DE394231C - Melkmaschine - Google Patents

Melkmaschine

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DE394231C
DE394231C DEL53738D DEL0053738D DE394231C DE 394231 C DE394231 C DE 394231C DE L53738 D DEL53738 D DE L53738D DE L0053738 D DEL0053738 D DE L0053738D DE 394231 C DE394231 C DE 394231C
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DE
Germany
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pulsator
air
channel
pressure
valve
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Expired
Application number
DEL53738D
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English (en)
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De Laval Separator Co
Original Assignee
De Laval Separator Co
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Priority to DEL53738D priority Critical patent/DE394231C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/10Pulsators arranged otherwise than on teat-cups

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

Die Erfindung erstreckt sich auf solche Melkmaschinen, bei denen eine Saugvorrichtung durch eine Rohrleitung mit einem pneumatisch arbeitenden Pulsatorkolbenschieber verbunden ist, der infolge von Druckschwankungen in der Rohrleitung pneumatische Pulsationen in den Milchbechern erzeugt. Den bekannten Melkmaschinen dieser Art gegenüber weist die. Maschine nach der Erfindung ίο den Vorteil auf, daß die Verwendung einer kleineren Pumpe ermöglicht und damit eine geringere Kraftleistung erforderlich, wird. Dies wird allgemein dadurch erreicht, daß ein Ventil angeordnet ist, welches wechselweise erst die Rohrleitung zum Vakuum öffnet und sie dann, ohne Luft einzulassen, schließt, wodurch Drucksenkungen in der Leitung erzeugt werden, während eine mit Kanälen versehene Steuerung bewirkt, daß das Vakuum bei einem Druckabfall den Kolbenschieber in einer Richtung und bei dem nächsten Druckabfall in einer anderen Richtung verschiebt, wobei die ganze Luftbewegung in der Rohrleitung in der Richtung vom Pulsator nach der Saugvorrichtung hin stattfindet. Des weiteren ist gemäß der Erfindung die Rohrleitung mit beiden Enden des Pulsators durch Kanäle verbunden, deren einer vom Pulsator bei dessen Bewegung in einer Richtung und deren anderer vom PuI-sator bei dessen Bewegung in entgegengesetzter Richtung geschlossen wird, wobei eine Saugwirkung an einem und eine Luftausdehnung am anderen Pulsatorende bei jedem Druckrückgang in der Leitung erzeugt wird, und die Saugwirkung an gegenüberliegenden Enden des Pulsators abwechselnd stattfindet.
Die Erfindung besteht des weiteren darin, daß bei jeder Druckverminderung in der Leitung eine Saugwirkung auf das eine Ende des Pulsators und eine Luftausdehnung auf dessen anderes Ende erzeugt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung in teilweiser Ansicht und Schnitt. Abb. ι ist eine Anordnung, bei der die Pulsationen in allen Melk- oder Zitzenbechern gleichzeitig eintreten und
Abb. 2 veranschaulicht eine Anordnung, bei der die Pulsation in dem einen Paar der MeIkbecher abwechselnd mit denen des anderen Paares stattfindet.
