DE250935C - - Google Patents

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DE250935C
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axis
power transmission
gear
transmission axis
ring gear
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/206Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members characterised by the driving or driven member being composed of two or more gear wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47Λ. GRUPPE
Zahnradgetriebe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. April 1910 ab.
Man hat Zahnradgetriebe kugelig gelagert, um eine gewisse Beweglichkeit zwischen den beiden Achsen, der treibenden und getriebenen, zuzulassen. Indessen waren bei diesen An-5 Ordnungen besondere Mitnehmer u. dgl. angeordnet, welche notwendig in Spielräumen arbeiten müssen. Dadurch, daß bei der vorliegenden Erfindung das Zahnrad , mit der Achse durch eine nachgiebige Platte verbunden wird, wird erreicht, daß diese Platte die Ubertragungskräfte, das Kugellager dagegen die Lagerungskräfte aufnimmt. Man erhält auf diese Weise ein Getriebe, welches nachgiebig ist, aber ohne jeden Spielraum (toten Gang) arbeitet.
In der Zeichnung stellt Fig. ι eine Ansicht mit teilweisem Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt dar.
besteht aus einem Paar die aus einem Stück mit starr mit ihr verbunden sind; die Achse 2 dreht sich in drei Lagern 3, 4, 5, welche in einer Geraden liegen. Wenn nötig, wird die Achse 2 hohl gemacht und eine Achse 6 dringt in die hohle Achse 2 ein. Die Achse 6 kann mittels einer biegsamen Kupplung mit der Achse 8 verbunden werden, die entweder eine Turbinenachse oder die Achse eines anderen Motors von hoher Geschwindigkeit ist, dessen Geschwindigkeit verringert werden soll.
Eine Achse 9, welche entsprechend mit dem anzutreibenden Teil, also z. B. der Schiffsschraubenwelle oder sonstigen Vorrichtung, verbunden werden soll, dreht sich in den Lagern 10. Die Achse 9 besteht aus zwei Teilen,
Die Vorrichtung
von Zahnrädern 1,
der Achse 2 oder
45
die mittels der Bolzen ii vereinigt sind. Zwischen den beiden Teilen der Achse befindet sich ein Hohlraum. Eine Stahlplatte oder sonstige bewegliche Platte 12 ist zwischen die beiden Teile der Achse eingeklemmt und an dieser Platte sind wiederum die beiden Getrieberäder 13 des anzutreibenden Teils mittels Bolzen 14 befestigt. Die Getrieberäder, welche zusammen ein starres Getriebe bilden, bestehen aus den Ringstücken 15, 15, welche verzahnt sind, und den Stücken 16, 16, die an der Mittelplatte 12 mittels Bolzen befestigt sind. Das Getrieberad, welches auf diese Weise entsteht, ruht auf der Achse 9 mittels der Tragrippen 18, die mit den Stücken 16, 16 aus einem Stück bestehen. Jede Rippe ist bei 19 bearbeitet, so daß sie eine ringförmige Hohlfläche bietet, die mit der ringförmigen VoIlkugelfläche 20 auf dem Mittelteile 21 der Achse 9 eine Kugellagerung bildet und als Gelenk zwischen Rad und Achse 9 wirkt. Die nachgiebige Platte 12 dient als Treibelement zwischen dem Getrieberad und seiner Achse und stützt einigermaßen das Getrieberad auf der Achse.
Eine jede Rippe 18 hat einen Hülsenteil 22, der die Achse 9 umgibt und mit einer Tragoberfläche 23 ausgerüstet. ist. Ein Jochglied 24 stützt sich gegen die Tragfläche 23 und wird durch die Stütze 25 getragen, deren äußeres Ende zugespitzt ist und in einem Sockel ruht, der in dem Ende der Regelschraube 26 gebildet ist.
Die Regelschraube 26 ist durch eine Öffnung im Hauptgestell der Vorrichtung hindurchgeführt und wird in ihrer geregelten
Stellung durch die Mutter 28 gehalten. Die Längsachse jeder Stütze 25 liegt innerhalb der Ebene, die die beiden Achsen des Getriebes und Zapfens aufnimmt, und steht rechtwinklig zu der Achse des Zapfens. Die Lager 10 für die Achse 9 sind in dem Hauptgestell der Vorrichtung geführt und die Lager 3, 4, 5 für die Zapfenglieder sind vorzugsweise in drei Lagerbüchsen geführt, deren jede an ein Bett 29 mittels der Bolzen 30 geschraubt ist. Jede Tragbüchse ist mit einem Deckelteil, der durch den Bolzen 31 befestigt ist, versehen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Zahnradgetriebe, bei dem der eine Zahnkranz mit seiner Kraftübertragungsachse nachgiebig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese nachgiebige Verbindung in einer biegsamen Platte (12) besteht, welche· dem Zahnkranz (13), der mit der Kraftübertragungsachse (9) verbunden ist, eine Winkelbewegung seiner Achse gegenüber der Kraftübertragungsachse (9) gestattet, während eine solche Winkelbewegung, die in der durch die beiden Drehachsen gelegten Ebene vor sich gehen würde, verhütet wird.
  2. 2. Ausführungsform des Getriebes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastung der biegsamen Platte 12 von radialen Spannungen während der Arbeit durch eine Kugellagerung bewirkt wird, welche zwischen den Zahnkranz (13) und die Kraftübertragungsachse (9) eingegeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0939248A3 (de) * 1998-02-27 2000-11-29 BHS-Cincinnati Getriebetechnik GmbH Aussenverzahnte Zahnradeinheit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0939248A3 (de) * 1998-02-27 2000-11-29 BHS-Cincinnati Getriebetechnik GmbH Aussenverzahnte Zahnradeinheit
US6334369B1 (en) 1998-02-27 2002-01-01 Bhs Cincinnati Getriebetechnik Gmbh Toothed wheel unit with external toothing

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