DE3904026A1 - Gleiteinlage fuer geschlossene zungenvorrichtungen wie auch fuer gleitflaechen fuer bewegliche herzstueckspitzen, sowie verfahren zum befestigen einer derartigen gleiteinlage an dem gleitbett von rillenschienenzungenvorrichtungen - Google Patents

Gleiteinlage fuer geschlossene zungenvorrichtungen wie auch fuer gleitflaechen fuer bewegliche herzstueckspitzen, sowie verfahren zum befestigen einer derartigen gleiteinlage an dem gleitbett von rillenschienenzungenvorrichtungen

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    • E01B2202/06Use of friction-reducing surfaces

Description

Die Erfindung betrifft eine Gleiteinlage für geschlossene Zungenvorrichtungen - Pflasterzungenvorrichtungen - wie auch für Gleitflächen für bewegliche Herzstückspitzen zur Auflage einer gegenüber einer fest montierten Backenschiene beweglichen Schienenzunge oder Herzstück­ spitze, wobei die Gleiteinlage auf einem an der Backen­ schiene befestigten und zu deren Steg senkrecht verlaufen­ den Bodenteil angeordnet ist, sowie ein Verfahren zur Befestigung einer derartigen Gleiteinlage auf dem Gleitbett einer Rillenschienenzungenvorrichtung.

Aus der EP-A 2 32 726 ist ein Gleitstuhl für eine Schienen­ weiche mit einer Gleiteinlage bekannt, die in einer Ausnehmung herausnehmbar verriegelt ist. Die Gleiteinlage besteht dabei aus einem Blechrahmen mit Durchbrüchen, in die Gleitelemente eingesetzt sind. Auf diesen die Oberfläche des Gleitstuhles und des Blechrahmens überra­ genden Gleitelementen, liegt eine Zungenschiene oder bewegliche Herzstückspitze mit der unteren Fläche auf.

Zur Montage wird die Gleiteinlage in die zuvor erwähnte Ausnehmung eingeschoben.

Um die so ausgebildete Gleiteinlage bei Verschleiß oder Zerstörung auswechseln zu können, wird mit Hilfe eines Werkzeuges der Rahmen, in dem die Gleiteinlage angeordnet ist, am vorderen Ende angehoben und aus der Ausnehmung herausgezogen.

Aus der DE-AS 26 31 594 ist ein Kunststoffgleitbelag für Schienenweichen bekannt, bei denen eine Weichenzunge auf einem mit Kunststoff belegten Weichenstuhl relativ zu einer Schiene gleitend hin- und her verschiebbar und der Kunststoffgleitbelag in einer Ausnehmung des Weichenstuhls so angeordnet ist, daß er die Oberfläche des Weichenstuhls überragt. Durch das Gleiten der Weichenzunge auf den Oberflächen von Kunststoffstreifen wird die Funktionssi­ cherheit der Weiche gewährleistet, denn die Streifen behalten aufgrund ihrer freien Beweglichkeit oder allseitigen Ausdehnbarkeit immer ihre ebene Form und wölben sich nicht hoch.

Des weiteren ist aus der DE-OS 34 06 726 eine Kunststoff­ gleitplatte für eine Schienenweiche mit Weichenstuhl und Weichengleitzunge bekannt, bei welcher die Weichenzunge im wesentlichen in einer horizontalen Ebene auf der Oberfläche der vom Weichenstuhl aufgenommenen Gleitplatte verschiebbar ist, und im wesentlichen senkrecht oder schräg zur Horizontalen verlaufende Belastungskräfte durch die Gleitplatte aufnimmt. Dabei ist die Kunststoffgleit­ platte auf einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Oberfläche des Weichenstuhles getragen und zwischen dessen seitlichen Begrenzungsleisten festgehalten.

