DE396296C - Verfahren zur Einstellung von Luft oder anderen Gasen auf einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt - Google Patents
Verfahren zur Einstellung von Luft oder anderen Gasen auf einen bestimmten FeuchtigkeitsgehaltInfo
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Description
- Verfahren zur Einstellung von Luft oder anderen Gasen- auf. einen bestimmten ' Feuchtigkeitsgehalt. Die möglichst genaue Einstellung von Luft oder anderen Gasen auf einen bestimmten Feuclitigle,eitsgehalt ist für eine Reihe der verschiedenartigsten wie Spinnereien, Webereien, Lebensanittelinduistrien und .ganz allgemein die Trochnun,gs- h.aid Fermentations-Industrien, von der größten Bedeutung. ` Ein wirklich zuverlässiges und sicher arbeitendes Verfahren hierfür war bisher WI-er nicht bekannt geworden.
- Es ist nun gefunden worden, daß eine solche Einstellung mit Leichtigkeit dadurch zu' erreichen ist, daß man die Luft oder die Gase durch dauernd feucht zu haltende, wass@rlösi,iche Salze oder andere solche Stoffe von entsprechender Natur im beschlossenen kauane hindurehführt oder sie dort reit ihnen zusammenbringt. Der Wassergehalt der Stoffe kann hierbei. ,innerhalb weiter Grenzen 'schwanken, darf aber jedenfalls nicht .bis zu. ihrer vollkommenen Lösung ansteigen.
- Über exakte frühere Versuche, unter Verwendung von feuchten Salzen oder ähnlichen solchem Stoffen zu einer beliebig zu bemessenrlen Feuchtigkeitseinstellunk bei Luft oder Gasen zu gelangen, sind in, der Literatur keinerlei A,nga4en zu fintden. ° Z%var ist das Hindurchleiten ävon Luft oder Industriegasen durch kristallinische, lösliche Materialien, wie Kochsalz, wobei den letzteren. gleichzeitig die für ihre allmähliche A:tüflösting erfordlerliche Feuchtiigkeit zugeführt wird, bereits bekannt.. Bei dieseln Verfahren, bei .dem die kris+4-r nischen Materialien nur als Fidtermasse zu dienen haben, wird -aber auf keine irgendwie b.estirnnn@ten Grad des Feuchtigkeitsgehaltes ,der Luft oder Gase hingearbeitet, sondern einfach ihre Entstaubung unter Vermeidung eines Verstopfens der Filter angestrebt. Es wind .,lies hier .dadurch erreicht, daß die auf den feuchten Kristallen aus der Luft oder den Gasen sich ,absetzenden Stnib- oder sonstigeaz festem Teilchen mit der bei der allmählichen Auflösung der Kristalle entstehenden Lös@wng nach unten abtropfen und so dauernd aus dem Filter herausgespült wenden.
- Bei :der dem vorliegenden Verfahren zugrurude liegenden Erfindung hingegen handelt es sich weder um eine Entstaubung von Luft oder Gasen nodhmich um ;ihre all#reaneinere, unbestimmte Feuohtigkeit oder Trocknung, sondern um ülhre @im.selhtng auf einen jeweils bestimmten, mit «leitgehender Genauigkeit zu beinessenden Feuchtigkeitsgehalt, wobei :der ursprüngliche Feuchtig'keits'gehalt -der verwend,eten Luft oder .der Gase siowohl oberhalb als .auch unterhalb des einzustellenden Feuchtigkeitsgrades liegen kann.
