DE4011735C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichern eines
Elektrogerätes vor Mißbrauch gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 38 07 826 geht eine Vorrichtung dieser Art
hervor, bei der in einer Steckerleiste mehrere Steckdosen
angeordnet sind. Diese Steckdosen sind durch einen an der
Steckerleiste verriegelbaren Deckel abdeckbar, der Öffnun
gen aufweist, durch die die Netzkabel der in die Steckdosen
einsteckbaren Netzstecker derart hindurchführbar sind, daß
die Netzstecker im verriegelten Zustand des Deckels in den
Steckdosen festgehalten werden. Diese Vorrichtung ist nicht
dazu geeignet, ein mit einer Zeitschaltuhr verbundenes
Elektrogerät vor einem Mißbrauch zu schützen.
Bei der Vorgabe von Betriebszeiten durch Zeitschaltuhren
kann aber ein Problem darin bestehen, daß die vorgegebenen
Betriebszeiten durch Betätigen des Zeiteinstellelementes
verändert werden oder daß die Zeitschaltuhr aus dem Strom
versorgungskreis entfernt wird. Beispielsweise können da
durch Kinder von Erwachsenen vorgegebene Zeiten für die In
betriebnahme eines Fernsehgerätes umgehen.
Aus der DE-OS 38 02 205 geht eine Vorrichtung zur Einstel
lung einer Kommunikationsbereitschaft bei Telefonapparaten
hervor, die die Form eines abschließbaren, einen Telefonap
parat aufnehmenden Gehäuses aufweist, das schalldicht aus
geführt ist. Selbst wenn, zum Zwecke von theoretischen
Überlegungen einmal angenommen, in einer derartigen Vor
richtung eine Zeitschaltuhr verriegelt würde, könnte ein
Mißbrauch des mit der Zeitschaltuhr verbundenen Elektroge
rätes nicht vermieden werden, weil ein Quasi-Umprogrammie
ren der Zeitschaltuhr durch vorübergehendes Trennen der
Zeitschaltuhr, vom Netz nicht vermieden werden könnte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine wie
eingangs genannte Vorrichtung derart zu verbessern, daß
durch sie wirksam vermieden werden kann, daß eine durch
eine Zeitschaltuhr vorgegebene Betriebszeit für ein be
stimmtes, mit der Zeituhr verbundenes Elektrogerät geändert
oder umgangen wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs ge
nannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gekenn
zeichnet ist.
Durch die Erfindung wird ein Gerätemißbrauch vermieden, wo
bei jedoch gleichzeitig bestimmte Zeiten für die Inbetrieb
nahme vorgegeben und zugelassen werden. Beispielsweise kön
nen Eltern während der Zeit ihrer Abwesenheit die Zeit
schaltuhr so programmieren, daß während der Sendezeit einer
für Kinder geeigneten Fernsehsendung durch geeignete Pro
grammierung des Zeiteinstellelementes ein mit der Zeit
schaltuhr verbundenes Fernsehgerät mit Strom versorgt wird.
