DE4011735C2 - - Google Patents

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DE4011735C2
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    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G15/00Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals
    • G04G15/006Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals for operating at a number of different times
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/639Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap
    • H01R13/6397Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap with means for preventing unauthorised use

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichern eines Elektrogerätes vor Mißbrauch gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 38 07 826 geht eine Vorrichtung dieser Art hervor, bei der in einer Steckerleiste mehrere Steckdosen angeordnet sind. Diese Steckdosen sind durch einen an der Steckerleiste verriegelbaren Deckel abdeckbar, der Öffnun­ gen aufweist, durch die die Netzkabel der in die Steckdosen einsteckbaren Netzstecker derart hindurchführbar sind, daß die Netzstecker im verriegelten Zustand des Deckels in den Steckdosen festgehalten werden. Diese Vorrichtung ist nicht dazu geeignet, ein mit einer Zeitschaltuhr verbundenes Elektrogerät vor einem Mißbrauch zu schützen.
Bei der Vorgabe von Betriebszeiten durch Zeitschaltuhren kann aber ein Problem darin bestehen, daß die vorgegebenen Betriebszeiten durch Betätigen des Zeiteinstellelementes verändert werden oder daß die Zeitschaltuhr aus dem Strom­ versorgungskreis entfernt wird. Beispielsweise können da­ durch Kinder von Erwachsenen vorgegebene Zeiten für die In­ betriebnahme eines Fernsehgerätes umgehen.
Aus der DE-OS 38 02 205 geht eine Vorrichtung zur Einstel­ lung einer Kommunikationsbereitschaft bei Telefonapparaten hervor, die die Form eines abschließbaren, einen Telefonap­ parat aufnehmenden Gehäuses aufweist, das schalldicht aus­ geführt ist. Selbst wenn, zum Zwecke von theoretischen Überlegungen einmal angenommen, in einer derartigen Vor­ richtung eine Zeitschaltuhr verriegelt würde, könnte ein Mißbrauch des mit der Zeitschaltuhr verbundenen Elektroge­ rätes nicht vermieden werden, weil ein Quasi-Umprogrammie­ ren der Zeitschaltuhr durch vorübergehendes Trennen der Zeitschaltuhr, vom Netz nicht vermieden werden könnte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine wie eingangs genannte Vorrichtung derart zu verbessern, daß durch sie wirksam vermieden werden kann, daß eine durch eine Zeitschaltuhr vorgegebene Betriebszeit für ein be­ stimmtes, mit der Zeituhr verbundenes Elektrogerät geändert oder umgangen wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs ge­ nannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gekenn­ zeichnet ist.