All diese im Stand der Technik bekannten Gleiteinlagen lassen sich jedoch aufgrund der baulichen Verhältnisse bzw. örtlichen Einengungen nicht für Rillenschienen- Zungenvorrichtungen bzw. bewegliche Herzstückspitzen, die einen geschlossenen Zungenvorrichtungs- oder Herz­ stückkörper für bewegliche Herzstücke bilden, verwenden.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine wartungsfreie Gleiteinlage zu schaffen, die leicht in Rillenschienen- Zungenvorrichtungen montiert und auch während des Betriebes, beispielsweise durch Verschleiß bedingt, leicht ausgewechselt werden kann.

Diese Aufgabe wird bei einer Gleiteinlage der eingangs genannten Gattung derart gelöst, daß das Bodenteil zusätzlich an einer zur Backenschiene parallelen Beilage­ schiene, die zusammen eine Rillenschiene bilden, in Form eines Gleitbettes befestigt ist, und daß die Länge der längsten Diagonalen der Gleiteinlage kleiner ist als der Abstand der Stege der beiden Schienen.

Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Lehre ist der Abstand zweier gegenüberliegender Seiten der wenigstens vier Seiten der Gleiteinlage kleiner als der kürzeste Abstand der Köpfe der Rillen­ schiene.

Dies hat bei beiden Lösungen den Vorteil, daß die Gleiteinlage jeweils von oben in einen von der Rillen­ schiene gebildeten Innenraum einfach eingeführt und schließlich auf dem Gleitbett durch Drehung und daran anschließende Verschiebung befestigt werden kann.

Auch eine Auswechslung in umgekehrter Reihenfolge, welche zunächst Verschiebung, dann Drehung, und darauffolgend Entnahme der Gleiteinlage nach oben erfordert, ist durch diese beiden Ausführungsformen in vorteilhafter Weise möglich. Dabei kann die Gleiteinlage zusätzlich bei Bewegung von bzw. nach oben vorteilhaft um eine durch ihre beiden gegenüberstehenden kürzesten Seiten verlaufen­ de Achse gekippt werden.

Eine derartig wartungsfreie Gleiteinlage hat den Vorteil, daß üblicherweise bei Rillenschienen notwendige Schmier­ werkstoffe vermieden werden. Diese Schmierwerkstoffe haben nämlich den Nachteil, daß bei leichter Erwärmung, wie dies beispielsweise im Winter zwecks einwandfreier Funktion der Rillenschienen erforderlich ist, oder dies auch durch Sonneneinstrahlung im Sommer auftreten kann, dieser Schmierwerkstoff leicht verdunstet. Dadurch muß bis zu zweimal pro Tag neuer Schmierwerkstoff nachge­ schmiert werden, was sehr aufwendig und kostenintensiv ist.

Zusätzlich führt ein Schmieren mit Schmierwerkstoff in erheblichem Maße zu einer Verschmutzung des Grundwassers.

Um gerade die Schmierwerkstoffe zu vermeiden, werden erfindungsgemäß vorzugsweise Gleiteinlagen verwendet, deren Gleitelemente von der mit der beweglichen Schienen­ zunge oder Herzstückspitze in Berührung stehenden Oberfläche der Gleiteinlage gegenüber der Gesamtzungen­ gleitplatte vorstehend, bzw. eben angeordnet sind. Um einen festen Sitz zu gewährleisten, werden diese Gleitele­ mente vorzugsweise in Öffnungen der Gleiteinlage kaltpla­ stisch verfestigt.

Insbesondere wird für die Gleitelemente vorteilhaft selbstschmierendes Gleitmetall, vorzugsweise Graphitbronze verwendet, wobei deren Reibbeiwert in Vergleichsversuchen bis zu einer Million Hüben als praktisch konstant, wie dies bei gereinigten und geschmierten Gleitflächen erreicht wurde.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Gleiteinlage sind die Gleitelemente in Längsrichtung des Gleitbettes versetzt angeordnete Rondellen. Durch diese Anordnung ist vorteilhaft eine bessere Verteilung der Auflagekraft der aufliegenden beweglichen Schienenzun­ ge ermöglicht.

