DE400040C - Maschine zum Formen und Aufstellen von Garbenpuppen - Google Patents

Maschine zum Formen und Aufstellen von Garbenpuppen

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DE400040C
DE400040C DEH88847D DEH0088847D DE400040C DE 400040 C DE400040 C DE 400040C DE H88847 D DEH88847 D DE H88847D DE H0088847 D DEH0088847 D DE H0088847D DE 400040 C DE400040 C DE 400040C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/06Sheaf shockers or stookers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Formen und Aufstellen von Garbenpuppen. Wie bekannt, verwendet die Maschine einen konischen Aufnehmer, in welchen die Garben eingeführt werden und der sie dann zusammenpreßt, um mit einer Geschwindigkeit gleich der Vorwärtsgeschwindigkeit der Maschine nach rückwärts geführt zu werden und die Garbenpuppen bei einer relativen Geschwindigkeit gleich Null auf den Erdboden abzusetzen. Das Neue besteht gemäß Erfindung darin, daß der sogenannte Former auf Schienen geführt wird, die in ihren mittleren Teilen parallel zueinander verlaufen, an ihren Enden jedoch auseinanderlaufen, um die beiden Hälften des Formers beim Aufsetzen der Puppe auseinanderklappen zu lassen. Der Former steht mit zwei Seilzügen in Verbindung. Der eine Seilzug zieht den Former nach vorn, während ihn der andere wieder in die Ausgangsstellung zurückzuziehen hat. Beide Seilzüge laufen auf Schnurscheiben, deren Seilnuten verschiedenartige Radien aufweisen, also schneckenartige Form haben, so daß die Geschwindigkeit des Formers an den verschiedenen Punkten seiner Bewegungsbahn einer entsprechenden Änderung unterworfen wird. Das eine mit dem Former unmittelbar verbundene Seil trägt einen Knoten, welcher mit einem Anschlag eines anderen Seils zusammenarbeitet, das zur Bewegung des bekannten Bodenbrettes für den Puppenformer dient. Der Garbenfänger, über welchem die einzelnen Garben in den Former eingetragen werden, ist mit einem der Seilzüge in solche Verbindung gebracht, daß er jede Garbe zuvor absperrt, sobald sich der Garbenformer in der Bewegung zum Absetzen der Garbe befindet. Um das eine Seil aufzuwinden und gleichzeitig das andere Seil ablaufen zu lassen, ist ein Wendegetriebe vorgesehen, das die Schnurtrommel mittels einer besonders ausgebildeten Kurvenscheibe zu steuern hat. Die Kurvenflächen befinden sich an einem Zahnrad, da so lange gesperrt bleibt, bis vom Maschinenführer eine Auslösung mittels eines Seilzuges o. dgl. veranlaßt wird.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt :
Abb. ι zeigt die Maschine in Seitenansicht.
Abb.2 ist eine Vorderansicht der Maschine.
Abb 3 ist eine Aufsicht der Maschine.
Abb. 4 und 5 zeigen das Wendegetriebe in Verbindung mit den Schnurscheiben in Seitenansicht und Aufsicht.
Abb. 6 zeigt die Verbindung eines der Seilzüge mit einer Sperrung für den Garbenfänger und einen das Bodenbrett des Garbenformers bewegenden Seilzug.
