DE3940705C2 - Pneumatisches Befestigungselement-Einschlagwerkzeug - Google Patents
Pneumatisches Befestigungselement-EinschlagwerkzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein pneumatisches Befesti
gungselement-Einschlagwerkzeug gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Aus der JP-Patentschrift Nr. 57-36114 ist ein Einschlag
werkzeug bekannt, bei dem bei Betätigung des Auslösers ein
Hauptventil und ein Repetierventil alternierend arbeiten,
um Druckluft in eine obere Kolbenkammer einzulassen und an
schließend von dieser Kolbenkammer abzuführen, so daß die
hin- und hergehende Einschlagbewegung des Kolbens automa
tisch wiederholt wird.
Der herkömmliche automatische Repetier-Einschlagmechanismus
in der erläuterten Konstruktion arbeitet jedoch keineswegs
zufriedenstellend. Das Repetierventil wird durch die Druck
luft, die in die sowie aus der Repetierventilkammer ein-
sowie abgeführt wird, im Ansprechen auf die Hin- und Herbe
wegung des Hauptventils hin- und herbewegt. Somit ist die
Bewegung des Repetierventils nicht unmittelbar auf die Be
wegung des Kolbens bezogen. Wenn der Druck der Druckluft
relativ niedrig ist oder wenn das Einschlagwerkzeug mit ei
nem relativ kurzen Repetier-Zeitzyklus betrieben wird, so
wird folglich das Repetierventil betrieben, um eine nächste
Nagel-Einschlagbewegung des Kolbens zu beginnen, bevor des
sen Rückhub abgeschlossen ist. Durch diesen unvollständigen
Rückhub des Kolbens ist es schwierig, ein vollständiges
Einschlagen des Nagels zu erzielen. Ferner kann der nächste
Nagel nicht zugeführt werden, weil der Zuführvorgang für
die Nägel zeitlich mit der Einschlagbewegung des Kolbens
abgestimmt ist.
Ein weiterer, mit dem herkömmlichen automatischen Repetier-
Einschlagmechanismus verbundener Nachteil, den auch das aus
der nachveröffentlichten DE 39 10 736 A1 bekannte Ein
schlagwerkzeug zeigt, ist folgender. Die Druckluft wird von
der oberen Kolbenkammer abgeführt, wenn das Hauptventil ab
gesenkt wird. In diesem Fall wird ein Auslaßventil geöff
net, bevor das obere Ende des Zylinders geschlossen ist.
Demzufolge wird eine übermäßige Menge an Druckluft vom
Speicher abgeführt, welcher mit der oberen Kolbenkammer in
Verbindung gehalten wird, bis das obere Ende des Zylinders
geschlossen ist. Um die Menge an abgeführter Druckluft zu
vermindern, muß das Hauptventil so rasch wie möglich abge
senkt werden, bspw. durch Vergrößern der Menge an in die
Hauptventilkammer eingebrachter Druckluft. Da das Einlassen
der Druckluft in die Hauptventilkammer teils allein durch
einen zweiten Kanal und teils durch die kontinuierliche
Strömungsverbindung des zweiten Kanals mit der Hauptventil
kammer sowie dem Speicher bewerkstelligt wird, wird jedoch,
wenn die Querschnittsfläche des zweiten Kanals vergrößert
wird, eine große Menge an Druckluft durch den zweiten Kanal
während des Auslaßhubes von der Hauptventilkammer abge
führt, weshalb ein zur Betätigung des Hauptventils ausrei
chender Druckabfall nicht in der Hauptventilkammer hervor
gerufen wird. Somit kann der zweite Kanal des herkömmlichen
automatischen Repetier-Schlagmechanismus in seinem Quer
schnitt nicht vergrößert werden, weshalb eine übermäßig
große Menge an Druckluft verbraucht wird.
