DE384264C - Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine - Google Patents

Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine

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DE384264C
DE384264C DEK85106D DEK0085106D DE384264C DE 384264 C DE384264 C DE 384264C DE K85106 D DEK85106 D DE K85106D DE K0085106 D DEK0085106 D DE K0085106D DE 384264 C DE384264 C DE 384264C
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planing
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knife
planer
combined wood
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor
    • B27C9/02Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor with a single working spindle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine. Die in Holzhobelmaschinen (Abricht-, Dickten- und kombinierten Abricht- und Dicktenmaschinen) verwendeten Hobelmesser müssen bei Stumpfwerden auf einer Spezialhobelmesserschleifmaschine geschliffen werden, wenn Garantie für einen geraden Schliff gegeben sein soll. Die wenigsten Handwerker haben aber eine derartige Maschine in ihrem Betrieb und müssen deshalb ihre Messer auswärts schleifen lassen, was natürlich Reservemesser voraussetzt und Zeitverlust bedeutet.
  • Die vorliegende Erfindung geht nun davon aus, die einmal vorhandene Holzhobelmaschine als Grundelement einer Schleiftnaschine zu behandeln, indem man auf die Hobelmesserwelle eine Schleifscheibe aufsetzt, vor welcher alsdann ein das zu schleifende Messer tragender Schlitten entweder von Hand oder automatisch hin und her bewegt wird. Hierdurch wird jeder Handwerker in die Lage versetzt, die in seinem Betrieb verwendeten Hobelmesser jederzeit ohne große Kosten selbst zu schleifen. Durch geeignete Anordnung passender Riemenscheiben läßt sich der Hobelmesserwelle verschiedene Geschwindigkeiten geben, so daß zum Hobeln eine größere, zum Schleifen eine geringere Tourenzahl zur Verfügung steht. Wird die Holzhobehnaschine direkt von einem Elektromotor angetrieben, so läßt sich die Änderung der Umdrehungszahl durch einen Regulierschalter leicht erreichen.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist in Abb. i und 2 in V order- und Seitenansicht ein .Ausführungsbeispiel der Erfindung als Handschleifmaschine dargestellt, während Abb.3 eine automatisch arbeitende Schleiftnaschine zeigt.
  • In Abb. i und 2 ist a die Hobelwelle, welche von der Riemenscheibe b angetrieben wird, Auf dem entgegengesetzten Ende der Hobelwelle wird unter Vermittlung eines aufzuschraubenden Flansches die Schleifscheibe c abnehmbar aufgesetzt. An dem Untergestell oder Ständer d der Hobelmaschine wird eine Schlittenführung e angebracht, die dem Schlitten f, auf welchem der Messerhalter g in bekannter Weise einstellbar angeordnet ist, Aufnahme gewährt. Die Schlittenführung e ist ebenfalls abnehmbar eingerichtet, damit bei der Benutzung der Hobelmaschine als solche der Arbeiter nicht behindert wird.
  • Die in Abb.3 dargestellte automatische Schleifmaschine stellt eine wesentliche Vervollkommnung der im vorigen beschriebenen Han,lschleiftnaschine dar. .Auf der Welle a sitzt hinter der Schleifscheibe c ein Schraubenrat h, welches in ein -zweites Rad i eingreift. 1_etzteres sitzt auf einer am Hobelmaschinengestell gelagerten Welle k, an deren anderem Ende eine Schnecke 1 aufgesetzt ist, die in das Schneckenrad m eingreift. Dieses Rad ist mit einem .Führungsschlitz n ausgestattet, in welchen die Lenkerstange o verstellbar eingreift. Die Lenkerstange o ist anderseits mit einem Arm oder Hebel p verbunden, welcher mit einem ebensolchen, Arm q ein Parallelogramm bildet. An ihren oberen Enden tragen die Arme eine Schwinge r, auf welcher die Messerhalter g angeordnet sind. Auch bei dieser Ausführung ist sowohl die Schleifscheibe c von der Hobelwelle leicht abnehmbar eingerichtet als auch der Antriebsmechanismus h, i, k, 1, in, p, q leicht zu entfernen, so daß die Maschine beim Hobeln vollkommen frei steht, damit der betreffende Arbeiter nicht behindert wird. Die Umdrehung der Schleifwelle a wird demzufolge unter Vermittlung -der Schraubenräder h, i. und der Schnecke 1 auf das Schnekkenrad in und von hier durch den Lenker o auf p und q übertragen, so daß die Schwinge r und mit dieser der Messerhalter g bzw. (las zu schleifende Messer eine geradlinig hin und her schwingende Bewegung erhält. je nachdem man den Lenker o in dem Schlitz n verstellt, wird diese Bewegung größer oder kleiner, der Hobelmesserbreite entsprechend.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Arbeitswelle (Hobelwelle) der :Maschine eine Schleifscheibe angeordnet wird, vor welcher ein das zu schleifende Hobelmesser tragender Messerschlitten von Hand oder automatisch vorbeigeführt wird.
  2. 2. Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe unter Vermittlung eines Flansches abnehmbar auf der Hobelwelle (a) angebracht ist, während der Messerschlitten (f, g) mit seiner Schlittenführung (e) abnehmbar an dem Ständer (d) der Hobelmaschine angeordnet ist.
  3. 3. Kombinierte Holzhobel- und Schleiftnaschine gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einer Schwinge (r) angebrachte Messerhalter (g) unter Vermittlung eines Gelenkvierecks und eines als Hubscheibe ausgebildeten Schneckenrades (m), welches seinen Antriel> durch Schraubenräder (1t, i.) und Schnecke (1) von der Hobelwelle (a) empfängt, geradlinig vor der Schleifscheibe selbsttätig hin und her bewegt wird.
DEK85106D 1923-03-03 1923-03-03 Kombinierte Holzhobel- und Schleifmaschine Expired DE384264C (de)

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