- Der besondere Vorzug. einer Verswendung von feuchten .Salzen oder ähnlich wirkenden Stoffen gegeniber einer .einfachen Verwendung von ausgesprcichenen Lösungen von ihnen ohne Bodenkörper :ist hier der, daß die Luft oder -die Gase durch die fentchten, festen Sälze o. dgl. in weit zuverlässigerer Weise auf a--kn jew eilzu en"@artendeii charakteristischen Feuchtigkeitsgehalt gebracht werden als durch die Lösungen. Der Grund hierfür liegt darin, daß die fotichten Körper als Lösungen von maxifinaler Konzentration mit einer Höchstmenge von Bodenkörpern anzusehen sind. Der Bodenkörper ist dabei mit einer feinsten Schicht der Lösung überkleidet, welch letztere so eine äußerst große Oberfläche darbietet. Diese Lösung wird deshalb aus Luft oder Gasen, die feuchter sind, als denn Gleichgewicht entspricht, den Wasserüberschuß mit höchster Geschwindigkeit herausholen und dabei durch Nachlösen einer entsprechenden Menge von Bodenkörpern sehr bald wieder auf -die maximale Konzentration konirnen. Andererseits wird bei ihr aber auch die Abgabe von Wasser an zu trockene Luft oder Gase sehr rasch erfolgen können, wobei jetzt umgekehrt ein entsprechender Anteil des in Lösung befindlichen Stoffes in fester Form zur Allscheidung gelangt, so .daß auch hier wieder die Konzentration gewahrt .bleibt.
- Bei ausgx-,sprochenen Lösungen dagegen, die keinen Bodenkörper haben, wird die Einstellung des Gleichgewichtes stets eine bleibende Veränderung der Konzentration nach sich ziehen, die gleichbedeutend mit einer Veränderung des Grales der entstehenden Luft-oder Gasfeuchtigkeit ist. Ist idie ursprüngliche Feuchtigkeit :der Luft oder Gase hierbei eine größere, :entspricht, als dann dein wird Gleichgewicht diese letztere der überhaupt Lösung nur so lange Feuchtigkeit aus Luft oder Gasen aufzunehmen vermögen, bis sie einen :mit der ursprünglich vorhandenen Feuchtigkeit im Gleichgewicht stehenden Verdünnungsgrad erreicht hat. In dem entgegengesetzten Falle, wo die ursprüngliche Luft- oder Gasfeuchtigkeit eine geringere ist, als .dem Gleichgewicht entspricht, wind ,die Lösung in ähnlicher Weise nur so lange Wasser abzugeben in der Lage sein, his eine jeweils bestimmte Konzentrationssteigerung eingetreten oder aber die Lösu:n@g vollkommen eingedunstet ist.
- Es ist dann weiter noch die überraschende Beobachtung gemacht worden, .daß Lift oder Gase in Berührung mit feuchten Stoffen der verschiedensten Art bei ,allen Temperaturen -oJerdoch jedenfalls innerhalb nicht zu großer Temperaturunterschiede - auf . eine jeweils annähernd bleiche relative Feuchtigkeit sich einstellen. Die dabei mit Änderung der Ternperatur immerhin in einem gewissen Maße meist festzustellende Änderung der relativen Feuchtigkeit scheint in erster Linie auf ,die mit der Temperatur in der Regel recht erheblich sich ändern:le Wasserlöslichkeit der Stoffe zurückzuführen zu sein. " Tatsächlich würden mit der beobachteten Gesetzmäßigkeit, die bisher anscheinend noch nicht erkannt worden war, auch die von anderer Seite gefundenen Werte für die Dampfdrucke von Salizlösun.gen verschiedener Konzentration bei Temperaturen von o° bis ioo° (vgl. Landolt-Börnstein, Plivs.-Chem. Tabellen, d.. Auf 1. 1912, Seite .Iio ff.) umbesten Einsdtange stehen.