Im Hinblick auf die oben herausgestellten, dem Stand der
Technik anhaftenden Nachteile ist es Aufgabe der vorliegen
den Erfindung, ein pneumatisches Befestigungselement-Ein
schlagwerkzeug zu schaffen, bei dem bei hoher Repetierge
schwindigkeit und Betriebssicherheit ein geringer Druck
luftverbrauch gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Gemäß diesen Merkmalen
ist eine Verbindungsöffnung vorgesehen, die sich zwischen
der Hauptventilkammer sowie dem Speicher erstreckt und in
Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung des Hauptventils
geöffnet sowie geschlossen werden kann, wobei die Verbin
dungsöffnung geschlossen wird, wenn sich das Hauptventil in
seinem unteren Totpunkt befindet.
Durch die derart vorgesehene Verbindungsöffnung wird eine
Vergeudung von Druckluft weitgehend verhindert, so daß
folglich der Verbrauch an Druckluft relativ gering ist. Au
ßerdem trägt die erhöhte Schließgeschwindigkeit des Haupt
ventils zur Erhöhung der Repetiergeschwindigkeit bei.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Kolben aus
einem leichten, starren Material, wie einer Leichtlegie
rung, Kunstharz oder starrem synthetischen Gummi, gebildet,
während die Treiberstange aus Metall gefertigt wird und ein
axiales Blindloch hat, das von dem Ende dieser Stange aus
geht, welches mit dem Kolben verbunden ist.
Auf diese Weise wird die gesamte Masse (das Gesamtgewicht)
der Einschlagkolbenanordnung wesentlich vermindert. Durch
diese Gewichtsverminderung wird die Reaktionskraft des ar
beitenden Einschlagwerkzeugs herabgesetzt, da die Größe der
Gegenwirkung nahezu direkt der Masse der Einschlagkolbenan
ordnung proportional ist.
Diese und weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfin
dung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 definiert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen.
Fig. 1 eine Seitenansicht eines pneumatischen Einschlag
werkzeugs für Befestigungselemente;
Fig. 2 einen Längsschnitt des Einschlagwerkzeugs von Fig.
1;
Fig. 3 bis 5 Längsschnitte zur Erläuterung der Arbeitsweise
des Einschlagwerkzeugs;
Fig. 6 eine Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform
des Einschlagwerkzeugs;
Fig. 7 eine zu Fig. 2 gleichartige Darstellung eines abge
wandelten Einschlagwerkzeugs;
Fig. 8 einen Längsschnitt eines Einschlagwerkzeugs in einer
weiteren Ausführungsform; und
Fig. 9 eine zu Fig. 8 gleichartige Darstellung eines Ein
schlagwerkzeugs in einer noch anderen Ausführungsform.
In der folgenden Beschreibung werden gleiche Bezugszeichen
für gleiche oder einander entsprechende Teile in allen Dar
stellungen eines pneumatischen Einschlagwerkzeugs gemäß der
Erfindung, das in Fig. 1 im ganzen dargestellt ist, verwen
det. Räumliche Angaben sind als auf die jeweilige Figur be
zogen zu verstehen. Ein Nagel dient als ein Befestigungs
element.