Durch die Erfindung wird ein Gerätemißbrauch vermieden, wo­ bei jedoch gleichzeitig bestimmte Zeiten für die Inbetrieb­ nahme vorgegeben und zugelassen werden. Beispielsweise kön­ nen Eltern während der Zeit ihrer Abwesenheit die Zeit­ schaltuhr so programmieren, daß während der Sendezeit einer für Kinder geeigneten Fernsehsendung durch geeignete Pro­ grammierung des Zeiteinstellelementes ein mit der Zeit­ schaltuhr verbundenes Fernsehgerät mit Strom versorgt wird. Außerhalb der eingegebenen Zeit ist eine Inbetriebnahme des Fernsehgerätes nicht möglich, weil sein Netzstecker in der Steckdose der Zeitschaltuhr festgehalten wird und weil ein Umprogrammieren der Zeiteinstellscheibe oder eine Betäti­ gung des Schalters der Zeitschaltuhr durch die Erfindung vermieden wird. Wegen der vom Netz unabhängigen Energie­ quelle, beispielsweise in der Form eines aufladbaren Akku­ mulators oder eines Federuhrwerkes, wird auch ein Quasi-Um­ programmieren der Zeitschaltuhr dadurch, daß diese eine vorgegebene Zeitdauer vom Netz getrennt und anschließend an das Netz wieder angeschlossen wird, zuverlässig verhindert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung und
Fig. 2 bis 5 Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Im folgenden wird im Zusammenhang mit der Fig. 1 die vorliegende Vorrichtung erläutert, bei der eine netzunabhängig betriebene Zeit­ schaltuhr 1 vorgesehen ist, die sich in einem Gehäuse 3 befindet, das in an sich bekannter Weise ein Zeit­ einstellelement, beispielsweise eine Zeiteinstellschei­ be 2, eine Steckdose 4 und gegebenenfalls einen Schalter 10 aufweist. Die Zeitschaltuhr 1 weist ferner ein nicht dargestelltes Uhrwerk im Gehäuse 3 auf, das die Zeit­ einstellscheibe 2 betätigt. An der Zeiteinstellscheibe 2 sind zum Beispiel in der Umfangsrichtung Zeiteinstellglieder 8 vorgesehen, von denen jedes beispielsweise 15 Minuten der für 24 Stunden ausgelegten Zeiteinstellscheibe 2 zuge­ ordnet ist. Dies bedeutet, daß bei der Betätigung eines Zeit­ einstellgliedes 8 die Steckdose 4 15 Minuten lang mit Strom versorgt wird, wenn das Zeiteinstellglied 8 an einer Marke 9 durch das Uhrwerk vorbeigedreht wird. Der Schalter 10 legt in seiner einen Stellung fest, daß bei einem betätigten Zeiteinstellglied 8 die Steckdose 4 mit Strom versorgt wird. In seiner anderen Stellung schal­ tet er die Zeitschaltuhr unwirksam und das mit der Zeitschaltuhr über das Netzkabel 6 verbundene Gerät wird dauernd in Betrieb gesetzt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß folgendes bewirkt werden kann:
  • 1) Ein in die Steckdose 4 eingesteckter Netzstecker 5 wird in der Steckdose 4 derart festgehalten, daß eine elektrische Verbindung zwischen Netzstecker 5 und Steckdose 4 dauerhaft hergestellt wird, wobei ein Entfernen des Netzsteckers wirksam verhindert wird.
  • 2) Der Zugang zur Zeiteinstellscheibe 2 wird verhindert.
  • 3) Falls ein solcher vorhanden ist, wird auch der Zugang zum Schalter 10 verhindert.
  • 4) Die Zeitschaltuhr 1 wird netzunabhängig betrieben.
Nach dem Einstellen der Zeiteinstellscheibe 2 auf eine vorbestimmte Zeitdauer wird die Stromversorgung eines über das Netzkabel 6 mit dem Netzstecker 5 verbundenen Gerätes, beispielsweise eines Fernsehgerätes, in Abhängigkeit von der Stellung der Zeiteinstellscheibe 2 bewirkt. Dies bedeutet, daß genau vorgegeben werden kann, in welchem Zeitraum das mit dem Netzkabel 6 verbundene Gerät in Betrieb setzbar ist. Durch die vorliegende Vorrichtung wird eine Änderung dieser für die Inbetriebsetzung vorgegebene Zeit, beispielsweise durch Einstecken des Netzsteckers 5 in eine andere Steckdose oder durch Umprogrammieren der Zeiteinstellscheibe 2 oder durch Betätigen des Schal­ ters 10 zuverlässig verhindert.
