DE4014485C2 - Elektrische Verbindungseinrichtung - Google Patents

Elektrische Verbindungseinrichtung

Info

Publication number
DE4014485C2
DE4014485C2 DE4014485A DE4014485A DE4014485C2 DE 4014485 C2 DE4014485 C2 DE 4014485C2 DE 4014485 A DE4014485 A DE 4014485A DE 4014485 A DE4014485 A DE 4014485A DE 4014485 C2 DE4014485 C2 DE 4014485C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing part
connection device
electrical connection
flange
pointer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4014485A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4014485A1 (de
Inventor
Steve Horner
William Harrop
Guenter Dilly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delphi Technologies Inc
Original Assignee
Eaton Controls GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eaton Controls GmbH and Co KG filed Critical Eaton Controls GmbH and Co KG
Priority to DE4014485A priority Critical patent/DE4014485C2/de
Priority to GB9126574A priority patent/GB2250146B/en
Priority to PCT/DE1991/000373 priority patent/WO1991017592A1/de
Publication of DE4014485A1 publication Critical patent/DE4014485A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4014485C2 publication Critical patent/DE4014485C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/027Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems between relatively movable parts of the vehicle, e.g. between steering wheel and column
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • H01R35/02Flexible line connectors without frictional contact members
    • H01R35/025Flexible line connectors without frictional contact members having a flexible conductor wound around a rotation axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbindungs­ einrichtung für eine in der Lenkradschüssel eines Kraftfahr­ zeuges eingebaute Luftsack-Schutzeinrichtung mit einem fest­ stehenden Gehäuseteil und einem dazu um einen begrenzten Win­ kel verdrehbaren Gehäuseteil, die jeweils eine Anschlußein­ heit tragen und einen flexiblen elektrischen Leiter umschlie­ ßen, der spiralförmig aufgewickelt ist und dessen Enden mit jeweils einer Anschlußeinheit verbunden sind, wobei das fest­ stehende Gehäuseteil außenseitig mindestens einen Flansch zur Befestigung an einer mantelrohrseitigen Halterung aufweist.
Bei derartigen Verbindungseinrichtungen können durch unsach­ gemäßen Einbau insofern Schwierigkeiten auftreten, als die Montage der Verbindungseinrichtung wegen der Längenbemessung des elektrischen Leiters auf den bei Lenkrädern üblichen Ma­ ximalausschlag von insgesamt etwa sechs Umdrehungen in der Mittelstellung des elektrischen Leiters bei Einstellung der Fahrzeugräder auf Geradeausfahrt erfolgen muß. Bei einem un­ beabsichtigten versehentlichen Verdrehen des drehbaren Gehäu­ seteils gegenüber dem feststehenden Gehäuseteil vor der Mon­ tage ergibt sich eine einseitige Verkürzung des maximalen Drehwinkels des Lenkrades, die zu einer Unfallgefährdung An­ laß geben oder zu einem Abriß des elektrischen Leiters führen kann, durch den die Luftsack-Schutzeinrichtung außer Funktion gesetzt wird. Es bedarf somit jeweils vor der Montage des Lenkrades auf der Lenksäule einer sorgfältigen Ein­ zelüberprüfung der Stellung des elektrischen Leiters und seiner genauen Justierung in der Mittelstellung.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits aus der DE 32 04 913 C2 eine elektrische Verbindungseinrichtung mit zwei um einen begrenzten Winkel gegeneinander verdrehbaren, je eine Anschlußeinheit tragenden Gehäuseteilen bekannt, die einen spiralig aufgewickelten, flexiblen, mit seinen Enden mit den Anschlußeinheiten verbundenen, elektrischen Leiter umschließen. Ein erstes Zahnrad verhältnismäßig großen Durchmessers ist mit dem einen Gehäuseteil drehfest koaxial zur Drehachse der Verdrehbarkeit der Gehäuseteile gegenein­ ander verbunden und steht in Eingriff mit einem zweiten Zahnrad verhältnismäßig kleinen Durchmessers, das an dem anderen Gehäuseteil drehbar gelagert ist, wobei das erste Zahnrad zumindest eine Lücke zwischen seinen Zähnen und das zweite Zahnrad zumindest einen Zahn mit einer der Lücke entsprechenden Breite aufweist. Je nach dem Verhältnis der Zähnezahlender beiden Zahnräder und der Anzahl der Lücken zwischen den Zähnen des ersten Zahnrades stößt der breite Zahn des zweiten Zahnrads nach einer vorgebbaren Umdrehungs­ zahl des zweiten Zahnrades an einen Zahn des ersten Zahnra­ des an, wobei er vor dem eine oder mehrere Lücken des ersten Zahnrades durchläuft, und begrenzt somit die Verdrehbarkeit der beiden Gehäuseteile gegeneinander um einen vorbestimmten Winkel. Um bei der Montage der Verbindungseinrichtung die neutrale Stellung der Gehäuseteile zueinander, in der sich der elektrische Leiter in der Mittelstellung befindet, über­ wachen zu können, sind die beiden Zahnräder mit einer Refe­ renzmarkierung versehen, die quer über den Eingriffsbereich der Zahnräder längs einer Linie durch deren Achsen verläuft. Abgesehen von dem durch die Überprüfung der Referenzmarkie­ rung begründeten Arbeitsaufwand sind das Unterbleiben der Überprüfung sowie eine Falscheinstellung durch den Monteur nicht mit Sicherheit auszuschließen.
Des weiteren ist bereits eine in den Fig. 1 und 2 dargestell­ te elektrische Verbindungseinrichtung mit einem verdrehbaren Gehäuseteil 1 und einem feststehenden Gehäuseteil 2 bekannt. Das feststehende Gehäuseteil 2 enthält ein zentrales Durch­ gangsloch, in das sich eine zylindrische Nabe des drehbaren Gehäuseteils 1 erstreckt. Die Nabe 3 trägt endseitig eine Ringscheibe, die in eine von der Bodenunterseite des festste­ henden Gehäuseteils 2 her eingelassene, ringförmige Ausklin­ kung drehbeweglich eingreift. Der auf diese Weise zwischen den beiden Gehäuseteilen 1, 2 begrenzte ringförmige Hohlraum nimmt einen in mehreren Windungen aufgewickelten elektrischen Leiter auf, der mit seinem einen Ende mit einer Anschlußein­ heit 4 auf der oberen Begrenzungsfläche des verdrehbaren Ge­ häuseteils 1 und mit seinem anderen Ende mit einer Anschluß­ einheit 5 auf der unteren Begrenzungsfläche des feststehenden Gehäuseteils 2 verbunden ist. An seiner Außenseite besitzt das feststehende Gehäuseteil 2 zwei im bestimmten Abstand zu­ einanderliegende Flansche 6 zur Befestigung mittels Schrauben an einer Halterung. Vor der Anbringung der Verbindungsein­ richtung an der Halterung ist als Verdrehschutz zwischen den beiden Gehäuseteilen 1, 2 auf das drehbare Gehäuseteil 1 ein Montage-Stutzen 7 aufgesetzt, der einerseits mit einem an ei­ ner seitlichen Abwinkelung 8 angeformten Ansatz 9 in eine Durchgangsbohrung 10 des rechten Flansches 6 am feststehenden Gehäuseteil 2 eingreift und andererseits mit einer im Boden 11 eingelassenen Aussparung 12 die Anschlußeinheit 4 am dreh­ baren Gehäuseteil 1 umgreift. Gleichzeitig ist der Montage­ stutzen 7 mittels zweier annähernd gegenüberliegender Klipsnasen 13 mit dem verdrehbaren Gehäuseteil 1 verklipst. Zwar stellt der Montage-Stutzen 7 beim Transport der Verbindungs­ einrichtung das Verbleiben des elektrischen Leiters in seiner Mittelstellung sicher, jedoch bedingt er zum einen eine rela­ tiv große Verpackungshöhe der Verbindungseinrichtung und zum anderen ein spritztechnisch gesondert herzustellendes Bau­ teil, das verhältnismäßig viel Materialaufwand erfordert.
