DE3877348T2 - Pfosten oder staender. - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ständer oder Pfosten, und ganz besonders, jedoch nicht ausschließlich, einen Ständer oder Stützpfosten, der für das Stützen eines Geländerhandlaufes zum Stützen von Arbeitern und Arbeitsmaschinen bei Hochbau-Baustellen, Schiffbau und -reparatur, Tiefbau, etc.
- Im allgemeinen wird bei Hochbau, Schiffbau, -montage und -reparatur oder Tiefbau die meiste Arbeit unter Verwendung von Gerüsten in Höhen durchgeführt, die um einiges höher als der Boden sind. Auf solchen Gerüsten sind Handläufe geschaffen durch Ständereinrichtungen mit daran befestigten Rohren oder Seilen, wobei das Gerüst zusammengebaut ist durch das Anbringen von Fußgängerplatten oder -brettern an der Seite des zu bauenden oder zu reparierenden Objektes, um die sichere Bewegung von Arbeitern oder das Bedienen von Maschinen zu ermöglichen. wie für Straßenarbeiten, werden Schnüre oder Seile horizontal gespannt, um die Baustelle zu begrenzen.
- Um Seile und Drähte zu spannen, und horizontale Rohre und andere Einrichtungen für Gerüste zu stützen oder um eine Baustelle zu begrenzen, ist es notwendig, einen Ständer für das Stützen solcher Seile, Drähte, Rohre und anderer Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Um Gerüste und Baustellen mit solchen Ständern auszustatten, werden das Verschweißen mit anderen Stahlmaterialien, Klemmverbindungen durch Bolzen oder Schraubenmuttern, Verbindung durch Seile oder irgendwelche anderen Verfahren angewandt, welche nicht nur sehr aufwendige Arbeiten bei deren Auf- und Abbau erfordern, demzufolge die Arbeitseffzienz mindern, sondern äußerst unökonomisch sind wegen des Erfordernisses vieler Arbeiter, Werkzeuge und Bauteile.
- Außerdem werden oft abhängig von den Umständen der Baustelle viele Pfosten oder Ständer verschiedener Länge benötigt, was durch das Erfordernis großer Mengen an Bauteilen verschiedener Länge zu beachtlichen Kosten führt. Weiterhin ist es unvermeidlich, daß, wenn die Dicke der für die Gerüste verwendeten Platten oder Bretter variiert, Ständer verwandt werden müssen, die mit der Dicke der verwendeten Platten oder Bretter übereinstimmen. Zusätzlich führt die Befestigung von Seilen oder Drähten an Ständern durch Verknoten ebenfalls zu schlechter Wirtschaftlichkeit zusammen mit einem sehr geringen Betriebswirkungsgrad.
- Patentschrift US-A-3938619 beschreibt einen Ständer zum Klemmen an eine Stützkonstruktion des Typs mit einem länglichen Teil, einem gleitbar auf dem länglichen Teil angeordneten rohrförmigen Teil, Einrichtungen zur lösbaren Befestigung des rohrförmigen Teils an dem länglichen Teil in irgendeiner aus einer Vielzahl von Positionen gewählten, einem Paar von parallel einander gegenüberliegenden auf dem länglichen Teil beziehungsweise rohrförmigen Teil befestigten Klemmbacken, wobei eine der Backen eine Buchse mit Schraubgewinde umfaßt, in welche ein einstellbares Backenteil mit Schraubgewinde so eingepaßt ist, daß die Backen, wenn die Befestigungseinrichtungen das rohrförmige Teil auf dem länglichen Teil bei einer gewünschten Position halten, auf der Stützkonstruktion mit einem der sich von der Konstruktion aus aufwärts erstreckenden Teile festgeklemmt werden können, und einem auf dem sich aufwärts erstreckenden Teil befestigten Vorrichtung zum Halten eines Seiles oder Handlaufes.
