DE387936C - Ausschuettvorrichtung bei einem Schuettguthebewerk, insbesondere fuer Mischmaschinenmit hochgehenden Kasten - Google Patents

Ausschuettvorrichtung bei einem Schuettguthebewerk, insbesondere fuer Mischmaschinenmit hochgehenden Kasten

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DE387936C
DE387936C DESCH67242D DESC067242D DE387936C DE 387936 C DE387936 C DE 387936C DE SCH67242 D DESCH67242 D DE SCH67242D DE SC067242 D DESC067242 D DE SC067242D DE 387936 C DE387936 C DE 387936C
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 5. JANUAR 1924
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 e GRUPPE 20
(Sch 67242 XI\8ie)
Walter Schindler in Bern.
Ausschüttvorrichtung bei einem Schüttguthebewerk, insbesondere für Mischmaschinen
mit hochgehenden Kasten.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. fflärz 1923 ab.
Bei den heute bekannten Schüttguthebewerken, insbesondere bei Mischmaschinen für Beton, Mörtel, Chemikalien u.dgl., entleeren sich die Vorfüllkasten in ihrer obersten Stellung durch kippen oder durch öffnen einer Seitenoder Bodenwandklappe. In allen diesen Fällen stürzt das Schüttgut in gleicher Stärke über die ganze Kastenbreite in den Einfülltrichter, wodurch sich dieser verstopft, da die Einfüllöffnung in die Mischtrommel einen kreisrunden
Querschnitt besitzt, der ein Maximum an Durchlaß nur in seiner Mittelebene erlaubt und beiderseits auf Null abnimmt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den aus dem Vorfüllkasten des Hebewerks ausfließenden Schüttgutstrom veränderlich zu gestalten, so daß er dem Austrittsquerschnitt des Trichters entsprechend ebenfalls in der Mitte ein Maximum besitzt und beiderseits von ίο diesem Maximum stetig auf Null heruntergeht. Erfindungsgemäß wird daher an irgendeiner geeigneten Stelle eine Öffnung von einem Querschnitt vorgesehen, der dieser Forderung entspricht, d. h. ungefähr in der Mitte ein Maximum aufweist und nach den Seiten stetig abnimmt.
Die Erfindung findet sinngemäß Anwendung bei allen möglichen Schüttguthebewerken, die mit einem hochgehenden Schüttgutkasten ausao gerüstet sind, wo das zu entleerende Schüttgut durch Querschnitte gehen muß, die nur in ihrer Mittelebene ein Maximum an Durchlaß aufweisen und nach den Seiten hin stetig auf ein Minimum abnehmen.
S5 In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einer Betonmischmaschine beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι stellt ein Hebewerk in Vorderansicht dar.
Abb. 2 bis 4 zeigen verschiedene Querschnitte gemäß der Erfindung.
Wie aus Abb. 1 hervorgeht, ist die Betonmischmaschine b in üblicher Weise mit einem Fülltrichter c versehen. Die Schüttgutkasten d werden mittels eines Drahtseil- oder Kettenzuges f längs einer Führungsschiene g hochgezogen. Der Kasten d besitzt eine ausschwingbare Wand i, die mittels an ihr befestigter und besonders geführter Rollen- in ihrer Schließlage gehalten wird. Oberhalb des Trichters c verlieren die Rollen k ihre Unterstützung, und die Wand * schwingt um ihr Gelenk aus. Bei den bisher üblichen Hebewerken stürzt nun das Schüttgut auf einmal durch die so sich bildende öffnung. Erfindungsgemäß ist nun hinter dieser Wand i eine zweite Wand m eingebaut, die den mit ax bezeichneten Ausschnitt besitzt. Wie Abb. 2 zeigt, besitzt dieser Aus- bzw. Querschnitt in der Mitte sein Maximum und nimmt nach den Seiten stetig ab. Dieser Forderung entsprechen theoretisch auch die mit gestrichelten Linien eingezeichneten Profile. Bei backendem Schüttgut wird man das Maximum in der Mitte des Querschnittes bis nahe an die Oberkante der Wandw ziehen. Auch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die seitlichen Begrenzungslinien dieses Querschnittes nicht durch die unteren Ecken des Kastens zu führen, sondern sie oberhalb dieser endigen zu lassen. Auf diese Weise wird noch über den Ecken eine Schüttguthöhe gesichert, die leichter und besser durchfällt.
Auf Grund des Durchflußquerschnittes gemäß vorliegender Erfindung wird tatsächlich ein geregeltes, gleichförmiges Abfließen des im Kasten d befindlichen Schüttguts erzielt, da zuerst das Schüttgut am Querschnittsmaximum abfließt und das an den Kastenwänden anliegende gewissermaßen nachfließt. Auch wird bei einem solchen Durchtrittsquerschnitt die Bildung von Schüttgutbrücken vermieden, die bei den bisherigen rechteckigen Ausschnitten sich sehr häufig zeigten.
Ist der hochziehbare Schüttgutkasten als Kippkasten η ausgebildet, wie mit unterbrochenen Linien in der Abb. 1 angedeutet ist, so wird dem Kastendeckel as der Querschnitt gemäß der Erfindung gegeben.
Schließlich kann ein derartiger Querschnitt auch in einer im Trichter c eingebauten Platte «„ vorgesehen sein, die in Abb. 4 nochmals veranschaulicht ist.
Im Betriebe hat es sich gezeigt, daß die Erkenntnis bezüglich des beschriebenen Querschnittes vollkommen richtig ist. Mit derartigen Durchtrittsquerschnitten ausgestattete Hebe- bzw. Füllwerke arbeiten anstandslos im Dauerbetrieb, ohne daß ein Verstopfen der Eintrittsöffnung zur Mischtrommel eingetreten ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Ausschüttvorrichtung bei einem Schüttguthebewerk, insbesondere für Mischmaschinen mit hochgehenden Kasten, die in einem Punkte ihres Weges in einen Trichter zu entleeren sind, z. B. durch Kippen oder Öffnen einer Klappe, dadurch gekennzeichnet, daß das auszufließende Schüttgut einen Querschnitt durchlaufen muß, der in der Mitte oder ungefähr in der Mitte die größte Abmessung aufweist und nach den Seiten hin gleichförmig oder ungleichförmig abnimmt.
2. Aus* chüttvorrichtung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Begrenzungslinien des Durchflußquerschnittes nicht bis zu den äußersten unteren Ecken geführt sind, sondern oberhalb dieser endigen.
.
3. Ausschüttvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Mitte die größte Abmessung aufweisende Querschnitt nicht im aufwärts bewegten Kasten, sondern im Einfülltrichter angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH67242D 1923-03-03 1923-03-03 Ausschuettvorrichtung bei einem Schuettguthebewerk, insbesondere fuer Mischmaschinenmit hochgehenden Kasten Expired DE387936C (de)

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CH109811D CH109811A (de) 1923-03-03 1924-02-28 Vorrichtung zur Eindämmung eines Schüttgutstromes zwischen Auslauf- und Aufnahmestelle.

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