DE401048C - Diffusionspumpe - Google Patents

Diffusionspumpe

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DE401048C
DE401048C DEG57119D DEG0057119D DE401048C DE 401048 C DE401048 C DE 401048C DE G57119 D DEG57119 D DE G57119D DE G0057119 D DEG0057119 D DE G0057119D DE 401048 C DE401048 C DE 401048C
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diffusion pump
pump
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Diffusionspumpe. Die Erfindung bezieht sich auf Diffusionspumpen aus Metall, insbesondere Eisen, bei denen das. aus . dem Dampf kondensierte Quecksilber in das Verdampfungsgefäß so zurückgeführt wird, daß der in diesem 'Gefäß erzeugte Dampf nicht durch die Rückleitung in den Pumpenraum übertreten kann. Zu diesein Zweck ist das Rückleitungsrohr so tief in das Verdampfungsgefäß geführt, daß es möglichst dicht über dessen Boden, also unterhalb des Quecksilberspiegels, mündet. Um hierbei eine Verdampfung des zurückfließenden Quecksilbers in der Rückleitung zu vermeiden, ist das Rückflußrohr mit einer wärmeisolierenden Wandung und mit einem in das Quecksilber tauchenden Kühlstift versehen, der zweckmäßig von dem den Pumpenmantel umgebenden Kühler aus gekühlt wird. Zu diesem Zweck kann der Kühlstift in einem mit dem gekühlten Pumpenmantel in wärmeleitendef Berührung stehenden Metallkörper gelagert sein. Zur Erzeugung der wärmeleitenden Verbindung wird zweckmäßig ein Teil des kondensierten und zwischen Pumpenmantel und Metallkörper angesammelten Quecksilbers benutzt. Auf der Zeichnung ist ein. Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.
  • Die Pumpe besitzt im unteren Teil ein Verdampfungsgefäß, das aus einem mit Boden versehenen dickwandigen Mantel i und einem sich nach oben daran anschließenden dünnwaüdigen Mantel z besteht. Dieses Gefäß ist etwa bis zur gestrichelten Linie q. mit Quecksilber gefüllt. Bis dicht an den Boden ragt ein Einflußrohr 5, das mit einem Mantelrohr 6 aus wärmeisolierendem Stoff umgeben ist. In das Rohr 5 ragt von 'oben ein kühler Eisenstab 7 hinein, der das Verdampfen des im Rohr 5 etwa bis zur Höhe 8 stehenden Quecksilbers in diesem Rohr verhindert. Die untere Mündung des Rohres 5 trägt einen Stopfen 9 mit einem engen Kanal. Auf dem dickwandigen Mantel i ruht ein Deckel io auf einem kegelförmigen Sitz i i, und durch den Deckel ragt ein Rohr 1a hindurch, durch das der im Gefäß gebildete Quecksilberdampf den einzelnen Strahl- oder Diffusionsstellen zugeführt wird. Das Rohr i z ist von einem äußeren Schutzrohr 13 umgeben und am unteren Ende mit einem Schirm 1q. versehen, von dem das in beiden Rohren etwa kondensierte Quecksilber abseits der Mündung des Rohres 12 abtropft.
  • Etwa in der Höhe des Flansches 3 ist ein zylindrischer Kühlkörper 18 vorgesehen, der durch einen Lederstulp i g im unteren Teile eines auf den. Flansch 3 aufgesetzten wassergekühlten Mantels 2o abgedichtet ist. Dieser Mantel 20 wird von einem Mantel 21 umgeben, und dem von den beiden Mänteln gebildeten, hohlen Raum wird durch einen Stutzen 22 Kühlwasser zugeführt, das durch einen Stutzen 23 abgeleitet wird.
  • Der Kühlstift 7 ist im Kühlkörper 18 gelagert und in seinem oberen Teil mit einem Längskanal 33 versehen, durch den das auf dem Kühlkörper angesammelte Quecksilber auf den, Deckel io und in das Rückflußrohr 5 gelangen. kann. Das zwischen dem Kühlkörper 18 und der Wandung 2o angesammelte Quecksilber erzeugt eine innige metallische Verbindung zwischen beiden Körpern und somit eine vorteilhafte Kühlung des Stiftes 7. Der Lederstutzen ig verhindert das 'Durch. fließen des Quecksilbers am Umfange des Kühlkörpers 18 und ermöglicht zugleich ein leichtes Herausziehen des Kühlkörpers zusammen mit den darüber befindlichen Strahldüsen und den damit zusanunenhängenden Teilen aus dem Pumpengehäuse.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRücnE: i. Diffusionspumpe, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Verdampfungsraum (i) befindliche Rückfiußrohr (5) für das kondensierte Quecksilber nmit einer wärmeisoljerenden Wandung (6) und mit einem in das im Rohr (5) befindliche Quecksilber tauchenden Kühlstift (7) versehen ist.
  2. 2. Diffusionspumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlstift (7) in -einem mit der gekühlten Pumpenwandung (20) in wärmeleitender Verbindung stehenden Metallkörper (18) gelagert ist.
DEG57119D 1921-10-01 1921-10-01 Diffusionspumpe Expired DE401048C (de)

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DEG57119D DE401048C (de) 1921-10-01 1921-10-01 Diffusionspumpe

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DE401048C true DE401048C (de) 1924-08-25

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DE (1) DE401048C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959749C (de) * 1952-06-15 1957-03-14 Heraeus Gmbh W C Mehrstufige Diffusionspumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE959749C (de) * 1952-06-15 1957-03-14 Heraeus Gmbh W C Mehrstufige Diffusionspumpe

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