DE4221819C2 - Innengreifer zum Erfassen und Handhaben von Beton-Hohlformteilen - Google Patents

Innengreifer zum Erfassen und Handhaben von Beton-Hohlformteilen

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
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    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/54Internally-expanding grippers for handling hollow articles

Description

Die Erfindung betrifft einen Innengreifer zum Erfassen und Handhaben von Beton-Hohlformteilen wie die sich nach oben verjüngenden Schaft-Konen von Straßenwasserabläufen an deren Einbaustellen.
Ein solcher Schaft-Konus muß auf dem kesselförmigen, ebenfalls als Beton-Formteil ausgebildeten Boden oder einem Schaft- Zwischenteil ein es Straßenwasserablaufes in einer engen Ausschachtung des Erdreichs cm-genau positioniert werden. Hilfsmittel dafür sind nicht bekannt. Diese Arbeit muß also manuell ausgeführt wer­ den. Die Handhabung der schweren Beton-Formteile ist eine sehr viel Körperkraft erfordernde Arbeit. Dabei sind wegen der naturgemäß rauhen Oberfläche des Betons Schutzhandschuhe erforderlich, die üblicherweise bei Bauarbeiten nicht getragen werden.
Zwar haben die Konen an ihrem unteren Ende einen Falz, der kongruent zu einem Falz am oberen Rand des Boden- bzw. Zwischenteils geformt ist und das exakte Aufsetzen des Konus gewährleistet. Dennoch erfordert das Aufsetzen der Konen sorgfältige und beherrschte Bewegungen, die ohne Hilfsmittel bei dem hohen Gewicht dieser Bauteile nicht immer möglich sind.
Solche Hilfsmittel sind auch bereits bekannt geworden. In der DD-Z "Hebezeuge und Fördermittel", 1982/12, Seite 363, wird ein "Lastaufnahmemittel für Schachtkonen" dar­ gestellt und beschrieben, welches im wesentlichen aus einem etwa waagerechten Träger besteht, in dessen Mitten­ bereich eine Aufhängung angeordnet ist. An einem Stirn­ ende des Trägers sind zwei Klemmstäbe und am anderen Stirnende ist eine Anlage vorgesehen, womit der Träger sich innenseitig an den Wänden des Beton-Formteils ab­ stützt. An dem die Anlage aufweisenden Ende des Trägers befindet sich eine Führungsgabel, mit der das Gerät beim Einsetzen und Herausnehmen gelenkt wird.
Ein ähnliches Gerät ist Gegenstand der DD 1 17 862. Dieses Gerät ist dadurch gekennzeichnet, daß es als Spreize mit drei Anschlagpunkten ausgebildet ist. Dabei sollen die Anschlagpunkte der Form der Innenwände des Beton-Form­ teils entsprechend abgeschrägt, mit Haftplatten ver­ sehen und zur Gewährleistung der Rutschsicherheit mit auswechselbaren geriffelten Stahlplatten ausgerüstet sein.
Diese beiden Geräte sind zwar hinsichtlich ihrer Konstruk­ tion sehr einfach. Ihre Anwendung unterliegt jedoch Beschränkungen. Es wird davon ausgegangen, daß die Schaftkonen zwei einander gegenüberliegende schräge Flächen haben. Bei Schaftkonen nach DIN 4052 ist ein sicherer Halt nicht gewährleistet, insbesondere dann, wenn die Bauteile vereist sind. Außerdem muß das Ein­ setzen mit großer Sorgfalt geschehen. Beim Herausnehmen muß das Gerät zunächst in den Schaft hinein abgesenkt werden, damit es mit größerer Neigung des Trägers her­ ausgezogen werden kann. Damit ist eine Handhabung um­ ständlich. Für zylindrische Schaftteile sind die beiden genannten Geräte nicht brauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung zum Erfassung und Handhaben von Beton-Hohlformtei­ len wie Schaftkonen von Straßenwasserabläufen zu schaf­ fen, mit der solche Bauteile schnell und sicher erfaßt und manipuliert werden können und die mit geringstmögli­ chem Kraftaufwand schnell wieder aus dem Bauteil her­ ausgenommen werden kann. Die Vorrichtung soll auch in solchen Bauteilen sicher greifen, die keine oder nur eine abgeschrägte Seite haben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Innengreifer mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1. Weiter­ bildungen der Erfindung gehen aus den Ansprüchen 2 bis 11 hervor.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer ein Ausfüh­ rungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen erfindungsgemäßen Innengreifer in Drauf­ sicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 mit dem oberen Teil von einem Schaft-Konus eines Straßenwasserablaufes,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 1 mit einem erfaßten Schaft-Konus eines Straßenwasser­ ablaufes.
