DE3883545T2 - Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung in einem Raum für Personen. - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung in einem Raum für Personen.

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DE3883545T2 DE88909634T DE3883545T DE3883545T2 DE 3883545 T2 DE3883545 T2 DE 3883545T2 DE 88909634 T DE88909634 T DE 88909634T DE 3883545 T DE3883545 T DE 3883545T DE 3883545 T2 DE3883545 T2 DE 3883545T2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/99Room acoustics, i.e. forms of, or arrangements in, rooms for influencing or directing sound

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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Schallerzeugung in einem Raum für Personen, der einen ersten Raum für Tänzer und/oder Zuhörer und einen angrenzenden zweiten Raum, z. B. einen Speiseraum umfasst. Entsprechend dem Stand der Technik bezüglich Tanzhallen mit einer auf einem Kapellenpodium plazierten Kapelle oder Band sind die Lautsprecher für die Musik in der Regel auf dem Kapellenpodium auf eine solche Art angeordnet, dass der Schall von diesen hinaus in die Halle gerichtet ist, wo sich die Tänzer und die Speisegäste befinden. In diesem Zusammenhang wird die Halle in der Regel so ausgelegt, dass sich die Tanzfläche am nächsten zum Kapellenpodium befindet und der Raum für diejenigen, die an den Tischen sitzen und ihr Mahl verzehren, weiter vom Kapellenpodium entfernt ist.
  • Der grosse Nachteil von den lauten Schall in die Halle abstrahlenden Lautsprechern auf dem Kapellenpodium besteht darin, dass dieser Schall auch den Ort erreicht, wo die Speisegäste sitzen. Wegen dieser Tatsache ist ein normaler Unterhaltungston an den Speisetischen erschwert, was von vielen der an den Tischen sitzenden als störend empfunden wird. Ein anderer Nachteil bei den üblichen Tanzrestaurants besteht darin, dass der laute Musikschall auch aufwärts steigt und daher genau über dem Tanzrestaurant befindliche Hotelräume in der Regel nicht vollständig vermietet werden können.
  • Das deutsche Patent 812'258 zeigt eine Vorrichtung, worin der Sprachschall von einem Sprecher an einem Mikrophon einen bestimmten Bereich D erreicht. Damit der Sprachschall weiter hinaus in die Halle reicht, wird eine Lautsprecherrampe L mit mehreren Lautsprechern schräg abwärts und hinaus in die Halle gerichtet. Wegen dieser Tatsache erreicht der Schall auch den Bereich S. Daher besteht die Absicht dieser Idee nicht darin, den Schall innerhalb eines bestimmten Bereichs zu begrenzen, sondern den Schall hinaus in die Halle zu leiten, so dass er einen grösseren Bereich erreicht. Darüber hinaus zeigt das Patent keine Schalldecke, sondern nur eine Rampe mit Lautsprechern.
  • Die Probleme mit der bekannten Technik wurden mit der vorliegenden Erfindung gelöst. Die Lösung umfasst ein verfahren entsprechend dem charakterisierenden Teil des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung entsprechend dem charakterisierenden Teil des Anspruchs 2.
  • Durch diese Erfindung wird der Musikschall im wesentlichen auf den Bereich beschränkt, wo sich die Tänzer befinden. Dies hat den grossen Vorteil, dass die an den Tischen hinter der Tanzfläche sitzenden nicht dem lauten Schall ausgesetzt sind, sondern sich in einem normalen Unterhaltungston verständigen können. Wegen der besonderen Auslegung der Erfindung ist auch die Ausbreitung des Schalls aufwärts begrenzt und es können daher auch zur Tanzhalle vertikal nächstgelegene Hotelräume vollständig vermietet werden.
  • Die Erfindung soll im folgenden genauer beschrieben werden, wobei auf die begleitende Zeichnung Bezug genommen wird, die schematisch Tänzer in einem Raum und Speisegäste an einem Tisch in einem angrenzenden Raum zeigt.
  • In dieser Zeichnung ist ein Kapellenpodium 1 und darunter und vor diesem ein Raum 2 für die Tänzer gezeigt. Hinter diesem Raum befindet sich ein Speiseraum 3 für Speisegäste und andere, zur Unterhaltung an den Tischen sitzende Gäste. In der Regel ist es zwischen den Räumen 2 und 3 vollständig offen.