Das Befestigungselement-(Nagel-)Einschlagwerkzeug umfaßt,
wie die Fig. 2 zeigt, ein Werkzeug-Hauptteil 40 mit einem
Hohlzylinder 41, in dem ein Kolben 42 verschiebbar aufge
nommen ist, welcher gegenüber dem Zylinder 41 durch einen
am Umfang des Kolbens 42 angebrachten Kolbenring 43 abge
dichtet ist. Ein am Hauptteil 40 unmittelbar oberhalb eines
oberen (hinteren) Endes des Zylinders 41 verschiebbar gela
gertes Hauptventil 44 wird durch eine Feder 45 in eine
Richtung belastet, um das obere Ende des Zylinders 41 abzu
schließen. Bei einer Aufwärtsbewegung des Hauptventils 44
wird das obere Ende des Zylinders 41 geöffnet. Bei dieser
Aufwärtsbewegung des Hauptventils 44 wird ein Auslaßventil
46 geschlossen, worauf eine Schlagluftkammer oder ein Spei
cher 47, die bzw. der mit einer Druckluftquelle, wie einem
(nicht dargestellten) Kompressor, verbunden ist, in Verbin
dung mit einer oberen, oberhalb des Kolbens 42 abgegrenzten
Kolbenkammer 48 gebracht wird. Im Gegensatz hierzu wird,
wenn das Hauptventil 44 abgesenkt wird, um das obere Ende
des Zylinders 41 zu verschließen, das Auslaßventil 46 ge
öffnet, so daß die obere Kolbenkammer 48 zur Außenluft Ver
bindung erhält. Eine Hauptventilkammer 49, in der das
Hauptventil 44 aufgenommen ist, wird über einen ersten Ka
nal 50 mit einem Ventilelement oder Schalter 51 eines Re
gelventils 52 und mit einem im ersten Kanal an einer Stelle
zwischen dem Schalter 51 sowie der Hauptventilkammer 49 an
geordneten Repetierventil 53 verbunden. Die Hauptventilkam
mer 49 steht mit dem Speicher 47 über einen zweiten Kanal
54 in Verbindung.
Eine Rückführ-Luftkammer 57, die rund um einen unteren Teil
des Zylinders 41 herum angeordnet ist, ist über einen drit
ten Kanal 58 mit einer Repetierventilkammer 59, in der das
Repetierventil 53 angeordnet ist, verbunden. Ferner weist
der Zylinder 41 eine Mehrzahl von peripheren Verbindungs
öffnungen 60 auf, die die obere Kolbenkammer 48 sowie die
untere Kolbenkammer 55 über ein Rückschlagventil 61 unter
einander verbinden, wenn der Kolben 42 während seines Ab
wärtshubes an den Verbindungsöffnungen 60 vorbeiläuft.
Diese Verbindungsöffnungen 60 dienen somit durch ihre An
ordnung dazu, ein Schnellen oder Hüpfen des Werkzeug-Haupt
teils 40 zu verhindern, was ansonsten auftreten würde, wenn
ein Nagel 62, der in ein Werkstück eingetrieben wird, auf
grund einer unzureichenden Einschlagenergie zum Halt kommt.
Zu diesem Zweck werden die Querschnittsfläche und der Ort
der Verbindungsöffnungen 60 so bestimmt, daß die Druckluft
von der oberen Kolbenkammer 48 nacheinander durch die Ver
bindungsöffnungen 60, die Rückführ-Luftkammer 57 und den
Zufuhrdurchlaß 56 in die untere Kolbenkammer 55 eingeführt
wird, bevor der einem Einschlagen unterliegende Nagel zum
Halten kommt. Durch die auf diese Weise eingeführte Druck
luft wird der Druck in der unteren Kammer 55 im wesentli
chen gleich dem oder größer als der Druck in der oberen
Kolbenkammer 48.
Ein Auslöser 63 ist an einem der Befestigungsseite eines
Handgriffs 64 benachbarten Teil des Werkzeug-Hauptteils 40
verschwenkbar angebracht und kann durch den Finger eines
Benutzers betätigt werden, um den Schalter 51 des Regelven
tils 52 zu betreiben. Bei der Aktivierung des Regelventils
52 werden der Kolben 42 sowie eine damit verbundene Trei
berstange 65 mehrere Male hin- und herbewegt, um den Nagel
62 durch ein zylindrisches Ausschubrohr 66 hindurch in das
Werkstück einzutreiben.
Das Hauptventil 44 des Einschlagwerkzeugs weist mehrere, in
Umfangsrichtung beabstandete axiale Verbindungsöffnungen 91
auf, von denen jedoch nur zwei gezeigt sind. Die Verbin
dungsöffnungen 91 sind derart angeordnet, daß der Speicher
47 und die Hauptventilkammer 49 miteinander über die Öff
nungen 91 während des Aufwärtshubs des Hauptventils 44 in
Verbindung stehen und diese Öffnungen 91 durch die obere
Stirnfläche des Zylinders 41 oder die obere Stirnfläche des
Kolbens 42, wenn das Hauptventil 44 sich in seinem unterem
Totpunkt befindet, verschlossen werden. Das heißt mit ande
ren Worten, daß die Verbindungsöffnungen während der Hin-
und Herbewegung des Hauptventils 44 offen und, wenn das
Hauptventil 44 seine unterste Lage oder seinen unteren Tot
punkt erreicht, geschlossen sind.