Der erfindungsgemäße Innengreifer hat einen waagerech­ ten Träger 1 mit einer Öse 2 auf seiner Oberseite und zwei parallel zueinander nach unten gerichtete Trag­ arme 3a, 3b, an deren unteren Enden eine waagerechte Fußplatte 4 aus starkem Stahlblech in Form eines Kreis- Mittelsegmentes befestigt ist. Auf deren Oberseite sind in den beiden bogenförmigen Randbereichen je ein Stuhl­ winkel 6a, 6b so befestigt, daß jeweils ein Winkel­ schenkel nach oben gerichtet ist, wobei der andere Winkelschenkel den oberen Rand des erfaßten Bauteils, z. B. eines Schaft-Konus 5 von einem Straßenwasserablauf, übergreifend waagerecht gerichtet ist. Damit stützt sich der Innengreifer auf dem oberen Rand des Schaft- Konus 5 ab.
An der Fußplatte 4 ist eine parallel zur Fußplatten­ ebene wirkende Spreiz-Spannvorrichtung angeordnet. Diese besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei im Randbereich einer der geraden Kanten der Fuß­ platte angeordneten, an der Innenwand eines erfaßten Schaft-Konus 5 ansitzenden Abstützelementen in Form von Stütznasen 7, 8 und einem gegen die den Stütznasen 7, 8 gegenüberliegende Innenwand eines erfaßten Schaft-Konus 5 spannbaren Radial-Druckspanner 9.
Die Stütznasen 7, 8 haben je einen Schraubbolzen 7a, 8a, mit dem sie jeweils in einer Bohrung eines auf der Fußplatte 4 senkrecht zu deren Ebene befestigten Sockels 7b, 8b in Abstützrichtung verstellbar angeordnet sind. Sie sind jeweils an ihrem äußeren Ende mit einem Gummi­ puffer 7c, 8c versehen, der einen festen Sitz an der Innenwand eines erfaßten Bauteils, z. B. eines Schaft- Konus 5 von einem Straßenwasserablauf gewährleistet.
Der Radial-Druckspanner 9 besteht aus einer auf der Fußplatte 4 zwischen den beiden Tragarmen 3a, 3b befestig­ ten, radial gerichteten Führungshülse 9a, in der eine Schubstange 9b gegen die den Stütznasen 7, 8 gegen­ überliegende Innenwand des erfaßten Bauteils beweglich gelagert ist und einem Spannhebel 9c, der mit seinem Basisende um eine die Achslinie der Schubstange 9b waagerecht querende Achse schwenkbar gelagert ist und über ein oberhalb seines Basislagers angelenktes Zwi­ schenglied 9d mit dem inneren Ende der Schubstange 9b gelenkig verbunden ist. Die Länge der Schubstange 9b ist veränderbar und zwar dadurch, daß sie aus zwei koaxial miteinander verschraubten Teilen besteht, wobei die jeweilige durch Verschrauben eingestellte Länge durch eine Kontermutter 9e fixierbar ist.
Am Rand der Fußplatte 4 sind auf der Seite des Radial- Druckspanners 9 zu beiden Seiten desselben je ein weite­ rer Stuhlwinkel 10a, 10b so angeordnet, daß der eine Winkelschenkel nach oben gerichtet ist und der andere Winkelschenkel den oberen Rand des erfaßten Schaft-Konus 5 übergreifend waagerecht gerichtet ist. Diese beiden Stuhlwinkel 10a, 10b verhindern, daß die Schubstange 9b des Radial-Druckspanners an der schrägen Innenwand des Schaft-Konus 5 nach unten rutscht und dadurch der Innen­ greifer umkippt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Trä­ ger 1 ein U-Profilabschnitt aus Baustahl mit oben liegen­ dem Profilsteg, auf dem die Öse 2 aus einem durchbohrten Flachstahl-Abschnitt angeschweißt ist. An seinen beiden Enden sind die beiden aus Flachstahl bestehenden Trag­ arme 3a, 3b angeschweißt. In axialer Fortsetzung des Trägers 1 ist an jedem Trägerende ein Stahlrohrabschnitt 11a, 11b angeschweißt. Diese dienen zur Aufnahme von einsteckbaren längeren Tragrohren, an denen mehrere Personen das erfaßte Bauteil, z. B. einen Schaft-Konus 5 tragen und handhaben können.