Im weiteren ist aus der DE 38 78 648 T2 eine elektrische Ver­ bindungseinrichtung bekannt, die in der Lage ist, den Drehzu­ stand eines Lenkrades bezüglich einer Lenksäule anzuzeigen und darüber hinaus anzuzeigen, ob der Windungszustand eines spulenförmigen Kabelelementes im Gehäuse neutral ist oder nicht. Hierzu ist ein Getriebe vorgesehen, wobei bei der Dre­ hung des Lenkrades ein Rotorelement durch ein Stiftelement gedreht wird. Durch die Drehung des Rotorelementes wird ein mit einer Skala versehenes Getriebeelement zu dem mit einer Passmarke versehenen Rotorelement verschoben. Der angezeigte Verschiebebetrag des Getriebeelementes entspricht der Drehung des Lenkrades.
Darüberhinaus offenbart die DE 38 08 778 C2 eine elektrische Verbindungseinrichtung deren verdrehbares Gehäuseteil eine Öffnung bzw. Ausnehmung aufweist, in die sich ein Vorsprung des feststehenden Gehäuseteils zur Begrenzung der Drehbewe­ gung erstreckt. Nach der Montage der Verbindungseinrichtung wird der Vorsprung entlang einer Sollbruchlinie weggebrochen, wonach sich das verdrehbare Gehäuseteil frei drehen kann. Um diese Verdrehsicherung zu entfernen ist nach der Montage der Verbindungseinrichtung das Abbrechen des Vorsprungs notwen­ dig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Verbindungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaf­ fen, bei der vor der Montage derselben das drehbare, Gehäuse­ teil nicht gegenüber dem feststehenden Gehäuseteil verdreht werden kann und während der Montage eine Aufhebung der Ver­ drehungssperre des verdrehbaren Gehäuseteils selbsttätig er­ folgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im nicht eingebauten Zustand der Verbindungseinrichtung in der Mittelstellung des elektrischen Leiters eine Nase eines am Flansch des feststehenden Gehäuseteils angebrachten Steges in einen Einschnitt im verdrehbaren Gehäuseteil eingreift und der Flansch vom Boden des feststehenden Gehäuseteils aus fe­ dernd schräg nach oben verläuft, und dass beim Einbau der Verbindungseinrichtung durch eine Festlegung des Flansches in der Ebene des Bodens des feststehenden Gehäuseteils die Nase aus dem Einschnitt herausschwenkt.
Durch diese Maßnahme ist bei der Lagerung, beim Transport und bis zum endgültigen Einbau der Verbindungseinrichtung eine Verdrehung des verdrehbaren Gehäuseteils gegenüber dem fest­ stehenden Gehäuseteil ausgeschlossen, wodurch gleichzeitig auf einfache Art und Weise ein Verbleiben des elektrischen Leiters in seiner Mittelstellung gewährleistet ist, d. h. eine einseitige Verkürzung des elektrischen Leiters kann nicht auftreten. Demnach entfällt eine Überprüfung der Mittelstel­ lung des elektrischen Leiters. Darüber hinaus wird die Ver­ packungshöhe der Verbindungseinrichtung durch die Anordnung der erfindungsgemäßen Verdrehungssperren nicht erhöht.
Schließlich stellen die erfindungsgemäßen Verdrehungssperren nur einen geringen zusätzlichen Aufwand dar.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung verläuft mindestens der Flansch von der Ebene des Bodens des festste­ henden Gehäuseteils aus federnd nachgebend schräg nach oben in Richtung des verdrehbaren Gehäuseteils und nimmt den Steg mit der in den Einschnitt des verdrehbaren Gehäuseteils ein­ greifenden Nase auf, wobei der Flansch über eine als Betäti­ gungselement für den Steg dienende Schraube in der Ebene des Bodens des feststehenden Gehäuseteils an der Halterung fest­ legbar ist. Damit wird durch eine sich zwangsläufig bei der Montage ergebenden Verschwenkung des Flansches das drehbare Gehäuseteil selbsttätig freigegeben. Zweckmäßigerweise weist hierbei mindestens der Flansch eine Durchgangsbohrung auf, durch die sich der Gewindeschaft der Schraube in eine Gewin­ debohrung in der Halterung erstreckt, wobei der Kopf der Schraube auf der Oberseite des mindestens einen Flansches aufliegt.
Zur Erzielung einer ausreichenden Verschwenkbewegung des Flansches ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Er­ findungsgegenstandes mindestens der Flansch einstückig mit zwei gegenüberliegenden, in sich elastischen Haltestegen ver­ sehen, die an dem feststehenden Gehäuseteil angeformt sind. Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung ist zur Erhö­ hung der Verschwenkbeweglichkeit mindestens des Flansches dieser bevorzugt einstückig mit zwei gegenüberliegenden Ab­ winklungen versehen, die in der Ebene der Achse der Durch­ gangsbohrung des Flansches in einen vorstehenden Haltesteg übergehen, der an dem feststehenden Gehäuseteil angeformt ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in die Durchgangsbohrung mindestens des Flansches des aus Kunststoff bestehenden feststehenden Gehäuseteils eine Me­ tallhülse eingesetzt. Hierdurch wird ein Ausgleich einer auf­ tretenden Kunststoffschwindung erreicht.
Um eine hinreichende Stabilität des Steges zu erhalten, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Steg als halbschalenförmiger Aufsatz ausgebildet und einstückig mit mindestens dem Flansch verbunden, wobei der Aufsatz an seinem freien Ende mittig in die von diesem abgewinkelte Nase über­ geht. Bevorzugt verläuft hierbei der Steg im nichtbeauf­ schlagten Zustand mindestens des Flansches durch die Schraube parallel zu der von dem Boden des feststehenden Gehäuseteils ausgehenden Seitenwand, wobei die Nase des Steges in den Ein­ schnitt des verdrehbaren Gehäuseteils eingreift, der in die Außenseite der von dem Boden des verdrehbaren Gehäuseteils abgehenden und sich in den Raum zwischen der Seitenwand des feststehenden Gehäuseteils und dem Steg erstreckenden Seiten­ wand eingelassen ist.
