DE399080C - Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts koerniger Massen, besonders von betonzuschlaegen - Google Patents

Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts koerniger Massen, besonders von betonzuschlaegen

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DE399080C
DE399080C DET27606D DET0027606D DE399080C DE 399080 C DE399080 C DE 399080C DE T27606 D DET27606 D DE T27606D DE T0027606 D DET0027606 D DE T0027606D DE 399080 C DE399080 C DE 399080C
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Description

  • Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts körniger Massen, besonders von Betonzuschlägen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts körniger Massen, besonders von Betonzuschlägen. Die Bestimmung erfolgt unter Messung des Drucks der die Masse umgebenden Luft vor und nach Ändlerung der Größe des Luftraums durch Verstellen eines Elements. Nach der Erfindung ist das Element ein den Luftraum abschließender fester Körper, beispielsweise eine Membran, die in den Luftrauen; eindrückbar oder aus ihm herausziehbar ist.
  • Die Veränderung des Luftraums kann sowohl in einer Verkleinerung wie in einer Vergrößerung bestehen. Im vorliegenden Fall ist angenommen, daß der Luftraum durch eine in ,ihn eindrückbare Membrlan verkleinert wird. Der Messer kann aber auch so arbeiten; daß der Luftraum durch Herausziehen der Membran vergrößert wird. Bei den bekannten Dichtigkeitsmessern wird eine Flüssigkeit als Zwischenkörper verwendet. Flüssigkeiten sind unbequem zu handhaben, für manche Stoffe auch gar nicht zu verwenden, weil sie diese Stoffe eingreifen. Nach der Erfindung dagegen kommt der Versuchskörper nur mit Luft (oder einem Gas) in Berührung, die ihn in keiner Weise beeinflußt. Außerdem fällt das Füllen der Vorrichtung fort, da sie ja stets mit Luft gefüllt bleibt. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstahdes dargestellt: Abb. i ist ein Achsialschnitt, Abb. 2 ein Grundri&, Abb. 3 eine Außenansicht in etwas kleinerem Maßstabe.
  • In dem Gehäuse i ist durch die Membran 2 eine Kammer 3 gebildet, :in welcher das zur Aufnahme des Versuchsstoffes bestimmte Gefäß ¢ steht. Dieses ist mit der Kammer 3 durch eine ringförmige Öffnung verbunden, die durch ein Sieb 5 verschlossen ist. Das zu untersuchende Material wird durch den Trichter 6 eingebracht, der dann durch den Pfropfen 7 verschlossen wird. Die Kammer 3 steht durch die üenung 8 mit denn Raum 9 in Verbindung, in welchem sich ein Druckmesser, z. B. ein Manometer io befindet. Gegen die Membran drückt der Kopf i I der Zahnstange 12, die durch das Zahnrad 13 nach oben bewegt wird, wenn der Hebel 15 gedreht wird, der ebenso wie das Zahnrad auf der Achse 14 sitzt. Die Führung der Zahnstange wird hierbei durch die Scheibe z6 bewirkt.
  • Von dem zu untersuchenden Material wird jedesmal ein bestimmtes Volumen eingeschüttet, dann der Trichter mittels Pfropfen geschlossen und der Hebel 15 umgelegt. Der in der Kammer 3 durch die Volumenverminderung erzeugte Luftdruck ist ein. Maß für die Dichtigkeit des Materials uni kann an dem Manometer abgelesen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts körniger Massen, besonders von Betonzuschlägen, unter Messung des Drucks der die Masse umgebenden Luft vor und nach Änderung der Größe des Luftraums durch Verstellen eines Elements, dadurch gekennzeichnet, daß dieses aus einem den Luftraum (3) abschließenden und in diesen, eindrückbaren oder aus ihm herausziehbaren festen Körper (Membran 2) besteht.
DET27606D 1923-04-01 1923-04-01 Vorrichtung zur Messung des spezifischen Gewichts koerniger Massen, besonders von betonzuschlaegen Expired DE399080C (de)

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