DE392145C - Triebrad fuer Zugmaschinen, Motorpfluege o. dgl. - Google Patents
Triebrad fuer Zugmaschinen, Motorpfluege o. dgl.Info
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- DE392145C DE392145C DEE28861D DEE0028861D DE392145C DE 392145 C DE392145 C DE 392145C DE E28861 D DEE28861 D DE E28861D DE E0028861 D DEE0028861 D DE E0028861D DE 392145 C DE392145 C DE 392145C
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- DE
- Germany
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- wheel
- disc
- tractors
- plows
- drive wheel
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
- B60B15/02—Wheels with spade lugs
- B60B15/10—Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor
- B60B15/16—Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor involving gearing, e.g. gear pinions acting upon threaded shafts on the spade lugs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
- Triebrad für Zugmaschinen, lnotorpflüge- o. dgl. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Triebrad für Zugmaskhinen, Motorpflüge ö. dgl. mit verstellbafen Greifern. Es ist bereits bekannt; verstellbare Greifer durch ein- Zahnradgetriebe bei derartigen Triebrädern gemeinsam zu verstellen.' - Alle bisherigen Anordnungen weisen aber- den-Nachteil auf, daß sie nur unter großen-Schvvfieribkeiten abgenommen werden können, und daß 7u ihrer Verstellung große Kräfte erforderlich sind, da das Getriebe nahe der Achse und derart angeordnet ist, daß die Antriebskräfte zur Bewegung der Greifer an einem verhältniAriläßig kleinen Hebelarm angreifen - kann. Demgegenüber besteht 'die Erfindung darin, daß die verstellbaren Greifer am inneren Umfang einer-Deckelscheibe angeordnet sind, die einfach auf die Achse bzw. Nabe des Triebrades aufgezogen wird, wobei sie zusammen mit der Wand des Triebrades ein Gehäuse bzw. einen geschlossenen Raum bildet, in welchem das Getriebe zur Verstellung der Scheibe mit den Greifern untergebracht ist. Dadurch wird bei leichtestem Zusammenbau und Auseinandernehmen eine vorzügliche Sicherung gegen Eindringen von Staub und Schmutz ermöglicht, und außerdem sind nur verhältnismäßig geringe Kräfte zur Verstellung der Scheibe mit den Greifern erforderlich, da die verstellbaren Greifer an einem verhältnismäßig sehr großen Hebelarm angreifen. Außerdem wird die allgemein übliche Radnabenkappe dazu benutzt, die Scheibe festzuklemmen, wodurch eine verhältnismäßig nachgiebige Verbindung geschaffen wird, um Brüche zu vermeiden.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt das Motorrad mit den verstellbaren Greifern in Seitenansicht, Abb.2 in einem Schnitt senkrecht zu Abb. i. Mit i ist das Rad der Zugmaschine bezeichnet. 2 bezeichnet die an sich bekannten verstellbaren Greifer, die bei 3 an einer auf der Nabe des Rades sitzenden Scheibe 4 beweglich befestigt sind. Die Scheibe 4 ist deckelartig ausgebildet und kann zusammen finit den Greifern in der einfachsten und bequemsten Weise nach außen von der Nabe des Rades heruntergezogen werden. An geeigneter Stelle ist an dieser abnehmbaren Scheibe ein Ritzel 5 befestigt, dessen Achse 6 nach außen herausragt und derart ausgebildet ist, daß die Achsen bzw. das Ritzei durch einen Schlüssel bequem verstellt werden können. Das Ritzel 5 greift in ein Segmentzahnrad 7 ein. Dieses Seginentzahnrad ist fest verbunden mit der Nabenscheibe des Laufrades i. Das äußerste Ende der Nabe des Rades ist mit Gewinde versehen, auf welches eine als Deckel ausgebildete Mutter 8 aufgeschraubt wird, die die Scheibe 4 in einer gewünschten Lage festzustellen gestattet. Mit sind zwei konzentrische federnde Ringe bezeichnet, die einen Filzring io zwischen sich einschließen, dadurch wird eine sichere Dichtung gegen Eindringen von Schmutz erreicht.