Der an sich bekannte konische und aus zwei getrennten Hälften bestehende Korb A wird zu beiden Seiten auf Schienen 31 und 32 geführt. Zweckmäßig sind beide Hälften des Korbes A mit Hilfe geeigneter Zwischenelemente auf Rollen 42, 43, 44 zu lagern. Wie aus Abb. 1 ersichtlich, sind die Führungsschienen 31 vorn nach oben geschwungen, während sie in ihren mittleren Teilen horizontal und parallel zueinander verlaufen (hierzu vgl. Abb. ι und 3) und an ihren Enden/7 plötzlich sehr stark auseinandergeführt werden (hierzu vgl. Abb. 3). Der Korb steht mit Seilzügen in Verbindung. Sobald er von dem Seilzug 62 freigegeben wird, fällt er mit entsprechender Beschleunigung nach unten. Durch die Bewegung auf einer kreisförmigen Bahn wird die Puppe also senkrecht gestellt und in solcher Lage weiter nach hinten gefördert, wobei diese Bewegung von dem zweiten Seilzug 80 veranlaßt wird. Beide Seilzüge 62 und 80 laufen auf zwei schneckenartigen Schnurscheiben. Das Seil 62 wird sich beim Absetzen der Puppe abwickeln, während sich Seil So aufwickelt, um, wie schon erwähnt wurde, den Former längs des horizontalen Teiles der Führungsschiene 31, 32 nach
rückwärts zu ziehen. Beim Zurückführen des Formers in die Aufnahmestellung ändern sich die Funktionen der Seilzüge62, 80. Das Seil 62, welches sich vorher von der zugehörigen Schnurscheibe abgewickelt hat, wird sich aufwickeln und den Formerei wieder in die Ausgangsstellung zurückziehen, während Seilzug 80 von der zugehörigen Schnurscheibe abläuft.
Die Schnurscheiben 61, 82 sind am besten aus Abb. 2 und 5 zu erkennen. Bewegt werden sie, indem eines der Lauf räder 10 durch eine Kette 79 unter Vermittlung eines Wendegetriebes 73, 74, 75, y6 mit der die Schnurscheiben tragenden Welle 60 verbunden wird. Die Schnurscheiben sind zu beiden Seiten der Welle 60 angebracht (vgl. Abb. 2). Um den Former A gleichmäßig vor und zurück zu bewegen, müssen selbstverständlich seinebeiden Hälften mit Schnurscheiben der in Frage kommenden Art verbunden werden. Das Wendegetriebe setzt sich zusammen aus den auf Welle 60 lose drehbaren Kegelrädern 73, 75, dem Zwischenrad 7 6 und einem auf der Welle 60 verkeilten, aber achsial verschiebbaren Kupplungsteil 74 mit Klauen 72. Dieser Kupplungsteil kann so verschoben werden, daß er je nach der Bewegung, welche der Former .4 auszuführen hat, einmal mit dem Kegelrad J2 un(i das andere Mal mit dem Kegelrad 75 in Verbindung tritt. Wie sich aus den Abb. 4 und 5 ergibt, kann der Welle 60 und damit den Schnurscheiben 61, 82 keine Drehung weder zur Zurückbewegung hoch zur Vorwärtsbewegung des Formers A mitgeteilt werden, sobald der Kupplungsteil. 74 seine Mittelstellung einnimmt, da die Kegelräder 73, 75 lose drehbar auf Welle 60 sitzen und leer umlaufen müssen. Auf Welle 60 sitzt nun ein weiteres Zahnrädchen 59, das mit einem Zahnrad 57 kämmt. Zahnrad 57 trägt eine Sperrnase 56, wodurch es mittels einer Klinke 52 gesperrt werden kann. Diese Klinke steht unter Druck einer Feder 53 und kann nur vom Maschinenführer durch Zug an einem Seil 54 ausgelöst werden. Ist der Former A mit Garben aufgefüllt, so hat der Maschinenführer über Seilzug 54 das Auslösen der Klinke 52 vorzunehmen. Der Former./} fällt dann durch seine eigene Schwere in den Führungsschienen 31, 32 abwärts, wobei der auf Seil 62 übertragene Zug die Drehung der Schnurscheibe 61 und damit der j Welle 60, d.h. des Zahnrädchens 59, veran- j lassen wird. Zahnrädchen 59 dreht seiner- j seits das Zahnrad 57. Die an der Stirnseite des Zahnrades 57 vorgesehene Kurven- j fläche 66 wird dabei auf eine mit dem j Kupplungsteil 74 verbundene Stange 68 ver- j schiebend einwirken, d. h. die Stange 68 im Sinne des Pfeiles der Abb. 5 verschieben und { den Kupplungsteil 74 mit dem Kegelrad γ ^ in Eingriff bringen. Zu erwähnen ist, daß der Drehpunkt, um welchen Gabel 69 des Kupplungsteiles 74 zu schwingen hat, durch eine am Maschinengestell befestigte Stange 70 gegeben wird. Der Antrieb des Laufrades 10 wird nach erfolgter Verkupplung über Ketten