- Auf Grund dieser Gesetzmäßigkeit ist inan jetzt mit erhöhter Sicherheit in der Lage, durch Wahl der geeiigneten feuchten Stoffe die relative und damit auch die absolute Feuchtigkeit selbst unbegrenzter Mengen von Luft oder Gasen von vornherein in einer Weise zu bemessen und festzuhalten, wie es bisher nicht möglich gewesen ist. Beispiel. Im Falle des Kochsalzes, das eine ziemlich stabile, bei allen Temperaturen annähernd gleichbleibende Wasserlöslichkeit besitzt und demgemäß .zu einer mit der Temperatur nur in ,sehr geringem Maße sich ändernden relativen Feuchtigkeit führen muß, ist u. a. durch eine große Anzahl von Versuchen, die jeweils nlit hochgetrockneter und auch mit hochgefeuchteter Luft ausgeführt «wurden, festgestellt worden, ,bß die über :dein feuchten Salz mit erheblicher Geschwindigkeit von beiden Richtungen her :sich einstellende relative Luftfeuchtigkeit sowohl bei i8° als auch bei 24' durchschnittlich annähernd 75 Prozent beträgt. Die Versuche, zu denen zuerst nur chemisch reines Kochsalz verwendet worden war, sind dann ach mit weniger reinem Salz und sogar mit technischem Kochsalz ausgeführt worden, ohne daß .dabei bemerkenswerte Abweichungen von 75 Prozent sich ergaben hätten.
- Diese 75 Prozent relative Feuchtigkeit, die dein wahren Werte jedenfalls recht nahe kommen, mitsprechen für 18° einem absoluten Feuchtigkeitsgehalt der Luft von 11,6 glcbm und für 2d.° einem solchen von 16,3 gIchm.
- In gleicher Weise läßt sich nun auch für jeden anderen Temperaturgrad die über dem Kochsalz. :sich einstellende absolute Luftfeuchtigkeit mit einer ziemlichen Sicherheit berechnen. Für 2o° würde sich so eine absolaite Ltiftfeuchti;gkeit von 13 gfcbal und für 30° eine solche von 22,8 -/Cbm erbeben.
- Was sodann -;wen Grad der relativen Luftfeuchtigkeit anl-etriftt, .der über feuchten Stoffen der verschiedensten Art sich einstellt, so sei hierfür die folgende, willkürlich ausgewählte Reihe wiedergegeben, in der idlie Luftfeuchtigkeit fortschreitend mehr und mehr abnimmt:
Kaliumsulfat, Ainmoniumnitrat, Soda krist., I Calciumnitrat, Kaliumclilorid, Pottasche, ''@anmoniums@ulfat, Chlorcalciuni krist., Kochsalz, , Phosphorsäure krist.
Claims (1)
- PATPNT-ANSPRUCH: Verfahren zur Einstellung von Luft oder anderen Gasen auf einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt, dadurch gekennzeichnet, @daß man .die Luft oder di.e Gase bei zweckentsprechender Temperatur durch " ,dauernd feucht zu hkltende, wasserlösliche Salze oder andere. S offe_ gleicher Eigenschaft hindurchführt @Wer nur mit ihnen zusammenbringt.
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| GB22249/23A GB204039A (en) | 1922-08-22 | 1923-09-04 | Improved method of giving to air and other gases a definite moisture content |
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| DEO13223D Expired DE396296C (de) | 1922-08-22 | 1922-08-22 | Verfahren zur Einstellung von Luft oder anderen Gasen auf einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt |
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| GB (1) | GB202993A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043994B (de) * | 1953-03-18 | 1958-11-20 | Linde Eismasch Ag | Geraet zum Saettigen eines zum Schweissen und Loeten bestimmten Brenngases mit fluechtigem Flussmittel |
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1922
- 1922-08-22 DE DEO13223D patent/DE396296C/de not_active Expired
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1923
- 1923-08-22 GB GB2127323A patent/GB202993A/en not_active Expired
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| DE1043994B (de) * | 1953-03-18 | 1958-11-20 | Linde Eismasch Ag | Geraet zum Saettigen eines zum Schweissen und Loeten bestimmten Brenngases mit fluechtigem Flussmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB202993A (en) | 1924-11-24 |
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