DE397373C - Lagerung der Antriebszahnraeder von Kraftfahrzeugen an gelenkig miteinander verbundenen Gliedern - Google Patents

Lagerung der Antriebszahnraeder von Kraftfahrzeugen an gelenkig miteinander verbundenen Gliedern

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DE397373C
DE397373C DEG53688D DEG0053688D DE397373C DE 397373 C DE397373 C DE 397373C DE G53688 D DEG53688 D DE G53688D DE G0053688 D DEG0053688 D DE G0053688D DE 397373 C DE397373 C DE 397373C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/043Transmission unit disposed in on near the vehicle wheel, or between the differential gear unit and the wheel

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Description

  • Lagerung der Antriebszahnräder von Kraftfahrzeugen an gelenkig miteinander verbundenen Gliedern. Die Erfindung betrifft eine Lagerung der Antriebszahnräder von Kraftfahrzeugen an gelenkig miteinander verbundenen Gliedern. Das Neue besteht darin, daß die Antriebszahnräder gleichachsig zu den Gelenken eines Gelenkviereckes gelagert sind, das an zwei Gliederpaaren mit Widerlagern für zwischengeschaltete Federn versehen ist. Durch diese Verwendung eines Gelenkviereckes zur Bewegungsübertragung wird einerseits die Elastizität des zwischen Radzapfen und Wagenachse geschalteten, durch das Gelenkviereck gebildeten Schwingarmes und anderseits auch die ununterbrochene Bewegungsübertragung in einfacher Weise gewährleistet, so daß eine insbesondere für die Hinterräder eines Kraftfahrzeuges vorteilhafte Lagerung der Antriebszahnräder entsteht.
  • Die Zeichnung zeigt die Erfindung in Abb. i und a in einem Ausführungsbeispiel in teilweise geschnittener Seitenansicht und im Längsschnitt.
  • Gemäß Abb. i sind die vier Kniestücke c, c', c", c"' mittels der Zapfen A, B, K, K' zu einem Gelenkviereck verbunden. Zwischen je zwei Gliedern c, c' bzw. c", c"' dieses Gelenkviereckes ist eine Feder m' bzw. m eingeschaltet, für welche die äußeren Arme zweier Kniestücke als Widerlager dienen. Die Federn m, m' sind mit ihren Enden in Aussparungen der Kniestücke gehalten und durch eine vom einen Kniestück ausgehende und im anderen verschiebliche bogenförmige Stange geführt. Sie sind gemäß Abb. i als Druckfedern wirksam, können abei auch als Zugfedern ausgebildet und angeordnet sein.
  • Der Gelenkzapfen B ist mit dem Fahrzeugrahmen verbunden und mit einer Bohrung versehen, in welcher die vom Motor angetriebene Differentialwelle 0 geführt ist, welche das Zahnrad M trägt. Das Zahnrad 1l7 steht mit einem am Gelenkzapfen K gelagerten Zahnrad M' in Eingriff, daß seinerseits mit dem auf dem Zapfen A sitzenden Zahnrad M' kämmt. Der Zapfen A, der senkrecht über den Zapfen B liegt, trägt gleichzeitig die Nabe des einen Triebrades des Fahrzeuges. Die drei Zahnräder sind als Stirnräder ausgeführt und sichern die Kraftübertragung von dem Motor auf das Triebrad bei jeder Stellung des letzteren. Der aus dem Gelenkviereck und den Federn bestehende Schwingarm ist längs der durch die Mitten der Zapfen A, B gehenden Senkrechten elastisch beweglich und kann sich verlängern und verkürzen sowie um den Zapfen B schwingen.
  • Abb. 2 läßt die Anwendung des federnden Gelenkviereckes der Abb. i bei dem Hinterrad eines Kraftwagens erkennen. Der Zapfen A, an welchen die Kniestücke c, c' des Gelenkviereckes angelenkt sind, geht am einen Ende in einen Ring über, der sich auf einer Führungsstange g bei der Verlängerung bzw. Verkürzung des Gelenkviereckes verschiebt. Auf das andere Ende des Zapfens A ist eine Muffe I aufgeschoben, auf der mittels des Keiles L das Zahnrad 117" und das Hinterrad des Wagens befestigt sind. Die Kniestücke c", c` sind an dem senkrecht unter dem Zapfen A angeordneten Hohlzapfen P angelenkt, der am Wagenrahmen befestigt ist. Durch den Hohlzapfen P ist die Welle 0 hindurchgeführt, welche vom Motor aus angetrieben wird und das Zahnrad M trägt. An dem die Kniestücke c" und c"' verbindenden Gelenkzapfen K sitzt das Zahnrad 37', das mit den Zahnrädern M und M' in Eingriff steht. Der Gelenkzapfen K' der Abb. i ist in dem Längsschnitt der Abb. 2 nicht ersichtlich. Die Drehung der Welle 0 wird durch die Stirnräder M, M' und M" auf das betreffende Hinterrad übertragen, und gleichzeitig kann das Gelenkviereck c, c', c", c"' federnd um den Zapfen P schwingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lagerung der Antriebszahnräder von Kraftfahrzeugen an gelenkig miteinander verbundenen Gliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebszahnräder gleichachsig zu den Gelenken eines Gelenkviereckes gelagert sind, das an zwei Gliederpaaren mit Widerlagern für zwischengeschaltete Federn versehen ist. BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRbCBCREL
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