- Speziell der Ständer von US-A-3938619 hat Stützteile kreisförmigen Querschnitts, und die Befestigungseinrichtung umfaßt einen Stift, welcher durch wählbare in dem Stützteil axial ausgerichtete Löcher hindurchgeführt wird. Ein Nachteil mit diesem bekannten Ständer ist der, daß während der Einstellung der gesamtlänge des Ständers die Stützteile komplett aus den Fugen gehen können. Auch ist es bei der Einregelung der Löcher für den Stift der Befestigungseinrichtungen notwendig, ein Stützteil in Bezug auf den anderen nicht nur der Länge nach sondern auch rotationsweise auszurichten.
- Gemäß der Erfindung wird ein Ständer für eine Klemmverbindung mit einer Stützplatte oder einem Brett zur Verfügung gestellt mit einem längliohen Teil, einem auf dem länglichen Teil gleitbar angeordneten rohrförmigen Teil, Einrichtungen zur lösbaren Befestigung des rohrförmigen Teils auf dem länglichen Teil in irgendeiner Stellung, die unter einer Vielzahl von Stellungen ausgewählt ist, Klemmeinrichtungen mit einem Paar parallel einander gegenüberliegenden Klemmbacken, die auf dem länglichen Teil bzw. rohrförmigen Teil befestigt sind, wobei eine erste der Backen eine Buchse mit Schraubgewinde umfaßt, in welche ein einstellbarer Bolzen mit Schraubgewinde und mit einem ersten Backenteil eingepaßt ist und wobei die andere Backe parallel zu der ersten Backe und im Abstand von dieser derart angeordnet ist, daß, wenn die Befestigungseinrichtungen das rohrförmige Teil in der erwünschten Stellung auf dem länglichen Teil halten, die Backen auf der Stützkonstruktion mit einem der sich von der Konstruktion aus aufwärts erstreckenden Teile festgeklemmt werden können, wobei der Bolzen drehbar ist, um eine erste Backe zu der anderen Backe und von dieser weg zu bewegen, und einer auf dem rohrförmigen Teil befestigten Vorrichtung zum Halten eines Seiles oder Handlaufes in einer Stellung oberhalb der Festklemmeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Teil einen rechteckigen Querschnitt hat, das rohrförmige Teil einen komplementären rechteckigen Abschnitt hat, so daß das rohrförmige Teil und das längliche Teil daran gehindert sind, sich gegeneinander zu verdrehen, und Einrichtungen vorgesehen sind, um zu verhindern, daß das längliche Teil und das rohrförmige Teil voneinander gelöst werden, wenn die lösbaren Befestigungseinrichtungen gelöst werden.
- Einige Ausführnngsformen der vorliegenden Erfindung werden nun anhand von Beispielen beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in welchen
- Figur 1 eine aufrißartige Seitenansicht eines dem Stand der Technik entstsprechen Ständers, der auf einer Gerüstplatte oder einem Brett befestigt ist,
- Figur 2 eine vergrößerte Querschnittsansicht einer Klemmeinrichtung des Ständers von Figur 1,
- Figur 3 eine Seiten-Aufrißansicht eines modifizierten Ständers entsprechend der vorliegenden Erfindung,
- Figur 4 eine entlang der Linie A-A von Figur 3 vorgenommenen Querschnittsansicht, und
- Figur 5 eine perspektivische Ansicht eines Oberabschnitts eines inneren Rohres ist.
- Figuren 6 und 7 sind Halb-Ouerschnittsansichten, bzw. sie zeigen elastische Materialien, die bei dem Ständer von Figur 3 verwendet werden.
- Figuren 1 und 2 zeigen eine bekannte Vorrichtung, bei welcher der Ständer oder Pfosten einen rohrförmigen Körper 2 umfaßt, welcher vertikal gleitbar in einen äußeren rohrförmigen Körper 1 eingefügt ist. Der äußere Körper 1 ist mit einer Vielzahl von Löchern 3 versehen, die gleichmäßig an vertikal verteilten Stellen entlang seiner Höhe liegen. Der innere rohrförmige Körper 2 ist ebenso mit Löchem 4 in Übereinstimmung mit den in dem äußeren rohrförmigen Körper 3 versehenen Löchern 3 versehen und in gleichem Abstand. Eine sich seitwärts erstreckende Auflage 5 ist an dem unteren Ende des inneren rohrförmigen Körpers 2 befestigt, und ein Teller 7 ist an einer Auflage 5 vorgesehen. Der Teller 7 enthält ein elastisches Polymerisationsprodukt 6, wie etwa Hartgummi, und der Teller 7 und das elastomere Material 6 bilden den unteren Teil A einer Klemmeinrichtung.