Alternativ wird die Aufgabe auch dadurch gelöst, dass im nicht eingebauten Zustand der Verbindungseinrichtung in der Mittelstellung des elektrischen Leiters eine Nase eines am Boden des feststehenden Gehäuseteils angebrachten Steges in einen Einschnitt im verdrehbaren Gehäuseteil eingreift, wobei der Steg innerhalb einer sich über die gesamte Höhe einer Seitenwand des feststehenden Gehäuseteils erstreckenden Aussparung federnd schräg nach außen verlaufend angeformt ist, und dass beim Einbau der Verbindungseinrichtung die Nase mit­ tels eines den Steg in die Aussparung verschwenkenden, an der Halterung angebrachten Lösungsstegs aus dem Einschnitt he­ rausschwenkbar ist. Zweckmäßigerweise ist dabei der Ein­ schnitt, der der Nase des an dem Boden des feststehenden Ge­ häuseteils angeformten Steges zugeordnet ist, in der Innen­ seite der von dem Boden des verdrehbaren Gehäuseteils abge­ henden und die Seitenwand des feststehenden Gehäuseteils übergreifenden Seitenwand ausgebildet.
Damit auch nach der Erstmontage der Verbindungseinrichtung bei einer späteren Montage nach gegebenenfalls wartungsbe­ dingtem Ausbau der Einbau wieder sicher in der Mittelstellung des elektrischen Leiters erfolgen kann, ist nach einer vor­ teilhaften Weiterbildung der Erfindung das verdrehbare Gehäu­ seteil mit einer die Richtung und Zahl der Umdrehungen einer Auslenkung des elektrischen Leiters aus der Mittelstellung sichtbar machenden Anzeigeeinrichtung verbunden.
Zur einfachen Realisierung der Anzeigeeinrichtung umfaßt die­ se bevorzugt einen mit einem umlaufenden Gewinde auf der Au­ ßenseite der Seitenwand des verdrehbaren Gehäuseteils in Wirkverbindung stehenden Zeiger. Bevorzugt greift hierbei ein Ansatz des Zeigers gleitbeweglich in den Gewindegang des Ge­ windes ein und ein Führungszapfen des Zeigers ist gleitbeweg­ lich in einer an dem feststehenden Gehäuseteil angeformten, sich über die gesamte Höhe des Gewindes erstreckenden Zeiger- Aufnahme geführt. Zweckmäßigerweise weist die Zeiger-Aufnahme eine den Weg des Zeigers entsprechende Aussparung auf, in der eine Zeigerspitze des Zeigers läuft, wobei der Zeigerspitze auf der Außenseite der Zeiger-Aufnahme eine die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der verdrehbaren Gehäusehälfte markierende Skala zugeordnet ist.
Bei einer Alternativausführung der Erfindung ist der Zeiger gleitbeweglich in zwei gegenüberliegenden, sich über die ge­ samte Höhe des Gewindes erstreckenden und an dem feststehen­ den Gehäuseteil angeformten Haltewinkeln aufgenommen, wobei ein Ansatz des Zeigers gleitbeweglich in den Gewindegang des Gewindes eingreift und eine dem Ansatz gegenüberliegende Zei­ ger-Doppelspitze in entsprechenden Ausklinkungen der Haltewin­ kel geführt ist. Bevorzugt ist dabei der Zeiger-Doppelspitze auf der Außenseite der Haltewinkel eine die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der verdrehbaren Gehäusehälfte mar­ kierende Skala zugeordnet.
Eine weitere alternative Lösung der der Erfindung zugrunde­ liegenden Aufgabe zeichnet sich dadurch aus, daß in der Mit­ telstellung des elektrischen Leiters eine mittels eines über die Außenseite des Bodens des verdrehbaren Gehäuseteils vor­ stehenden Stößels lösbare Drehsperre zwischen dem verdrehba­ ren und dem feststehenden Gehäuseteil vorgesehen ist, und dass beim Aufsetzen eines Lenkrads auf eine Lenksäule der Stößel die Drehsperre löst. In diesem Falle wird das verdreh­ bare Gehäuseteil nicht bereits bei der Montage des festste­ henden Gehäuseteils sondern erst bei der nachfolgenden Monta­ ge des dem verdrehbaren Gehäuseteil zugeordneten Lenkrads ei­ nes Kraftfahrzeuges freigegeben und zwar durch die Einwirkung dieses Lenkrads auf den Stößel. Zwar erfordert eine solche Drehsperre einen erhöhten fertigungstechnischen Aufwand, jedoch schließt sie mit Sicherheit eine Relativbewegung zwi­ schen den Gehäuseteilen bis zur endgültigen Verbindung mit den ihnen zugeordneten Bauteilen aus, wodurch keine Falsch­ einstellung der Verbindungseinrichtung durch den Monteur auf­ treten kann.
Zur einfachen Verwirklichung der Drehsperre umfaßt diese nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einen mit dem federbelasteten Stößel gekoppelten Verriegelungswinkel, der mit seinem einen Schenkel im verdrehbaren Gehäuseteil gleit­ beweglich geführt ist und mit seinem anderen freien Schenkel in der Mittelstellung des elektrischen Leiters in eine ent­ sprechende Aussparung einer Ringschulter eingreift, die in einem bestimmten Abstand zu dem Boden des unteren Gehäuse­ teils unter Zwischenschaltung einer Ringwand ausgeformt ist. Bevorzugt weist hierbei das verdrehbare Gehäuseteil eine Sackbohrung mit einer im Boden derselben eingelassenen Durch­ brechung für die Durchführung des einen Schenkels des Verrie­ gelungswinkels auf, und dieser Schenkel des Verriegelungswin­ kels erstreckt sich gleitbeweglich in einen Durchgang des im Bereich der Sackbohrung geführten Stößels und greift mit ei­ ner Nase in eine parallel zu dem Durchgang verlaufende Nut des Stößels ein, und eine diesen Schenkel des Verriegelungs­ winkels umgebende Druckfeder stützt sich einerseits an dem Boden der Sackbohrung und andererseits an dem Stößel ab.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nach­ folgenden Beschreibung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine elektrische Verbindungsein­ richtung,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Verbindungseinrichtung nach Fig. 3 gemäß der Linie IV-IV mit zugeordneter Lenk­ säule und an dem Mantelrohr der Lenksäule befestig­ ter Halterung für die Verbindungseinrichtung,
Fig. 5 einen Teilschnitt durch die Darstellung nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles V im vergrößerten Maßstab,
Fig. 6 die Darstellung nach Fig. 5 im angeschraubten Zu­ stand der Verbindungseinrichtung an der Halterung,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Ansicht nach Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VII,
Fig. 8 eine Unteransicht der Ansicht nach Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VIII,
Fig. 9 eine alternative Ausführungsform der Darstellung nach Fig. 5,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Ansicht nach Fig. 9 in Richtung des Pfeiles X,
Fig. 11 eine Unteransicht der Ansicht nach Fig. 9 in Richtung des Pfeiles XI,
Fig. 12 eine weitere alternative Ausführungsform der Darstellung nach Fig. 5,
Fig. 13 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 12 gemäß der Linie XIII-XIII,
