DE387440C - Vorrichtung zum Trocknen von Teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Foerderrechen - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Foerderrechen

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DE387440C
DE387440C DEL51327D DEL0051327D DE387440C DE 387440 C DE387440 C DE 387440C DE L51327 D DEL51327 D DE L51327D DE L0051327 D DEL0051327 D DE L0051327D DE 387440 C DE387440 C DE 387440C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/26Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by reciprocating or oscillating conveyors propelling materials over stationary surfaces; with movement performed by reciprocating or oscillating shelves, sieves, or trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trocknen von teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Förderrechen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von teigartigen, schlammigen und ähnlichen Stoffen, beispielsweise von bei der Aufbereitung der Erze nach dem Aufschwimmverfahren erhältlichem Erzschlamm, wobei das Trockengut über eine erhitzte Fläche bewegt wird. Es sind bereits derartige Vorrichtungen mit Schaufeln an beweglichen Förderrechen bemannt, wobei die- Schaufeln senkrecht zur Trockenfläche verlaufen. Die Bewegung dieser
    Schaufeln erfolgt derart, ilaß sie heim Eintritt
    in -las Trockengut nicht nur abwärts, sondern
    auch seitwärts eindringen, so daß sie die teigige
    Masse zusammendrücken. Die zur wirkungs-
    vollen Trocknung notwendige fortwährettrle
    Zerteilung der -\lasse wird aber dadurch ver-
    'ang,antt, wobei auch die zusammengeballten
    Klumpen leicht festtrocknen und die Bewegung
    leg Schaufeln urschweren. Dieser Nachteil
    wir l erfin.lnngsg>@mäß dadurch vermieden, daß
    lic# Senkteig und Hebung der Schaufeln gerarl-
    linig senkrecht zur Trockenfläche verlaufen, so
    lall ihre Wirkung diejenige eines Hacke-
    ist und @lie _1las.e andauernd derart
    gespalten wird, ,laß das Zusammenballen zti
    rößei-ett 1ilutnp;tt verliitidert ist.
    Dic Zeichnung zeigt .lttsführttngslteispiele
    fier \urrichtun.
    .Mili. t zeigt Bitten ()uei«,clittitt lind
    Abb. 2 einen Längschnitt gemäß Vier
    Linien 2-2 in AM). i und 3.
    Abb. 3 ist eine Aufsicht.
    Abb. q. und 5 sind I?inzelheiten.
    Abb. < bis 9 veranschaulichen in vier Ar-
    teitslagen die @ewcl;ungsbaitn des Rechens.
    Abb. ro ist eine teilweise Aufsicht auf den
    Rechen.
    Die aus Gußeisenplatten zusatnrnengesetzte
    "Trockenfläche i ist auf :en Längsseiten-
    wärnJen 2 gelagert, so ,laß unterhalb ein zum
    Durchleiten von Heizgasen aus einer Feuer-
    büchse bestimmter Kaital gel ildet ist, dessen
    Boden 3 ausgemauert ist.
    Der Rechen J. trägt mehrere als Schaufeln
    ausgebildete Spaltmesser 5. Die Antriebvor-
    richtung für den Rechen wird von den Stän-
    lern 6 getragen. 7 siel 1 ortsfeste, an den
    Ständern 6 angebrachte Halslager: 8 ist eine
    Gleitwelle, welche in Jen Lagern 7 verschieb-
    bar gelagert ist. 9 sie 1 auf gier Gleitwelle be-
    festigte Lagerblöcke mit Hohlraum und to
    ebenfalls finit der Gleitwelle sich bewegende
    Lager für die Schwingwelle i t. Auf den Wel-
    ini t r sind Winkelhebel befestigt, deren Arane
    12 mit Gern Rechenlurch Träger 1J., 1q.' in
    Verbindung stehen, während die Anne 13 mit
    len Antriebsgliedern verbunden sind.
    15 ist die Antrie'!)welle mit Kurbel 16, weiche
    mittels leg Lenkstange 17 dein Kreuzkopf 18
    eine hin- itnd hergc#lien-le @ewcgung mitteilt.