In einer anderen bevorzugten Ausführungsform weist der aus Stahlblech hergestellte Rahmen der Gleiteinlage Sacköffnungen oder Durchbrüche auf, in welche die Gleitelemente mit Festsitz eingesetzt sind, und in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform liegen die Gleitele­ mente mit ihrer der Schienenzunge abgewandten Fläche auf dem Gleitbett auf.

Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lehre weist der Rahmen der Gleiteinlage an seinen sich gegenüberliegenden längsten Seiten wenigstens einen Vorsprung auf, der in wenigstens einer entsprechend ausgebildeten Ausnehmung in der Oberfläche des Gleitbettes aufnehmbar und in wenigstens zwei daran anschließenden quer zum Schienenverlauf angeordneten Nuten verschiebbar ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß nach dem Verschieben der Gleiteinlage relativ zum Gleitbett die Gleiteinlage fest sitzt und schon allein aufgrund der dadurch wirkenden Reibungskräfte schwer aus der Position relativ zum Gleitbett verschoben werden kann.

Vorteilhaft sind die Vorsprünge und Nuten im Querschnitt schwalbenschwanzförmig, wodurch die Gleiteinlage noch stärker niedergehalten wird.

Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lehre weist der Rahmen an jeder der sich gegenüberliegenden längsten Seiten wenigstens drei Vorsprünge und dementsprechend auch die gleiche Anzahl von Ausnehmungen und Nuten im Gleitbett auf. Dies ist vorteilhaft die stabilste Form der Gleiteinlage, die in Zusammenwirkung mit den Gegenstücken den besten Halt vermittelt.

Die erfindungsgemäße Gleiteinlage weist mindestens ein Element zur Verriegelung des Rahmens der Gleiteinlage gegenüber dem Gleitbett auf. Hierdurch wird ein Verrut­ schen der Gleiteinlage auf dem Gleitbett unmöglich.

In dieser verriegelten Stellung der Gleiteinlage relativ zum Gleitbett, liegt die Gleiteinlage einerseits am Steg der Backenschiene an, bildet jedoch zwischen ihrem dem Anliegeabschnitt gegenüberliegenden Abschnitt und dem Steg der Beilageschiene sowie einem Abschnitt des Boden­ teils einen Kanal aus. Dieser Kanal dient vorteilhaft dazu, den Wasserablauf zu gewährleisten.

Bei einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lehre weist der Rahmen eine zentrale Öffnung auf, mittels der, zusammen mit einer Ausnehmung im Gleitbett unter Zuhilfenahme eines Verriegelungselementes die Gleiteinlage mit dem Gleitbett fest und unverrückbar verbunden sind.

Vorteilhaft wird in diese Öffnung eine Sicherungsscheibe mit Zapfen zur Verriegelung des Rahmens gegenüber dem Gleitbett eingesetzt.

Schließlich noch stellt die Erfindung noch ein gattungsge­ mäßes Verfahren zur Verfügung, bei dem zunächst die Gleiteinlage mit ihren sich gegenüberliegenden längeren Seiten parallel zu den Köpfen der Backenschiene und Beilageschiene in Richtung Gleitbett in einen von den Schienen ausgebildeten Innenraum eingeführt wird, die Gleiteinlage auf Höhe der Stege der Schienen um etwa 90° gedreht, die Vorsprünge der Gleiteinlage in die entspre­ chenden Ausnehmungen des Gleitbettes eingeführt werden, und schließlich das Gleitblech durch Verschiebung in den Nuten des Gleitbettes in Richtung Backenschiene verschoben und dann verriegelt wird.

Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Querschnitt der Rillenschienen-Zungenvor­ richtung mit dem Gleitbett und der Gleiteinla­ ge; und

Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Rillenschiene der Fig. 1 im Schnitt entlang der Linie B-C.

Fig. 3 eine Ansicht von oben auf die erfindungsgemäße Gleiteinlage.