Fig. 14 eine Ansicht der Darstellung nach Fig. 12 im montierten Zustand der Verbindungseinrichtung,
Fig. 15 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XV der Fig. 3,
Fig. 16 eine Ansicht auf die Darstellung nach Fig. 15 in Richtung des Pfeiles XVI,
Fig. 17 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 16 gemäß der Linie XVII-XVII,
Fig. 18 eine alternative Ausführungsform der Darstellung nach Fig. 16,
Fig. 19 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 18 ge­ mäß der Linie XIX-XIX,
Fig. 20 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 18 ge­ mäß der Linie XX-XX,
Fig. 21 einen Teilschnitt durch die Darstellung nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles XXI im vergrößer­ ten Maßstab,
Fig. 22 eine Draufsicht auf die Ansicht nach Fig. 21 in Richtung des Pfeiles XXII und
Fig. 23 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 21 ge­ mäß der Linie XXIII-XXIII.
Die elektrische Verbindungseinrichtung weist ein aus Kunst­ stoff bestehendes Gehäuse 14 auf, das aus einem verdrehbaren Gehäuseteil 1 und einem feststehenden Gehäuseteil 2 zusammen­ gesetzt ist. Das verdrehbare Gehäuseteil 1 besitzt mittig ei­ ne zylindrische Nabe 3, an der endseitig eine in eine ent­ sprechende Ausklinkung 15 im Boden 16 des feststehenden Ge­ häuseteils 2 eingreifende Ringscheibe 17 befestigt ist. Die auf diese Weise gegeneinander verdrehbaren Gehäuseteile 1, 2 begrenzen in dem Gehäuse 14 einen ringförmigen Hohlraum 18. Ein elektrischer Leiter 19 ist in Windungen innerhalb des ringförmigen Hohlraumes 18 aufgewickelt und kann darin in einander entgegengesetzten Richtungen weiter aufgewickelt oder abgewickelt werden. Der elektrische Leiter 19 hat die Form eines flexiblen Bandes 20 aus einem Kunststoff, in dem in seitlichem Abstand voneinander vier flache Kupferstreifen 21 eingebettet sind. Mit seinem einen Ende ist der elektri­ sche Leiter 19 mit einer Anschlußeinheit 4 verbunden, die an der Außenseite des Bodens 22 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 an dessen innerem Umfang angebracht ist, und mit seinem anderen Ende mit einer Anschlußeinheit 5 verbunden, die an der Außenseite des Bodens 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 an dessen äußerem Umfang angebracht ist. Die Anschlußeinheit 4 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 ist über einen Gabel 23 dreh­ fest mit einer sich durch die Nabe 3 erstreckenden Lenksäule 24 eines Kraftfahrzeuges gekoppelt, während das feststehende Gehäuseteil 2 drehfest an einer Halterung 25 angeschlossen ist, die an einem die Lenksäule 24 umgebenden Mantelrohr 26 befestigt ist.
An dem Boden 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 befinden sich zwei annähernd gegenüberliegende Flansche 27, mit deren Hilfe das feststehende Gehäuseteil 2 an der Halterung 25 festlegbar ist. Jeder Flansch 27 ist über zwei gegenüberlie­ gende, in sich elastische Haltestege 28 in der Ebene des Bo­ dens 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 an diesem angeformt, wobei der einzelne Flansch 27 von der Ebene des Bodens 16 aus im nicht eingebauten Zustand der Verbindungseinrichtung fe­ dernd nachgebend schräg nach oben verläuft. An der der Sei­ tenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 1 zugewandten Seite trägt der Flansch 27 einstückig einen als halbschalenförmigen Aufsatz 30 ausgebildeten Steg 31, der parallel zu der Seiten­ wand 29 verläuft und an seinem freien Ende mittig in eine ab­ gewinkelte Nase 32 übergeht. Die Nase 32 greift in einen Ein­ schnitt 33 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 ein, der in der Ebene des Bodens 22 in die Außenseite der sich in den Raum zwischen der Seitenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 und dem Steg 31 des Flansches 27 erstreckenden, ringförmigen Seitenwand 34 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 eingelassen ist. Die Nasen 32 der Stege 31 der Flansche 27 verhindern also im nicht montierten Zustand der Verbindungseinrichtung ei­ nen Relativbewegung zwischen den Gehäuseteilen 1, 2.
Zur Festlegung des unteren und damit feststehenden Gehäuse­ teils 2 an der Halterung 25 weist jeder Flansch 27 eine Durchgangsbohrung 35 zur Aufnahme einer Schraube 36 auf. Der Kopf 37 der Schraube 36 liegt auf der Oberseite des Flansches 27 auf, während sich der Gewindeschaft 38 der Schraube 36 in eine entsprechende Gewindebohrung 39 der Halterung 25 er­ streckt. Beim Anziehen der Schraube 36 mittels eines in einen Schlitz 40 des Kopfes 37 der Schraube 36 eingesetzten Werk­ zeuges legen sich zum einen an der Außenseite des Bodens 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 angebrachte Noppen 41 und eine an der Unterseite des Flansches 27 angebrachte Ring­ schulter 42 fest an die Oberseite der Halterung 25 an und gleichzeitig erfolgt hierbei eine Herausschwenkung der Nase 32 des Steges 31 aus dem Einschnitt 33, da der Flansch 27 aus seiner Schräglage in eine Horizontallage übergeht, d. h. im angezogenen Zustand der Schraube 36 befindet sich der Flansch 27 in der Ebene des Bodens 16 des feststehenden Gehäuseteils 2. Aufgrund der Freigabe des verdrehbaren Gehäuseteils 1 durch den Austritt der Nase 32 aus dem Einschnitt 33 kann sich nunmehr dieses Gehäuseteil 1 relativ zu dem unteren, feststehenden Gehäuseteil 2 verdrehen.
Bei der in den Fig. 9 bis 11 veranschaulichten Anbringung des Flansches 27 an dem feststehenden Gehäuseteil 2 besitzt der Flansch einstückig zwei gegenüberliegende Abwinkelungen 43, die in der Ebene der Achse 44 der Durchgangsbohrung 35 des Flansches 27 in einen, in sich elastischen an dem feststehen­ den Gehäuseteil 2 angeformten Haltesteg 45 übergehen. Dieser Haltesteg 45 erlaubt einen leichteren Übergang des Flansches 27 von seiner Schräglage in die Horizontallage. Im übrigen kann zum Ausgleich einer Kunststoffschwindung in die Durch­ gangsbohrung 35 des Flansches 27 eine Metallhülse 46 einge­ setzt sein.