    Der Kreuzkopf 18 ist in den H"lili-ätinien_ der
    lll@acl:e 9 gleitbar gelagert, und zwar derart,
    Jaß einstellbare Anschläge 2o Iie Verschieb-
    harkeit des Kreuzkopfes nach beiden Rich-
    tungen begrenzen. Der Weg, auf welchem der
    Kreuzkopf in l:ezag auf rlie Blöckeg frei ver-
    schiebbar ist, ist kürzer als der Huh der Lenk-
    stange 17, so (laß die weitere Bewegung de#
    Lenkstange 17 lie Gleitwelle 8 in den La-
    gern 7 verschiebt, sobald der Kreuzkopf in
    einen der Anschläge 2o eingreift. Durch diese
    Verschiebung der Gleitwelle wird der Rechen in zwei entgegengesetzte Richtungen wagerecht bewegt, während seine annähernd lotrechten Bewegungen von dem Kreuzkopf mittels der Leitstange 21, der Verbindungsstange 22 und der bei_ien Winkelhebel r2, 13 abgeleitet werden.
  • Bewegt ,ich die I elilcstange 17 (Abb. 2) nach links, so werden clie Arme 13, solange der Kreuzkopf noch nicht in den Anschlag 2o eingreift, ebenfalls nach links verschwenkt, so daß vier Rechen nach abwärts in -las auf der Herdplatte befindliche Gut- eindringt. Die annähernd lotrechte Bewegung les Rechens wird unterbrochen, sobald gier Kreuzkopf atlf den Anschlag 2o links stößt, woflurch der Rest des Links'huhes der Leitstange 17 in eine wagerechte Bewegung des Rechens nach links umgesetzt wird, indem der Block c) links samt der Gleitwelle 8 und sämtlichen von ihr getragenen Gliedern mitgenommen wird.
  • Nach (lern Durchgang :lurcli den Totpunkt bewegt sich @lie Leitstange 17 nach rechts, wobei der Kreuzkopf wiederum in den Blöcken 9 frei verschiebbar wird und den Rechen nach aufwärts hebt, bis der Kreuzkopf auf den Anschlag 2o rechts anstößt und den Rechen nach rechts in einer wagerechten, oberhalb der ersten gelegenen Ebene verstellt, wobei er sich außerlialb des Gutes befindet. Auf fiese Weise wird während einer Umdrehung der Antriebwelle 15 eine im wesentlichen viereckförmige Beiverun>sl)ahn des Rechens erzielt.
    Die Lage der Anschläge 2o regelt dabei die
    lotrechten Hübe des Rechens; sie werden reich-
    lich bemessen, und der Überschuß wird zur
    Regelung der wagerechten Hübe verwendet.
    Der Anschlag links (Abb.2) wird lerart ein-
    gestellt, daß die Spaltmesser 5 so rliclit wie
    möglich an die Herdplatte herangeführt wer-
    den. Der Anschlag rechts, welcher den Betrag
    des Aufwärtshubes steuert, wird, cla es zweck-
    los ist, den Rechen mehr als soeben über das
    Gut hochzuheben, dazu benutzt. tun den Betrag
    des Vorwärtshubes einzustellen, derart, daß
    rlie Spaltmesser heim Hochgehen die Masse an
    ,ien richtig gewählten Steilen verlassen, um
    den Spaltmessern beint @V iedersetiken zu ge-
    statten, in die Masse einzustechen und sie zu
    zerteilen.
    111 Abb. 2 1111--1 3 besitzt der Rechen vier Auf-
    hängestellen un i dementsprechend vier Win-
    kel'liehel auf zwei Gleitwellen. Die Winkel-
    liebe] müssen gleichzeitig bewegt werden: ihre
    Arine 13 sind daher durch die Stange 22 init-
    tinander verbunden. Der Rechen ist durch die
    Gegengewichte 23 ausgeglichen: er besitzt
    Längsglieder 2d., an welchen in Zwischen-
    räumen Querstangen 25 befestigt sind, welche
    die Spaltmesser 5 in einstellbarer @@'eise
    tragen.
