DE390774C - Schiffsantrieb mit Schneckenpropeller - Google Patents

Schiffsantrieb mit Schneckenpropeller

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DE390774C
DE390774C DEK83211D DEK0083211D DE390774C DE 390774 C DE390774 C DE 390774C DE K83211 D DEK83211 D DE K83211D DE K0083211 D DEK0083211 D DE K0083211D DE 390774 C DE390774 C DE 390774C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/14Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers characterised by being mounted in non-rotating ducts or rings, e.g. adjustable for steering purpose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schiffsantrieb mit Schneckenpropeller. Es sind' Schiffsantriebe bekannt, bei denen die Schraube oder die Schnecke, welche mit der Welle im Wasser dreht, von einem Mantel umgeben ist. Auch ist es bekannt, den Mantel oder die Schnecke sich nach hinten zu konisch verjüngen zu lassen. Bei diesen Ausführungen liegt aber immer die Schraube oder Schnecke mit ihrer ganzen Länge innerhalb des Mantels. Da hierbei das Wasser von der Schraube erst in den Mantel hineingesaugt werden muß, wird zumeist die volle Ausnutzung der Kraftwirkung: der Schraube verhindert, Zweck der vorliegenden Erfindung ist, einen Schiffsantrieb in Form eines mantelumgebenen Schneckenpropellers zu schaffen, welcher von größerer Leistung ist als die bekannten Ausführungen dieser Art. Das soll dadurch erreicht werden, däß das die Schnecke umgebende Gehäuse sich ebenso wie die Schnecke selbst nach hinten verjüngt, und daß die Schnecke am Anfang, also an ihrer breitesten Stelle, schon ein Stück vor dem Gehäuse beginnt, am Ende des Gehäuses aber um etwa ein ebenso großes Stück, wie sie vorn herausragt, eher endet als das umgehende Gehäuse.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. F eine Seitenansicht der Antriebseinrichtung am Schiff im Schnitt, Abb.2 eine Draufsicht.
  • Auf der Welle a, welche hinten aus dem Schiffsrumpf durch eine Dichtungsbuchse b heraustritt, und welche in der bekannten Weise durch die im` Schiffskörper untergebrachten Maschinen angetrieben wird; sitzt eine Schnecke c. Diese Schnecke verläuft nach hinten zu schwach konisch und ragt ein: bestimmtes Stück in ein ebenfalls schwach kanisch .verlaufendes, der Schneckenverjüngung angepaßtes Rohr d hinein. Zwischen dem Schneckenumfang und dem Rohr d wird ein bestimmter geringer Hohlraum gelassen, so daß die Schneckengänge das Rohr d nicht unmittelbar berühren. Das letztere ist mittels Streben e am Schiffskörper festgemacht und hört, wie, die Abb. z darstellt, ein bestimmtes Stück hinter dem letzten Schneckengang auf, während die Schnecke am vorderen Ende um das erforderliche Stück aus dem Rohr d herausragt. Setzt man nunmehr die Schnecke durch die Maschinen im: Schiffskörper mittels der Welle a in Drehung, so erfaßt der aus dem Rohr d herausragende Schneckengang die ihn umspülende Wassermenge und drückt sie in die weiteren Schneckengänge hinein und durch das Rohr d hindurch. Da nun das Wasser infolge der Verjüngung von, Schraube und Ummantelung nicht nach außen geschleudert wird, sondern nur eine entsprechende längsachsiale Geschwindigkeitsrichtung bekommt, so ist mit einem Kraftvertust, wie er sonst bei den gewöhnlichen Schiffsschrauben zu verzeichnen war, nicht zu rechnen. Infolge der schwach konischen; sich zum Ende hin. verjüngenden Form des Rohres d erhält das Wasser außerdem noch eine erhöhte DurchfluBgeschwindigkeit, die in sehr günstiger Weise auf die Schiffsgeschwindigkeit einwirkt. Dieser Schiffsantrieb kann in üblicher Weise, wie in der Zeichnung veranschaulicht, hinten in der Kiellinie des Schiffes angeordnet sein; es kann aber auch seitlich, wie es bei den Doppelschrauben üblich ist, je ein besonderer Antrieb angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Schiffsantrieb mit Schneckenpropeller, welcher von einem Gehäuse umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke sich zugleich mit dem sie umschließenden Gehäuse über ihre ganze Länge konisch verjüngt und vorn mit einem Schraubengang über das Gehäuse hinausragt, nach hinten zu aber etwa urn dieselbe Länge früher aufhört.
DEK83211D 1922-09-08 1922-09-08 Schiffsantrieb mit Schneckenpropeller Expired DE390774C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636467A (en) * 1949-05-31 1953-04-28 Bruce B Johnson Hydraulic jet marine propulsion system
DE1203635B (de) * 1962-01-12 1965-10-21 Rudolf Arnold Erren Reaktionsantrieb fuer Wasserfahrzeuge

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US2636467A (en) * 1949-05-31 1953-04-28 Bruce B Johnson Hydraulic jet marine propulsion system
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