Die Arbeitsweise des abgewandelten Einschlagwerkzeugs wird
im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 erläu
tert.
Wenn der Auslöser 63 durch den Finger eines Benutzers, wie
in Fig. 3 gezeigt ist, verschwenkt wird, so wird der Schal
ter 51 betätigt, um das Regelventil 52 zu öffnen. Dadurch
wird die Druckluft in der Hauptventilkammer 49 durch den
ersten Kanal 50 sowie das Regelventil 52 hindurch zur Au
ßenseite des Werkzeug-Hauptteils 40 abgeführt, so daß das
Hauptventil 44 gegen die Kraft der Rückstellfeder 45 ange
hoben wird. Bei dieser Aufwärtsbewegung des Hauptventils 44
werden das Auslaßventil 46 geschlossen und das obere Ende
des Zylinders 41 geöffnet, wodurch die obere Kolbenkammer
48 mit dem Speicher 47 in Verbindung gelangt. Dadurch
strömt die im Speicher 47 enthaltene Druckluft in die obere
Kolbenkammer 48 und wirkt auf den Kolben 42, um den vorder
sten Nagel 62 mittels der Treiberstange 65 in das Werkstück
90 einzuschlagen. In diesem Fall wird eine pneumatische En
ergie der Druckluft als eine kinetische Energie auf den
Kolben 42 übertragen.
Während des Abwärtshubes des Kolbens 42 bewegt sich dieser
an den Verbindungsöffnungen 60 vorbei, so daß die Druckluft
von der oberen Kolbenkammer 48 nacheinander durch die Ver
bindungsöffnungen 60, die Rückführ-Luftkammer 57 und den
Zufuhrdurchlaß 56 in die untere Kolbenkammer 55 strömt, um
dadurch den Druck in dieser Kolbenkammer 55 zu erhöhen.
Andererseits steht die Repetierventilkammer 59 mit der un
teren Kolbenkammer 55 über den dritten Kanal 58 in Verbin
dung. Demzufolge wird ein Druckanstieg in der unteren Kol
benkammer 55 erzeugt, welcher eine Abwärtsbewegung des Re
petierventils 53 zum Schließen des ersten Kanals 50 hervor
ruft. Dadurch wird die Druckluft vom Speicher 47 in die
Hauptventilkammer 49 über den zweiten Kanal 54 sowie die
Verbindungsöffnungen 91 strömen, was zu einer Druckerhöhung
in der Hauptventilkammer 49 führt. Durch diesen Druckan
stieg in der Hauptventilkammer 49 wird das Hauptventil 44
zum oberen Ende des Zylinders 41 hin abgesenkt, wie in Fig.
4 gezeigt ist. Anschließend erreicht das abgesenkte Haupt
ventil seinen unteren Totpunkt. Dabei wird das obere Ende
des Zylinders 41 durch das Hauptventil 44 abgeschlossen,
während das Auslaßventil 46 geöffnet wird, wie in Fig. 5
dargestellt ist. Folglich wird die Druckluft in der oberen
Kolbenkammer 48 zur Außenseite hin abgeführt und der Kolben
42 durch den Druck in der unteren Kolbenkammer 56 in seine
oberste Position zurückgestellt. Bei der Aufwärtsbewegung
des Kolbens 42 vergrößert sich allmählich das Volumen in
der unteren Kolbenkammer 55, während andererseits der Druck
in dieser Kammer 55 abnimmt. Da ein Teil der Druckluft von
der unteren Kolbenkammer 55 durch einen Freiraum zwischen
dem Ausschubrohr 66 sowie der Treiberstange 65 austritt,
wird der Druckabfall in der Kolbenkammer 55 vergrößert.
