DE3901658C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating devices
- B60H1/24—Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant
- B60H1/26—Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/10—Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
- B62D25/12—Parts or details thereof
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- Superstructure Of Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Motorhaube, insbesondere für
Nutzfahrzeuge, die zur Führung der Motoransaugluft hohl
ausgebildet ist.
Es ist eine Motorhaube dieser Art für Lastkraftwagen bekannt
(DE-OS 15 30 907), an der zur Verstärkung Hohlprofile ange
bracht sind, von denen eines quer zur Fahrtrichtung angeord
net ist und von einer mit einem Sieb abgedeckten Luftein
trittsöffnung in eine der mit der Motorhaube einstückigen
Seitenverkleidungen des Motorraumes zum Luftfilter des
Motors führt. Das Filter selbst ist am Motor befestigt,
während das betreffende Hohlprofil lediglich einen Ring
flansch besitzt, der zur Herstellung einer luftdichten
Verbindung auf einen den Ansaugstutzen des Filterdeckels
umschließenden Ring aus elastischem Material drückt. Eine
Heizung bzw. Klimatisierung des Fahrerhauses ist im Zu
sammenhang mit der Motorhaube nicht vorgesehen.
Bei einer anderen bekannten, für einen Personenkraftwagen
bestimmten Motorhaube (EP-A-01 11 430), sind zur Versteifung
einige eingepreßte Hohlrippen vorgesehen. Zwei von diesen
bilden in der Draufsicht etwa die Form eines Dreieckes,
dessen Basis an der Fahrzeugfront im Bereich des Kühler
grilles angeordnet ist und dessen Spitze weit hinten in
der Nähe der Spritzwand liegt. Dieses Dreieck ist durch
einen die Hohlrippen verbindenden Boden abgedeckt, so daß
in der Motorhaube ein Hohlraum entsteht, der im Bereich
der Fahrzeugfront offen ist, um dort Luft einströmen zu
lassen. Der Boden weist in seinem vorderen Bereich eine
Öffnung für den Luftzutritt zu einem Filter auf, das über
eine entsprechende Leitung mit einem Turbolader verbunden
ist. In der Ladeleitung zum Motor ist ein Luftladekühler
eingebaut, der unter einer weiteren Bodenöffnung im Bereich
der Dreieckspitze liegt. Die im Hohlraum der Motorhaube
streichende Luft hat also einerseits die Aufgabe, die Motoransaugluft
zu liefern und andererseits als Kühlmittel für
den Ladeluftkühler zu dienen. Die Leitungen für die Ansaugluft
sind aber innerhalb des Motorraumes angeordnet und es
gehören auch das Ansaugluftfilter und der Ladeluftkühler
dem Motorraum zu und sind nicht in der Motorhaube integriert.
Eine Heizung bzw. Klimatisierung des Fahrgastraumes mit
Hilfe der Motorhaube ist ebenfalls nicht vorgesehen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Luftführung an
der Unterseite einer Motorhaube mit Heizelement und Schwenkhebel
zum Beaufschlagen der Front einer Windschutzscheibe
(US-PS 36 16 871), eine Konstruktion, bei welcher an der
Unterseite einer Motorhaube Nebenaggregate, wie Signaleinrichtung
und Scheibenwaschvorrichtung untergebracht sind
(DE-GM 19 93 369) sowie eine Konstruktion einer Motorhaube,
insbesondere für Schlepper, bei welcher die Seitenteile der
Motorhaube weit herabgezogen und durch nach unten abgewinkelte
Schenkel des oberen Haubenteils gegenüber einem Stützglied
verspannbar sind (DE-OS 26 42 110).
Alle diese Konstruktionen sind ebenfalls nicht geeignet,
eine Heizung bzw. Klimatisierung des Fahrgastraumes mit
Hilfe der Motorhaube zu verwirklichen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Motorhaube zu schaffen, die unter Verwendung verhältnismäßig
einfacher technischer Mittel eine sowohl der Ladeluftführung
dienende, als auch die Heiz- bzw. Kühleinrichtung für den
Innenraum des Fahrerhauses aufnehmende vormontierbarer Baueinheit
bildet.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der sich
im wesentlichen über die ganze Länge und Breite der Motorhaube
erstreckende Haubenhohlraum durch Schottwände in wenigstens
zwei Längskanäle unterteilt ist, von denen nur der eine
in an sich bekannter Weise zur Führung der Motoransaugluft
dient, wogegen der andere zu einer in ihm eingebauten,
aus Gebläse und Wärmetauscher bestehenden Heiz- bzw.
Kühleinrichtung für den Innenraum des Fahrerhauses führt
und ein weiterer Längskanal elektrische Kabel aufnimmt.
Es sind also neben der Luftansaugeinrichtung für den
Motor auch die Heiz- bzw. Kühleinrichtung für das Fahrerhaus
und gegebenenfalls elektrische Kabel in dem in
der Motorhaube gebildeten Kanal untergebracht, so daß sich
einerseits eine den Bauaufwand vermindernde, vormontierbare
Baueinheit ergibt und anderseits im Motorraum die Anzahl
der die Zu
gänglichkeit zum Motor beeinträchtigenden Schläuche, Rohre
u. dgl. auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Um eine gute Trennung des Motorraumes von der Außenluft
vor dem Motorkühler zu erreichen, weist der Boden der Motor
haube eine Einbuchtung auf, in die der Oberteil des Motor
kühlers dichtend eingreift, wobei der Einfüllstutzen des
Motorkühlers die Motorhaube in an sich bekannter Weise
nach oben durchsetzt.
