Schlosses zu ermöglichen, ohne die Höhe des Schloßgehäuses vergrößern zu müssen, ist der Riegel in der Längsrichtung des Gehäuses, d. h. parallel zur Bewe- i gungsrichtung des Schloßriegels, verschiebbar.
Das bedingt wiederum eine besondere Ausbildung der Mittel zur gegenseitigen Verblockung des Schloßriegels und des Befestigungsriegels, und zwar ist für diesen Zweck gemäß der Erfindung ein mit dem Schloßriegel gekuppelter Hebel vorgesehen, der in einem fensterartigen Ausschnitt des Befestigungsriegels angeordnet ist und mit den Kanten dieses Ausschnitts zusammenwirkt.
Die Erfindung besteht weiter darin, daß zur zusätzlichen Sicherung des Befestigungsriegels ein von der Rückseite des Wertfachschlosses aus zugängliches Zylinderschloß, dessen Schlüssel, wie an sich bekannt, nur in der Sperrstellung abgezogen werden kann, derart angeordnet ist, daß es bei seiner Überführung in die Sperrstellung den Befestigungsriegel zwangläufig in seine wirksame Stellung mitnimmt. Zur Auswechselung des Schlosses ist also außer dem Beamten- und dem Mieterschlüssel ein dritter Schlüssel notwendig, der sich gewohnlich im Gewahrsam der Bankleitung befindet und nur von Fall zu Fall herausgegeben wird. Da dieser Schlüssel aus dem Schloß nur dann wieder entfernt werden kann, wenn der Befestigungsriegel seine Sperrstellung einnimmt. so hat der Bankleiter, wenn ihm der Schlüssel zurückgebracht wird, die Gewähr dafür, daß das Wertfachschloß ordnungsmäßig befestigt ist.
Es sei hierbei bemerkt, daß es bei solchen auswechselbaren Schlössern für Wertfächer, welche zur Verblockung des mit dem Beam-
tensehlüssel zu schließenden Schloßriegels ein vom Mieter zu schließendes herausnehmbares Zylinderschloß besitzen, bekannt ist, den das Schloß auf den Stiften der Tür haltenden Befestignngsriegel oder Schieber im Innern des Schloßgfhäuses und parallel zur Bewegungsrichtung des Schloßriegels zu führen. Dabei wirken im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand der Befestigungsriegel und das Zylinderschloß für den Mieter in der Weise aufeinander ein, daß das Gehäuse des Zylinderschlosses, wenn im Gehäuse des Türschlosses ordnungsmäßig befestigt, durch e:n Loch des Befestigungsriegels hindurchgreift und dieses dadurch in der wirksamen Stellung hält, während der Befestigungsriegel, wenn bei entferntem Zylinderschloß in die unwirksame Stellung gebracht, das Wiedereinsetzen des Zylinderschlosses verhindert.
Auf der Zeichnung ist dtr Erfindungsgegenstand in. einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. 1 eine Ansicht des Schlosses bei vorgeschlossenen Riegeln und bei abgenommener Schloßdecke, Abb. 2 eine Ansicht des Schlosses, wobei der Zwischenboden und alle auf dessen Vorderseite angeordneten Teile entfernt sind, um den hier in seiner wirksamen Stellung befindlichen Befe&tigungsriegel sichtbar zu machen, Abb. 3 eine gleiche Ansicht, wobei der Befestigungs- | riegel zurückgeschlos^en ist, Abb. 4 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. i, Abb. 5 einen wagrechten Querschnitt B-B der Abb. 3.