Durch diesen in der unteren Kolbenkammer 55 hervorgerufenen
Druckabfall wird der Druck in der Repetierventilkammer 59
vermindert, weshalb das Repetierventil 53 durch den Druck
in der Hauptventilkammer 49 angehoben wird. Somit wird der
erste Kanal 50 geöffnet, wodurch die Druckluft in der
Hauptventilkammer 49 über das Regelventil 52 abgeführt
wird.
Da sich hierbei das Hauptventil 44 in seiner untersten Lage
oder im unteren Totpunkt befindet, werden die Verbindungs
öffnungen 91 durch das obere Ende des Zylinders 41 ver
schlossen. Teils durch die Verhinderung einer Strömung der
Druckluft durch die Verbindungsöffnungen 91 in die Haupt
ventilkammer 49 und teils wegen des erheblich geringeren
Ausmaßes der Querschnittsfläche des dritten Kanals 58 ge
genüber der Querschnittsfläche des ersten Kanals 50 fällt
der Druck in der Hauptventilkammer 49 rapid ab. Durch die
sen plötzlichen Druckabfall in der Hauptventilkammer 49
wird das Hauptventil 44 wieder angehoben, und es öffnet das
obere Ende des Zylinders 41, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
Folglich wird der beschriebene Vorgang zum Einschlagen ei
nes Nagels erneut ausgelöst. Durch diese Anordnung des Re
petierventils 53 wird der erläuterte Arbeitszyklus selbst
tätig wiederholt, bis der erste oder vorderste Nagel völlig
in das Werkstück 90 eingeschlagen ist.
Der Auslöser 63 wird dann freigegeben, um den Schalter 51
untätig zu machen, worauf die Druckluft im Speicher 47
durch den ersten Kanal 50 in die Hauptventilkammer 49
strömt, um das Hauptventil 44 abzusenken und damit das
obere Ende des Zylinders 41 zu schließen, wie in Fig. 7
dargestellt ist. Der wiederholte Einschlagvorgang für
einen Nagel wird auf diese Weise beendet.
Gemäß der im Zusammenhang mit den Fig. 2 bis 5 beschriebe
nen Ausführungsform ist das mit dem Hauptventil 44 ver
knüpfte oder gekoppelte Repetierventil 53 im ersten Kanal
50 angeordnet, der sich zwischen dem Speicher 47 und der
das Hauptventil 44 aufnehmenden Hauptventilkammer 49 er
streckt. Ferner sind die Verbindungsöffnungen 91 zwischen
der Hauptventilkammer 49 und dem Speicher 47, um diese zu
verbinden, angeordnet, und diese Offnungen 91 werden ver
schlossen, wenn das Hauptventil 44 in seinem unteren Tot
punkt anlangt. Wenn sich bei dieser Konstruktion das Haupt
ventil 44 aufwärts zu seinem oberen Totpunkt bewegt, so
wird das Repetierventil 53 tätig und eine Abfuhr der Druck
luft von der Hauptventilkammer 49 beendet. Dann senkt die
durch die Verbindungsöffnungen 91 in die Hauptventilkammer
49 strömende Druckluft das Hauptventil 44 ab, bis dieses
seinen unteren Totpunkt erreicht, worauf die Verbindungs
öffnungen 91 geschlossen werden. In diesem Augenblick wird
die Druckluft von der Hauptventilkammer 49 durch den ersten
Kanal 50 abgeführt, jedoch wird ein Einströmen der Druck
luft in die Hauptventilkammer 49 durch die Verbindungsöff
nungen 91 hindurch verhindert. Demzufolge können diese Ver
bindungsöffnungen 91 eine große Querschnittsfläche aufwei
sen. Der Druck in der Hauptventilkammer 49 fällt dann
plötzlich ab, was zum Ergebnis hat, daß das Hauptventil 44
mit hoher Geschwindigkeit angehoben wird. Bei dieser
schnellen Aufwärtsbewegung des Hauptventils 44 kann ledig
lich eine geringe Menge der abströmenden Druckluft durch
die Verbindungsöffnungen 91 und den ersten Kanal 50 abströ
men. Die Geschwindigkeit in der Hin- und Herbewegung des
Hauptventils 44 wird mit einer Vergrößerung der Quer
schnittsfläche der Verbindungsöffnungen 91 erhöht. Durch
das Vorsehen der Verbindungsöffnungen 91 wird die Menge im
Verbrauch an Druckluft erheblich vermindert.