Die Fig. 12 bis 14 zeigen eine alternative Ausführung der Verdrehungssperre zwischen dem oberen verdrehbaren Gehäuse­ teil 1 und dem unteren feststehenden Gehäuseteil 2. In diesem Falle ist der im Querschnitt als rechteckförmiger Stab ausge­ bildete Steg 31 in einer Aussparung 47 der Seitenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 an dem Boden 16 dieses Gehäuse­ teils 2 angeformt. Die sich über die gesamte Höhe der Seiten­ wand 29 erstreckende Aussparung 47 liegt in der Ebene der Achse 44 der Durchgangsbohrung 35 des bei dieser Ausführungs­ form unmittelbar in der Ebene des Bodens 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 an diesem angeformten Flansches 27. Von dem Boden 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 aus verläuft der Steg 31 federnd schräg nach außen und greift mit seiner abge­ winkelten Nase 32 in einen Einschnitt 33 in der Innenseite der von dem Boden 22 rechtwinklig abgehenden und die Seiten­ wand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 mit Spiel übergrei­ fenden Seitenwand 34 ein. Somit läßt sich das verdrehbare Ge­ häuseteil 1 nicht gegenüber dem feststehenden Gehäuseteil 2 verdrehen. Um bei der Montage der Verbindungseinrichtung ein selbsttätiges Herausschwenken der Nase 32 aus dem Einschnitt 33 zu bewirken, befindet sich auf der Oberseite der Halterung 25 ein vertikal angeordneter Lösungssteg 48, der bei der Be­ festigung des feststehenden Gehäuseteils 2 an der Halterung 25 mittels der durch die Durchgangsbohrung 35 des Flansches 27 geführten Schraube 36 sich durch eine unmittelbar an die Seitenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 angrenzende Durchstecköffnung 49 des Flansches 27 bis kurz unterhalb der Seitenwand 34 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 erstreckt und somit den Steg 31 entgegen seiner Federkraft in die Ausspa­ rung 47 der Seitenwand 29 drückt, wodurch die Nase 32 außer Eingriff mit dem Einschnitt 33 kommt. Damit kann sich das verdrehbare Gehäuseteil 1 gegenüber dem feststehenden Gehäu­ seteil 2 verdrehen.
Die in den Fig. 15 bis 17 dargestellte Anzeigeeinrichtung 50 dient der Sichtbarmachung der Richtung und der Zahl der Um­ drehungen einer Auslenkung des elektrischen Leiters 19 aus seiner Mittelstellung. Ein auf- und abwärtsbewegbarer Zeiger 51 greift mit einem Ansatz 52 gleitbeweglich in den Gewinde­ gang eines auf der Außenseite der Seitenwand 34 des verdreh­ baren Gehäuseteils 1 umlaufenden Gewindes 53 ein. Der Zeiger 51 ist einstückig mit einem im Querschnitt gebogen oval aus­ geführten Führungszapfen 54 verbunden, der gleitbeweglich in einer entsprechenden Durchstecköffnung 55 einer an der Sei­ tenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 angeformten Zei­ ger-Aufnahme 56 geführt ist. Die sich über die gesamte Höhe des Gewindes 53 erstreckende Zeiger-Aufnahme 56 besitzt mit­ tig eine oben offene Aussparung 57, in die eine Zeigerspitze 58 des Zeigers 51 gleitbeweglich eingreift. Auf der Außensei­ te der Zeiger-Aufnahme 56 ist eine der Zeigerspitze zugeord­ nete, die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der ver­ drehbaren Gehäusehälfte 1 markierende Skala 59 angebracht, wobei die Ziffer "0" der Skala 59 die Mittelstellung des elektrischen Leiters 19 markiert, d. h., wenn sich die Zeiger­ spitze 58 in der Stellung "0" der Skala 59 befindet, hat der elektrische Leiter 19 seine Mittelstellung eingenommen.
Bei der in den Fig. 19 bis 20 dargestellten alternativen An­ zeigeeinrichtung 50 ist der zylinderförmig ausgebildete Zei­ ger 51 gleitbeweglich in entsprechende Aussparungen 60 zweier gegenüberliegender Haltewinkel 61 eingeklipst, die in be­ stimmtem Abstand zueinander an der Außenseite der Seitenwand 29 des feststehenden Gehäuseteils 2 angeformt sind. Durch den Raum zwischen den sich über die gesamte Höhe des umlaufenden Gewindes 53 an der Außenseite der Seitenwand 34 des verdreh­ baren Gehäuseteils erstreckenden Haltewinkel 61 greift ein Ansatz 52 des Zeigers 51 gleitbeweglich in den Gewindegang des Gewindes 53 ein. Auf der dem Ansatz 52 gegenüberliegenden Seite trägt der Zeiger 51 eine Zeiger-Doppelspitze 62, die in entsprechende Ausklinkungen 63 in der Vorderseite der Halte­ winkel 61 eingreift. Der Zeiger-Doppelspitze 62 ist auf der Vorderseite der Haltewinkel 61 eine die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der verdrehbaren Gehäusehälfte 1 markie­ rende Skala 59 zugeordnet. Auch in diesem Falle markiert die Ziffer "0" der Skala 59 die Mittelstellung des elektrischen Leiters 19.
In den Fig. 21 bis 23 ist eine innerhalb des Gehäuses 14 der Verbindungseinrichtung angeordnete Drehsperre 64 zwischen dem verdrehbaren oberen Gehäuseteil 1 und dem feststehenden unte­ ren Gehäuseteil 2 veranschaulicht, die erst bei der Montage des Lenkrades auf die Lenksäule 24 infolge der Einwirkung ei­ ner entsprechenden Kraft auf einen über die Außenseite des Bodens 22 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 vorstehenden Stö­ ßels 65 lösbar ist. Der gleitbeweglich in eine Sackbohrung 66 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 eingesetzte Stößel 65 weist längsmittig einen Durchgang 67 auf, der gleitbeweglich das obere Ende des einen Schenkels 68 eines Verriegelungswinkels 69 aufnimmt. Innerhalb des Stößels 65 besitzt der Schenkel 68 eine in einem parallel zu dem Durchgang verlaufende oben of­ fen Nut 70 des Stößels 65 eingreifende Nase 71. Eine den Schenkel 68 umgebende Druckfeder 72 stützt sich einerseits an der Unterseite des Stößels 65 und andererseits an dem Boden 73 der Sackbohrung 66 ab. Der durch eine Durchbrechung 74 im Boden 73 der Sackbohrung 66 verlaufende Schenkel 68 des Ver­ riegelungswinkels 69 geht innerhalb eines Ringraumes 75 zwi­ schen der Nabe 3 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 und einer von dem Boden 16 des feststehenden Gehäuseteils abgehenden Ringwand 76 in einen abgewinkelten Schenkel 77 über, der im nicht betätigten Zustand des Stößels 65, d. h. bei der Mittel­ stellung des elektrischen Leiters 19, in eine entsprechende Aussparung 78 einer von der Ringwand 76 rechtwinklig abgehen­ den Ringschulter 79 eingreift. Damit verhindert der Verriege­ lungswinkel 69 eine Verdrehbewegung zwischen den Gehäusetei­ len 1, 2. Wird nach der Montage der Verbindungseinrichtung das Lenkrad auf die Lenksäule 24 aufgesetzt, dann wird über den Stößel 65 der Verriegelungswinkel 69 entgegen der Kraft der Druckfeder 72 nach unten bewegt, so daß der Schenkel 77 des Verriegelungswinkels 69 außer Eingriff mit der Aussparung 78 der Ringschulter 79 kommt und in den Ringraum 75 eintritt. Nunmehr kann sich das Rohrgehäuseteil 1 gegenüber dem fest­ stehenden Gehäuseteil 2 verdrehen. Im übrigen geht von dem Boden 22 des verdrehbaren Gehäuseteils 1 zur Erzielung einer durchgehenden Anlagefläche für den elektrischen Leiter 19 ei­ ne Ringwand 80 ab, die im geringen Abstand parallel zu der an dem Boden 16 des feststehenden Gehäuseteils 2 angeformten Ringwand 76 verläuft.