Fig. 1 zeigt eine Rillenschiene, bestehend aus einer Backenschiene 2 sowie einer Beilage- oder Schutzschiene 4. Die Backenschiene 2 weist einen Kopf 2 a auf, der sich nach unten in bekannter Weise zu einem Steg 2 b verjüngt. Ebenso weist die Beilageschiene 4 einen Kopf 4 a auf, dessen Querschnitt sich ebenfalls nach unten zum Steg 4 b in bekannter Weise verjüngt. Beide Stege 2 b und 4 b weisen an ihrem von dem jeweiligen Kopf 2 a, 4 a abgewandten Abschnitt vertikal angeformte Ansätze 2 d, 4 d auf, auf denen die untere Fläche eines Gleitbettes 5 teilweise aufliegt. Um die Backenschiene 2 und die Beilageschiene 4 miteinander fest zu verbinden, ist das Gleitbett 5 mit den Ansätzen 2 d und 4 d der Stege 2 b und 4 b verschweißt. Gleichzeitig ist aber auch die Rillenschiene mit dem Fuß 2 c der Backenschiene 2 und dem Fuß 4 c der Beilageschiene 4 an der Oberfläche einer Grundplatte 17 angeschweißt.

Zwischen den Köpfen 2 a und 4 a der Backenschiene 2 und der Beilageschiene 4 ist neben der Zunge ein Freiraum ausgebildet, der bei Rillenschienen-Zungenvorrichtungen dazu dient, den Spurkranz eines Schienenfahrzeuges, insbesondere einer Straßenbahn zur Führung des Radsatzes in einem Gleis aufzunehmen, wie dies beispielsweise auch bei üblichen Pflasterweichen mit Einzelgleitstühlen und Rillenschienen-Zungenvorrichtungen der Fall ist. Innerhalb des dadurch gebildeten Freiraumes kann sich somit der Spurkranz in Längsrichtung problemlos in der Zungenvor­ richtung bewegen.

Eine Schienenzunge 3 einer nicht dargestellten Weiche ist zwischen dem durch die Köpfe 2 a und 4 a gebildeten Freiraum angeordnet und kann in Betrieb wahlweise an dem einen oder an dem anderen Kopf 2 a, 4 a aufgrund ihrer an deren Form entsprechend angepaßten Form angelegt sein. Da das Rad eines Schienenfahrzeuges je nach Fahrtrichtung auf der Oberfläche der Schienenzunge aufliegt oder nicht, müssen die dadurch beaufschlagenden Gewichtskräfte vom Gleitbett 5 aufgrund der Auflage der Schienenzunge 3 aufgenommen werden. Auf der Oberfläche des Gleitbettes 5 ist eine Gleiteinlage 1 angeordnet, welche die durch die Auflage und Bewegung der Schienenzunge 3 beim Umstellen bewirkte Reibungskraft wesentlich mindert.

Die Gleiteinlage 1 weist dabei Sacköffnungen oder Durchbrüche auf, in welche Gleitelemente 6 mit Festsitz eingesetzt sind. Diese Gleitelemente 6 bestehen aus selbstschmierendem Gleitmetall, insbesondere aus Graphitbronze und sind im Querschnitt gegenüber der Oberfläche der Gleiteinlage 1 vorstehend oder eben, und in Längsrichtung des Gleitbettes 5 als versetzt angeordne­ te Rondellen ausgebildet. Die Schienenzunge 3 liegt daher mit ihrer der Radauflage gegenüberliegenden Fläche auf der vorstehenden bzw. ebenen Oberfläche der Gleitelemente 6 auf.

Die Befestigung der Gleiteinlage 1 auf dem Gleitbett 5 geht wie folgt von statten:

Zunächst wird die Gleiteinlage 1 in den zwischen den Köpfen 2 a, und 4a der Backenschiene 2 und Beilageschiene 4 ausgebildeten Freiraum von oben her eingeführt. Dazu wird zunächst die Gleiteinlage so angeordnet, daß ihre beiden gegenüberliegenden längsten Seiten parallel zu der Backenschiene 2 und der Beilageschiene 4 ausgerichtet sind. Die Gleiteinlage 1 kann nun in den von den Köpfen 2 a und 4 a gebildeten Freiraum eingeführt und in Richtung des Gleitbettes 5 bewegt werden.