Die Fig. 6 zeigt ein Hauptteil 40 einer abgewandelten Aus
führungsform. Diese umfaßt ein in einer Hauptventilkammer
49 verschiebbar aufgenommenes Hauptventil 44. Wenn ein
(nicht dargestellter, jedoch dem Auslöser 63 von Fig. 2
gleichartiger) Auslöser betätigt wird, dann wird Druckluft
von der Hauptventilkammer 49 durch einen ersten Kanal 50
zur Atmosphäre abgeführt, worauf das Hauptventil 44 auf
wärts verlagert wird. Bei dieser Aufwärtsbewegung des
Hauptventils 44 strömt die Druckluft äußerst rasch von ei
ner Schlagluftkammer oder einem Speicher 47 in eine obere
Kolbenkammer 48, wodurch ein Kolben 42 abwärts gedrückt
wird, um einen (nicht dargestellten) Nagel in ein Werkstück
einzutreiben. Die Aufwärtsbewegung des Hauptventils 44 be
wirkt ferner eine Verschiebung oder Änderung der Ventil
stellung eines Umschaltventils 26, wodurch die Druckluft
vom Speicher 47 durch einen zweiten Kanal 27 in eine Repe
tierventilkammer 59 strömt, um ein Repetierventil 53 ab
wärts zu bewegen, so daß der erste Kanal 50 unterbrochen
oder gesperrt wird. Dann erhöht die von einem dritten Kanal
54 in die Hauptventilkammer 49 strömende Druckluft den
Druck in dieser Hauptventilkammer 49, wodurch das Hauptven
til abgesenkt wird, um ein Auslaßventil 46 zu öffnen, so
daß die Druckluft von der oberen Kolbenkammer 48 abgeführt
wird. Da eine untere Kolbenkammer 55 und eine Rückführ-
Luftkammer 57 in diesen die während der Abwärtsbewegung des
Kolbens 42 zugeführte Druckluft zurückhalten, wird der
Kolben 42 zu seiner obersten Position verlagert, wenn die
Druckluft von der oberen Kolbenkammer 48 abgeführt wird.
Die Abwärtsbewegung des Hauptventils 44 bewirkt eine Ver
schiebung oder Änderung in der Ventilstellung des Umschalt
ventils 26, um die Druckluft von der Repetierventilkammer
59 durch den zweiten Kanal 27 sowie durch ein einstellbares
Drosselventil 92 hindurch abzuführen. Das Repetierventil 53
bewegt sich insofern aufwärts, um den ersten Kanal 50 zu
öffnen, wodurch die Druckluft von der Hauptventilkammer 49
abströmt. Da die Querschnittsfläche des ersten Kanals 50
größer ist als diejenige des dritten Kanals 54, bewegt sich
das Hauptventil 44 wieder aufwärts, so daß der Einschlag
vorgang durch den Kolben 42 wiederholt wird. Die Fig. 6
zeigt ferner einen Zylinder 41, in dem der Kolben 42 hin-
und hergeht, eine Auslaßöffnung 37 sowie eine Stellschraube
38, die dem Drosselventil 92 zugeordnet ist, um dessen Re
petier-Zeitzyklus einzustellen. Das Hauptventil 44 weist
eine Verbindungsöffnung 91a auf, die den Speicher 47 mit
der Hauptventilkammer 49 verbindet. Die Anordnung und Ar
beitsweise der Verbindungsöffnung 91a ist im wesentlichen
zu denjenigen der Verbindungsöffnungen 91 von Fig. 2
gleichartig, weshalb eine Erläuterung unterbleiben kann.