- Die Klemmeinrichtung schließt einen frei ausdehnbaren oberen Teil B ein, welcher an dem äußeren Rohr 1 durch eine Klammer 8 befestigt ist und welcher sich nach unten erstreckt. Die sich aus dem unteren Teil A und dem oberen Teil B zusammensetzende Klemmeinrichtung dient zum Klemmen gegen die Gerüstplatte oder das Brett 9 von beiden Seiten der Platte oder des Bretts.
- Der obere Teil B der Klemmeinrichtung umfaßt einen zylindrischen Körper 10 und einer in dem zylindrischen Körper befestigten Schraubenmutter 11. Ein Bolzen 12 ist durch die Schraubenmutter 11 mit dem zylindrischen Körper 10 verbunden und kann darin vertikal durch Schrauben justiert werden. An das untere Ende des Bolzens 12 ist eine Auflage 15 befestigt, welche durch den Kopfabschnitt 13 des Bolzens 12 und eine Schraubenmutter 14 fixiert wird. In der Auflage 15 ist ein elastisches Polymerisationsprodukt 16, wie etwa Hartgummi, enthalten. Ein Stift 18 ist mit der Klammer 8 durch eine Kette 17 verbunden und kann durch die ausgerichteten Löcher 3 und 4 eingeführt werden. Der Ständer wird durch die folgenden Schritte an der Gerüstplatte oder das Brett 9 befestigt:
- Wenn die Dicke einer Gerüstplatte oder eines Bretts 9 beträchtlich ist, wird das innere Rohr 2 gleitbar in Übereinstimmung mit der Dicke der Gerüstplatte oder dem Brett 9 und bei der Stelle zur Ausrichtung des Lochs 3 des äußeren Rohres 1 mit einem Loch 4 des inneren Rohres 2 angeordnet, und der Stift 18 wird durch die axial ausgerichteten Löcher 3 und 4 eingeführt, um das innere Rohr 2 zu befestigen. Mit dieser Anordnung ist es möglich, die Länge des sich aus dem äußeren Rohr 1 und dem inneren Rohr 2 zusammensetzenden Ständers einzustellen.
- Nachfolgend wird das elastomere Material 6 der unteren Klemmeinrichtung A an die Unterseite der Gerüstplatte oder des Bretts 9 angebracht, und die obere Klemmeinrichtung B wird an der Oberseite der Gerüstplatte oder des Bretts 9 angeordnet. Danach wird das elastische Material 16 auf die Gerüstplatte oder das Brett 9 durch Drehen des Kopfes 13 des Bolzens 12 und dessen Senkung aufgebracht. Als ein Ergebnis ist die Gerüstplatte oder das Brett 9 fest durch die Einrichtungen der oberen und unteren Teile A und B der Klemmeinrichtung geklemmt, um das äußere und innere Rohr 1 und 2 fest an der Gerüstplatte oder dem Brett 9 zu befestigen. Wenn die Dicke der Gerüstplatte oder des Bretts äußerst gering ist, ist es möglich, den Ständer auf der Gerüstplatte oder dem Brett zu befestigen, einfach durch Autwärtsgleitenlassen des inneren Rohres 2 und durch Justieren des oberen Teils B der Klemmeinrichtung.
- Nach Vollendung der Befestigung des Ständers auf der Gerüstplatte oder dem Brett 9 ist es möglich, einen Handlauf durch Anbringung von Seilen 21 und 22 an Anschlußstücken 19 und 20, die an dem oberen Abschnitt des äußeren Rohres 1 vorgesehen sind, zu bilden.