Gemäß Fig. 1 weist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Vorrichtung im wesentlichen ein bügelartiges Teil 12 auf, das eine Öffnung 13 besitzt, durch die das Netzkabel 6 hindurchführbar ist, und das dadurch am Gehäuse 3 der Zeitschaltuhr 1 befestigt ist, daß es einen wesentlichen Teil des Umfanges des Gehäuses 3 im Bereich der Steckdose 4 übergreift. Dies bedeutet, daß nach der Befestigung des bügelartigen Teiles 12 am Gehäuse 3 erreicht wird, daß es den Netzstecker 5 derart übergreift, wobei das Netzkabel 6 durch die Öffnung 13 hindurchverläuft, daß der Netzstecker 5 in der Steckdose 4 festgehalten wird. Beispielsweise ist die in dem bügelartigen Teil 12 befindliche Öffnung 13 über eine kanalförmige Aussparung bzw. Öffnung 14 mit einer Seitenkante des bügelartigen Teiles 12 verbunden, so daß das Netzkabel 6 jederzeit in die Öffnung 13 eingeschoben werden kann, ohne daß die Verbindung zwischen dem Netzstecker 5 und dem damit verbundenen Gerät unterbrochen werden muß.
Vorzugsweise umgibt der Bügel in der dargestellten Form den gesamten Umfang des Gehäuses 3 im Bereich der Steckdose 4, wobei er an einer Stelle unterbrochen ist und abgewinkelte Flansche 15, 15 aufweist, die Öffnungen besitzen, durch die der Bügel 16 eines üblichen Schlosses 17 zur Verriegelung des bügelartigen Teiles 12 hindurchführbar ist. Um ein Aufweiten des bügelartigen Teiles 12 zur Befestigung am Gehäuse 3 zu ermöglichen, kann es vorzugsweise an der den Flanschen 15, 15 gegenüberliegenden Seite eine seine Aufweitung ermöglichende Schwachstelle bzw. ein Scharnier 18 aufweisen. Um ein Verschieben des bügelartigen Teiles 12 in bezug auf das Gehäuse 3 zu vermeiden, ist es denkbar, am Gehäuse 3 Vertiefungen vorzusehen, in denen das bügelartige Teil 12 gehalten wird.
Das bügelartige Teil 12 ist zweckmäßigerweise über ein Stegteil 19 oder direkt mit einem plattenförmigen Teil 20 fest verbunden, das zur Abdeckung der Zeiteinstellscheibe 2 und gegebenenfalls des Schalters 10 dient. Das plattenförmige Teil 20 ist Bestandteil der vorliegenden Vorrichtung. Die vorzugsweise hergestellte Einteiligkeit zwischen den Teilen 12, 20 und gegebenenfalls dem Teil 19 ermöglicht es, daß diese mit der Hilfe einer einzigen Verriegelungsvorrich­ tung 17 gleichzeitig am Gehäuse 3 der Zeitschaltuhr 1 befestigbar sind. Um die vorliegende Vorrichtung möglichst unverschiebbar am Gehäuse 3 festzuhalten, kann beispielsweise das plattenförmige Teil 20 zu dem Gehäuse 3 komplementär ausgebildete Seitenwände 20′ aufweisen, die das Gehäuse 3 kappenartig umschließen.
An der Stelle der beschriebenen Verriegelungseinrichtung 17 kann auch eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen werden, mit der ein Bereich der vorliegenden Vorrichtung, beispielsweise das Stegteil 19 , an der an ihm anliegenden Fläche des Gehäuses 3 oder das plattenförmige Teil 20 an der ihm anliegenden Fläche des Gehäuses 3 verriegelbar ist. Dies ist in der Fig. 2 beispielhaft dargestellt. Demgemäß ist am Stegteil 19 oder an dem plattenförmigen Teil 20 an der dem Gehäuse 3 zugewandten Seite ein Schloß 21 befestigt, das von der dem Gehäuse 3 gegenüberliegenden Seite durch einen Schlüssel 22 betätigbar ist, der durch ein in dem Teil 19 bzw. 20 befindliches Schlüsselloch verläuft. Bei der Betätigung des Schlosses 21 werden Sperriegel 23, vorzugsweise an gegenüberliegenden Seiten des Schlosses 21, derart ein- und ausgefahren, daß sie den Rand einer Öffnung 24 in einer Wand 3′ des Gehäuses 3 unterhalb des Teils 19 bzw. 20 übergreifen oder nicht.