Das in Fig. 7 gezeigte abgewandelte Einschlagwerkzeug für
einen Nagel ist dem Einschlagwerkzeug von Fig. 2 gleichar
tig, jedoch unterscheidet es sich von diesem im Material
und Aufbau einer Einschlagkolbenanordnung, die aus einem
Kolben 42a sowie einer Treiberstange 65a besteht. Der Kol
ben 42a wird aus einem leichten und starren Material, wie
einer Leichtlegierung, einem Kunstharz, einem harten syn
thetischen Gummi od. dgl. gebildet. Die Treiberstange 65a
wird aus Metall gefertigt und an ihrem einen (oberen) Ende
mit dem Zentrum des Kolbens 42a verbunden. Diese Treiber
stange 65a besteht aus einem länglichen Rohrkörper 65b, der
an seinem einen Ende mit dem Kolben 42a verbunden ist, wäh
rend am entgegengesetzten Ende des Rohrkörpers 65b eine
Kreisscheibe 65c durch Schweißen oder Hartlöten befestigt
ist. Die derart ausgebildete Treiberstange 65a weist ein
axiales Blindloch 65d auf, das sich vom oberen Ende aus
längs einer mittigen Längsachse der Treiberstange 65a er
streckt und kurz vor der unteren Stirnseite der Treiber
stange 65a endet. Da das Blindloch 65d mit der Längsachse
der Treiberstange 65a ausgefluchtet ist, ist eine Verminde
rung in der Biegefestigkeit der Treiberstange 65a, die aus
der Anordnung dieses Blindlochs 65d resultiert, nicht von
Bedeutung. Aufgrund des leichten sowie starren Materials,
das den Kolben 42a bildet, und auch des in Längsrichtung
der Treiberstange 65a abgegrenzten Blindlochs 65d weist die
Einschlagkolbenanordnung erheblich weniger Masse oder Ge
wicht auf, als die Einschlagkolbenanordnung nach einem der
vorhergehenden Ausführungsbeispiele. Eine derart große Mas
severminderung resultiert in einer Verminderung in der Re
aktion des Einschlagwerkzeugs, wenn dieses betrieben wird.
Das ist darauf zurückzuführen, daß die Größe einer Reakti
onskraft des Einschlagwerkzeugs nahezu direkt der Masse der
Einschlagkolbenanordnung proportional und nahezu umgekehrt
proportional zur Masse des Werkzeug-Hauptteils 40 ist.
Durch diese Verminderung in der Reaktion kann der Ein
schlagvorgang für einen Nagel zuverlässig mit höchster
Leichtigkeit bewerkstelligt werden.
Die Fig. 8 und 9 zeigen zwei abgewandelte Ausführungsformen
des Einschlagwerkzeugs, in denen die Verbindungsöffnungen
nicht dargestellt sind. Hier ist jeweils eine Einschlagkol
benanordnung von geringem Gewicht vorgesehen, die aus ei
nem Kolben 42a aus leichtem, starren Material sowie einer
Treiberstange 65a mit einem axialen Blindloch 65d besteht.
Aufgrund dieser Einschlagkolbenanordnung von geringem Ge
wicht ist die während des Betriebs des Einschlagwerkzeugs
hervorgerufene Reaktionskraft relativ gering.