Claims (19)

1. Elektrische Verbindungseinrichtung für eine in der Lenk­ radschüssel eines Kraftfahrzeuges eingebaute Luftsack- Schutzeinrichtung mit einem feststehenden Gehäuseteil (2) und einem dazu um einen begrenzten Winkel verdrehba­ ren Gehäuseteil (1), die jeweils eine Anschlußeinheit tragen und einen flexiblen elektrischen Leiter (19) um­ schließen, der spiralförmig aufgewickelt ist und dessen Enden mit jeweils einer Anschlußeinheit (4, 5) verbunden sind, wobei das feststehende Gehäuseteil (2) außenseitig mindestens einen Flansch (27) zur Befestigung an einer mantelrohrseitigen Halterung (25) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im nicht eingebauten Zu­ stand der Verbindungseinrichtung in der Mittelstellung des elektrischen Leiters (19) eine Nase (32) eines am Flansch (27) des feststehenden Gehäuseteils (2) ange­ brachten Steges (31) in einen Einschnitt (33) im ver­ drehbaren Gehäuseteil (1) eingreift und der Flansch (27) vom Boden (16) des feststehenden Gehäuseteils (2) aus federnd schräg nach oben verläuft, und daß beim Einbau der Verbindungseinrichtung durch eine Festlegung minde­ stens des Flansches (27) in der Ebene des Bodens (16) des feststehenden Gehäuseteils (2) die Nase (32) aus dem Einschnitt (33) herausschwenkt.
2. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Flansch (27) von der Ebene des Bodens (16) des fest­ stehenden Gehäuseteils (2) aus federnd nachgebend schräg nach oben in Richtung des verdrehbaren Gehäuseteils (1) verläuft und den Steg (31) mit der in den Einschnitt (33) des verdrehbaren Gehäuseteils (1) eingreifen den Nase (32) aufnimmt, und daß der Flansch (27) über eine als Betätigungselement für den Steg (31) dienende Schraube (36) in der Ebene des Bodens (16) des festste­ henden Gehäuseteils (2) an der Halterung (25) festlegbar ist.
3. Elektrische Verbindungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß min­ destens der Flansch (27) eine Durchgangsbohrung (35) aufweist, durch die sich ein Gewindeschaft (38) einer Schraube (36) in eine Gewindebohrung (39) in der Halte­ rung (25) erstreckt, wobei der Kopf (37) der Schraube (36) auf der Oberseite des mindestens einen Flansches (27) aufliegt.
4. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Flansch (27) einstückig mit zwei ge­ genüberliegenden, in sich elastischen Haltestegen (28) versehen ist, die an dem feststehenden Gehäuseteil (2) angeformt sind.
5. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 3 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Flansch (27) einstückig mit zwei ge­ genüberliegenden Abwinkelungen (43) versehen ist, die in der Ebene der Achse (44) der Durchgangsbohrung (35) des Flansches (27) in einen vorstehenden Haltesteg (45) übergehen, der an dem feststehenden Gehäuseteil (2) angeformt ist.
6. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Durchgangsbohrung (35) mindestens des Flan­ sches (27) des aus Kunststoff bestehenden feststehenden Gehäu­ seteils (2) eine Metallhülse (46) eingesetzt ist.
7. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (31) als halbschalenförmiger Aufsatz (30) ausgebildet und einstückig mit mindestens dem Flansch (27) verbunden ist, wobei der Aufsatz (30) an seinem freien Ende mittig in die von diesem abgewinkelte Nase (32) übergeht.
8. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (31) im nicht beaufschlagten Zustand minde­ stens des Flansches (27) durch die Schraube (36) paral­ lel zu der von dem Boden (16) des feststehenden Gehäuse­ teils (2) ausgehenden Seitenwand (29) verläuft, wobei die Nase (32) des Steges (31) in dem Einschnitt (33) des verdrehbaren Gehäuseteils (1) eingreift, der in die Au­ ßenseite der von dem Boden (22) des verdrehbaren Gehäu­ seteils (1) abgehenden und sich in den Raum zwischen der Seitenwand (29) des feststehenden Gehäuseteils (2) und dem Steg (31) erstreckenden Seitenwand (34) eingelassen ist.
9. Elektrische Verbindungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß im nicht eingebauten Zustand der Verbindungseinrich­ tung in der Mittelstellung des elektrischen Leiters (19) eine Nase (32) eines am Boden (16) des feststehenden Ge­ häuseteils (2) angebrachten Steges (31) in einen Ein­ schnitt (33) im verdrehbaren Gehäuseteil (1) eingreift, wobei der Steg (31) innerhalb einer sich über die gesam­ te Höhe einer Seitenwand (29) des feststehenden Gehäuse­ teils (2) erstreckenden Aussparung (47) federnd schräg nach außen verlaufend angeformt ist, und daß beim Einbau der Verbindungseinrichtung die Nase (32) mittels eines den Steg (31) in die Aussparung (47) verschwenkenden, an der Halterung (25) angebrachten Lösungsstegs (48) aus dem Einschnitt (33) harausschwenkbar ist.
10. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein­ schnitt (33), der der Nase (32) des an dem Boden (16) des feststehenden Gehäuseteils (2) angeformten Steges (31) zugeordnet ist, in der Innenseite der von dem Boden (22) des verdrehbaren Gehäuseteils (1) abgehenden und die Seitenwand (29) des feststehenden Gehäuseteils (2) übergreifenden Seitenwand (34) ausgebildet ist.
11. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß das verdrehbare Gehäuseteil (1) mit einer die Richtung und Zahl der Umdrehungen einer Auslenkung des elektrischen Leiters (19) aus der Mittelstellung sicht­ bar machenden Anzeigeeinrichtung (50) verbunden ist.
12. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige­ einrichtung (50) einen mit einem umlaufenden Gewinde (53) auf der Außenseite der Seiten Wand (34) des ver­ drehbaren Gehäuseteils (1) in Wirkverbindung stehenden Zeiger (51) umfaßt.
13. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz (52) des Zeigers (51) gleitbeweglich in den Gewindegang des Gewindes (53) eingreift und ein Führungszapfen (54) des Zeigers (51) gleitbeweglich in einer an dem festste­ henden Gehäuseteil (2) angeformten, sich über die gesam­ te Höhe des Gewindes (53) erstreckenden Zeiger-Aufnahme (56) geführt ist.
14. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeiger- Aufnahme (56) eine dem Weg des Zeigers (51) entsprechen­ de Aussparung (57) aufweist, in der eine Zeigerspitze (58) des Zeigers (51) läuft, wobei der Zeigerspitze (58) auf der Außenseite der Zeiger-Aufnahme (56) eine die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der verdrehba­ ren Gehäusehälfte (1) markierende Skala (59) zugeordnet ist.
15. Elektrische Verbindungseinrichtung nach einem der An­ sprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeich­ net, daß der Zeiger (51) gleitbeweglich in zwei gege­ nüberliegenden, sich über die gesamte Höhe des Gewindes (53) erstreckenden und an dem feststehenden Gehäuseteil (2) angeformten Haltewinkeln (61) aufgenommen ist, wobei ein Ansatz (52) des Zeigers (51) gleitbeweglich in den Gewindegang des Gewindes (53) eingreift und eine dem An­ satz (52) gegenüberliegende Zeiger-Doppelspitze (62) in entsprechenden Ausklinkungen (63) der Haltewinkel (61) geführt ist.
16. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger- Doppelspitze (62) auf der Vorderseite der Haltewinkel (61) eine die Drehrichtung und die Zahl der Umdrehungen der verdrehbaren Gehäusehälfte (1) markierende Skala (59) zu­ geordnet ist.
17. Elektrische Verbindungseinrichtung nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der. Mittelstellung des elektri­ schen Leiters (19) eine mittels eines über die Außensei­ te des Bodens (22) des verdrehbaren Gehäuseteils (1) vorstehenden Stößels (65) lösbare Drehsperre (64) zwi­ schen dem verdrehbaren (1) und dem feststehenden Gehäu­ seteil (2) vorgesehen ist, und daß beim Aufsetzen eines Lenkrads auf eine Lenksäule (24) der Stößel (65) die Drehsperre (64) löst.
18. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh­ sperre (64) einen mit dem federbelasteten Stößel (65) gekoppelten Verriegelungswinkel (69) umfaßt, der mit seinem einen Schenkel (68) im verdrehbaren Gehäuseteil (1) gleitbeweglich geführt ist und mit seinem anderen freien Schenkel (77) in der Mittelstellung des elektrischen Leiters (19) in eine entsprechende Aussparung (78) einer Ringschulter (79) eingreift, die in einem bestimmten Ab­ stand zu dem Boden (16) des unteren Gehäuseteils (2) un­ ter Zwischenschaltung einer Ringwand (76) ausgeformt ist.
19. Elektrische Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das verdreh­ bare Gehäuseteil (1) eine Sackbohrung (66) mit einer im Boden (73) derselben eingelassenen Durchbrechung (74) für die Durchführung des einen Schenkels (68) des Ver­ riegelungswinkels (69) aufweist, daß dieser Schenkel (68) des Verriegelungswinkels (69) sich gleitbeweglich in einen Durchgang (67) des im Bereich der Sackbohrung (66) geführten Stößels (65) erstreckt und mit einer Nase (71) in eine parallel zu dem Durchgang (67) verlaufende, Nut (70) des Stößels (65) eingreift, und daß eine diesen Schenkel (68) des Verriegelungswinkels (69) umgebende Druckfeder (72) sich einerseits an dem Boden (73) der Sackbohrung (66) und andererseits an dem Stößel (65) ab­ stützt.
DE4014485A 1990-05-07 1990-05-07 Elektrische Verbindungseinrichtung Expired - Fee Related DE4014485C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4014485A DE4014485C2 (de) 1990-05-07 1990-05-07 Elektrische Verbindungseinrichtung
GB9126574A GB2250146B (en) 1990-05-07 1991-05-06 Electrical connector
PCT/DE1991/000373 WO1991017592A1 (de) 1990-05-07 1991-05-06 Elektrische verbindungseinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4014485A DE4014485C2 (de) 1990-05-07 1990-05-07 Elektrische Verbindungseinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4014485A1 DE4014485A1 (de) 1991-11-14
DE4014485C2 true DE4014485C2 (de) 2002-02-07

