DE38993C - Handbohrapparat - Google Patents

Handbohrapparat

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DE38993C
DE38993C DENDAT38993D DE38993DA DE38993C DE 38993 C DE38993 C DE 38993C DE NDAT38993 D DENDAT38993 D DE NDAT38993D DE 38993D A DE38993D A DE 38993DA DE 38993 C DE38993 C DE 38993C
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Germany
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axis
pin
wheel
hand drill
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Expired - Lifetime
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DENDAT38993D
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H. SCHREIBER in Ludwigsburg
Publication of DE38993C publication Critical patent/DE38993C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/06Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by man-power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

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XT5ERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
Handbohrapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. Juni 1886 ab.
Der in Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Bohrapparat besteht im wesentlichen aus dem mit angeschraubtem Seitentheil S versehenen Hauptkörper A und dem zur Erzielung von zwei verschiedenen Bohrgeschwindigkeiten dienenden lösbaren Theile B, welchen Fig. 2 in Vorder- und Fig. 3 in Seitenansicht darstellt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, lagern in dem Körper A die Achse c mit dem konischen Trieb dl und die Achse e1 mit konischem Rad d und Stirnrad a, sowie die Achse c". mit Stirnrad b. Die beiden konischen Rädchen sind fest mit ihren Achsen verbunden, während die Stirnrädchen mit auf ihren Achsen festsitzenden Warzen lösbar, verbunden sind. Die Naben von α und b sind in den Bohrungen der zusammengeschraubten Theile e und e1, welche zusammen den Theil B bilden, so gelagert, dafs sich deren Zähne im richtigen Eingriff befinden; die Entfernung der Achsen c1 und c" ist gleich der von α und b von Mitte zu Mitte. Der am Theil e-(B)' angebrachte Zapfen g sitzt auf der Mitte von α und b und ist im Theil S gelagert, an welchem ein um Schraube i drehbarer Schieber k so angebracht ist, dafs das eine Ende abwechselnd in die im Zapfen g angebrachten Einschnitte h und h1 eingreifen kann, was ein selbsttätiges Zurückschieben des Theiles B verhindert. Auf der Achse c" sitzt die zum Antrieb dienende Kurbel.
Wie hier dargestellt, greift das auf c" sitzende Rad b in das Rad α ein und treibt die Achse c' und diese die Achse c. Der Apparat arbeitet dann mit kleiner Geschwindigkeit, da das getriebene Rad α gröfser ist als das treibende b. Will man die Geschwindigkeit vergröfsern, so schiebt man k auf die Seite, zieht den ganzen Theil B an dem vorstehenden Zapfen g bei Z von den Achsen cl und c" weg und dreht B um i8o°, worauf das Rad α auf die Achse c" und das Rad b auf c1 kommt, hierauf schiebt man B gegen c1 und c" vor, so dafs die Warzen derselben wieder in die Nuthen der Bohrungen von a und b greifen, und bringt k wieder in seine vorherige Stellung. .

Claims (1)

  1. Pa te nt-Anspruch:
    Ein Handbohrapparat, bei welchem die zwischen den Platten e e' drehbaren Vorgelegräder α und b behufs Aenderung der Bohrgeschwindigkeit in dem Gehäuse S verwechselt werden können, indem man dieselben. von ihren Achsen cl und c" mittelst des Zapfens g abzieht,, um einen Winkel von i8o° um den Zapfen g dreht, dann wieder auf die Achsen c1 und c" aufsteckt und mittelst des Schiebers k feststellt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN GEDUUCKl1 IN DER nEICIISDKUCKIiUEI.
DENDAT38993D Handbohrapparat Expired - Lifetime DE38993C (de)

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