ι ist der Zwischenboden des Schlosses, welcher durch die Schrauben 2, 2 an dem im : Gehäuse 3 angebrachten Sockel 4 befestigt ist. Auf dem ZwLchenboden 1 sind der Beamtenriegel 5 und der Mieterriegel 6 in bekannter Weise derart hintereinander angeordnet, ■ daß der Mieterriegel den Beamtenriegel im vorgeschlossenen Zustand verblockt. Der Beamtenriegel 5 ist einerseits mit seinem Kopf 7 ; im Stülp des Schloßgehäuses, andererseits mit ■»5 seinem geschlitzten Schaft auf einem am Boden ι befestigten Stift 8 geführt, während der Mieterriegel 6 seine Führung einerseits durch i einen am Schloßboden angebrachten und in ! einen Schlitz des Riegels eingreifenden Stift 9, anderseits durch einen auf seiner Rückseite befestigten Stift 10 erhält, der durch einen Schlitz 74 des Zwischenbodens 1 nach hinten hindurch tritt. Die Riegel 5 und ö sind durch Zuhaltungen 14 und 20, 21 gesperrt; sie können nacheinander, und zwar zunächst der Riegel 6 : durch den Mieterschlüssel und dann der Riegel 5 durch den Beamtenschlüssel, zurückgeschlossen werden. Das Vorschließen erfolgt in umgekehrter Folge. ' Das Schloß ist in an sich bekannter Weise . an der Wertfachtür dadurch auswechselbar 1 befestigt, daß es auf vier an der Wertfachtür angebrachte Stifte aufgeschoben und auf diesen mittels eines besonderen Riegels oder Schiebers gehalten ist. Dieser Befestigungsriegel 40 ist ι gemäß der Erfindung im Innern des Schloß- ; gehäuses 3, und zwar an der Rückseite des Zwischenbodens 1, verschiebbar geführt, wobei er eine seitlich aus dem Schloßgehäuse herausragende Handhabe 41 besitzt. Der Riegel 40 greift in seiner, in Abb. 2 dargestellten, vorgeschlossenen oder wirksamen Stellung mit seinen vier Ecken in Schlitze der an der : Wertfachtür angebrachten vier Befestigur%s- : stifte 42 ein, die in üblicher Weise durch Löcher 43 des Schloßgehäuses hindurchtreten. Zur Sicherung des Befestigungsriegels 40 in der vorgeschlossenen Stellung dient ein auf der Rückseite des Zwischenbodens 1 in einem fensterartigen Ausschnitt 44 des Riegels 40 angeordneter Hebel 47, der um den Zapfen 46 schwingbar ist und sich mit einem an seinem freien Ende angeordneten Stehstift 50 gegen den Boden 31* des Schloßgehäuses 3 stützt. Dieser Hebel ist durch den bereits erwähnten, durch den Zwischenboden 1 nach hinten hindurchtretenden Führungsstift 10 mit dem Mieterriegel 6 gekuppelt, indem dieser Stift in ein Langloch 48 des Hebels eingreift. Der Hebel 47 besitzt an seinem freien Ende eine Sperrnase 73. Befindet sich der Mieterriegel 6 in seiner vorgeschlossenen Stellung (Abb. 1), so nimmt der Hebel 47 die in Abb. 2 gezeichnete Lage I ein, in welcher er mit seiner Sperrnase 73 hinter eine an der Unterkante des Riegelausschnitts 44 vorgesehene Nase 51 greift und dadurch den Riegel 40 gegen Zurückschließen sperrt. Wird der Mieterriegel vollständig zurückgeschlossen, so bleibt die Sperrung des Befestigungsriegels 40 bestehen. Der ioo Hebel 47 schwingt nämlich beim Zurückschließen des Mieterriegels in die in Abb. 2 strichpunktierte Stellung H, in welcher er sich mit seinem freien Ende hinter die Kante 75 des Riegelausschnitts 44 legt. Wird der Mieterriegel 6 dagegen nur halb zurückgeschlossen, d. h. befindet er sich in seiner in Abb. 3 strichpunktiert angedeuteten Mittelstellung, dann liegt das freie Ende des Hebels 47 in einer solchen Höhe, daß der Hebel die Bcwegung des Befestigungsriegels 40 nicht verhindert, diesen also freigibt.
Der Hebel 47 dient gleichzeitig zur Verblockung des Mieterriegels 6, wenn der Befestigungsriegel 40 sich in seiner unwirksamen Stellung (Abb. 3) befindet. Zu diesem Zwecke ist der Ausschnitt 44 im Befestigungsriegel am vorderen Ende (d. h. in Abb. 2 und 3 links von der Kante 75) so schmal, daß der Hebel 47 bei zurückgezogenem Befestigungsriegel nicht über die aus Abb. 3 ersichtliche Stellung hinaus nach oben gedreht werden kann. Der Mieter-

Claims (2)