    Bei der beschriebenen Vorrichtung sind, die lotrechten Hübe nicht genau geradlinig, sondern erfolgen nach Kreisbögen, deren Krümmungshalbmesser gleich der Armlänge 12 ist. Trotzdem eignet sich der Win'kelhebelantrieb infolge seiner Einfachheit für den vorliegenden Zweck, da die Abweichung praktisch ohne Einfluß auf die Wirksamkeit der Spaltmesser ist.
  • In Abb. d. ist eine Einrichtung gezeigt, mittels welcher man geradlinige lotrechte Hübe der Spaltmesser erzielen kann. 8 ist die Gleitwelle, 24 ist das Längsglied des Rechens, und i.Ib ist der aufrechte Rechenträger. Eine 1'otrechte Führungstange 26 ist an der Gleitwelle mittels der Feststellschraube 27 befestigt, während der Träger iq.b mit Lageröffnungen 28 ausgestattet ist, welche die Stange 26 aufnehmen und dem Träger ermöglichen, sich auf der Stange 26 auf- und abwärts zu verschieben. 29 ist ein Kniehebel, dessen einer Arm an dem Träger und der andere Arm an der Stange angelenkt ist; während das Kniehebellenk durch die Lenkstange 21 mit dem Kreuzkopf verbunden ist, so daß ein Zug der Lenkstange 21 den. Rechen hebt und ein Stoß derselben ihn senkt.
  • Abb.5 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch zwei benachbarte Abteile oder Platten des Herdes. Bei der beträchtlichen Länge des Herdes spielt seine Ausdehnung und sein Schrumpfen infolge der Wärmeeinwirkung eine wesentliche Rolle, und es wäre unzweckmäßig, die einzelnen Platten miteinander zu vernieten oder zu verbolzen; sie überlappen vielmehr unter Belassung freier Zwischenräume einander an ihren anstoßenden Enden 30, und die benachbarten Ränder der Platten sind bei 31 abgeschrägt, so daß das etwa in dem Raum zwischen ihnen sich ansammelnde Gut bei fortschreitendem Erhitzen und Ausdehnen der beiden Plätten nach aufwärts gedrängt wird und die Stoßstelle verläßt, wodurch das Verdrängen des einen Abteils durch den benachbarten verhindert wird. 32 sind Verstärkungsrippen, 33 ist ein Stiel in der Mitte der Platte, welcher in einer Ankerplatte 34. derart gelagert ist, daß er in der Längsrichtung des Herdes dicht und in der Querrichtung lose einpaßt, so daß die Ausdehnung oder das Schrumpfen jeder einzelnen Platte in der Querrichtung durch das Gleiten des Stieles in der Ankerplatte ermöglicht ist, während die Ausdehnung in der Längsrichtung durch das Gleiten ler Plattenränder erfolgt, wobei der Stiel 33 die Mitte einer jeden Platte festhält und daher die Gesamtlänge des Herdes trotz der Ausdehnung dieselbe bleibt.
  • Das zu trocknende Gut kann dem Herd von einer drehbaren Trommel selbsttätig zue g führt werden und fällt auf die Platte41 (Abb.6 bis 9). Um das Haftenbleiben des Gutes an den Rechenstangen an dieser Stelle, zu verhindern, wird eine Ablenkplatte 42 än dem Rechen an der Achse q.3 angelenkt. Die Platte 42 ist sonst frei schwebend und kann sich mit dem Rechen hin und her bewegen, wobei ihre Verstellungen durch, die ortsfesten Zapfen 4q., 45 begrenzt werden. In Abb. 6 ist die Lage des Rechens nach Vollendung des Rückwärtshubes (nach links gerichtet), und zwar vor dem Senken, dargestellt. Dabei ruht die Ablenkplatte 4.2 auf dem Zapfen 45 und fängt das fallende Gut auf. Abb. 7 zeigt den Rechen nach Vollendung des Abwärtshubes, wobei die Ablenkplatte ihre Lage nicht verändert hat. Bewegt sich der Rechen vorwärts (nach rechts), so nimmt er den unteren Teil der Ablenkplatte mit, während ihr oberer Teil auf dem Zapfen .45 gleiten wird., bis der Schwerpunkt der Platte 42 samt ihrer Belastung nach rechts vom Zapfen. q 5 kommt, worauf die Platte d.2 auf den Zapfen 44 fällt und der empfangene Stoß das an ihr haftende Gut ablöst. Diese Lage ist in Abb.8 veranschaulicht.