Claims (11)

1. Innengreifer zum Erfassen und Handhaben von Beton- Hohlformteilen wie die sich nach oben verjüngenden Schaft-Konen von Straßenwasserabläufen an deren Einbaustellen, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß er einen waagerechten Träger (1) mit einer Öse (2) auf seiner Oberseite und zwei nach unten gerichtete Tragarme (3a, 3b) aufweist, an deren unteren Enden eine durch die obere Öffnung in ein zu erfas­ sendes Bauteil wie einen Schaft-Konus (5) eines Straßenwasserablaufes einführbare waagerechte Fußplatte (4) befestigt ist,
  • b) daß auf der Oberseite der Fußplatte (4) in zwei einander gegenüberliegenden Randbereichen wenigs­ tens je ein Stuhlwinkel (6a, 6b) so befestigt ist, daß der eine Winkelschenkel jedes Stuhlwinkels (6a, 6b) nach oben gerichtet ist, wobei der andere Winkelschenkel den oberen Rand eines erfaßten Schaft-Konus (5) übergreifend waagerecht gerichtet ist,
  • c) daß an der Fußplatte (4) eine parallel zu ihrer Ebene wirkende Spreiz-Spanneinrichtung angeordnet ist, die aus wenigstens einem an der Innenwand eines erfaßten Schaft-Konus (5) ansitzenden Abstütz­ element und einem gegen die dem Abstützelement gegenüberliegende Innenwand eines erfaßten Schaft- Konus (5) spannbaren Radial-Druckspanner (9) besteht.
2. Innengreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (4) aus starken Stahlblech besteht und einen kreis-mittelsegment-förmigen Umriß hat, wobei die beiden Stuhlwinkel (6a, 6b) einander gegen­ überliegend jeweils in einem der bogenförmigen Rand­ bereiche der Fußplatte (4) angeordnet sind.
3. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abstützelement der Spreiz-Spanneinrichtung aus einer zwischen den beiden Stuhlwinkeln (6a, 6b) im Randbereich der Fußplatte (4) angeordneten Stütz­ nase (7, 8) besteht, die einen Schraubbolzen (7a, 8a) hat, mit dem sie in einer Bohrung eines an der Fuß­ platte (4) senkrecht zu deren Ebene befestigten Sockels (7b, 8b) in Abstützrichtung verstellbar ange­ ordnet und an ihrem äußerem Ende mit einem Gummi­ puffer (7c, 8c) versehen ist.
4. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Oberseite der Fußplatte (4) ange­ ordnete Radial-Druckspanner (9) besteht aus
  • - einer auf der Fußplatte (4) befestigten, radial gerichteten Führungshülse (9a), in der eine Schub­ stange (9b) gegen die den Stütznasen (7, 8) gegen­ überliegende Innenwand des Schaft-Konus (5) beweg­ lich gelagert ist,
  • - einem Spannhebel (9c) , der mit seinem Basisende um eine die Achslinie der Schubstange (9b) waagerecht querende Achse schwenkbar gelagert ist und über ein oberhalb seines Basislagers angelenktes Zwischenglied (9d) mit dem inneren Ende der Schub­ stange (9b) gelenkig verbunden ist.
5. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schubstange (9b) veränderbar ist, dadurch, daß sie aus zwei koaxial miteinander ver­ schraubten Teilen besteht, wobei die jeweilige durch Verschrauben eingestellte Länge durch eine Konter­ mutter (9e) fixierbar ist.
6. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Fußplatte (4) auf der Seite des Radial-Druckspanners (9) wenigstens ein weiterer Stuhlwinkel (10a, 10b) so angeordnet ist, daß der eine Winkelschenkel jedes Stuhlwinkels (10a, 10b) nach oben gerichtet ist, während der andere Winkel­ schenkel den oberen Rand des erfaßten Schaft-Konus (5) übergreifend waagerecht gerichtet ist.
7. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Radial-Druckspanner (9) in der Mitte der Fußplatte (4) zwischen den beiden Tragarmen (3a, 3b) angeordnet ist.
8. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einem Stahlprofil-Abschnitt besteht, an dessen beiden Enden je ein nach unten gerichteter Tragarm (3a, 3b) befestigt ist.
9. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einem U-Profilabschnitt mit oben liegendem Steg besteht, auf dem die Öse (2) aus einem durchbohrten Flachstahlabschnitt ange­ schweißt ist und die an den Trägerenden befestigten Tragarme (3a, 3b) jeweils aus einem angeschweißten Flachstahlabschnitt bestehen.
10. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Fortsetzung des Trägers (1) an seinen beiden Enden je ein Rohrabschnitt (11a, 11b) an den Tragarmen (3a, 3b) zur Aufnahme je eines längeren Tragrohres angeschweißt ist.
11. Innengreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einem durchgehend offenen Stahlrohr besteht.
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