riegel kann also bei unwirksamem Befestigungsriegel nicht vollständig zurückgeschlossen werden, was erforderlich ist, um die Wertfachtür zu schließen. Das Schließen der Tür kann vielmehr erst dann erfolgen, wenn der Befestigungsriegel in seine wirksame Stellung (Abb. 2) zurückgeführt worden ist. Der Riegel 40 besitzt neben der von oben beschriebenen Sicherung durch den vom Mieter riegel gesteuerten Hebel 47 noch eine zweite Sperrung, welche aus einem an der Rückseite ' des Schloßgehäuses 3 befestigten Zylinderschloß 54 besteht. Letzteres ist naturgemäß nur bei geöffneter Wertfachtür zugänglich und kann dann durch einen im Gewahrsam der Bankdirektion befindlichen Schlüssel bewegt werden. Dieses Zylinderschloß besitzt am inneren Ende seines Drehzylinders 54-* einen Arm 55, welcher mit einer an der Oberkante des Riegelausschnitts 44 vorgesehenen Nase 56 derart zusammenwirkt, daß er bei Drehung des Zylinderschlosses in seine Sperrstellung den zurückgeschlosser.en Befestigungsriegel 40 zwangläufig in die wirksame Stellung bewegt und dann darin sperrt (Abb. 2). Das Zylinderschloß ist dabei in an sich bekannter Weise derart eingerichtet, daß sein Schlüssel nur in der Sperrstellung des Innenzylinders abgezogen werden kann. Soll der Riegel 40 zwecks Auswechslung des Wertfachschlosses zurückgeschlossen und dadurch mit den Stiften 42 außer Eingriff gebracht werden, so muß einerseits der Innenzylinder des Z3dinderschlosses 54 mit dem Arm 55 in Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten Pfeiles 1Z4 Umdrehung gedreht werden, um dadurch die Nase 56 freizugeben. Anderseits muß, wie in Abb. 3 strichpunktiert angedeutet, der Mieterriegel in seine Mittelstellung bewegt und dadurch der Sperrhebel 47 in seine unwirksame Stellung gedreht werden. Der Befestigungsriegel kann dann, wie aus Abb. 3 ersichtlich, nach rechts verschoben werden, so daß seine vier Ecken aus den Schlitzen der Stifte 42 heraustreten. Damit nunmehr das Schloß von der Wertfachtür abgenommen werden kann, ist es noch erforderlich, den Mieterschlüssel herauszuziehen, zu welchem Zweck der Mieterriegel wieder vorgeschlossen werden muß. Dabei legt sich die Nase 73 des Hebels 47 in die Aussparung 57 des Befestigungsriegels ein und stellt dadurch den letzteren in seiner unwirksamen Lage fest. Der Schlüssel des Zylinderschlosses verbleibt dagegen im Schloß, und zwar so lange, bis es wieder an einer Wertfachtür befestigt wird. Um das Schloß nach erneutem Aufschieben auf die Stifte 42 einer Wertfachtür wieder zu befestigen, wird der Mieterriegel 6 halb zurückgeschlossen und dann der Befestigungsriegel mittels seiner Handhabe 41 in die wirksame Stellung bewegt. In dieser Stellung wird er dann einerseits beim Vorschließen des Mieterriegels durch den Sperrhebel 47, anderseits durch den Arm 55 des in Feine Sperrstellung zurückgedrehten Zylinderschlosses 54 gesichert. Sollte es übersehen werden, den Befestigungsriegel 40 von Hand vorzuschließen, so erfolgt dieses Vorschließen zwangläufig durch den Arm 55 des Innenzylinders 541^ des Zylinder-Schlosses 54, wenn der Zylinder 54ain seine Sperrstellung gedreht wird. Da der Schlüssel des Zylinderschlosses nur bei gesperrtem Innenzylinder abgezogen werden kann, so hat der· Bankdirektor, wenn ihm der Schlüssel des Zylinderschlosscs wieder abgeliefert wird, die Gewähr dafür, daß das Schloß der Wertfachtür ordnungsgemäß befestigt ist. Paten τ-Ansprüche:
1. An festen Stiften der Wertfachtür o. dgl. auswechselbar gehaltenes Sicherheitsschloß für Wertfächer u. dgl. mit einem das Schloß auf den Stiften der Tür haltenden Befestigungsriegel, der einerseits durch den Schloßriegel derart verblockf ist, daß er nur in der Mittelstellung des Schloß- · riegels verschoben werden kann, während er anderseits in seiner unwirksamen Stellung den Schloßriegel sperrt, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsriegel (40) in an sich bekannter Weise im Innern des Schloßgehäuses (3) und parallel zur Bewegungsrichtung des Schloßriegels (5, 6) verschiebbar angeordnet ist, derart, daß die gegenseitige Verblockung von Befestigungsriegel (40) und Schloßriegel (5, 6) durch einen mit dem Schloßriegel (z. B. dem Mieterriegel 6) gekuppelten Hebel (47) erfolgt, der in einem fensterartigen Ausschnitt (44) des Befestigungsriegels (40) angeordnet ist und mit den Ausschnittskanten des letzteren zusammenwirkt.
2. Sicherheitsschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Sicherung des Befestigungsriegels (40) in seiner Sperrstellung ein vcn der Rückseite des Wertfachsch losses her zugängliches Zylinderschloß (54), dessen Schlüssel nur in der Sperrstellung abziehbar ist, derart angeordnet ist, daß es bei seiner Überführung in diese Sperrstellung den Befestigungsriegel (40) zwangläufig in seine wirksame Stellung mitnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
ΒΚΙΪΤ-ΪΝ. GEDRUCKT IX DER
DEE30101D 1923-08-29 1923-08-29 Sicherheitsschloss fuer Wertfaecher Expired DE402385C (de)

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