  • ,Abb.9 zeigt den Rechen nach Vollendung des Aufwärtshubes, und zwar vor dem Beginn des Rückwärtshubes, wobei die Ablenkplatte 42 noch auf dem Zapfen4d. ruht und bei diesem Hub so lange in dieser Lage bleibt, bis die Achse 43 nach links vom Zapfen 44 komm't, worauf sie umkippt und die Lage nach Abb. 6 einnimmt. Es ist dabei ersichtlich, daß die Senk- und Hebebewegungen der Schaufeln oder Spaltmesser im wesentlichen -geradlinig senkrecht zur Trockenfläche verlaufen und die ,Masse hackmesserartig spalten.
  • In Äbb. io ist ein Teil des Rechens in Aufsicht dargestellt. Die Spaltmesser 5 sind in bezug auf die Querstangen 25 einmal nach rechts (an den Querstangen 25a) und einmal nach links (an den Querstangen 25b) geneigt angeordnet. Beim Vorwärtshub fördern die Spaltmesser das Gut nach vorwärts, und, wenn der Rechen sich nach aufwärts hebt, bleibt die Hasse in mehr oder weniger zerteiltem Zustande auf dem Herd liegen. Die Entfernung zwischen den einzelnen benachbarten Querstangen 25 einerseits und die Länge der wagerechten Rechenhübe anderseits sind derart-zueinander gewählt, daß sie beim Wiedereintritt der Spaltmesser in .die Masse nach dem vollendeten Rückwärtshub nicht wieder in die beim vorhergehenden Hub belassenen freien Zwischenräume oder Spaltlinien, sondern versetzt zu diesen letzteren die Masse spähen. Diese Zerteilung wird um sä feiner, j e weiter das Gut vorgeschoben wird. Angenommen, daß die Förderbewegung des Rechens in der Ebene der Zeichnung (Abb. io) erfolgt und daß er seinen Vorwärtshub vollendet hat, so hebt er sich senkrecht zur Zeichnungsebene und senkt sich nach der Vollendung des Rückwärtshubes derart, Saß die nach links, geneigten Spaltmesser an den Stangen 25b in die Reihe kommen, welche beim vorherigen Hub die nach rechts geneigten Spaltmesser an den Stangen 25a eingenommen halsen, wodurch die Masse unter gegenseitiger Kreuzung der Spaltlinien annähernd in Würfel zerteilt wird und frische Flächen, von denen Feuchtigkeit entweichen kann, freigelegt werden.
  • Ein geringer Teil des Gutes bleibt allerdings an den Spaltmessern haften, da jedoch der Rechen nicht stetig fortschreitet, sondern nach jedem Förderhub annähernd an derselben Stelle wieder in die Masse eintritt und das anhaftende Gut abstreift, so kann letzteres nicht die Vorrichtung in ungetrocknetem Zustande verlassen.
