DE40190C - Rollladen mit drehbaren Stäben - Google Patents
Rollladen mit drehbaren StäbenInfo
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- DE40190C DE40190C DENDAT40190D DE40190DA DE40190C DE 40190 C DE40190 C DE 40190C DE NDAT40190 D DENDAT40190 D DE NDAT40190D DE 40190D A DE40190D A DE 40190DA DE 40190 C DE40190 C DE 40190C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
- E06B9/34—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Fig. ι zeigt den Querschnitt eines Rollladens in geschlossenem Zustande, dessen Stäbe durch
die sogenannte Gall'sehe Gelenkkette α unter
einander verbunden sind.
Der Laden ist mit der fortgesetzten Kette an einer Aufzugwalze befestigt und bewegt sich
mit seinen an den Stirnseiten der Rollladenstäbe eingeschraubten Laufzapfen c und c1 in
der Führung b, Fig. 1 und 5, auf und ab.
Die Führung ist ebenfalls in Fig. 1, sowie in Fig. 5, 6 und 7 dargestellt und besteht aus
einem Winkeleisen mit festgenietetem Flacheisen , wobei der für die Laufzapfen nöthige
Zwischenraum ausgespart ist.
In dieser Führung befindet sich ein drehbarer Stab d, Fig. : und 5, der in den
Zapfen e, Fig. 1, 3 und 4, vertical gelagert ist. Dieser Stab ist in seiner Fläche in gleichmä'fsige,
genau der Theilung der Kette entsprechende
Zwischenräume zahnförmig eingetheilt, so dafs sich regelmäfsige Zähne/ ergeben,
Fig. ι und 4, die für die Auflagerung der Laufzapfen dienen.
Am oberen Ende des drehbaren Stabes d ist ein Segment g, Fig. 3 und 4, befestigt, in
welchem eine Nuth h, Fig. 3,4, 6 und 7, von der entsprechenden Weite der Laufzapfen
angeordnet ist. Diese Nuth zieht sich schraubenartig um das Segment in einem Winkel von 90°.
Die Seitentheile des Rollladens laufen mit den Zapfen c c in den rechts - und linksseitig
angebrachten Führungen b, Fig. 1 und 5, und sind die Ketten a, wie bereits erwähnt, in
deren Fortsetzung mit einer gewöhnlich zur Verwendung kommenden Walze verbunden.
Beim Herablassen des Ladens nimmt derselbe die Stellung von Fig. 1 ein, und zwar
so lange, bis der obere Stab i\ Fig. 3 und 4, der mit beiderseits verlängerten Laufzapfen cl
versehen, das mit der Führung verbundene Segment erreicht. Die verlängerten Laufzapfen
c1 des Stabes z1, Fig. 3, in welchen
gleichsam die ganze Last des Ladens wirkt, durchschreiten beim Niedergang die spirale
Nuth h, Fig. 3, an dem Segment g und verschieben dadurch den drehbaren Stab d, der
nunmehr eine Wendung von 90 ° gemacht und somit die Stellung in Fig. 4 einnimmt. Durch
diese Wirkung ist die Laufnuth an der Führung für den weiteren Niedergang abgesperrt,
und die Laufzapfen senken sich dadurch beim Ablassen des Ladens auf die Unterlagen /,
Fig· 4· Bei weiterem Nachlassen an dem WTalzenzug
senken sich die Stäbe i i infolge der Strebwirkung der Laufzapfen auf die Gelenke der
Ketten und des Gewichts der letzteren nieder und bewirken dadurch ein beliebiges Oeffhen
und Schliefsen des Ladens in paralleler Richtung, Fig. 2.
Der Hergang wiederholt sich in entgegengesetzter Weise beim Aufziehen, der Laden
schliefst sich, die beiden verlängerten Zapfen c1 des oberen Stabes i1, Fig. 4, passiren die spirale
Nuth h an dem Segment g und bringen die beiden in den Führungen rechts- und linksseitig
angebrachten drehbaren Stäbe d in deren ursprüngliche Stellung zurück, wodurch die
Bahn oder Führung für die nachfolgenden Laufzapfen frei wird.
Claims (3)
- Die zur Verwendung kommenden Laufzapfen sind in Fig. 8 in vergröfsertem Mafsstabe dargestellt und bestehen aus dem Schraubenkopf c, der Achse k und dem Metallröhrchen I. Letzteres hat den entsprechend äufseren Durchmesser zum leichten Lauf in den Führungen, ist über die Achse der Schraube geschoben und dreht sich bei einer Bewegung des Ladens zwischen dem Schraubenkopf und den Stirnseiten der Stäbe um die erwähnte Schraubenachse.Diese Anordnung ist von besonders günstigem Einflufs auf ruhigen und äufserst leichten Gang des Ladens, da jeder Stab- bezw. Laufzapfen hierdurch in der Nuth eine rollende Bewegung erhält und die Reibung der Laufzapfen auf ein Minimum beschränkt wird.PATENτ-Ansprüche:ι . Die durch Drehung eines seitlich gelagerten, in der Führung vertical drehbaren, mit Nasen // versehenen Stabes d d geschaffene feste Unterlage der Laufzapfen c c der Rollladenstäbe.
- 2. Die Hervorrufung·. dieser Drehung durch Verlängerung eines der Laufzapfen c c, welcher längs eines an dem seitlich gelagerten drehbaren Stabe d d angebrachten spiralförmig geformten Körpers g h hingleitet und dadurch die Drehung veranlafst. ' ■ .
- 3. Die an den Laufzapfen c c angebrachten Rollen, um deren Bewegung anstatt in eine gleitende in eine rollende zu verwandeln.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40190C true DE40190C (de) |
Family
ID=315769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40190D Expired - Lifetime DE40190C (de) | Rollladen mit drehbaren Stäben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40190C (de) |
-
0
- DE DENDAT40190D patent/DE40190C/de not_active Expired - Lifetime
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