Verlaufen bei dieser Bewegung die untere und obere Fläche der Gleiteinlage parallel zu den Auflageflächen der Köpfe 2 a und 4 a, so ist das Maß der Gleiteinlage 1 selbstver­ ständlich durch den kürzesten Abstand der Köpfe 2 a und 4 a voneinander bestimmt. Diese damit bestimmte kleinste Breite der Gleiteinlage 1 kann vergrößert werden, wenn die Gleiteinlage 1 schräg zur oberen Fläche der Köpfe 2 a und 4 a in den durch die Backenschiene 2 und die Beilage­ schiene 4 gebildeten Innenraum 18 eingeführt wird.

In dem Fall ist die zuvor definierte Breite der Gleitein­ lage 1 durch den Abstand bestimmt, der sich ergibt, wenn die Gleiteinlage einerseits etwa in der durch Gleitbett 5 und Steg 2 b gebildeten Ecke und andererseits an der unteren Ecke des Kopfes 4 a anliegt. Ist der Abstand von der Ecke des Gleitbettes, Steg 4 b der Beilageschiene 4, hin zur unteren Ecke des Kopfes 2 a geringer als der zuvor beschriebene Abstand, so zählt selbstverständlich für das maximale Maß des Abstands der beiden gegenüberliegenden längsten Seite der Gleiteinlage 1 der kürzer definierte Abstand.

Befindet sich die Gleiteinlage 1 nun nach Passage des durch die Köpfe 2 a und 4 a bestimmten Freiraumes in dem Innenraum 21, so kann sie um 90° in einer Ebene parallel zum Gleitbett 5 gedreht werden. Diese Drehung bestimmt das zweite Maß für die Gleiteinlage 1, denn nur wenn die Länge der längsten Diagonalen der Gleiteinlage 1 kleiner ist als der Abstand der Stege 2 b sowie 4 b der Backenschie­ ne 2 sowie der Beilageschiene 4, kann die Gleiteinlage 1 in der zuvor erwähnten Ebene wirklich um 90° gedreht werden. Während dieser Operation ist die Zunge im Neuzustand noch nicht eingebaut, bzw. beim Auswechseln im Betrieb ausgebaut.

Nach dieser Drehung sind die beiden gegenüberliegenden längsten Seiten der Gleiteinlage 1 senkrecht zur Rillen­ schienenzungenvorrichtung angeordnet.

In Fig. 2 ist gezeigt, wie die Gleiteinlage 1, die mit einem Rahmen 7, sowie in zuvor beschriebener Weise befestigten Gleitelementen 6 versehen ist, auf dem Gleitbett 5 befestigt wird.

Dazu sind an den langen Seiten des Rahmens 7 jeweils drei voneinander in einem gewissen Abstand angeordnete Vorsprünge 8 vorgesehen, die in entsprechenden Ausnehmun­ gen 9 im Gleitbett 5 aufgenommen werden.

Nach dieser Aufnahme kann das Gleitbett 5 mit den Vorsprüngen 8 jeweils in einer an diese im Querschnitt angepaßte Nut 10 des Gleitbettes 5, die sich direkt in Längsrichtung zur und an die Ausnehmung 9 anschließt, verschoben werden.

Um einen besonders sicheren, bewegungslosen Sitz der Gleiteinlage 1 im Gleitbett 5 zu ermöglichen, sind sowohl der Vorsprung 8 wie auch die Nut 10 im Querschnitt schwalbenschwanzförmig. Zur Führung des Vorsprunges 8 in der Nut 10 ist der Boden des Gleitbettes 5 nach unten versetzt angeordnet und ein Schlitz in den Seiten des Gleitbettes 5 dient dazu, daß die Vorsprünge 8 der Gleiteinlage 1 relativ zum Gleitbett 5 verschoben werden können.