Außerhalb der eingegebenen Zeit ist eine Inbetriebnahme des
Fernsehgerätes nicht möglich, weil sein Netzstecker in der
Steckdose der Zeitschaltuhr festgehalten wird und weil ein
Umprogrammieren der Zeiteinstellscheibe oder eine Betäti
gung des Schalters der Zeitschaltuhr durch die Erfindung
vermieden wird. Wegen der vom Netz unabhängigen Energie
quelle, beispielsweise in der Form eines aufladbaren Akku
mulators oder eines Federuhrwerkes, wird auch ein Quasi-Um
programmieren der Zeitschaltuhr dadurch, daß diese eine
vorgegebene Zeitdauer vom Netz getrennt und anschließend an
das Netz wieder angeschlossen wird, zuverlässig verhindert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und
deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung und
Fig. 2 bis 5 Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Im folgenden wird im Zusammenhang mit der Fig. 1 die
vorliegende Vorrichtung erläutert, bei der eine netzunabhängig betriebene Zeit
schaltuhr 1 vorgesehen ist, die sich in einem Gehäuse 3
befindet, das in an sich bekannter Weise ein Zeit
einstellelement, beispielsweise eine Zeiteinstellschei
be 2, eine Steckdose 4 und gegebenenfalls einen Schalter
10 aufweist. Die Zeitschaltuhr 1 weist ferner ein nicht
dargestelltes Uhrwerk im Gehäuse 3 auf, das die Zeit
einstellscheibe 2 betätigt. An der Zeiteinstellscheibe 2
sind zum Beispiel in der Umfangsrichtung Zeiteinstellglieder
8 vorgesehen, von denen jedes beispielsweise 15 Minuten
der für 24 Stunden ausgelegten Zeiteinstellscheibe 2 zuge
ordnet ist. Dies bedeutet, daß bei der Betätigung eines Zeit
einstellgliedes 8 die Steckdose 4 15 Minuten lang mit
Strom versorgt wird, wenn das Zeiteinstellglied 8 an
einer Marke 9 durch das Uhrwerk vorbeigedreht wird. Der
Schalter 10 legt in seiner einen Stellung fest, daß bei
einem betätigten Zeiteinstellglied 8 die Steckdose 4 mit
Strom versorgt wird. In seiner anderen Stellung schal
tet er die Zeitschaltuhr unwirksam und das mit der
Zeitschaltuhr über das Netzkabel 6 verbundene Gerät wird
dauernd in Betrieb gesetzt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß
folgendes bewirkt werden kann:
- 1) Ein in die Steckdose 4 eingesteckter Netzstecker 5 wird in der Steckdose 4 derart festgehalten, daß eine elektrische Verbindung zwischen Netzstecker 5 und Steckdose 4 dauerhaft hergestellt wird, wobei ein Entfernen des Netzsteckers wirksam verhindert wird.
- 2) Der Zugang zur Zeiteinstellscheibe 2 wird verhindert.
- 3) Falls ein solcher vorhanden ist, wird auch der Zugang zum Schalter 10 verhindert.
- 4) Die Zeitschaltuhr 1 wird netzunabhängig betrieben.
Nach dem Einstellen der Zeiteinstellscheibe 2 auf eine
vorbestimmte Zeitdauer wird die Stromversorgung eines
über das Netzkabel 6 mit dem Netzstecker 5 verbundenen Gerätes,
beispielsweise eines Fernsehgerätes, in Abhängigkeit von
der Stellung der Zeiteinstellscheibe 2 bewirkt. Dies
bedeutet, daß genau vorgegeben werden kann, in welchem
Zeitraum das mit dem Netzkabel 6 verbundene Gerät in Betrieb
setzbar ist. Durch die vorliegende Vorrichtung wird eine
Änderung dieser für die Inbetriebsetzung vorgegebene
Zeit, beispielsweise durch Einstecken des Netzsteckers 5 in
eine andere Steckdose oder durch Umprogrammieren der
Zeiteinstellscheibe 2 oder durch Betätigen des Schal
ters 10 zuverlässig verhindert.
Gemäß Fig. 1 weist eine bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Vorrichtung im wesentlichen ein
bügelartiges Teil 12 auf, das eine Öffnung 13 besitzt,
durch die das Netzkabel 6 hindurchführbar ist, und das
dadurch am Gehäuse 3 der Zeitschaltuhr 1 befestigt ist,
daß es einen wesentlichen Teil des Umfanges des Gehäuses
3 im Bereich der Steckdose 4 übergreift. Dies bedeutet,
daß nach der Befestigung des bügelartigen Teiles 12 am
Gehäuse 3 erreicht wird, daß es den Netzstecker 5 derart
übergreift, wobei das Netzkabel 6 durch die Öffnung 13
hindurchverläuft, daß der Netzstecker 5 in der Steckdose 4
festgehalten wird. Beispielsweise ist die in dem
bügelartigen Teil 12 befindliche Öffnung 13 über eine
kanalförmige Aussparung bzw. Öffnung 14 mit einer Seitenkante des
bügelartigen Teiles 12 verbunden, so daß das Netzkabel 6
jederzeit in die Öffnung 13 eingeschoben werden kann,
ohne daß die Verbindung zwischen dem Netzstecker 5 und dem
damit verbundenen Gerät unterbrochen werden muß.
Vorzugsweise umgibt der Bügel in der dargestellten Form
den gesamten Umfang des Gehäuses 3 im Bereich der
Steckdose 4, wobei er an einer Stelle unterbrochen ist
und abgewinkelte Flansche 15, 15 aufweist, die Öffnungen
besitzen, durch die der Bügel 16 eines üblichen
Schlosses 17 zur Verriegelung des bügelartigen Teiles 12
hindurchführbar ist. Um ein Aufweiten des bügelartigen
Teiles 12 zur Befestigung am Gehäuse 3 zu ermöglichen,
kann es vorzugsweise an der den Flanschen 15, 15
gegenüberliegenden Seite eine seine Aufweitung
ermöglichende Schwachstelle bzw. ein Scharnier 18
aufweisen. Um ein Verschieben des bügelartigen Teiles 12
in bezug auf das Gehäuse 3 zu vermeiden, ist es denkbar,
am Gehäuse 3 Vertiefungen vorzusehen, in denen das
bügelartige Teil 12 gehalten wird.
Das bügelartige Teil 12 ist zweckmäßigerweise über ein
Stegteil 19 oder direkt mit einem plattenförmigen Teil
20 fest verbunden, das zur Abdeckung der Zeiteinstellscheibe
2 und gegebenenfalls des Schalters 10 dient. Das plattenförmige Teil 20
ist Bestandteil der vorliegenden Vorrichtung. Die
vorzugsweise hergestellte Einteiligkeit zwischen den
Teilen 12, 20 und gegebenenfalls dem Teil 19 ermöglicht es, daß
diese mit der Hilfe einer einzigen Verriegelungsvorrich
tung 17 gleichzeitig am Gehäuse 3 der Zeitschaltuhr 1
befestigbar sind. Um die vorliegende Vorrichtung
möglichst unverschiebbar am Gehäuse 3 festzuhalten, kann
beispielsweise das plattenförmige Teil 20 zu dem Gehäuse
3 komplementär ausgebildete Seitenwände 20′ aufweisen,
die das Gehäuse 3 kappenartig umschließen.
An der Stelle der beschriebenen Verriegelungseinrichtung
17 kann auch eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen
werden, mit der ein Bereich der vorliegenden
Vorrichtung, beispielsweise das Stegteil 19 , an der an
ihm anliegenden Fläche des Gehäuses 3 oder das
plattenförmige Teil 20 an der ihm anliegenden Fläche des
Gehäuses 3 verriegelbar ist. Dies ist in der Fig. 2
beispielhaft dargestellt. Demgemäß ist am Stegteil 19
oder an dem plattenförmigen Teil 20 an der dem Gehäuse 3 zugewandten
Seite ein Schloß 21 befestigt, das von der dem Gehäuse 3
gegenüberliegenden Seite durch einen Schlüssel 22
betätigbar ist, der durch ein in dem Teil 19 bzw. 20
befindliches Schlüsselloch verläuft. Bei der Betätigung
des Schlosses 21 werden Sperriegel 23, vorzugsweise an
gegenüberliegenden Seiten des Schlosses 21, derart ein-
und ausgefahren, daß sie den Rand einer Öffnung 24 in
einer Wand 3′ des Gehäuses 3 unterhalb des Teils 19
bzw. 20 übergreifen oder nicht.
An die Stelle des bügelartigen Teiles 12 kann gemäß Fig. 3
auch ein plattenartiges Element 12′ treten, das die
Steckdose 4 übergreift und zweckmäßigerweise an das
Stegteil 19 oder direkt an das plattenförmige Teil 20 angeformt ist
(Fig. 3).
Es wird darauf hingewiesen, daß ein Vorteil der
vorliegenden Vorrichtung darin besteht, daß sie im Zusammenhang mit
jeder beliebigen, auf dem Markt befindlichen,
netzunabhängig betriebenen Zeitschaltuhr anwendbar ist, wobei die Teile 12 bzw. 12′
und 20 individuell an die Form und Struktur der
Zeitschaltuhr angepaßt werden. Dies bedeutet, daß durch
die vorliegende Vorrichtung lediglich erreicht werden
muß, daß sie Flächen aufweist, die die Steckdose 4,
gegebenenfalls den Schalter 10 und die Zeiteinstellscheibe 2
überdecken und daß sie an dem Gehäuse 3 in einer belie
bigen Weise wirksam verriegelbar ist, wobei der die
Steckdose 4 überdeckende Bereiche die beschriebene Aus
sparung oder Öffnung 13 zum Hindurchführen des Netzkabels 6
aufweist.
Fig. 4 zeigt eine mit der vorliegenden Vorrichtung
versehene Zeitschaltuhr 1, die anders aufgebaut ist, als
die Zeitschaltuhr der Fig. 1 und 3. Einzelheiten der
Fig. 4, die bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1
bzw. 3 beschrieben wurden, sind in der entsprechenden
Weise bezeichnet. Wie ersichtlich, ist bei dieser
Ausführungsform das plattenartige Element 12′ direkt an
die Platte 20 angesetzt.
Es sind auch Zeitschaltuhren bekannt, bei denen die
Steckdose in das Zeiteinstellelement integriert ist. In
diesem Fall können die Steckdose und die Zeit
einstellscheibe sowie gegebenenfalls der Schalter durch
eine einzige am Gehäuse verriegelbare Platte oder dergl.
überdeckt werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung ganz
allgemein ausgedrückt eine Vorrichtung betrifft, die ein
Entfernen des Steckers 5 aus der Steckdose 4 der netzunabhängig beschriebenen Zeit
schaltuhr 1 verhindert und die gleichzeitig eine Betäti
gung des Zeit-Einstellelementes 2, und gegebenenfalls
des Schalters 10, unmöglich macht. Dabei weist die Vor
richtung vorzugsweise plattenartige Elemente auf, die
das Zeit-Einstellelement 2, den Schalter 10 und den in
der Steckdose 4 befindlichen Stecker 5 wenigstens teil
weise überdecken. Die genaue Form der Vorrichtung hängt
von der jeweiligen Form der Zeitschaltuhr 1 ab. Die
Anordnung insbesondere einer Verriegelungseinrichtung
z. B. der im Zusammenhang mit der Fig. 2 beschriebenen
Art, kann an jeder beliebigen Stelle des Gehäuses der Zeitschaltuhr 1
beispeilsweise im Bereich des plattenförmigen Teils 20, der Seitenwände
20′ (siehe Fig. 3) oder des plattenförmigen Teiles 12′
erfolgen.
Gemäß Fig. 5 ist es auch denkbar, die gesamte Zeitschalt
uhr 1 zusammen mit dem in die Steckdose 4 eingesteckten
Netzstecker 5 in einem aus zwei Gehäuseteilen 42′, 42′′ bestehenden
Gehäuse 42 zu verriegeln, das eine Öffnung 41
aufweist, durch die
das Netzkabel 6 hindurchführbar ist, wobei das
Gehäuse 42 durch ein Schloß (nicht dargestellt) ver
schließbar ist. Dadurch wird ebenfalls der Zugang zur
Zeiteinstellscheibe 2 und gegebenenfalls dem Schalter 10
verhindert und ein Herausziehen des Netzsteckers 5 aus der
Steckdose 4 vermieden.
Vorzugsweise
weist die genannte Öffnung 41 die Form eines Schlitzes
bzw. einer Aussparung auf, der bzw. die sich zu einer Gehäusekante
öffnet, an der im geschlossenen Zustand des Gehäuses 42 die
zwei Gehäuseteile 42′, 42′′ aneinander anliegen.
Claims (10)
1. Verschließbare Vorrichtung zum Sichern eines Elek
trogerätes vor Mißbrauch, in die ein Netzanschluß führt und
in der sich eine Steckdose (4) befindet, in die bei geöff
neter Vorrichtung der Netzstecker (5) des zu sichernden
Elektrogerätes steckbar ist, wobei für das zugehörige Netz
kabel (6) eine entsprechende Öffnung (14) in der Vorrich
tung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steck
dose (4) Teil einer in der Vorrichtung befindlichen, netzun
abhängig angetriebenen Zeitschaltuhr (1) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung ein Gehäuse (42) ist, in das die
Zeitschaltuhr (1) einlegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Energiequelle der Zeitschaltuhr (1) ein
Akkumulator oder ein Federuhrwerk ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß sie die Form eines die Zeit
schaltuhr (1) im Bereich der Steckdose (4) umgebenden bü
gelartigen Teiles (12) aufweist, das wenigstens einen Teil
bereich der Steckdose (4) übergreift, daß das bügelartige
Teil (12) die Öffnung (14) aufweist und daß mit dem bügel
artigen Teil (12) ein das Zeiteinstellglied (2) der Zeit
schaltuhr (1) überdeckendes plattenförmiges Teil (20) ein
stückig verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das bügelartige Teil (12) die Form eines die Zeit
schaltuhr (1) umgebenden Ringes aufweist, der an einem Ort
offen ist, und daß im Öffnungsbereich zwei an den einander
zugewandten Teilenden befestigte, vorstehende und aneinan
der anliegende Flansche (15, 15) vorgesehen sind, die wei
tere Öffnungen (15′) aufweisen, durch die der Bügel (16)
eines Schlosses (17) führbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines plattenartigen
Elementes (12′) aufweist, das wenigstens einen Teilbereich
der Steckdose (4) überdeckt und die Öffnung (14) aufweist,
daß das plattenartige Element (12′) einstückig mit einem
plattenförmigen Teil (20) verbunden ist, das das Zeitein
stellglied (2) der Zeitschaltuhr (1) überdeckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das das Zeiteinstellglied (2) der
Zeitschaltuhr (1) überdeckende plattenförmige Teil (20)
einen Schalter (10) der Zeitschaltuhr (1) überdeckt, durch
den die Zeitschaltuhr (1) außer Funktion schaltbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine das plattenförmige Teil (20) und das
plattenartige Element (12′) an dem Gehäuse (3) festhaltende
Verriegelungseinrichtung (21) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung an der der Zeit
schaltuhr (1) zugewandten Seite des plattenförmigen Teiles
(20) oder des plattenförmigen Elementes (12′) oder eines
diese verbindenden Stegteiles (19) ein Schloß (21) auf
weist, das durch eine Öffnung (24) eines Beeiches (3′) einer
Wand der Zeitschaltuhr (1) hindurchführbar ist, derart,
daß bei seiner Betätigung wenigstens ein Sperriegel (23)
wahlweise den Randbereich der Öffnung (24) des Bereiches
(3′) der Wand der Zeitschaltuhr (1) an der dem plattenför
migen Teil (20) bzw. dem plattenartigen Element (12′) bzw.
dem Stegteil (19) abgewandten Seite übergreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Öffnung (41) zu einer Kante des Ge
häuses (42) öffnet, an der im geschlossenen Zustand des Ge
häuses (42) zwei Kanten zweier Gehäuseteile (42′, 42′′) des
Gehäuses (42) aneinanderliegen.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE4011735C2 true DE4011735C2 (de) | 1992-03-19 |
Family
ID=6404224
Family Applications (1)
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