DE400352C - Reifen fuer Fahrzeugraeder - Google Patents
Reifen fuer FahrzeugraederInfo
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- DE400352C DE400352C DEW62071D DEW0062071D DE400352C DE 400352 C DE400352 C DE 400352C DE W62071 D DEW62071 D DE W62071D DE W0062071 D DEW0062071 D DE W0062071D DE 400352 C DE400352 C DE 400352C
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- DE
- Germany
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- segments
- tires
- vehicle wheels
- tire
- small segments
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- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/02—Segmented rims, e.g. with segments arranged in sections; Connecting equipment, e.g. hinges; Insertable flange rings therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
- Reifen für Fahrzeugräder. Die Erfindung betrifft zusammenklappbare Reifen für Fahrzeugräder derjenigen Art, bei welcher eine Mehrzahl von großen Segmenten und zwei endweise angelenkte kleine Segmente vorgesehen sind. Bei einer bekannten Anordnung dieser Art sind die Enden der kleinen Segmente durch einen Bolzen miteinander verbunden, um den sie sich scharnierartig bewegen können. Demgegenüber sind die Enden der kleinen Segmente beim Reifen gemäß der Erfindung zu ihren Anlenkungsachsen exzentrisch gekrümmt und rollen sich beim Verbringen in die Arbeitslage aufeinander ab. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß durch verschiedene Nj'ahl der Krümmungen der Segmentenden, welche die Aufgabe der bekannten Scharnierverbindung übernehmen, der Kräfteverlauf beim Vorgang des Einlegens und Herausnehmens des Reifens in verschiedener Meise beeinflußt werden kann. Bei schwereren Rädern, deren Bereifung stärker und weniger elastisch ist, kann z. B. die Krümmung der Endflächen so gewählt werden, daß die Schubkraft für die Auseinanderspreizung der Segmente in der Nähe der Totpunktlage gesteigert wird.
- Insbesondere ist es auch möglich, die zum Auslösen aus der sich selbst sichernden Gebrauchslage notwendige Kraft größer zu wählen, so daß die Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen vergrößert wird.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
- Abb. z zeigt eine Seitenansicht des Reifens vor dem Einlegen.
- Abb. 2 zeigt die Lage der kleinen Segmente beim Einlegen.
- Abb.3 zeigt den entsprechenden Grundriß. a1, a2 sind die großen und b1, b2 die kleinen Segmente. Die großen Segmente a l, a2 sind miteinander durch einen Streifen d aus federndem Metall gelenkig verbunden. Die kleinen Segmente b1, b2 sind an den großen durch Scharniere angelenkt. An ihren freien Enden sind die kleinen Segmente exzentrisch zu den Gelenkachsen Cerart gekri;mmt ausgebilc_et, daß, wenn sich die freien Enden gemäß Abb. 2 berühren, die Segmente über die die Gelenke verbinden(#e Gerade, welche die Totpunktlinie darstellt, mit einer Kraft vorgestoßen werden können, welche allmählich, und zwar bis zur Totpunktlinie, zunimmt, hinter welcher die beiden Segmente b1, b2 sich selbst und den ganzen Reifen verriegeln.
- Zum Zusammenklappen des Reifens für das Abnehmen des Laufreifens genügt ein Stoß auf die freien Enden der kleinen Segmente in Richtung nach einwärts.
- Der Reifen wird nach dem Verbringen in die Arbeitslage auf der Felge des Rades in bekannter `''eise befestigt. Die Segmente sind zu diesem Zweck mit vorspringenden Ösen c versehen, welche zur Befestigung des Reifens an dem Rade mittels Schrauben dienen, wobei der eine Vorsprung vorzugsweise in der Nähe des freien Endes des kleinen Segmentes b2 angeordnet ist. Ferner ist das eine von den freien Enden der kleinen Segmente mit einer Gabel l,3 und das andere mit einer Zunge b4 versehen, die zwischen die Gabelschenkel eintritt, wenn die Segmente sich in Arbeitslage befinden, wodurch die freien Enden an der seitlichen Bewegung gehindert sind. Zweckmäßig sind diese Gabelschenkel und die Zunge mit Lochungen zum Einstecken eines Sicherungsbolzens ausgestattet. Die Gabel b3 und die Zunge b4 bestehen aus Blech, so daß der Reifen in der Arbeitslage dicht an der Radfelge anliegen kann, ohne daß letztere mit einem Ausschnitt versehen zu werden braucht.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcIi: Reifen für Fahrzeugräder, bestehend aus einer Mehrzahl von großen Segmenten und zwei endweise angelenkten kleinen Segmenten, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Segmente an ihren freien Enden zu ihren Anlenkungsachsen exzentrisch gekrümmt sind und sich beim Verbringen in die Arbeitslage aufeinander abrollen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW62071D DE400352C (de) | Reifen fuer Fahrzeugraeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW62071D DE400352C (de) | Reifen fuer Fahrzeugraeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE400352C true DE400352C (de) | 1924-08-07 |
Family
ID=7606470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW62071D Expired DE400352C (de) | Reifen fuer Fahrzeugraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE400352C (de) |
-
0
- DE DEW62071D patent/DE400352C/de not_active Expired
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