Family

ID=6405791

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4014485A Expired - Fee Related DE4014485C2 (de) 1990-05-07 1990-05-07 Elektrische Verbindungseinrichtung

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE4014485C2 (de)
GB (1) GB2250146B (de)
WO (1) WO1991017592A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19858874B4 (de) * 1997-12-30 2006-12-14 Valeo Electronique Elektrischer Drehschalter
DE102006046413A1 (de) * 2006-09-20 2008-04-03 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Lenkstockmodul
DE102006049796A1 (de) * 2006-10-23 2008-04-24 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Lenkstockmodul
DE102007055392A1 (de) * 2007-11-20 2009-05-28 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Verdrehsicherung eines Rotors und eines Gehäuses eines Wickelbandes sowie ein Wickelband
DE102012025286A1 (de) * 2012-12-21 2014-06-26 Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg Gerät mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil
EP4181329A4 (de) * 2020-07-15 2023-12-13 Furukawa Electric Co., Ltd. Drehverbindervorrichtung

Families Citing this family (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE59300200D1 (de) * 1992-03-30 1995-06-22 Kabelmetal Electro Gmbh Vorrichtung zur Signalübertragung zwischen zwei relativ zueinander bewegbaren Endstellen.
DE4235054C2 (de) * 1992-10-17 1996-04-04 Daimler Benz Ag Gehäuse für eine Kontaktspirale
DE4322879C1 (de) * 1993-07-09 1994-10-27 Porsche Ag Elektrische Zuleitungsvorrichtung zu einem Lenkrad eines Kraftfahrzeuges
DE4329116B4 (de) * 1993-08-30 2005-07-28 Takata-Petri Ag Stromübertragungselement für Lenkräder von Kraftfahrzeugen
FR2710597B1 (fr) * 1993-10-01 1995-11-24 Valeo Electronique Contacteur tournant pour véhicule automobile.
FR2719714B1 (fr) * 1994-05-04 1996-07-26 Jaeger Contacteur électrique tournant perfectionné.
FR2719711B1 (fr) * 1994-05-04 1996-07-26 Jaeger Contacteur électrique tournant comprenant des moyens de détection de position perfectionnés.
FR2719715B1 (fr) * 1994-05-04 1996-07-26 Magneti Marelli France Contacteur électrique tournant comprenant des moyens de réglage point milieu perfectionnés.
HU213898B (en) * 1994-05-26 1997-11-28 Teves Gmbh Alfred Steering-column switch with buffer spring
DE19511693A1 (de) * 1994-05-26 1995-11-30 Teves Gmbh Alfred Lenkstockschalter mit Wickelfeder
DE4424180A1 (de) * 1994-07-08 1996-01-11 Thomas & Betts Gmbh Justiereinrichtung für das Gehäuse eines Flachband-Stromleitungsverbinders von Gassack-Aufprall-Schutzeinrichtungen
DE4431719C2 (de) * 1994-09-06 1997-12-18 Thomas & Betts Gmbh Justiereinrichtung für das Gehäuse eines Flachband-Stromleitungsverbinders von Gassack-Aufprall-Schutzeinrichtungen
DE69513768D1 (de) * 1994-09-27 2000-01-13 Lucas Ind Plc Elektrische Verbindereinrichtung
FR2725314B1 (fr) * 1994-09-30 1996-12-20 Magneti Marelli France Contacteur electrique tournant perfectionne autorisant une pose/depose aisee
FR2725313B1 (fr) * 1994-09-30 1996-12-20 Magneti Marelli France Contacteur electrique tournant perfectionne autorisant une pose/depose aisee
DE4436172C2 (de) * 1994-10-10 2001-02-01 Eaton Controls Gmbh Elektrische Verbindungseinrichtung
FR2737452B1 (fr) * 1995-07-31 1997-10-24 Ecia Equip Composants Ind Auto Systeme de direction notamment pour vehicule automobile
FR2742268B1 (fr) 1995-12-12 1998-02-27 Magneti Marelli France Perfectionnement aux contacteurs electriques tournants
DE29706629U1 (de) 1997-04-07 1997-06-12 Petri Ag, 63743 Aschaffenburg Kontakteinheit mit Stator und Rotor, insbesondere für das Lenkrad eines Kraftfahrzeuges
JP3519013B2 (ja) * 1999-03-17 2004-04-12 アルプス電気株式会社 回転コネクタ
US6059590A (en) * 1999-04-08 2000-05-09 Methode Electronics, Inc. Clockspring tamper proof external lock
FR2902243B1 (fr) * 2006-06-08 2011-07-15 Renault Sas Contacteur electrique tournant pour piece pivotante dans un vehicule automobile
DE602008005113D1 (de) * 2008-05-16 2011-04-07 Delphi Tech Inc System zur Montage in neutraler Ausgangsstellung eines Drehkontakts für den oberen Teil der Lenksäule eines Fahrzeugs
GB2540599B (en) 2015-07-22 2021-04-14 Cmr Surgical Ltd Rotary encoder.
FR3100180A1 (fr) * 2019-08-26 2021-03-05 Psa Automobiles Sa Contacteur tournant pour ensemble de commutation de haut de colonne de véhicule.