Abb. 3 zeigt eine der Abb. 2 gleiche Anordnung, bei der jedoch der Pulsator oder die i Steuerung eine andere Ausführung hat. ! Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 bezeichnet α die Vakuumpumpe, welche die Luft ; aus einem Behälter b absaugt, der durch ein Ventil c mit einer Saugleitung d intermittierend verbunden wird, e sind Hähne, mittels deren die Leitung an verschiedenen Stellen durch ein Rohr f mit einem Kanal g in dem Deckel des Milchbehälters h in Verbindung steht. Ein , Luftventil i läßt die Luft in den Behälter b '■ eintreten, wenn Unterdruck von einer bestimmten Höhe (beispielsweise 18" Quecksilbersäule) vorherrscht. Ein anderes ähnliches Ventil j läßt die Luft in die Leitung d eintreten, wenn j hier Unterdruck um eine andere vorherbestimmte Höhe (beispielsweise 15" Quecksilbersäule) be- ; steht. Aus dem Milchbehälter h wird die Luft
durch den Kanal k und das Ventil I abgesaugt. ' ■ In dem Pulsater sind zwei Kanäle m und η ι vorgesehen, die eine Verbindung mit dem Kanal g nahe den Enden eines Zylinders 0 her- ; stellen, in welchem ein hohler Kolbenschieber/) sich hin und her bewegen kann, der eine j breite zentrale Ringnut q und zwei schmale ί Ringnuten r und s aufweist. Die beiden'letztgenannten Nuten stehen durch Kanäle t bzw. u mit dem Innern des Kolbenschiebers in Verbindung. In der Mitte des Kolbenschiebers ist ein Stöpsel vorhanden, welcher mit einem engen Kanal ν versehen ist. Das linke Ende, des Zylinders steht mit einer kleinen Kammer w, das rechte Ende desselben mit einer kleinen Kammer χ und der mittlere Teil mit einem Kanal y in Verbindung, der in die Außenluft ausmündet. Zwischen dem mittleren Teil und dem Kanal η führt ein Kanal ζ zu einer Kammer n, die einen Inhalt hat, welcher go gleich dem Aufblaseraum eines Melk- oder Zitzenbechersatzes ist. Zwischen dem mittleren Teil und dem Kanal m führt ein Kanal 12 mittels biegsamer Rohre 13 zu den Aufblasekammern eines Melkbechersatzes 14, dessen Kammern durch biegsame Rohre 15 und Ka-
näle i6 mit dem Innern des Milchbehälters h in Verbiudung stehen,
Beim Arbeiten saugt die Pumpe Luft aus dem Behälter δ und bei jedem Öffnen des Ventils c aus den Rohren d und f, dem Kanal g, dem Milchbehälter h und den Melkkammern. Wenn sich das Ventil ft in der dargestellten Lage befindet, wird der plötz- | liehe Druckabfall, d. h. eine Erhöhung des
ίο Vakuums, der durch öffnen des Ventiles c er- < zeugt wird, auf das linke Ende des Kolbenschiebers übertragen, wobei die Luftausdehnung in der Kammer den Schieber nach links ' treibt. Wenn der Kolbenschieber ungefähr zwei Drittel seines Hubes zurückgelegt hat, wird die Luft von der Kammer 11, die vorher mit der Außenluft verbunden war, durch j den Kanal z, die Nut 5 und den Kanal u zu j dem ,rechten Ende des Zylinders geführt, so ' daß eine Druckerhöhung, d. h. eine Verminderung des Vakuums, an diesem Zylinderende auftritt und der Kolbenschieber seinen Hub beendet. Bevor die gesamte Luft nach dem Behälter b entweichen kann, schließt sich das Ventil c, so daß der resultierende Druck in ' den Rohren d und f, dem Kanal g, den Kam- ; mern χ und 11 beträchtlich höher sein wird , als in dem Behälter b. Die Luftverdrängung ; in dem Milchbehälter h durch einfließende , Milch bewirkt eine Luftströmung durch das ' Ventil /. Unvermeidliche Undichtigkeiten werden die Druckerhöhung noch vergrößern. Die- ' ser höhere Druck wird durch den engen Ka- ' nal ν langsam nach der Kammer w übertragen.
Zu derselben Zeit strömt Luft unter Atmosphärendruck durch den Kanal y, die Nut q, j den Kanal 12 und die Rohre 13 zu den Aufblasekammern der Melkbecher.
Wenn das Ventil c wiederum geöffnet wird, :
tritt ein anderer plötzlicher Druckabfall in . den Rohren d und f und dem Kanal g auf, , der sofort auf das rechte Ende des Kolben- j Schiebers φ übertragen wird, wobei die Luft- j ausdehnung in der Kammer w den Kolben !
nach rechts drückt. Wenn er ungefähr zwei Drittel seines Hubes vollendet hat, strömt die j Luft von den Aufblasekammern der Zitzen- .} oder Melkbecher durch die Rohre 13, den Kanal 12, die Nut r und den Kanal t und gelangt zu dem linken Ende des Kolbenschiebers, so^daß dieser seinen Hub vollendet, ; worauf die Luft durch den Kanal g entweicht. Der Kolbenschieber β befindet sich nun in der : Anfangslage und der Kreislauf beginnt von :
neuem.
Die Anordnung sowie die Steuerung nach | Abb. 2 sind dieselben wie die der Abb. 1, mit ! der Ausnahme, daß der Kanal 12 durch ein ' Rohr 130 mit einem oder mehreren (zweckmäßig zwei) von vier Melk- oder Zitzenbechern in Verbindung steht, während der Kanal ζ anstatt mit einer Luftkammer 11 in Verbindung zu stehen, durch ein Rohr 110 mit den übrigen Zitzenbechern verbunden ist. Zwecks Vereinfachung der Darstellung sind nur zwei Zitzenbecher angegeben. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie die Anordnung nach Abb. 1.