  • Die neuartige und besondere Sache an dieser Erfindung ist, dass der Schall mittels einer Schalldecke 4 verteilt wird, die sich oberhalb der Köpfe der Tänzer befindet. Diese Schalldecke umfasst eine grosse Anzahl von Lautsprechern 5 in einer besonderen Anordnung. Die Schalldecke umfasst eine im wesentlichen horizontale Platte 6, die mit den Lautsprechern versehen ist, die in der Platte versenkt sind, und umfasst weiterhin eine schallisolierende, oberhalb der Platte angebrachte Schicht 7, wodurch die Ausbreitung des Schalls aufwärts stark vermindert wird.
  • Entsprechend der Erfindung soll die besondere Schalldecke nur in dem Raum für die Tänzer angeordnet werden, wobei die Anzahl der Lautsprecher und die Anbringung von diesen derart vorgenommen wird, dass die seitliche Ausbreitung des Schalls minimiert wird. Wenn viele Lautsprecher in der Schalldecke angeordnet sind und der Abstand zwischen den Lautsprechern begrenzt wird, ergibt sich etwas genannt destruktive Interferenz zwischen den Schallwellen von den Lautsprechern. Das bedeutet, dass die seitlichen Schallwellen von einem Lautsprecher von den seitlichen Schallwellen von einem angrenzenden Lautsprecher gestoppt werden. Auf diese Art wird der Schallpegel ausserhalb des wirksamen Bereichs der Schalldecke ausserordentlich klein, was die Unterhaltungslautstärke in dem angrenzenden Speiseraum günstig beeinflusst. Entsprechend der Erfindung sind die Lautsprecher bevorzugt rund, in einer im wesentlichen horizontalen Schalldecke angebracht und nach unten gerichtet, wobei der Abstand zwischen den Mitten von zwei benachbarten, jeweils den Membrandurchmesser d aufweisenden Lautsprechern kleiner oder gleich 3,5 d ist. Wenn zwei runde Lautsprecher mit unterschiedlichen Membrandurchmessern nebeneinander angebracht werden, soll der Abstand zwischen den Mitten von diesen zwei Lautsprechern kleiner oder gleich dem 3,5fachen des grösseren Membrandurchmessers sein. Die Anzahl von Lautsprechern soll mindestens 10/m² der wirksamen Fläche der Schalldecke betragen, und die wirksame Fläche der Schalldecke soll mindestens 5 m² sein. Mit der wirksamen Fläche der Schalldecke ist die Fläche des Teils der Schalldecke gemeint, wo der Hauptteil der Lautsprecher angebracht ist. Das bedeutet, dass, wenn die wirksame Fläche 5 m² ist, die Anzahl von Lautsprechern in der Schalldecke mindestens 50 betragen soll.
  • Ohne weiteres können die Lautsprecher auch eine andere Form als rund haben. In solch einem Fall soll der Abstand zwischen den Mitten von zwei ähnlichen, angrenzenden Lautsprechern kleiner oder gleich dem 5/4fachen des Umfangs der Membran des Lautsprechers sein.
  • Wenn zwei benachbarte Lautsprecher unterschiedliche Grösse hinsichtlich der Membranen haben, die nicht rund sind, soll der Abstand zwischen den Mitten dieser zwei Lautsprecher kleiner oder gleich dem 5/4fachen des Umfangs der grösseren Membran der Lautsprecher betragen.
  • Wenn man die Schalldecke benutzt, soll sie eine veränderliche Anbringung zwischen einer Höhe von unmittelbar über bis zu 3 m über den Köpfen der Anwesenden haben.
  • Da der Effekt der destruktiven Interferenz zwischen den Schallwellen von den Lautsprechern abnimmt, je höher diese über den Köpfen der Anwesenden angebracht sind, soll die Schalldecke während der Benutzung nicht mehr als 1 m über den Köpfen der Anwesenden plaziert sein. Es ist auch möglich, die Schalldecke auf einer bestimmten Höhe über dem Fussboden in einer inaktiven Stellung zu haben und auf einer anderen, niedrigeren Höhe über dem Fussboden während der Benutzung, wobei die Decke auf eine geeignete Art zwischen den verschiedenen Ebenen bewegt, d. h. abgesenkt bzw. angehoben wird.
  • Das Anwendungsgebiet der Erfindung, das erwähnt worden ist, ist Tanzrestaurants. Es ist natürlich möglich, die Erfindung in anderen Anwendungsgebieten zu benutzen, z. B. in Hallen mit einem Raum, wo Hörer einem Sprecher auf einer Plattform zuhören, während gleichzeitig Diskussionen zwischen anderen Leuten in einem angrenzenden Raum stattfinden.
  • Neben den bereits erwähnten Vorteilen dieser Erfindung kann auch erwähnt werden, dass Mängel in der Wirkung in dieser Idee zur gleichen Zeit niedriger werden, als der Schallpegel über die wirksame Fläche gleichförmiger wird.
  • Mit dem Ausdruck "Lautsprecher" in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zusammenfassung ist Lautsprechermembran gemeint, wenn es sich um eine Frage der Anzahl handelt.