Liegt die Gleiteinlage schließlich mit ihrem einen Endabschnitt an dem Steg 2 b der Backenschiene 2 an, so kann über eine zentrale Bohrung 14 in der Gleiteinlage 1 sowie eine Ausnehmung 15 im Gleitbett 5 mit Hilfe eines darin von oben eingeführten Zapfens die Gleiteinlage 1 gegenüber dem Gleitbett 5 verriegelt werden. Dieser Zapfen, der eine Nut aufweist, wird durch eine Sicherungs­ scheibe fest fixiert, so daß er sich weder nach oben noch nach unten bewegen kann.

Durch diese zentrale Bohrung 14 kann in die Ausnehmung 15 mit Hilfe eines bekannten Werkzeuges eingegriffen werden, um beim Auswechseln der Gleiteinlage 1 diese vom Gleitbett 5 wieder zu entriegeln und verschiebbar zu machen.

In der zuvor beschriebenen Endstellung der Anlage eines Abschnittes 11 der Gleiteinlage 1 am Steg 2 b der Backen­ schiene 2 bildet gleichzeitig der gegenüberliegende Endabschnitt 12 der Gleiteinlage 1 mit dem Steg 4 b der Beilageschiene 4 sowie einem Abschnitt des Gleitbettes 5 als Kanalboden einen Kanal 13 aus. Dieser Kanal 13 dient zum üblichen Wasserablauf.

Fig. 3 zeigt schließlich eine Ansicht der im wesentlichen rechteckigen Gleiteinlage 1 von oben, die an ihrer Oberfläche Gleitelemente 6 aufweist. Zentral in der Oberfläche des Gleitbettes 1 ist die Bohrung 14 ausgebil­ det, über die mit Hilfe der zuvor erwähnten Verriege­ lungselemente eine Verriegelung der Gleiteinlage 1 gegenüber dem Gleitbett 5 erfolgen kann. Die an den Seiten der Gleiteinlage 1 ausgebildeten Vorsprünge 8 sind in ihrer Querschnittsform in Abhängigkeit von den sie aufnehmenden Ausnehmungen 9 und Nuten 10 des Gleitbettes 5 jeweils ausgebildet.

Claims (18)