Der in Abb. 3 dargestellte Pulsator dient demselben Zweck wie der der Abb. 1, spricht jedoch auf eine Pulsation von bedeutend kleinerer Schwingungsgröße an. a, b, c, d, e, f, g, h, i, k, I, 14, 15, 16 entsprechen in ihrer Wirkung denselben Teilen der Abb. 1. Der Kanal g steht hier mit einem Raum 17 in Verbindung, der durch eine Membran 18 von der Luftkammer 19 getrennt ist. Der Raum 17 ist durch Bohrungen 20 mit einem Kanal 21, der sich durch ein an der Membran angebrachtes Ventil 22 erstreckt, sowie durch den verengten Kanal 23 mit der Kammer 19 verbunden. Rund um das Ventil 21 läuft eine Ringnut 24, die, wenn das Ventil sich in der dargestellten Lage befindet, eine Verbindung zwischen dem Luftkanal 25 und zwei anderen Kanälen 26 und 27 herstellt. An dem oberen S5 Teil der Steuerung oder des Pulsators ist ein Zylinder 28 vorgesehen, in welchem sich der Kolbenschieber 29 hin und her bewegen kann. Der Kolbenschieber besitzt in der Mitte eine Bohrung, in welcher ein Stöpsel mit einem engen Kanal 30 sitzt, während an seinem Umfang zwei breite Ringnuten 31, 32 und zwei schmalere Ringnuten 33, 34 vorgesehen sind. Letztere stehen durch Kanäle 35 und 36 mit dem Inneren des Kolbens in Verbindung. Durch die Zylinderwand gehen zwei Luftein-, laßkanäle 37 und 38, zwei Pulsationskanäle 39 und 40, die durch biegsame Rohre 41 und 42 mit den Aufblasekammern der Zitzenbecher 14 verbunden sind, sowie ein Kanal 43 und zwei weitere Kanäle 44 und 45, die durch Absperrventile 46 und 47 mit den Kanälen 26 und 27 in Verbindung stehen.
Wenn die Pumpe α läuft, saugt sie Luft aus dem Behälter b. Bei jedem Öffnen des Ventiles e findet eine plötzliche Luftabsaugung aus den Rohren d und f, dem Kanal g, dem Milchbehälter h und den Zitzenbechern der Kammern 14 statt. Infolge der Anordnung des Absperrventiles I ist das Vakuum in dem Milchbehälter und den Zitzenbechern annähernd gleich. Es wird plötzlich ferner Luft aus der Kammer 17 abgesaugt, worauf die Luftausdehnung in der Kammer 19 die Membran 18 und das Ventil 22 in die in der Zeichnung 11g dargestellte Lage nach aufwärts drückt. Die Fläche der Membran ist so groß, daß sie schon durch eine geringe Druckänderung beeinflußt wird.
Wenn der Kolben 29 sich in der dargestellten Lage befindet, steht sein rechtes Ende durch das Kolbeninnere, den Kanal 36, die
Nut 34, den Kanal 43, den Kanal 21 und die Bohrungen 20 mit der Kammer 17 und der Druckleitung in Verbindung, In dieser Lage wird Luft unter Atmosphärendruck durch die Kanäle 25, die Nut 24, den Kanal 26, das Ventil 46, den Kanal 44, die Nut 33 und den Kanal 35 zu dem Innern des Kolbenschiebers 29 und somit auf dessen linkes Ende geleitet, so daß der Kolben schnell nach dem rechten to Ende des Zylinders 28 gedrückt wird. Sobald sich der Kolbenschieber 29 nach rechts bewegt, geht die Luft von den Aufblasekammern eines der Zitzenbecher 14 durch das Rohr 41, den Kanal 39, das Innere des Kolbenschiebers 29, den Kanal 35, die Nut 33, den Kanal 43, den Kanal 21 in dem Ventil 22 und die Löcher 20 in die Kammer 17, wobei eine schnelle Druckerhöhung zustande kommt, um die Membran 18 niederzudrücken.