79 und Kegelrad 73 auf Kupplungsteile 74 und damit auf Well 60 übertragen. Da der Zug auf das Seil 62 aufgehört hat, weil der Formerei inzwischen in seiner tiefsten Stellung gefallen ist, wird die Drehung der Welle 60 den Seilzug 80 auf der zugehörigen Seilscheibe 82 auflaufen lassen, anderseits aber den Seilzug 62 von der Seilrolle 61 ablaufen lassen. Der Former A wird damit vom Seil
80 endgültig in die Einführungsstellung zurückgezogen. \ Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Rädern 59 und 57 ist so zu wählen, daß eine zweite Kurvenfläche auf Stange 68 einwirkt, sobald der Former A die Puppe abgesetzt hat. Die Kurvenfläche wird eine Verschiebung der Stange 68 im entgegengesetzten Sinne wie vorher veranlassen, d. h. den Kupplungsteil 74 mit dem Kegelrad 75 in Eingriff bringen. Über Zwischenrad 76 wird somit von Kette 79 eine Drehung der Welle 60 im entgegengesetzten Sinne wie vordem eingeleitet, so daß der Seilzug 62 auf der zugehörigen Schnurscheibe 61 wieder aufgewickelt wird, wohingegen der Seilzug 80 wieder von der ihm zugehörigen Schnurscheibe abläuft. Der Former^, kommt wieder in seine Aufnahmestellung, worauf der Kupplungsteil 74 durch eine entsprechende, ebenfalls an der Stirnseite des Zahnrades 57 sitzende Kurvenfläche 87 wieder in seine Mittelstellung zurückgeführt wird. Inzwischen ist auch der Anschlag 56 wieder mit der Sperrklinke 52 in Eingriff gekommen, so daß jede Bewegung des Wendegetriebes und der mit diesem in Verbindung stehenden Teile bis zum Absetzen der neu zusammengestellten Puppe, d.h. bis zur abermaligen Auslösung der Klinke 52 ruht.
Damit die Stützenden zu einer regelmäßigen Standfläche für die Puppe ausgerichtet werden, ist, wie bekannt, ein sogenanntes Bodenbrett Q vorzusehen. Dasselbe ist bei 91 mittels Lenker 90 drehbar befestigt. Weitere Lenker 93 sorgen dafür, daß das Brett G beim Absetzen der Puppe zur Freigabe der Stützenden der Garben in richtiger Weise in die mit punktierten Linien eingezeichnete Lage ausschwingt. Das Ausschwingen des Brettes G muß natürlich von der Bewegung des Formers A abhängig gemacht werden, zu welchem Zwecke ein Seilzug 94 zweckmäßig unter Zwischenschaltung einer Feder 99 mit dem Seilzug 62 in Verbindung gebracht wird. Diese Verbindung ist am besten aus den
Abb. ι und 6 zu erkennen. Das Seil 94 ist an seinem Ende mit einer Scheibe 95 verbunden, die zur Durchführung des Seiles 62 durchbohrt ist. Seil 62 ist nun mit einem Knoten 96 versehen, dessen Größe so zu bemessen ist, daß er sich mit dem Seil 62 nicht durch die Bohrung der Scheibe 95 hindurchbewegt. Fällt der Former A nach Auslösung der Sperrklinke 52 also in den Führungsschienen 31, 32 nach unten, so wird das Bodenbrett G, der eigentlichen Schwere folgend, in die mit punktierten Linien eingezeichnete Lage fallen, da der Knoten 96, laut Abb. 1, die Scheibe 95 freigibt, und diese nunmehr auf Grund des vom Bodenbrett G auf Seilzug 94 übertragenen Zuges dem Knoten 96 nachlaufen kann. j .Wird der Former wieder in die Aufnahmestellung gebracht, muß der Knoten 96 an irgendeiner Stelle natürlich wieder mit der Scheibe 95 zusammentreffen und demzufolge ; jene Scheibe mitnehmen, die alsdann durch ! Zug des Seils 94 die Rückführung des Bodenbrettes G in die Ausgangsstellung veranlaßt.
