DE385341C - Aufzugvorrichtung fuer Kreisel - Google Patents

Aufzugvorrichtung fuer Kreisel

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DE385341C
DE385341C DEW61180D DEW0061180D DE385341C DE 385341 C DE385341 C DE 385341C DE W61180 D DEW61180 D DE W61180D DE W0061180 D DEW0061180 D DE W0061180D DE 385341 C DE385341 C DE 385341C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/02Tops with detachable winding devices

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  • Gyroscopes (AREA)

Description

  • Aufzugvorrichtung für Kreisel. DieErfindungbetrifft einen durch eineFederaufzugsvorrichtung in Drehung versetzten Flur schranbenkreisel, dessen durchgehende Achse nach beiden Richtungen hin abgefedert ist, so daß die Federung sowohl beim Anschlagen -an die Decke des Zimmers als beim Aufschlagen auf den Fußboden wirkt. Das Neue besteht in der durch den Anspruch gekennzeichneten und nachstehend näher beschriebenen Konstruktion des Kreiselkörpers, der mittels Verzapfung aus drei entsprechend geformten Blechteilen zu einem gedrängten Ganzen zusammengesetzt wird, wobei die scheibenförmigen Einzelteile eine beträchtliche Verstrebung des Kreiselkörpers gewährleisten und der Kreisel selbst in größeren Abmessungen leicht ausgeführt .werden kann.
  • In der Zeichnung zeigt Abb. r einen senkrechten Schnitt durch den Kreisel nebst Aufziehvorrichtung, Abb. 2 eine Ansicht des Kreisels von unten; A!bb.3 und q. zeigen in Aufsicht und in senkrechtem Schnitt den Hauptteil des Kreiselkörpers; Abb. 5 zeigt in einer Einzelansicht den unteren Nabenteil; Abb. 6 zeigt in einer Einzelheit die mit der Aufziehvorrichtung zusammenarbeitende Platte; Abb.7 zeigt die Aufziehvorrichtung allein: Abb. 8 bis 13 zeigen in Einzelansichten verschiedene Teile des Kreisels und der Aufziehvorrichtung: Abb. 14. zeigt eine Seitenansicht des Kreisels.
  • Der Hauptteil des Kreisels besteht aus einer aus leichtem Metall ausgestanzten Scheibe von der aus Abb. 3 und q. ersichtlichen Gestalt. Längs der im wesentlichen radial verlaufenden Schlitze 3 sind die Fliigel d. herausgebogen. Der Rand 2 der Scheibe ist wie eine Felge wulstartig umgebogen und dient zum Schutz des inneren Teiles der Scheibe nebst Flügeln. Auf dem kappenförmigen Nabenteil i sitzt eine Scheibe io (Abb. 5) mit zylindrischem Flansch i i, der eine Führung für die Aufziehvorrichtung 22 (Abb. i) bildet. Genannte Scheibe io ist mit Schlitzen 12 versehen, die mit Schlitzen 5 am Umfang des rabenförmigen Teiles i zusammenfallen. Einre beim Aufziehen mit der Aufziehvorrichtung in Eingriff stehende Platte oder Scheibe 13 (Abb. 6) ist mit einem ringförnnigen Flansch versehen, an dem Zungen 1.4 vorstehen. Diese "Zungen sind durch die im Kreise angeordneten Schlitze 5 und 12 hindurchgesteckt und nach außen unigebogen, so daß die beiden Nabenteile i und io dadurch miteinander verbunden sind. Die Platte 13 ist mit Schlitzen 15 versehen, in die der Sperrzahn der Aufziehvorrichtung eingreift. Außerdem sind an der Platte 13 Schlitze 16 vorgesehen, in deren einen das vorstehende Ende 37 der Aufwindefeder 35 eingreift (Abb. i).
  • Das zylindrische Gehäuse 22 (Abb. 13) der Aufziehvorrichtung ist aus einem Metallstreifen hergestellt und am Rande mit Zungen 2 3 und einem Sperrzahn 2.4 versehen. Den oberen Abs.chluß bildet eine Platte 25 (Abb. 12) mit Flansch 26, die mittels der flurch die Schlitze 28 hindurchgesteckten "Lungen 23 aufgezapft ist. Durch einen freibleibenden Schlitz 28 ragt der Sperrzahn 24.. Der Innenflansch 27 bildet eine zentrierende Führung für die Schraubenfeder 35.- Das Ende 36' dieser Feder ist-in einem 1,0c11 32 einer tellerartigen Scheibe 30 (Abt). io) verankert. Die äußeren Lappen 3i derselben liegen auf der Stirnkante des Gehäuses 22 auf, und zwar zwischen den am Gehäuse angeordneten "Lungen 33, die durch eine Reihe von Schlitzen 38 in der Kopfplatte 36 (:1b1). i t) hindurchgeführt sind, so daß diese Hatte dadurch am Gehäuse 22 befestigt ist. Ein innerer ringförmiger Flansch 37 verhindert eine seitliche Verschiebung des Endes der Feder 35.
  • Der Stift 17 ist mit einem Bund 18 versehen, der zwischen zwei Druckfedern r9 und 20 liegt. Die anderen Enden dieser Federn legen sich gegen die rabenförmigen Teile r und io an, so daß der Stift in seiner Achsrichtung nachgeben kann, wenn ein Stoß auf ihn ausgeübt wird, beispielsweise wenn der Kreisel gegen die Zimmerdecke anstößt. Es soll hierdurch verhindert werden, daß der Kreisel kippt und mit dem Umfang gegen die Decke oder den Boden anschlägt, wodurch der Kreisel stillgesetzt würde. Wenn der Kreisel mit der Aufziehvorrichtung in Verbindung gebracht ist, wie aus Abh. r zu ersehen, kann er von Hand gedreht werden, so daß die Feder 35 bis zu ihrer höchsten Spannung aufgewunden wird. Die Schlitze 15 der Platte 13 und der Sperrzahn 24 wirken hierbei in bekannter Weise als Gesperre. Wenn die Feder genügend weit aufgewunden und gespannt ist, so genügt ein leichter Druck auf das untere Ende der Achse 17, um durch `"erschieben der Platte 13 die Sperrung auszulösen und der Feder zu gestatten, auf den Kreisel einen kräftigen Antrieb auszuüben. so daß derselbe zu einer schnellen Drehung veranlaßt wird und abfliegt. Wenn beirr schnellem Ansteigen des Kreisels die Spitze der `Delle 1 7 gegen die Decke des Zimmers anstößt, so wird der hierbei auf (len Kreisel ausgeübte Stoß von der Feder 2o aufgenonmen. Demzufolge «-erden die Flügel-1 oder die Felge :2 an einem Anschlagen an die Decke verhindert. Das Drehen des Kreisel; an der Decke setzt sich so lange fort, his bei langsamer werdender Drehung der Kreisel abwärts schwebt, um auf (lern Fußboden sich weiterzudrehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Flugschraubenkreisel mit Abfederurrr der durchgehenden Achse, der durch eine Federaufzugsvorrichtung in Drehung \-ersetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dala an einer Scheibe mit aus derselben herausgebogenen Flügeln (d.), wulstförmigenrr Rand (2) und herausgebogener Kappe (r ) eine Scheibe (1o, 13) befestigt ist, die mit Rasten (15) für den Sperrzahn (2.I ) der Federanlaßvorrichtung (35) versehen ist, und daß zwischen Scheibe (io) und Kappe (i) die an einer Schulter (18) der Achse (i7) sich abstützenden Federn (19, 20) gelagert sind.
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