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3204913C2 (de) * 1981-02-13 1985-02-14 Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo Elektrische Verbindungseinrichtung
DE3537783A1 (de) * 1985-10-24 1987-04-30 Teldix Gmbh Signaluebertragungseinrichtung
DE8914423U1 (de) * 1989-12-07 1990-02-01 Kabelmetal Electro Gmbh, 30179 Hannover Vorrichtung zur Stromübertragung zwischen zwei Endstellen
DE3808778C2 (de) * 1987-03-17 1990-02-22 Methode Electronics, Inc., Chicago, Ill., Us
DE3878648T2 (de) * 1987-11-09 1993-06-09 Tokai Rika Co Ltd Stromverbindungsanordnung fuer lenkrad und lenksaeule.

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3570955D1 (en) * 1985-03-23 1989-07-13 Petri Ag Adjusting device for a connector for current conduction of shock-preventing airbag-safety systems
DE3565196D1 (en) * 1985-03-23 1988-10-27 Petri Ag Steering-wheel with a supply line to a shock-preventing airbag-safety system situated in a steering-wheel bowl of a motor vehicle
US4797109A (en) * 1988-02-25 1989-01-10 Methode Electronics, Inc. Coiled wire interconnector

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3204913C2 (de) * 1981-02-13 1985-02-14 Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo Elektrische Verbindungseinrichtung
DE3537783A1 (de) * 1985-10-24 1987-04-30 Teldix Gmbh Signaluebertragungseinrichtung
DE3808778C2 (de) * 1987-03-17 1990-02-22 Methode Electronics, Inc., Chicago, Ill., Us
DE3878648T2 (de) * 1987-11-09 1993-06-09 Tokai Rika Co Ltd Stromverbindungsanordnung fuer lenkrad und lenksaeule.
DE8914423U1 (de) * 1989-12-07 1990-02-01 Kabelmetal Electro Gmbh, 30179 Hannover Vorrichtung zur Stromübertragung zwischen zwei Endstellen

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19858874B4 (de) * 1997-12-30 2006-12-14 Valeo Electronique Elektrischer Drehschalter
DE102006046413A1 (de) * 2006-09-20 2008-04-03 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Lenkstockmodul
DE102006049796A1 (de) * 2006-10-23 2008-04-24 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Lenkstockmodul
DE102007055392A1 (de) * 2007-11-20 2009-05-28 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Verdrehsicherung eines Rotors und eines Gehäuses eines Wickelbandes sowie ein Wickelband
DE102012025286A1 (de) * 2012-12-21 2014-06-26 Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg Gerät mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil
EP4181329A4 (de) * 2020-07-15 2023-12-13 Furukawa Electric Co., Ltd. Drehverbindervorrichtung
US12470029B2 (en) 2020-07-15 2025-11-11 Furukawa Electric Co., Ltd. Rotary connector device

Also Published As

Publication number Publication date
DE4014485A1 (de) 1991-11-14
GB9126574D0 (en) 1992-02-19
GB2250146A (en) 1992-05-27
GB2250146B (en) 1994-08-10
WO1991017592A1 (de) 1991-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4014485C2 (de) Elektrische Verbindungseinrichtung
EP0786162B1 (de) Elektrische verbindungseinrichtung
EP0057916A2 (de) Stielbefestigungsvorrichtung, insbesondere für Haus- und Gartengeräte
DE4141007C2 (de) Einrichtung zum Sickern einer Vorrichtung zum Verbinden einer Schalthebelanordnung mit einem Lenkschloß
EP0475017B1 (de) Einstellvorrichtung für Bowdenzüge
DE4027952C3 (de) Elektrische Verbindungseinrichtung
DE4223308C1 (de) Spiralkabeldose
DE102004046946B4 (de) Verfahren zur Montage eines Lenkwinkel- und Lenkmomentsensors sowie Lenkgetriebe mit einem Lenkwinkel- und Lenkmomentsensor
DE19721506C2 (de) Elektrischer Steckverbinderteil
EP0303127A1 (de) Einrichtung mit einem Schraubelement und einem Mutterelement, und Verwendung der Einrichtung
EP0132661B1 (de) Initiator für einen kontaktlosen Schalter
EP0994544B1 (de) Gehäuseteil mit Aufnahme für eine Kabeltülle
EP4012200B1 (de) Federbelasteter rastbolzen
DE4235054C2 (de) Gehäuse für eine Kontaktspirale
DE10047633C2 (de) Klemmhalterung für eine Sonnen- und/oder Blickschutzvorrichtung
EP0774766A1 (de) Sicherheitsschalteinrichtung
DE4424180A1 (de) Justiereinrichtung für das Gehäuse eines Flachband-Stromleitungsverbinders von Gassack-Aufprall-Schutzeinrichtungen
DE4030765A1 (de) Armatur
DE29715582U1 (de) Schaltknauf zur Befestigung auf dem freien Ende eines Getriebe-Schalthebels für Kraftfahrzeuge
EP2132848A2 (de) Vorrichtung zur verankerung eines installationskastens in einer öffnung in einer wandschale
EP1281939A1 (de) Befestigungsring für einen Flüssigkeitszähler
DE2852913C2 (de) Verstellschraube
DE19912235B4 (de) Anordnung eines Kabelhakens am Gehäuse eines Staubsaugers
DE69203285T2 (de) Zum Gebrauch als Einsatz in eine Stromschiene vorgesehene Kontaktvorrichtung.
DE9311146U1 (de) Einbaueinheit für eine Deckenleuchte

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: EATON CONTROLS GMBH & CO KG, 6530 BINGEN, DE

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DELPHI TECHNOLOGIES, INC., TROY, MICH., US

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: PATENTANWAELTE BECKER & AUE, 55411 BINGEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee