DE2933818C2 - Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Geräte - Google Patents

Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Geräte

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DE2933818C2
DE2933818C2 DE19792933818 DE2933818A DE2933818C2 DE 2933818 C2 DE2933818 C2 DE 2933818C2 DE 19792933818 DE19792933818 DE 19792933818 DE 2933818 A DE2933818 A DE 2933818A DE 2933818 C2 DE2933818 C2 DE 2933818C2
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Germany
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housing
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DE19792933818
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Otto Essler
Franz Grueber
Albert 8000 München Horner
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Siemens AG
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Siemens AG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/03Covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme von elektrischen Geräten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Elektrische Geräte werden vielfach in Gehäuse eingebaut, die aus einem Unterteil und einem Oberteil bestehen und das elektrische Gerät kastenartig umschließen. Der Aufbau des elektrischen Gerätes erfolgt häufig mit kupferkaschierten Leiterplatten, auf denen die Bauteile in einer gedruckten Schaltung eingelötet sind. Oberteil und Unterteil sind wannenförmig ausgebildet und im geschlossenen Zustand an den seitlichen Wänden formschlüssig aufeinandergesetzt. In den elektrischen Geräten sind häufig sehr empfindliche, hochwertige elektrische Baustufen angeordnet. Bei hochwertigen elektronischen Geräten, die nur von erfahrenen Fachleuten gewartet und repariert werden dürfen, hat der Hersteller oder der Servicedienst ein Interesse daran, da3 unbefugte Dritte das Gehäuse nicht öffnen dürfen, weil dies zu Schaden an den Geräten führen kann oder durch unsachgemäße Eingriffe die Funktion der Geräte ungünstig beeinflußt wird. So sind beispielsweise in den Geräten elektronische Speicher mit eingelesenen Programmen enthalten. Beim unsachgemäßen Öffnen des Gerätes und bei der Einwirkung von magnetischen oder elektrischen Störungen ist eine teilweise Löschung der Speicherinhalte und damit eine nicht mehr ordnungsgemäße Arbeitsweise und Funktion möglich. Auch aus Sicherheitsgründen ist unter Umständen erforderlich, festzustellen, ob das Gehäuse eines elektrischen Gerätes von unbefugten Dritten geöffnet wurde oder eingespeicherte Informationen ausgelesen wurden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein besonders einfaches Gehäuse für die Aufnahme von elektrischen Geräten aufzuzeigen, das von unbefugten Dritten nicht geöffnet werden kann, ohne daß dies nachträglich nicht feststellbar wäre.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst
Das neue Gehäuse mit seinen Sicherungselementen
ist besonders einfach herstellbar und kann von unberechtigten Dritten nicht geöffnet werden, ohne daß dies nachträglich nicht festgestellt werden k?nn. Wenn
ίο das Gehäuse durch Lösen der Schraube geöffnet wurde, dann ist dies nachträglich durch die Veränderung der
Baustufe feststellbar. Wenn das Gehäuse aber nicht
durch Lösen der Schraube geöffnet wurde, dann ist dies nur durch Zerstörung von Gehäuseteilen möglich, die
erst recht auch nachträglich die öffnung des Gehäuses erkennen lassen. Als Baustufe kann beispielsweise eine
Schaltstufe vorgesehen sein, die beim Lösen der Schraube in einen nicht reversiblen Zustand gesteuert
wird und dadurch das öffnen des Gehäuses erkennen läßt.
Die öffnung des Gehäuses kann aber auch dadurch angezeigt werden, daß mit Hilfe der Baustufe beim Lösen der Schraube die Funktion des Gerätes in nichtbehebbarer Art beeinträchtigt wird. Wenn einerseits die öffnung des Gehäuses angezeigt werden soll und wenn andererseits die im Gehäuse gespeicherten Informationen nicht preisgegeben werden sollen, dann ist es zweckmäßig, daß als Baustufe ein Schalter vorgesehen ist, daß ein Ende der Schraube im eingeschraubten Zustand auf den Schalter einwirkt und daß beim Lösen der Schraube der Schalter in eine Schaltstellung umkippt, in der die im Gerät gespeicherten Informationen gelöscht werden.
Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in den Figuren dargestellten, vorteilhaften Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 eine perspektivische Darstellung eines Gehäuses in Form einer Explosionsdarstellung.
F i g. 2 einen Schnitt durch das Gehäuse mit einem Rasthaken,
Fig.3 einen Schnitt durch das Gehäuse mit einem Sicherungshaken und
Fig.4 einen Schnitt durch das Gehäuse mit einer Rastnase.
Das in F i g. 1 perspektivisch dargestellte Gehäuse ist so aufgeschnitten, daß die im Innern angeordneten Sicherungs- und Befestigungselemente erkennbar sind. Das Gehäuse besteht aus dem Unterteil 1 und dem Oberteil 2. Das Oberteil ist in der F i g. 1 aufgebrochen dargestellt, wobei auf der linken Seite das Oberteil 2 auf dem Unterteil 1 formschlüssig aufgesetzt ist, während auf der rechten Seite das Oberteil im geöffneten Zustand des Gehäuses dargestellt ist. Im geschlossenen Zustand ist das Oberteil 2 formschlüssig auf das Unterteil 1 aufgesetzt. Oberteil 2 und Unterteil 1 sind wannenförmig ausgebildet. Das Unterteil 1 weist eine hintere Wand 4 und eine vordere Wand 5 sowie die Seitenwände 6 und 7 auf. Das Oberteil hat die hintere Wand 8, die vordere Wand 9 und die Seitenwände 10 und 11. An der hinteren Wand 4 des Unterteils 1 sind Kasthaken 12 und 13 angebracht, deren Enden nasenförmig ausgebildet sind und die über die Oberkante der Wand 4 ragen. Im geschlossenen Zustand rasten die Nasen der Rasthaken 12 und 13 in β; Ausnehmungen 14 und 15 an der Innenseite der hinteren Wand 8 des Oberteils 2 ein. Seitlich versetzt zu den Rasthaken sind auf der Innenseite der hinteren Wand 8 des Oberteils 2 Sicherungshaken 16, 17 und 18
angebracht, die nasenförmig ausgebildet sind und im geschlossenen Zustand des Gehäuses über die Stoßkante der beiden hinteren Wände 4 und 8 ragen.
Die räumliche Anordnung der Rasthaken und der Sicherungshaken im geschlossenen Zustand des Gehäuses zeigen die F i g, 2 und 3, die die in F i g, 1 strichliert bezeichnete Einzelheit A des Gehäuses zeigen.
Die Fig.2 zeigt im Schnitt den Rasthaken 12. Das Oberteil 2 und das Unterteil 1 sind mit ihren hinteren Wänden 4 und 8 formschlüssig aufeinandergesetzt An der hinteren Wand 4 des Unterteils ist der Rasthaken 12 ausgebildet Das nasenförmige Ende des Rasthakens ist im geschlossenen Zustand in die Ausnehmung 14 an der Innenseite der Wand 8 eingerastet Dadurch entsteht eine formschlüssige stabile Verbindung der beiden Teile des Gehäuses. Damit jedoch ein öffnen des Gehäuses an dieser Stelle mittels mechanischer Hilfsmittel wie Schraubenzieher, Drahtbügel, Stifte, Nägel oder dergleichen verhindert wird, sind zusätzlich Sicherungshaken angebracht
Die F i g. 3 zeigt im Schnitt die räumliche Anordnung eines Sicherungshakens im geschlossenen Zustand des Gehäuses. In der Fig.3 ist das Unterteii und das Oberteil des Gehäuses mit den hinteren Wänden 4 und 8 dargestellt An der Innenseite der hinteren Wand 8 ist ein nasenförmig ausgebildeter Sicherungshaken 16 angeordnet der über die Stoßfuge zwischen den Wänden 4 und 8 des Ober- und Unterteiles ragt Durch die Sicherungshaken wird eine manuelle oder mit mechanischen Mitteln erzwungene gegenseitige Ver-Schiebung der hinteren Wände 4 und 8 des Ober- und Unterteils und damit ein Eingriff in das Innere des Gehäuses verhindert Bei großer Kraftanwendung kann das Gehäuse an den hinteren Wänden 4 und 8 nur dadurch geöffnet werden, daß die Rasthaken 12 und 13 oder die Sicherungshaken 16, 17 und 18 abgebrochen werden. Dann ist jedoch ebenfalls nachträglich feststellbar, daß das Gehäuse von einem Nichtberechtigten geöffnet worden ist Bei größeren Wandiängen ist es vorteilhaft mehrere Rast- und Sicherungshaken vorzusehen.
In der Fig. 1 sind auf der linken Seite die vorderen Wände 9 und 5 des Ober- und Unterteils formschlüssig aufeinandergesetzt An der Wand 9 des Oberteils 2 ist ein Befestigungslappen 19 angebracht, der formschlüssig in die Wand 5 des Unterteils hineinragt Mit einer Schraube 20, die durch die Wand 5 und den Befestigungslappen 19 hindurchragt, werden die beiden Teile des Gehäuses fest verbunden. Das Ende der Schraube wirkt im innern des Gehäuses auf eine Baustufe des elektrischen Gerätes. So ist beispielsweise ein Schalter angeordnet der bewirkt, daß eine bestimmte Spannung an einer elektronischen Baustufe, beispielsweise eine Kippschaltung oder eine Anzeigestufe, anliegt Beim Lösen der Schraube 20 kippt der Schalter in die andere Schaltstellung, wodurch eine Veränderung im elektrischen Gerät ausgelöst wird. Vorteilhaft wird eine Kippstufe umgesteuert oder ein Sperrsignal an eine Baustufe angelegt. Bei elektrischen Geräten mit Speichern, in denen Programme eingelesen sind, wird beispielsweise der Speicher gelöscht, so daß das gespeicherte Programm von unberechtigten Dritten nicht ausgelesen werden kann. Ganz allgemein ist es vorteilhaft, dem elektrischen Gerät eingegebene und gespeicherte Informationen, die für die Arbeitsweise des Gerätes erforderlich sind, zu löschen. Dadurch wird die Arbeitsweise des Gerätes beeinträchtigt, so daß sine Bedienungsperson herbeigerufen werden muß, die erkennt, daß ein unbefugter Dritter versucht hat, das Gehäuse zu öffnen, um an das elektrische Gerät zu gelangen. Das Gehäuse kann nur über die Schraube 20 geöffnet werden. Die zum öffnen berechtigte Person gibt vor dem Schließen des Gehäuses die gelöschte Information wieder ein.
Die Seitenwände 6 und 10 bzw. 7 und 11 des Ober- und Unterteils sind ebenfalls formschlüssig aufeinandergesetzt Um ein besonders stabiles Gehäuse zu erhalten und um ein unbefugtes Eindringen in das Gehäuse von den Seitenwänden her zu vermeiden, sind zusätzliche Rastnasen angebracht An den Wänden 6 und 7 des Unterteils 1 sind vorstehende Lappen 21 und 22 mit den Ausnehmungen 23 und 24 angebracht An der Innenseite der Seitenwände 10 und 11 des Oberteils 2 sind nach oben sich verbreiternde Rastnasen 25 angebracht die im geschlossenen Zustand des Gehä^·. as in den Ausnehmungen 23 und 24 einrasten. Vorteilhaft ist es, entlang der Seitenwände mehrere Rastnasen gleichmäßig verteilt anzuordnen.
Die Fig.4 zeigt im Schnitt die Anordnung einer Rastnase, die in F i g. 1 als Einzelheit B des Gehäuses eingezeichnet ist Die F i g. 4 zeigt die Seitenwand 11 des Oberteils und die Seltenwand 7 des Unterteils 1 des Gehäuses. An der Innenseite der Wand 7 ist der Lappen 22 mit der Ausnehmung 24 ausgebildet An der Innenseite der Wand 11 ist die Rastnase 25 angeordnet, die in der Ausnehmung 24 eingerastet ist
Ein Eingriff in das Innere des Gehäuses ist ohne Lösen der Schraube 20 nur durch Zerstörung der am Gehäuse angebrach ten Sicherungs- und Befestigungselemente möglich. Beim Zusammenbau des Gehäuses wird das Oberteil 2 mit der hinteren Wand 8 im aufgeklappten Zustand auf die hintere Wand 4 des Unterteils 1 aufgesetzt und die nasenförmigen Enden der Rasthaken 12 und 13 in die Ausnehmungen 14 und 15 eingerastet Durch Zusammenklappen der beiden Idle 1 und 2 wird das Gehäuse geschlossen. Dabei werden die nasenförmigen Enden der Rasthaken 12 und 13 noch weiter in die Ausnehmungew 14 und 15 eingeschoben, wobei sich gleichzeitig die Sicherungshaken 16,17 und 18 über die Stoßfuge der hinteren Wände 4 und 8 senken. Die Rastnasen 25 an den Seitenwänden 10 und 11 rasten in die Ausnehmungen 23 und 24 ein. Nachdem das Oberteil 2 und das Unterteil 1 formschlüssig aufeinandergedrückt sind, wird die Schraube 20 eingeschraubt. Ab diesem Zeitpunkt kann das Gehäuse nur durch Lösen der Schraube geöffnet werden. Das öffnen des Gehäuses wird jedoch im elektrischen Gerät angezeigt bzw. die Funktion des elektrischen Gerätes beeinträchtigt und zwar derart, daß die auftretende elektrische Veränderung durch einen unberechtigten Dritten nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden kann.
Die Gehäuseteile und die daran angebrachten Sicherungs- und Befestigungselemente können in einem Spritzvorgang als Kunststoffteil hergestellt werden. Das Gehäuse ist besonders einfach aufgebaut. W2ist einen stabilen Verschluß auf und ist gegen das öffnen durch unberechtigte Dritte gesichert.
Hierzu 1 Blfttt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Geräte, das aus einem Ober- und einem Unterteil besteht und das elektrische Gerät kastenartig umschließt, wobei das Ober- und Unterteil aus je einer Wanne besteht, die an den Wänden formschlüssig aufeinandergesetzt und einerseits mit Hilfe von Rastvorrichtungen und andererseits mit Hilfe einer Schraube miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (20) derart im Inneren des Gehäuses auf eine Baustufe einwirkt, daß beim Lösen der Schraube eine nachträglich feststellbare Veränderung der Baustufe auftritt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Baustufe eine Schaltstufe vorgesehen ist und daß beim Lösen der Schraube die Schaltstufe in einen nichtreversiblen Zustand gesteuert wird.
3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Baustufe beim Lösen der Schraube (20) die Funktion des Gerätes in nichtbehebbarer Art beeinträchtigt wird.
4. Gehäuse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Baustufe ein Schalter vorgesehen ist, daß ein Ende der Schraube (20) im eingeschraubten Zustand auf den Schalter einwirkt und daß beim Lösen der Schraube der Schalter in eine Schaltstellung umkippt, in der die im Gerät gespeicherten Informationen gelöscht werden.
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