Claims (8)
1. Pneumatisches Befestigungselement-Einschlagwerkzeug
mit einem Werkzeug-Hauptteil (40), das einen inneren Spei
cher (47) zur Speicherung von Druckluft sowie ein Ausschub
rohr (66), längs welchem ein Befestigungselement (62) aus
getrieben wird, umfaßt; mit einem im Werkzeug-Hauptteil
(40) angeordneten, sich koaxial zu dem Ausschubrohr (66)
erstreckenden Zylinder (41); mit einer Einschlagkolbenan
ordnung, die einen verschiebbar im Zylinder (41) aufgenom
menen Kolben (42, 42a) sowie eine sich vom Kolben (42, 42a)
erstreckende und verschiebbar in dem Ausschubrohr (66) auf
genommene Treiberstange (65, 65a) umfaßt, wobei der Zylin
der (41) und der Kolben (42, 42a) gemeinsam eine obere so
wie untere Kolbenkammer (48, 55) auf entgegengesetzten Sei
ten des Kolbens (42, 42a) abgrenzen; mit einer Hauptventil
kammer (49), in welcher ein extern zu betätigendes Haupt
ventil (44) verschiebbar aufgenommen ist, um alternierend
ein Einführen der Druckluft vom Speicher (47) in die obere
Kolbenkammer (48) sowie ein Abführen der Druckluft von der
Hauptventilkammer (49) nach außen zu bewirken; mit einem
ersten Kanal (50), der sich zwischen dem Speicher (47) so
wie der Hauptventilkammer (49) zur Führung der Druckluft in
die Hauptventilkammer (49) erstreckt, wobei der Kolben (42,
42a) zur Hin- und Herbewegung der Treiberstange (65, 65a)
betätigt wird, wenn die Druckluft aus der Hauptventilkammer
(49) über den ersten Kanal (50) abgeführt wird; mit einem
am Werkzeug-Hauptteil (40) gelagerten, manuell betätigbaren
Auslöser (63) für das Hauptventil (44); mit einem in dem
ersten Kanal (50) zu dessen Öffnen und Schließen angeordne
ten Repetierventil (53); mit einem dritten Kanal (58), wel
cher sich zwischen der unteren Kolbenkammer (55) und einer
Repetierventilkammer (59), in der das Repetierventil (53)
hin- und herbewegbar aufgenommen ist, erstreckt, wobei das
Repetierventil (53) im Ansprechen auf eine Druckänderung in
der unteren Kolbenkammer (55) hin- und herbewegbar ist und
eine Hin- und Herbewegung des Hauptventils (44) eine wie
derholte Hin- und Herbewegung des Kolbens (42, 42a) be
wirkt, gekennzeichnet durch eine zwischen der HauptVentil
kammer (49) und dem Speicher (47) sich erstreckende Verbin
dungsöffnung (91; 91a), die im Ansprechen auf die Hin- und
Herbewegung des Hauptventils (44) zu öffnen und zu schlie
ßen ist, sowie geschlossen wird, wenn sich das Hauptventil
(44) in seinem unteren Totpunkt befindet.
2. Einschlagwerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ein in dem dritten Kanal (58) angeordnetes Drossel
ventil (92) zur Regulierung des Druckanstiegs in der unte
ren Kolbenkammer (55).
3. Einschlagwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnung (91;
91a) sich durch die Dicke des Hauptventils (44) erstreckt
und
ist, wenn das Hauptventil (44) sich in sei
nem unteren Totpunkt in Anlage an dem oberen Ende des Zy
linders (41) befindet.
4. Einschlagwerkzeug nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (42a) aus
einem leichten, starren Material gebildet ist und die Trei
berstange (65a) aus Metall gefertigt sowie mit einem von
einem mit dem Kolben (42a) verbundenen Ende der Treiber
stange (65a) ausgehenden Blindloch (65d) versehen ist.
5. Einschlagwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Treiberstange (65a) einen länglichen
Rohrkörper (65b), der an seinem einen Ende mit dem Kolben
(42a) verbunden ist, und eine mit dem entgegengesetzten an
deren Ende des Rohrkörpers (65b) verbundene Kreisscheibe
(65c), die den Rohrkörper abschließt, aufweist.
6. Einschlagwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (42a) aus einem Kunstharz gefer
tigt ist.
7. Einschlagwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (42a) aus einer Leichtlegierung
gebildet ist.
8. Einschlagwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (42a) aus synthetischem Gummi ge
bildet ist.
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