An die Stelle des bügelartigen Teiles 12 kann gemäß Fig. 3 auch ein plattenartiges Element 12′ treten, das die Steckdose 4 übergreift und zweckmäßigerweise an das Stegteil 19 oder direkt an das plattenförmige Teil 20 angeformt ist (Fig. 3).
Es wird darauf hingewiesen, daß ein Vorteil der vorliegenden Vorrichtung darin besteht, daß sie im Zusammenhang mit jeder beliebigen, auf dem Markt befindlichen, netzunabhängig betriebenen Zeitschaltuhr anwendbar ist, wobei die Teile 12 bzw. 12′ und 20 individuell an die Form und Struktur der Zeitschaltuhr angepaßt werden. Dies bedeutet, daß durch die vorliegende Vorrichtung lediglich erreicht werden muß, daß sie Flächen aufweist, die die Steckdose 4, gegebenenfalls den Schalter 10 und die Zeiteinstellscheibe 2 überdecken und daß sie an dem Gehäuse 3 in einer belie­ bigen Weise wirksam verriegelbar ist, wobei der die Steckdose 4 überdeckende Bereiche die beschriebene Aus­ sparung oder Öffnung 13 zum Hindurchführen des Netzkabels 6 aufweist.
Fig. 4 zeigt eine mit der vorliegenden Vorrichtung versehene Zeitschaltuhr 1, die anders aufgebaut ist, als die Zeitschaltuhr der Fig. 1 und 3. Einzelheiten der Fig. 4, die bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1 bzw. 3 beschrieben wurden, sind in der entsprechenden Weise bezeichnet. Wie ersichtlich, ist bei dieser Ausführungsform das plattenartige Element 12′ direkt an die Platte 20 angesetzt.
Es sind auch Zeitschaltuhren bekannt, bei denen die Steckdose in das Zeiteinstellelement integriert ist. In diesem Fall können die Steckdose und die Zeit­ einstellscheibe sowie gegebenenfalls der Schalter durch eine einzige am Gehäuse verriegelbare Platte oder dergl. überdeckt werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung ganz allgemein ausgedrückt eine Vorrichtung betrifft, die ein Entfernen des Steckers 5 aus der Steckdose 4 der netzunabhängig beschriebenen Zeit­ schaltuhr 1 verhindert und die gleichzeitig eine Betäti­ gung des Zeit-Einstellelementes 2, und gegebenenfalls des Schalters 10, unmöglich macht. Dabei weist die Vor­ richtung vorzugsweise plattenartige Elemente auf, die das Zeit-Einstellelement 2, den Schalter 10 und den in der Steckdose 4 befindlichen Stecker 5 wenigstens teil­ weise überdecken. Die genaue Form der Vorrichtung hängt von der jeweiligen Form der Zeitschaltuhr 1 ab. Die Anordnung insbesondere einer Verriegelungseinrichtung z. B. der im Zusammenhang mit der Fig. 2 beschriebenen Art, kann an jeder beliebigen Stelle des Gehäuses der Zeitschaltuhr 1 beispeilsweise im Bereich des plattenförmigen Teils 20, der Seitenwände 20′ (siehe Fig. 3) oder des plattenförmigen Teiles 12′ erfolgen.
Gemäß Fig. 5 ist es auch denkbar, die gesamte Zeitschalt­ uhr 1 zusammen mit dem in die Steckdose 4 eingesteckten Netzstecker 5 in einem aus zwei Gehäuseteilen 42′, 42′′ bestehenden Gehäuse 42 zu verriegeln, das eine Öffnung 41 aufweist, durch die das Netzkabel 6 hindurchführbar ist, wobei das Gehäuse 42 durch ein Schloß (nicht dargestellt) ver­ schließbar ist. Dadurch wird ebenfalls der Zugang zur Zeiteinstellscheibe 2 und gegebenenfalls dem Schalter 10 verhindert und ein Herausziehen des Netzsteckers 5 aus der Steckdose 4 vermieden. Vorzugsweise weist die genannte Öffnung 41 die Form eines Schlitzes bzw. einer Aussparung auf, der bzw. die sich zu einer Gehäusekante öffnet, an der im geschlossenen Zustand des Gehäuses 42 die zwei Gehäuseteile 42′, 42′′ aneinander anliegen.