- Figuren 3 bis 7 zeigen einen einer Ausführungsform der Erfindung gemäßen Ständer, welcher von der Konstruktion her dem Ständer von Figur 1 in mancherlei Hinsicht ähnelt. Deshalb bezeichnen gleiche Bezugsnummern gleiche Teile, und ihre detaillierte Beschreibung ist weggelassen.
- Bei der Ausführungsform von Figur 3 ist ein innerer rohrförmiger Körper 2a gleitbar durch einen äußeren rohrförmigen Körper 1a eingeführt. Der äußere Körper 1a hat die Form eines Zylinders, wobei dessen unteres Ende 1b einen kleinen Durchmesser hat, während der innere rohrförmige Körper 2a die Form eines rechteckigen Hohlkörpers hat, wie in Figur 4 gezeigt.
- Wie in Figur 5 gezeigt, hat der innere rohrförmige Körper 2a an seinem oberen Ende ein Paar von einander diametral gegenüberliegenden Ausschnitten a, die ein Zungenpaar 2b bilden, wobei sich jedes von einer Umgebungskante des betreffenden Ausschnitts a schräg nach außen hin erstreckt und als eine Stoppvorrichtung dient.
- Der innere rohrförmige Körper 2a kann gebildet werden durch die Formgebung eines zylindrischen Rohres in ein rechteckiges Hexahedron, oder es kann ein Rohr in der Form eines rechteckigen Hexaeders für den inneren rohrförmigen Körper 2a verwendet werden. Das rechteckige Hexaeder hat einen erhöhten Stärkegrad zur Folge und dient dazu, zu verhindern, daß der innere rohrförmige Körper 2a in Umfangsrichtungen versetzt wird.
- Der innere rohrförmige Körper 2a wird in den äußeren rohrförmigen Körper 1a von dessen oberen Ende her eingeführt und, sobald das obere Ende des inneren rohrförmigen Körpers 2a an dem unteren Ende des äußeren rohrförmigen Körpers 1a ankommt, werden die beiden Zungen 2b mit dem Abschnitt mit kleinem Durchmesser in Verbindung gebracht, die so verhindern, daß der innere rohrförmige Körper 2a von dem äußeren rohrförmigen Körper 1a entfernt wird. Mit dieser Anordnung ist es nicht notwendig, eine spezielle Stoppvorrichtung zu schaffen, und der innere und der äußere rohrförmige Körper 2a, 1a können leicht zusammengesetzt werden.
- Ein oder mehrere Befestigungsteile 32 sind an einer Umfangsoberfläche des äußeren rohrförmigen Körpers 1a befestigt, durch welche ein Handlauf wie etwa ein Seil oder ein Rohr gezogen werden kann.
- Eine Hakenschraube d wird horizontal durch den oberen Abschnitt des äußeren rohrförmigen Körpers 1a geführt und an einem Ende durch eine Schraubmutter e befestigt. Die Hakenschraube d ist so ausgebildet, um einen Handlauf in Form eines Rohres aufzunehmen oder zu stützen.
- Eine auf der Klammer 5 befestigte Auflage 7a hat ein Mittelloch, durch welches ein abwärts konisch zulaufender Verschlußabschnitt 6b des elastomeren Materials 6a unter Zwang einzuführen ist, wobei zu diesem Zeitpunkt der Durchmesser des Verschlußabschnitts 6b kleiner wird und, nach dem Einführen, sich dann unter seiner eigenen Elastizität zurückbildet und so verhindert, daß das elastomere Material 6a von der Auflage 7a entfernt wird.
- Eine an dem oberen Teil B angeordnete Auflage 15 hat eine innere sich verjüngende Oberfläche, in welche eine aufwärts nach außen gerichtete Kegeloberfläche f (Figur ) des elastomeren Materials 16a einzupassen ist, um so das elastomere Material 16a davon abzuhalten, von der Auflage 15 entfernt zu werden.