Da es sich bei Nutzfahrzeugen in der Regel um Fahrzeuge
handelt, die vergleichsweise in staubiger Luft arbeiten
müssen, hat die Motorhaube im Bereich ihres Vorderendes
ein Filter für die Heiz- bzw. Kühlluft eingesetzt.
Die Motorhaube kann aus zwei Halbschalen zusammengesetzt
sein. Zweckmäßiger ist es aber, wenn sie einstückig aus
gebildet ist, in welchem Falle sie in üblicher Weise aus
Kunststoff hergestellt wird.
Unabhängig von der Herstellungsart der Haube kann sie im
Bodenbereich einen Flansch zur Abstützung der Seitenverklei
dungen des Motorraumes bilden. Damit ist dann ein günstiger
Anschluß der Seitenverkleidungen an die Motorhaube erreicht.
Es wäre aber auch denkbar und gegebenenfalls vorteilhaft, an
den Seitenrändern der Haube einen einspringenden Absatz vor
zusehen, um sie auf die Seitenverkleidung des Motorraumes
aufsetzen zu können.
Eine günstige Schall- und gegebenenfalls Wärmedämmung wird
mit Hilfe der Motorhaube dadurch erreicht, daß der Boden der
Motorhaube hinter dem Motorkühler aus Dämmstoff besteht oder
einen Belag aus solch einem Stoff aufweist.
Um schließlich die von der Motorhaube gebildete vormontier
bare Baueinheit zu vervollständigen, ist auch das Filter für
die Motoransaugluft am Haubenboden befestigt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise
und vereinfacht dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 den Vorderteil eines Ackerschleppers mit der er
findungsgemäßen Motorhaube im Teilschnitt,
Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht und die
Fig. 3 und 4 einen Querschnitt nach der Linie III-III bzw.
IV-IV der Fig. 2 in verschiedener Ausführung.
Die insgesamt mit 1 bezeichnete Motorhaube weist einen Boden
2 auf und ist somit hohl ausgebildet. Der Haubenhohlraum ist
durch Schottwände 3 in Längskanäle 4, 5, 6 unterteilt, von
denen der Kanal 4 zur Führung der Motoransaugluft über den
Schlauch 7 dient, während der Kanal 6 von einem im Bereich
des Haubenvorderendes eingesetzten Filter 8 Frischluft zu
einer Heiz- bzw. Kühleinrichtung für das Fahrerhaus 9 führt.
Diese Heiz- bzw. Kühleinrichtung besteht aus einem Gebläse
10 und einem Wärmetauscher 11, wobei der Wärmetauscher vom
Motorkühlwasser her durchströmt werden kann, wenn das Fahrer
haus 9 beheizt werden soll.
Die Motorhaube 1 bzw. deren Boden 2 weist eine Einbuchtung
12 auf, in die der Oberteil des Motorkühlers 13 dichtend
eingreift, wobei der Einfüllstutzen 14 die Motorhaube 1 nach
oben durchsetzt. Das Filter 15 für die Motoransaugluft kann
ebenfalls am Haubenboden 2 befestigt sein.
Gemäß Fig. 3 stützt sich die Motorhaube 1, die an ihren Sei
tenrändern einen einspringenden Absatz aufweist, auf den
Seitenverkleidungen 16 des Motorraumes ab. Die Motorhaube 1
kann im Bodenbereich aber auch einen Flansch zur Abstützung
der Seitenverkleidung 16 bilden, wie dies in Fig. 4 darge
stellt ist. Der Boden 2 der Motorhaube 1 kann hinter dem
Motorkühler 13 aus Dämmstoff bestehen oder zumindestens
einen Dämmstoffbelag aufweisen.
Claims (7)
1. Motorhaube, insbesondere für Nutzfahrzeuge, die zur Führung
der Motoransaugluft hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der sich im wesentlichen über die ganze Länge und Breite
der Motorhaube (1) erstreckende Haubenhohlraum durch Schottwände
(3) in wenigstens zwei Längskanäle (4, 6) unterteilt
ist, von denen nur der eine (4) in an sich bekannter Weise
zur Führung der Motoransaugluft dient, wogegen der andere
(6) zu einer in ihm eingebauten, aus Gebläse (10) und Wärmetauscher
(11) bestehenden Heiz- bzw. Kühleinrichtung für
den Innenraum des Fahrerhauses (9) führt und ein weiterer
Längskanal (5) elektrische Kabel aufnimmt.
2. Motorhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (2) der Motorhaube (1) eine quer verlaufende
Einbuchtung (12) aufweist, in die der Oberteil des Motorkühlers
(13) dichtend eingreift, wobei der Einfüllstutzen
(14) des Motorkühlers (13) die Motorhaube (1) in an sich
bekannter Weise nach oben durchsetzt.
3. Motorhaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Motorhaube (1) im Bereich ihres Vorderendes
ein Filter (8) für die Heiz- bzw. Kühlluft eingesetzt
hat.
4. Motorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Motorhaube (1) einstückig ausgebildet
ist.
5. Motorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Motorhaube (1) im Bodenbereich
einen Flansch zur Abstützung der Seitenverkleidung (16)
des Motorraumes bildet.
6. Motorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden (2) der Motorhaube (1) hinter
dem Motorkühler (13) aus Dämmstoff besteht oder einen Belag
aus solch einem Stoff aufweist.
7. Motorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Filter (15) für die Motoransaugluft
am Haubenboden (2) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT21588A AT393817B (de) | 1988-02-03 | 1988-02-03 | Motorhaube, insbesondere fuer ein nutzfahrzeug |
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Family
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