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist kurz folgende: Falls der Motor ohne Greifer fahren soll, wird die Scheibe 4 so verstellt, daß die Grei- j fer im Innern des Radkranzes i liegen, wie dies in der Abb. i strichpunktiert gezeichnet ist. Die Verstellung der Scheibe 4 geschieht i in der Weise, daß zunächst die Mutter 8 gelöst wird, und daß darauf das Ritzel 5 mittels eines geeigneten Schlüssels durch Drehung der Achse 6 auf dem Zahnsegment 7 verstellt wird. Da das Ritzel 5 fest an der Scheibe 4 sitzt, inuß mit der Verstellung des Ritzels auch die Z'erstellung der Scheibe erfolgen. je nach der Einstellung der Scheibe werden die Greifer 2, die bei 3 gelenkig an der Scheibe 4 sitzen, mehr oder weniger Iris zu ihrer vollen wirksamen Länge aus entsprechenden Durchtrittsöffnungen am Umfang des Rades herausgeschoben bzw., falls dies gewünscht ist, in das Innere des Rades hineingeschoben. Durch Festziehen der Mutter 8 wird die Scheibe mit den Greifern 2 so fest gestellt, daß sie in der gewünschten Lage verbleibt. Trotzdem :ist die Vorrichtung so nachgiebig, daß, falls schwere Hindernisse, wie große Feldsteine o. dgl., sich den Greifern in den Weg legen, ein Verdrehen der Scheibe und damit ein Nachgeben der Greifer eintritt, wodurch Brüche vermieden werden.
Claims (4)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Triebrad für Zugmaschinen, Motorpflüge o. dgl. mit verstellbaren Greifern, die gemeinsam durch ein Zahnradgetriebe verstellt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem äußeren Ende der Radnabe eine ausgehöhlte Scheibe vorgesehen ist, auf deren inneren Seite die verstellbaren Greifer (2) drehbar gelagert sind, die durch einseitig offene Schlitze am Radkranze (i) j e nach Stellung der Scheibe mehr oder weniger hindurchtreten können.
- 2. Triebrad für Zugmaschinen, Motorpflüge o. dgl. gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Radboden ein Segmentzahnrad (7) angeordnet ist, während das entsprechende Antriebszahnrad (S) an der Deckelscheibe sitzt.
- 3. Triebrad für Zugmaschinen gemäß Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch den ausgehöhlten Deckel und den Radboden mittels Dichtungsringe (9, io) eine Dichtung geschaffen ist, um das Eindringen von Schmutz u. dgl. zu verhindern.
- 4. Triebrad für Zugmaschinen gemäß Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelscheibe an der Radnabe durch eine an sich bekannte überwurfmut ter (8) durch Klemmung festgestellt wird, so daß die Greifer bei zu großen Widerständen unter Drehung der Scheibe ausweichen können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE28861D DE392145C (de) | 1922-12-24 | 1922-12-24 | Triebrad fuer Zugmaschinen, Motorpfluege o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE28861D DE392145C (de) | 1922-12-24 | 1922-12-24 | Triebrad fuer Zugmaschinen, Motorpfluege o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE392145C true DE392145C (de) | 1924-03-17 |
Family
ID=7073584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE28861D Expired DE392145C (de) | 1922-12-24 | 1922-12-24 | Triebrad fuer Zugmaschinen, Motorpfluege o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE392145C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE959681C (de) * | 1943-08-14 | 1957-03-07 | Eisen & Stahlind Ag | Schaufeln und aehnlich beanspruchte Bauteile von Gasturbinen und andere gleich oder aehnlich beanspruchte Gegenstaende |
-
1922
- 1922-12-24 DE DEE28861D patent/DE392145C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE959681C (de) * | 1943-08-14 | 1957-03-07 | Eisen & Stahlind Ag | Schaufeln und aehnlich beanspruchte Bauteile von Gasturbinen und andere gleich oder aehnlich beanspruchte Gegenstaende |
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