Während die Membran sich in ihrer oberen Lage befindet, wird die Luft durch den Kanal 23 aus der Kammer 19 abgesaugt, so daß die Drücke in der Kammer 17 und 19 sich gleichmäßig dem in der Rohrleitung befindliehen Unterdruck nähern. Befindet sich die Membran in ihrer unteren Lage, so strömt die Luft aus der Kammer 17 durch den .Kanal 23 in die Kammer 19, mit der Wirkung, daß die Drücke in diesen beiden Kammern sich der gleichen Größe wiederum nähern.
Während der Kolbenschieber 29 sich an dem rechten Ende des Zylinders 28 befindet, wird die Luft, wie oben beschrieben, von dem linken Ende abgesaugt, öffnet sich das Ventil c von neuem, so entsteht eine andere plötzliche Druckverminderung in den Rohren und der Kammer 17, so daß die Membran 18 und das Ventil 22 von neuem emporgehoben werden. Die Luft wird nun durch den Kanal 25, die Nut 24, den Kanal 27, das Ventil 47 und den Kanal 45, die Nut 34 und den Kanal 36 zu dem Innern und dem rechten Ende des Kolbenschiebers 29 geführt, so daß dieser nach links gedrückt wird. Die Luft gelangt nunmehr von den Aufblasekammern des anderen Zitzenbecherpaares 14 durch das Rohr 42, den Kanal 40, das Innere des Kolbenschiebers 29, den Kanal 36, die Nut 34, den Kanal 43, den Kanal 21 und die Löcher 20 in die Kammer 17, wodurch die Membran 18 niedergedrückt wird.
Wenn der Kolbenschieber 29 sich an dem linken Ende seines Zylinders befindet, wird die Luft durch den Kanal'37, die Nut 31, den Kanal 39, das Rohr 41 zu den Aufblasekammern einer der Zitzenbecher 14 geführt. Befindet sich der Kolbenschieber an dem rech- ; ten Ende des Zylinders, so wird die Luft durch den Kanal 38, die Nut 32, den Kanal 40 und das Rohr 42 zu den Aufblasekammern go der anderen Zitzenbecher 14 geleitet.
Von den vier zur Verwendung kommenden Melk- oder Zitzenbechern sind nur zwei dargestellt worden.! f Zweckmäßig werden diese paarweise betätigt. g5
Der verengte Kanal 30 hat die Wirkung, daß eine'^vorzeitigejBewegung des Kolbenschiebers "durch allmähliche Druckänderungen verhindert wird, welche von Undichtigkeiten herrühren, jedoch ist dieser Kanal zu klein, um ^0 die Bewegungen infolge plötzlicher Druckände-. rungen zu stören.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Melkmaschine, bei der eine Saugvorrichtung durch eine Rohrleitung mit einem pneumatisch arbeitenden Pulsatorkolbenschieber verbunden ist, der infolge von Druckschwankungen in der Rohrleitung pneumatische Pulsationen in den g0 Melkbechern erzeugt, gekennzeichnet durch ein Ventil (c), das wechselweise erst die Rohrleitung zum Vakuum öffnet und sie dann ohne Luft einzulassen schließt, wodurch Drucksenkungen in der Leitung er- g5 zeugt werden, während eine mit Durchlässen und Kanälen versehene Steuerung bewirkt, daß das Vakuum bei einem Druckabfall den Kolbenschieber (p oder 29) in einer Richtung und auf den nächsten Druck- go abfall in der anderen Richtung verschiebt, wobei die ganze Luftbewegung in der Rohrleitung jn der Richtung vom Pulsator nach der Saugvorrichtung hin stattfindet.
  2. 2. Melkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung mit beiden Enden des Pulsators durch die Kanäle (m, n) verbunden ist, deren einer vom Pulsator bei dessen Bewegung in einer Richtung und deren anderer vom Pulsator {p) bei dessen Bewegung in entgegengesetzter Richtung geschlossen wird, wobei eine Saugwirkung an einem und eine Luftausdehnung am anderen Pulsatorende bei jedem Druckrückgange in der Leitung erzeugt wird, und die Saugwirkung an'gegen-
    ' überliegenden Enden des Pulsators abwechselnd stattfindet.
  3. 3. Melkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Druckverminderung in der Leitung eine Saugwirkung auf das eine Ende des Pulsators und eine Luftausdehnung auf dessen anderem Ende erzeugt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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