1. Gleiteinlage für geschlossene Zungenvorrichtungen- Pflasterzungenvorrichtungen - wie auch für Gleitflä­ chen für bewegliche Herzstückspitzen zur Auflage einer gegenüber einer fest montierten Backenschiene (2) beweglichen Schienenzunge (3) oder Herzstück­ spitze, wobei die Gleiteinlage (1) auf einem an der Backenschiene (2) befestigten und zu deren Steg (2 b) senkrecht verlaufenden Bodenteil (5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenteil (5) zusätzlich an einer zur Backenschiene (2) parallelen Beilageschiene (4), die zusammen eine Rillenschiene bilden, in Form eines Gleitbettes (5) befestigt ist, und
daß die Länge der längsten Diagonalen der Gleitein­ lage (1) kleiner ist als der Abstand der Stege (2 b, 4 b) der beiden Schienen (2, 4).
2. Gleiteinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Abstand zweier gegenüberliegender Seiten der wenigstens vier Seiten der Gleiteinlage (1) kleiner ist als der kürzeste Abstand der Köpfe (2 a, 4 a) der Rillenschiene.
3. Gleiteinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitelemente (6) von der mit der beweglichen Schienenzunge (3) oder Herzstück­ spitze in Berührung stehenden Oberfläche der Gleiteinlage (1) gegenüber der Gesamtzungengleit­ platte vorstehend oder eben angeordnet sind.
4. Gleiteinlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gleitelemente (6) aus einem selbst­ schmierenden Gleitmetall, insbesondere aus Graphit­ bronze hergestellt sind.
5. Gleiteinlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitelemente (6) in Längsrichtung des Gleitbettes (5) versetzt angeord­ nete Rondellen sind.
6. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Rahmen (7) aus Stahlblech mit Sacköffnungen oder Durchbrüchen, in welche die Gleitelemente (6) mit Festsitz eingesetzt sind.
7. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Rahmen (7) aus Kupfer- Zinnbronze mit wesentlich höherer Druckfestigkeit als die Rondellen, jedoch mit geringerem Reibungsko­ effizient, der in der Dicke mindestens < 0,3-0,5 mm kaltplastisch verformt ist.
8. Gleiteinlage nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitelemente (6) mit ihrer der Schienenzunge (3) abgewandten Fläche auf dem Gleitbett (5) aufliegen.
9. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (7) an seinen sich gegenüberliegenden längsten Seiten wenigstens einen Vorsprung (8) aufweist, der in wenigstens einer entsprechend ausgebildeten Ausnehmung (9) in der Oberfläche des Gleitbettes (5) aufnehmbar und in wenigstens zwei darin anschließenden quer zum Schienenverlauf angeordne­ ten Nuten (10) verschiebbar ist.
10. Gleiteinlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorsprünge (8) und Nuten (10) im Querschnitt schwalbenschwanzförmig sind.
11. Gleiteinlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der sich gegenüberlie­ genden längsten Seite des Rahmens (7) wenigstens drei Vorsprünge (8) und dementsprechend auch die gleiche Anzahl von Ausnehmungen (9) und Nuten (10) im Gleitbett (5) vorgesehen sind.
12. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Element zur Verriegelung des Rahmens (7) gegenüber dem Gleitbett (5) vorgesehen ist.
13. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Gleitbett (5) aufliegende Gleiteinlage (1) in der verriegelten Position zwischen ihrem einen Endabschnitt (12) und dem Steg (4 b) der Beilageschiene (4) einen Kanal (13) zum Wasserablauf mit einem Abschnitt des Gleitbettes (5) als Kanalboden, ausbildet.
14. Gleiteinlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen (7) eine zentrale, über die gesamte vertikale Dicke verlau­ fende Bohrung (14) angeordnet ist, sowie im Gleitbett (5) eine ebenfalls durchgehende Ausnehmung (15) durch die die Gleiteinlage (1) mit dem Gleitbett (5) verbunden werden kann.
15. Gleiteinlage nach Ansprüchen 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (14) ein Zapfen, sowie in die Ausnehmung (15) ein Sicherungsblech zur Verriegelung des Rahmens (7) gegenüber dem Gleitbett (5) einsetzbar ist.
16. Gleiteinlage nach den Ansprüchen 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Verriegelungs­ elements eine Sicherungsscheibe angeordnet ist, die das Verriegelungselement in der dafür vorgesehenen, vertikal nicht verrückbaren Position hält.
17. Verfahren zur Befestigung einer Gleiteinlage (1) gemäß den vorstehenden Ansprüchen auf dem Gleitbett (5) einer Rillenschiene bzw. beweglichen Herzstück­ spitze, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß zunächst die Gleiteinlage (1) mit ihren sich gegenüberliegenden längeren Seiten parallel zu den Köpfen (2 a, 4 a) der Backen­ schiene (2) und Beilageschiene (4) in Richtung Gleitbett (5) in einen von den Schienen (2, 4) ausgebildeten Innenraum (18) eingeführt wird,
  • - daß die Gleiteinlage (1) auf Höhe der Stege (2 b, 4 b) der Schienen (2, 4) um etwa 90° gedreht wird,
  • - daß die Vorsprünge (8) der Gleiteinlage (1) in die entsprechenden Ausnehmungen (9) des Gleitbettes (5) eingeführt werden und
  • - daß schließlich das Gleitblech (1) durch Verschiebung in den Nuten (10) des Gleitbettes (5) in Richtung Backenschiene (2) verschoben und dann verriegelt wird.
18. Verfahren zur Demontage einer Gleiteinlage (1) gemäß wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, auf dem Gleitbett (5) einer Rillenschiene bzw. beweglichen Herzstückspitze, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - zunächst das Verriegelungselement (z. B. Passbolzen), aus der Fixierposition vertikal in den freien Raum (16) darunter durchgeschla­ gen wird,
  • - die Vorsprünge (8) der Gleiteinlage (1) aus den entsprechenden Ausnehmungen (9) des Gleitbettes (5) herausgeschoben werden und dadurch herausnehmbar - auswechselbar - sind.
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