Neben der Bewegung des Bodenbrettes ist j anderseits auch die Garbenzuführung mit der Bewegung des Formers A in irgendwelche Beziehung zu bringen. Zugeführt werden die einzelnen Garben bei D, um über ein Trans- j poitband 16 und einen Garbenfänger 103 von oben her in den Former A eingetragen zu weiden (vgl. Abb. 2). Der Garbenfänger 103 schwingt unter dem Gewicht der Garben nach unten, läßt sie also in den Former A einfallen. Der Garbenfänger 103 sitzt auf einer Welle 104, an deren einem Ende ein Hebel 105 befestigt ist, der für gewöhnlich die gleiche Schwingung wie der Garbenfänger 103 ausführt. Abb. 6 zeigt, wie an einer festen Schiene hi des Maschinengestells ein am Ende 112 gegabelter Hebel 110 drehbar befestigt ist. Dieser Hebel steht mit einer Sperrklinke 109 in Verbindung, die bei 107 drehbar an einem Arm 108 befestigt ist, der ebenfalls an irgendeinem Teil des Maschinengestells festsitzt. Da der Hebel 110 dem Einfluß einer Feder \ 14 unterliegt, muß er den in einer Rast 106 liegenden Hebel 105 des Garbenfängers 103 in der aus Abb. 6 und 2 ersichtlichen Stellung verriegeln, sobald sich der Seilzug 62 beim Beginn des Absetzens einer Puppe in der eingezeichneten Pfeilrichtung verschiebt. Solange der Hebel 105 verriegelt ist, wird der Garbenfänger 103 die Garben also zurückhalten, sie aber in den Former A einrollen lassen, sobald dieser wieder in die Aufnahmestellung gelangen sollte, da hierbei die Scheibe 95 in Verbindung mit dem Knoten 96 auf die Gabel 112 ,des Hebels 11 ο drückt und diesen entgegen der Wirkung der Feder 114 verschiebt, derart, daß die Sperrklinke 109 den in der Rast liegenden Hebel 105 freigibt.

Claims (6)

Patent-An Sprüche:
1. Maschine zum Formen und Aufstellen von Garbenpuppen mit einem die Garben aufnehmenden und zusammenpressenden Former, der beim Stürzen der Puppe auf Schienen entgegen der Vorwärtsbewegung der Maschine mit annähernd gleicher Geschwindigkeit zurückbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihren mittleren Teilen parallel zueinander liegenden Schienen (31, 32) an ihren Enden auseinanderlaufen und so die beiden Teile des Formers beim Absetzen auseinanderklappen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Puppenformer mit zwei Seilzügen verbunden ist, von welchen der eine den Former nach vorn und der andere den Former zurück in die Ausgangsstellung zu ziehen hat und beide Seilzüge auf Schnurscheiben auflaufen, deren Seilnuten verschiedenartige Radien aufweisen, also schneckenartige Form haben, um die Geschwindigkeit des Formers an den verschiedenen Stellen seiner Bewegungsbahn zu ändern.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, da- go durch gekennzeichnet, daß das eine mit dem Former unmittelbar verbundene Seil einen Knoten (96) aufweist, welcher mit einem Anschlag (95) an dem Seil (94) zusammenarbeitet, welches zur Bewegung des bekannten Bodenbrettes des Puppenformers dient.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an sich bekannte Garbenfänger (103) beim Kippen des Puppenformers durch den Seilzug (62 J in seiner Fangstellung verriegelt wird.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Wendegetriebe auf der Welle der Schnurscheibe, dessen Kupplung mittels eines Hebels von einer Kurvenscheibe gesteuert wird.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenflächen an einem Rade sitzen, welches so lange gesperrt ist, bis der Maschinenführer mittels Seilzuges (54) die mit einem Anschlag (56) am Rad (57) in Eingriff stehende Klinke (52; zurückzieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH88847D Maschine zum Formen und Aufstellen von Garbenpuppen Expired DE400040C (de)

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