DE396388C - Hebevorrichtung fuer Wagen - Google Patents

Hebevorrichtung fuer Wagen

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DE396388C
DE396388C DEK86234D DEK0086234D DE396388C DE 396388 C DE396388 C DE 396388C DE K86234 D DEK86234 D DE K86234D DE K0086234 D DEK0086234 D DE K0086234D DE 396388 C DE396388 C DE 396388C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
Al 5. JUNI 1924
REICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 396388 -KLASSE 20 h GRUPPE
(K 86234 U\aoh)
Ludwig Klein in Dortmund. Hebevorrichtung für Wagen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juni 1923 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebevorrichtung1 für Wagen, insbesondere Gleisfahrzeuge, welche es ermöglicht, das Fahrzeug leicht und schnell aus den Schienen zu heben und1 durch Hertanschwenken von dem Gleise abzuziehen, wenn letzteres frei ge- · macht werden soll. Die Vorrichtung läßt sich auch zum Anheben anderer Fahrzeuge verwenden.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfühnungsfown an einem Gleisfahrzeug angebracht veranschaulicht; es zeigt: Abb. 1 eine seitliche Ansicht, die Vorrichtung in Ruhestellung, Abb. 2 ebenfalls eine seitliche Ansicht
»5 mit angehobenem Wagen und Abb. 3 eine vordere Ansicht.
An der Winkelplatte 1, welche mitten unter dem Boden 2 des Wagens angebracht ist, sind doppelte Streben oder Laschen 3, 4 um Dome 5,6 .drehbar angebracht. Diese Laschen ao tragen am anderen Ende Muttern 7, 8, auf deren seitlichen Tragzapfen 9, 10 ferner die beiderseitigen Laschen 11,12 angeordnet sind. Mit diesen Laschen ist am unteren Ende ein mit Zapfen 13 versehenes Kopfstück 14 gelenkig verbunden. Das Kopfstück besitzt eine Verlängerung in Form eines nunden Zapfens 15, welcher mit einem Bund 16 versehen ist. Der Zapfen 15 ruht drehbar in einer Fußplatte
17 und wird! durch eine angeschraubte Platte
18 gehalten. Um ein Neigen oder Kippen des angehobenen Wagens zu verhüten, sind an der
•einen Lasche 3 und an der einen Lasche 4 bogenförmige Streben 19,20 angebracht, deren freies Ende sich unter den Wagenboden 2 stützt. Ebenso sind an der einen Lasche 11 und der einen Lasche 12 ebenfalls gebogene Streben 21,22 angebracht, welche sich auf die Fußplatte 17 aufstützen. In den Muttern; und 8 ist eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel 23 gelagert, welche am vordferen Ende in einer mit einem Längsschlitz 24 versehenen, am Kopfende des Wagens angebrachten Führung 25 ruht. Die Spindel ist mit einer Kurbel zum Drehen versehen.
Soll der Wagen angehoben werden, so werden durch Drehen der Spindel 23 die scherenförmig miteinander verbundenen Laschen 3, 4, 11, 12 in eine annähernd gestreckte Lage gebracht und damit die Fußplatte 17 auf den Boden gesenkt. Ist der Wagen so weit ange-
ao hoben, dlaß die Räder über der Schienenoberkante stehen, so erfolgt ein Drehen oder Schwenken des Wagens mit der Vorrichtung in der Fußplatte, worauf nunmehr der Wagen gänzlich von dem Gleis abgezogen werden kann. Diese Vorrichtung läßt sich aiuch an *5 anderen Fahrzeugen anbringen, um diese im Bedarfsfälle anheben zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hebevorrichtung für Wagen, gekann-'zeichnet durch an einer unter dem Boden des Fahrzeuges befestigten Winkelplatte (1) drehbar angeordnete, scherenartig miteinander verbundene La-chen (3,4, 11,12), deren untere mit einem in der Fußplatte (17) drehbar angebrachten Kopfstück (14) gelenkig verbunden sind, wobei die Verstellung der Laschen zum Heben des Wagens durch eine in den Verbindungsmuttern (7, 8) ruhende, mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel (23) erfolgt und ein Kippen des angehobenen Fahrzeuges durch an den Laschen (3,4) angebrachte, unter den· Wagenboden fassende bogenförmige Streben (19,20) und sich auf die Fußplatte (17) aufstützende, an den Laschen (11,12) angebrachte bogenförmige Streben (21,22) verhindert wird.
    Abb.
    Abb.
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