DE38869C - Flaschen-Verkapselungsmaschine - Google Patents

Flaschen-Verkapselungsmaschine

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Publication number
DE38869C
DE38869C DENDAT38869D DE38869DA DE38869C DE 38869 C DE38869 C DE 38869C DE NDAT38869 D DENDAT38869 D DE NDAT38869D DE 38869D A DE38869D A DE 38869DA DE 38869 C DE38869 C DE 38869C
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DE
Germany
Prior art keywords
bottle
spindle
disk
pin
encapsulation machine
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT38869D
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English (en)
Original Assignee
J. NlCLOZ und L. MERCKLING in Paris
Publication of DE38869C publication Critical patent/DE38869C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire
    • B67B5/03Applying protective or decorative covers to closures, e.g. by forming in situ
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire

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  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

KAISERLIGHES
PATENTAMT.
Zwischen zwei Schnüre oder Aehnliches wird die lose auf den Flaschenhebel gelegte Kapsel gebracht und durch entsprechende Bewegung der Flasche in der Richtung der Achse der Maschine geschieht das Andrücken an das Glas.
Die beiliegende Zeichnung giebt ein Bild der neuen Anordnung.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der ganzen Maschine und ein theilweiser Schnitt; die Schnüre, welche die Kapsel andrücken, haben eine Dreh- und Vorschub-Bewegung.
Fig. 2 ist eine Stirnansicht,
Fig. 3 eine Totalansicht mit um den Flaschenhals gewickelten Schnüren,
Fig. 4 eine Vorderansicht von Fig. 3,
Fig. 5 eine Totalansicht einer Maschine, welche durch Vorwärtsbewegung der Flasche die Drehung der Schnüre bewirkt.
Die Maschine setzt sich wesentlich zusammen aus einer Spindel α mit Schraubengewinde b, in welche Stift c eingreift, der einen Bestandtheil eines Gleitringes d bildet, welcher auf Spindel α gleitet und durch Hebel e vorwärts bewegt werden kann. Die Spindel α endigt in eine Scheibe f mit einer Höhlung g, welche die Form eines Flaschenhalses hat. Das Querstück h sitzt fest auf der Spindel a, und in seinen Armen befinden sich Löcher, in welchen die Stangen i gleiten.
Letztere verbinden Scheibe ρ und Querholz m. Schnur g ist an ihren beiden Enden an Scheibe ρ befestigt und trägt in der Mitte das Gegengewicht r.
Eine Feder-5 zwischen m und h drängt m nach hinten. Spindel α lagert in tl1, und Schnur q wird durch Arm u geführt, welche einen Theil des Gestelles bilden, welches in irgend einer Weise angebracht ist. Ist die Kapsel lose auf den Flaschenhals gesetzt, so wird dieser zwischen die Schnüre q q gebracht, Fig. 2, und man läfst Hebel e eingreifen. Die Folge davon ist, däfs das Gleitstück d vorwärts gleitet und dafs infolge der Anordnung der Nuth b und des Stiftes c diese Bewegung eine Drehung der Spindel α herbeiführt.
Die Drehung theilt sich dem Querstück h mit und mittelst der Stangen i auch dem Querstück m und der Scheibe p. Die Schnur q rollt sich nun um den Flaschenhals, Fig. 3 und 4, und drückt die Kapsel nach Mafsgabe des Gewichtes d an.
Da das Stück d gegen Querstück m schlägt so wird dieses und mit ihm Scheibe ρ vorgeschoben, wodurch die Schnur q auf der Kapsel bis zur Stellung Fig. 3 vorrückt. Läfst man Hebel e los, so drückt Feder s den Mechanismus m i i ρ wieder in die Ausgangsstellung zurück, und eine neue Arbeit kann beginnen.
In der Anordnung Fig. 5 nimmt die Spindel selbst eine Vorwärtsbewegung vor, und zwar unter dem Einflufs der Flasche, welche entsprechend vorgeschoben wird. In diesem Falle ist ein Stift χ in einem Träger t angebracht, welcher mit Hülfe der Nuth b die Theile m iip und die Schnüre in Thätigkeit setzt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Eine Flaschenverkapselungsmaschine, charakterisirt durch die Scheibe p, welche die Schnur q mit Gegengewicht r aufrollt, in Combination mit Spindel α mit Schneckennuth b, Stift c, Gleitring d und Hebel e, mittelst deren die Querstücke h und m, sowie die Stangen i und Scheibe ρ in Thätigkeit gesetzt werden.
    Die Anordnung der unter i. angegebenen Maschinenteile in der Weise, dafs die Spindel durch die zu verkapselnde Flasche zurückgeschoben wird und die entsprechenden Operationen durch Stift χ im Träger t (Fig. 5) veranlafst werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT38869D Flaschen-Verkapselungsmaschine Expired - Lifetime DE38869C (de)

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