Claims (10)

1. Verschließbare Vorrichtung zum Sichern eines Elek­ trogerätes vor Mißbrauch, in die ein Netzanschluß führt und in der sich eine Steckdose (4) befindet, in die bei geöff­ neter Vorrichtung der Netzstecker (5) des zu sichernden Elektrogerätes steckbar ist, wobei für das zugehörige Netz­ kabel (6) eine entsprechende Öffnung (14) in der Vorrich­ tung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steck­ dose (4) Teil einer in der Vorrichtung befindlichen, netzun­ abhängig angetriebenen Zeitschaltuhr (1) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Gehäuse (42) ist, in das die Zeitschaltuhr (1) einlegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle der Zeitschaltuhr (1) ein Akkumulator oder ein Federuhrwerk ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß sie die Form eines die Zeit­ schaltuhr (1) im Bereich der Steckdose (4) umgebenden bü­ gelartigen Teiles (12) aufweist, das wenigstens einen Teil­ bereich der Steckdose (4) übergreift, daß das bügelartige Teil (12) die Öffnung (14) aufweist und daß mit dem bügel­ artigen Teil (12) ein das Zeiteinstellglied (2) der Zeit­ schaltuhr (1) überdeckendes plattenförmiges Teil (20) ein­ stückig verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bügelartige Teil (12) die Form eines die Zeit­ schaltuhr (1) umgebenden Ringes aufweist, der an einem Ort offen ist, und daß im Öffnungsbereich zwei an den einander zugewandten Teilenden befestigte, vorstehende und aneinan­ der anliegende Flansche (15, 15) vorgesehen sind, die wei­ tere Öffnungen (15′) aufweisen, durch die der Bügel (16) eines Schlosses (17) führbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines plattenartigen Elementes (12′) aufweist, das wenigstens einen Teilbereich der Steckdose (4) überdeckt und die Öffnung (14) aufweist, daß das plattenartige Element (12′) einstückig mit einem plattenförmigen Teil (20) verbunden ist, das das Zeitein­ stellglied (2) der Zeitschaltuhr (1) überdeckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das das Zeiteinstellglied (2) der Zeitschaltuhr (1) überdeckende plattenförmige Teil (20) einen Schalter (10) der Zeitschaltuhr (1) überdeckt, durch den die Zeitschaltuhr (1) außer Funktion schaltbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine das plattenförmige Teil (20) und das plattenartige Element (12′) an dem Gehäuse (3) festhaltende Verriegelungseinrichtung (21) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung an der der Zeit­ schaltuhr (1) zugewandten Seite des plattenförmigen Teiles (20) oder des plattenförmigen Elementes (12′) oder eines diese verbindenden Stegteiles (19) ein Schloß (21) auf­ weist, das durch eine Öffnung (24) eines Beeiches (3′) einer Wand der Zeitschaltuhr (1) hindurchführbar ist, derart, daß bei seiner Betätigung wenigstens ein Sperriegel (23) wahlweise den Randbereich der Öffnung (24) des Bereiches (3′) der Wand der Zeitschaltuhr (1) an der dem plattenför­ migen Teil (20) bzw. dem plattenartigen Element (12′) bzw. dem Stegteil (19) abgewandten Seite übergreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Öffnung (41) zu einer Kante des Ge­ häuses (42) öffnet, an der im geschlossenen Zustand des Ge­ häuses (42) zwei Kanten zweier Gehäuseteile (42′, 42′′) des Gehäuses (42) aneinanderliegen.
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