  • Da der Rechen in unmittelbarer Nähe des Herdes arbeitet, so sind seine unteren Teile einem höheren Wärmegrad ausgesetzt als die oberen, wodurch die Ausriehnung der Längsstangen 24 größer ist als die der Träger 1q., 14a. Um nachteilige Dehnungen zu vermeiden, ist der eine Arm oder Träger 14 starr mit dem einen Ende des Rechens verbunden, während der andere Arm 1q.1 am anderen Ende des Rechens angelenkt ist. Gleichzeitig wird ein Erzittern des langen Rechens vermieden, was bei einer starren Verbindung mit seinen Antriebsgliedern eintreten würde.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Trocknen von teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Förderrechen, dadurch gekennzeichnet, Saß die Senkung und Hebung der Schaufeln (5) geradlinig senkrecht zur Trockenfläche verlaufen und die Masse hackmesserartig spalten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen der Schaufeln (5) hei der einen Querstange (25a) des Rechens (i) mit entgegengesetzter Neigung zur Bewegungsrichtung der Masse als bei der benachbarten Querstange (25b) verlaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung zwischen den benachbarten Querstangen (25a und 25b) einerseits und die Länge der wagerechten Rechenhübe anderseits derart gewählt sind, daß die Schaufeln (5) bei jedem folgenden Spalten der Masse an versetzten Stellen unter gegenseitiger Kreuzung der Spaltflächen in die Masse gesenkt «erden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, daAurch gekennzeichnet, daß eine doppelte Gelenkführung (12, 4, 1d.1, 24 und 13, 22) vorgesehen ist, welche auf einer Gleitwelle (8) befestigt ist, und daß ein Kreuzkopf (18) abwechselnd mit der Gelenkführung und mit der Gleitwelle (8) derart zusammenwirkt, daß das Gelenk den Rechen annähernd lotrecht hebt und senkt, wobei sich der Kreuzkopf (18) zunächst frei bewegt und das Gelenk betätig, worauf er mit der t,leitwelle (8) in Eingriff kommt und den Rechen (4) wagerecht verschiebt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch. i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzkopf (18) in Lagerblöcken (9) der Gleitwelle so lange frei verschiebbar ist, bis er mit den einstellbaren Anschlägen (2o) in den Lagerblöcken (9) in Eingriff kommt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (q.) mit einem Arm (12) eines an der Gleitwelle (8) drehbar gelagerten Winkelhebels (12, 13) in Verbindung steht, dessen anderer Arm (13) durch den Kreuzkopf (18) hin und her bewegt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (q.) mit dem einen Arm eines Kniehebels (29) verbunden ist, dessen Gelenk mit dem Kreuzkopf (18) und dessen anderer Arm an der Gleitwelle (8) befestigt ist, wobei der erstgenannte Arm an einem auf einer lotrechten Führungstange (26) der Gleitwelle (8) verschiebbaren Träger (lob) des Rechens (d) angelenkt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (.4) an dem einen Ende mit dem Arm (1¢) des Gelenkvierecks (12, 1.4, 24) starr und an dem anderen Ende mit dem anderen Arm (14f1) gelenkig verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, -ladurch gekennzeichnet, daß die Trockenfläche (i) als ein aus getrennten Längsabteilen oder Platten zusammengesetzter Herd ausgebildet ist, wobei jede Platte in ihrer Mitte durch Stiele (33) und Ankerplatten (3d.) in #ier Längsrichtung festgestellt, in der Querrichtung dagegen verschiebbar ist und zwischen den anstoßenden, sich überlappenden Plattenenden (30) freie Zwischenräume belassen sind.
DEL51327D 1917-10-22 1920-09-14 Vorrichtung zum Trocknen von Teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Foerderrechen Expired DE387440C (de)

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DEL51327D Expired DE387440C (de) 1917-10-22 1920-09-14 Vorrichtung zum Trocknen von Teigartigen, schlammigen Stoffen mit Schaufeln an beweglichen Foerderrechen

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DE (1) DE387440C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5655955A (en) * 1993-07-30 1997-08-12 Nagel Maschinen Und Werekzeugfabrik Gmbh Method and tool for improving the structure of the inner faces of working chambers of machines and motors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5655955A (en) * 1993-07-30 1997-08-12 Nagel Maschinen Und Werekzeugfabrik Gmbh Method and tool for improving the structure of the inner faces of working chambers of machines and motors

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