Claims (8)

1. Verfahren zur Schallerzeugung in einem Raum für Personen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schalldecke (4) im Raum (2) angebracht und derart angeordnet ist, dass sie sich über den Köpfen der Personen befindet, die sich im Raum aufhalten, und dass die Schalldecke (4) eine Grösse von mindestens 5 m² und eine Anzahl Lautsprecher von mindestens 10/m2 aufweist, so dass zwischen den Schallwellen der Lautsprecher der Schalldecke (4) Auslöschungen entstehen, wodurch die Ausbreitung des Schalls von der Schalldecke (4) in den Bereich ausserhalb des Raums (2) auf ein Minimum beschränkt wird.
2. Vorrichtung zur Schallerzeugung in einem Raum für Personen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schalldecke (4) im Raum (2) aufweist, welche derart angeordnet ist, dass sie sich im Betrieb über den Köpfen der Personen befindet, die sich im Raum aufhalten, dass die wirksame Fläche der Schalldecke mindestens 5 m² beträgt, und dass die Anzahl Lautsprecher in der Schalldecke (4) mindestens 10/m2 beträgt, wodurch zwischen den Schallwellen der Lautsprecher der Schalldecke (4) Auslöschungen entstehen, so dass die Ausbreitung des Schalls von der Schalldecke (4) in den Bereich ausserhalb des Raums (2) auf ein Minimum beschränkt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei jeder Lautsprecher (5) rund ist, einen Membrandurchmesser d aufweist und nach unten gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand a zwischen den Zentren zweier benachbarter Lautsprecher (5) der Schalldecke (4) kleiner oder gleich 3,5 d ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei zwei runde Lautsprecher mit unterschiedlichen Membrandurchrnessern nebeneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Zentren dieser zwei Lautsprecher kleiner oder gleich dem 3,5-fachen des grösseren Membrandurchmessers ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei mindestens bestimmte Lautsprecher nicht rund sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Zentren zweier ähnlicher benachbarter Lautsprecher kleiner oder gleich 5/4 des Umfangs der Lautsprechermembran ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei zwei benachbarte Lautsprecher nicht rund sind und bezüglich der Membranen verschieden gross sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Zentren dieser beiden Lautsprecher kleiner oder gleich 5/4 des Umfangs der grösseren Lautsprechermembran ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldecke (4) eine Platte (6) aufweist, über welcher eine schallisolierende Schicht (7) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-7, wobei der Raum einen Boden aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldecke zwischen verschiedenen Höhen über dem Boden anhebbar oder absenkbar ist.
DE88909634T 1987-10-26 1988-10-20 Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung in einem Raum für Personen. Expired - Fee Related DE3883545T2 (de)

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