- Der äußere rohrförmige Körper 1a hat in seinem unteren Abschnitt ein Lochpaar 3a, während der innere rohrförmige Körper 2a eine Vielzahl von in gleichem Abstand voneinander in zweifachem Abstand zwischen den beiden Löchern 3a in dem äußeren rohrförmigen Körper 1a angeordneten Löchern 4a hat Mit diesen Löchern 4a kann der innere rohrförmige Körper 2a in dem Bereich der vertikalen Justierung verändert werden. Zum Beispiel kann der innere rohrförmige Körper 2a der Länge nach in einem Bereich von 60 mm bis zu 180 mm justiert werden, wenn der Abstand zwischen den nebeneinanderliegenden Löchern 3a 60 mm und der Abstand zwischen den Löchern 4a 120 mm beträgt.
- Mit dem der vorliegenden Erfindung entsprechenden Ständer können folgende vorteilhafte Ergebnisse erzielt werden:
- (1) Der Ständer kann an einer Platte oder einem Brett als eine Gerüstplatte oder Brett, unabhängig von der Dicke der Platte oder des Bretts angebracht werden.
- (2) Da der innere rohrförmige Körper rechteckig ist, wird er sich am Umfang relativ zu dem äußeren rohrförmigen Körper nicht bewegen, und da er durch die Einrichtun einer Schraube und einer Schraubmutter befestigt ist, kann eine sehr einfache Befestigung erreicht werden.
- (3) Da der innere rohrförmige Körper in dem äußeren rohrförmigen Körper untergebracht werden kann, kann der Ständer der Länge nach auf eine kompakte Größe reduziert werden, wodurch er bequem zu tragen und leicht auf Lager zu halten ist.
Claims (3)
1. Ständer für eine Klemmverbindung mit einer Stützplatte oder einem Brett mit
einem länglichen Teil (2a),
einem auf dem länglichen Teil (2a) gleitbar angeordneten rohrförmigen Teil (1a),
Einrichtungen (3a, 4a) zur lösbaren Befestigung des rohrförmigen Teils (1a) auf dem
länglichen Teil in irgendeiner Stellung, die unter einer Vielzahl von Stellungen ausgewählt
ist,
Klemmeinrichtungen mit einem Paar parallel einander gegenüberliegender Klemmbacken
(A, B), die auf dem länglichen Teil bzw. rohrförmigen Teil befestigt sind, wobei eine erste
der Backen (B) eine Buchse (11) mit Schraubgewinde umfaßt, in welche ein einstellbarer
Bolzen mit Schraubgewinde und mit einem ersten Backenteil (15) eingepaßt ist und wobei
die andere Backe (A) parallel zu der ersten Backe (B) und im Abstand von dieser derart
angeordnet ist, daß, wenn die Befestigungseinrichtungen das rohrförmige Teil in der
erwünschten Stellung auf dem länglichen Teil halten, die Backen auf der Stützkonstruktion
mit einem der sich von der Konstruktion aus aufwärts erstreckenden Teile festgeklemmt
werden können, wobei der Bolzen drehbar ist, um eine erste Backe (B) zu der anderen
Backe (A) und von dieser weg zu bewegen, und
einer auf dem rohrförmigen Teil befestigten Vorrichtung zum Halten eines Seiles oder
eines Handlaufes in einer Stellung oberhalb der Festklemmeinrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß
das längliche Teil einen rechteckigen Querschnitt hat,
das rohrförmige Teil einen komplementären rechteckigen Abschnitt (1a) hat, so daß das
rohrförmige Teil und das längliche Teil daran gehindert sind, sich gegeneinander zu
verdrehen, und
Einrichtungen vorgesehen sind, um zu verhindern, daß das längliche Teil und das
rohrförmige Teil voneinander gelöst werden,wenn die lösbaren Befestigungseinrichtungen
gelöst werden.
2. Ständer nach Anspruch 1, bei dem die ein Lösen verhindernde Einrichtung am einen Ende
des länglichen Teils in dem rohrförmigen Teil einen nach außen gehenden Anschlag
aufweist.
3. Ständer nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Klemmbacken jeweils Klemmkissen mit
Schnappsitz haben.
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