DE3831003C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/04—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
- B60K17/16—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/08—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
- F16H3/14—Gearings for reversal only
- F16H3/145—Gearings for reversal only with a pair of coaxial bevel gears, rotatable in opposite directions
-
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- F16H48/08—Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
-
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-
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- F16H48/38—Constructional details
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kegelrad-Ausgleichsgetriebe
für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Ausgleichsgetriebe ist in der EP 01 26 222 beschrieben,
bei dem jedoch das Tellerrad seitlich neben dem Kegel-Ausgleichsgetriebe auf
dessen Gehäuse drehbar angeordnet ist.
Ausgleichsgetriebe sind in der Regel zwischen beiden
Rädern einer Kraftfahrzeugachse angeordnet, sie können aber
auch als sogenanntes Längsausgleichsgetriebe für den Ausgleich
zwischen den beiden getriebenen Achsen eines Kraftfahrzeuges
dienen. Im allgemeinen ist bisher das Tellerrad mit dem Gehäuse
des Ausgleichsgetriebes bleibend fest verbunden, also z. B.
verschraubt oder vernietet. Durch das auf dem Ausgleichsgetriebe
sitzende Tellerrad ergibt sich ein vergleichsweise großer,
nur zum geringen Teil ausgenutzter
Raum.
Ein Kegelradausgleichsgetriebe mit drei Abtriebswellen
ist aus der DE-PS 9 56 649 bekannt. Dieses weist beidseitig zu zwei
Ritzeln angeordnete Tellerräder auf.
Bei Kraftfahrzeugen mit wenigstens zwei getriebenen Achsen
ist es bekannt, eine dieser Achsen, beispielsweise bei Straßenfahrt,
vom Antrieb abzuschalten. Hierfür ist dann eine eigene
im Antriebsstrang angeordnete Trennkupplung
(vgl. DE 32 19 216 C2) vorgesehen, die eine Erhöhung des
technischen Aufwandes mit sich bringen kann.
Es ist auch bekannt,
Kraftfahrzeuge, insbesondere Nutzfahrzeuge mit Ladegeräten,
mit einem Wendegetriebe auszustatten, so daß das Fahrzeug
nicht nur vorwärts, sondern auch mit mehreren Getriebestufen
rückwärts fahren kann. Ein solches
Wendegetriebe kann ebenfalls einen erhöhten Kunstruktions- bzw.
Herstellungsaufwand mit sich bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wirtschaftliches, kompaktes, vielseitig
anwendbares Kegelradausgleichsgetriebe zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsbildenden Gegenstand durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Da also beide Tellerräder mit dem Gehäuse des Ausgleichsgetriebes
nicht mehr bleibend drehfest verbunden, sondern wahlweise
kuppelbar sind, ergibt sich z. B. eine Trennkupplung; es ist lediglich
erforderlich auf dem Ausgleichsgetriebegehäuse beispielsweise
eine Schubklauenmuffe zu lagern oder mit dem Gehäuse die
eine Hälfte einer Lamellenkupplung zu verbinden,
deren andere Hälfte dann dem Tellerrad zugehört.
Für beide
Kupplungsarten ist innerhalb der Zahnkränze der Tellerräder
und der Gehäuseaußenwand genügend Platz
vorhanden, so daß die erreichte Trennkupplung keine Erhöhung
des Raumbedarfes mit sich bringt, insbesondere dann nicht,
wenn die Kupplung nicht über eine Schaltgabel, sondern über
ein hydraulisches Druckmittel betätigt wird.
Es ergibt sich ein unmittelbar mit dem Ausgleichsgetriebe
verbundenes Wendegetriebe, wobei, falls für
das zweite Tellerrad auch ein zweites Kegelritzel angeordnet
ist, zwei verschiedene Übersetzungen für den Vor- und
Rückwärtsgang erreicht werden können. Es
ist zweckmäßig, wenn für beide Tellerräder eine gemeinsame Kupplung
vorgesehen ist, die die Tellerräder wechselweise mit dem
Gehäuse des Ausgleichsgetriebes verbindet.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel ein zwischen den
beiden Rädern einer Kraftfahrzeugtriebachse angeordnetes
zugleich als Wendegetriebe dienendes Kegelradgetriebe im
Schnitt.
Das Kegelradausgleichsgetriebe besteht aus einem zweiteiligen
Gehäuse 1, in dem große Ausgleichskegelräder 2 und
kleine Ausgleichskegelräder 3 gelagert sind. Mit den großen
Ausgleichskegelrädern 2 sind Antriebswellen 4 für
Kraftfahrzeugräder drehfest verbunden.
Auf dem Gehäuse 1 des
Ausgleichsgetriebes sind zwei Tellerräder 5, 6 frei drehbar
gelagert, wobei diese beiden Tellerräder 5, 6 gleich groß
ausgebildet und symmetrisch angeordnet sind. Beide Teller
räder 5, 6 kämmen mit einem vom Motor angetriebenen Kegelritzel 7.
Da die Tellerräder 5, 6 einander gegen
überliegend von demselben Kegelritzel 7 angetrieben werden,
weisen sie einen entgegengesetzten Drehsinn auf.
Auf dem Gehäuse 1 des Ausgleichsgetriebes ist eine Schubklauen
muffe 8 drehfest gelagert, die mit Hilfe einer Schaltgabel
9 verschoben und wechselweise mit dem einen oder anderen
Tellerrad 5, 6 in Eingriff gebracht werden kann, so daß sich
ein Wendegetriebe ergibt. Dieses kehrt, je nachdem auf welchem der beiden
Tellerräder 5, 6 die Schubklauenmuffe 8 gekuppelt ist, die
Drehrichtung der Antriebsräder um.
Claims (5)
1. Kegelrad-Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge
mit einem auf dem Gehäuse
(1) des Ausgleichsgetriebes drehbar gelagerten
und mit diesem kuppelbaren
Tellerrad (5), das durch ein Kegelritzel
(7) antreibbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Gehäuse (1) des Ausgleichsgetriebes ein zweites, von der Antriebswelle des Kegelritzels (7) antreibbares, mit dem Gehäuse (1) des Ausgleichsgetriebes kuppelbares Tellerrad (6) frei drehbar gelagert ist und
daß die Tellerräder (5, 6) beidseitig zur Antriebswelle des Kegelritzels (7) angeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Gehäuse (1) des Ausgleichsgetriebes ein zweites, von der Antriebswelle des Kegelritzels (7) antreibbares, mit dem Gehäuse (1) des Ausgleichsgetriebes kuppelbares Tellerrad (6) frei drehbar gelagert ist und
daß die Tellerräder (5, 6) beidseitig zur Antriebswelle des Kegelritzels (7) angeordnet sind.
2. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine für
beide Tellerräder (5, 6) gemeinsame
Kupplung (8) vorliegt, die die Tellerräder
(5, 6) wechselweise mit dem Gehäuse
(1) des Ausgleichsgetriebes verbindet.
3. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (8)
eine Schubklauenmuffe oder Lamellen
aufweist.
4. Ausgleichsgetriebe nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Tellerräder (5, 6) gleich groß
ausgebildet sind.
5. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Tellerrad (6) von einem zweiten Kegelritzel
antreibbar ist.
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| AT0276687A AT393718B (de) | 1987-10-20 | 1987-10-20 | Kegelrad-ausgleichgetriebe fuer kraftfahrzeuge |
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