DE3326328C2 - Vorrichtung zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges für wahlweisen Zweirad- oder Vierrad-Antrieb - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges für wahlweisen Zweirad- oder Vierrad-AntriebInfo
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Abstract
Vorrichtung zum Antrieb von vier Rädern, beispielsweise für einen Pkw, bei welcher der Motor, das Getriebe und die Übertragungseinrichtung zu einer Einheit zusammengefügt und in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. In der Übertragungseinrichtung ist eine Umschaltkupplung vorgesehen, welche ein einfaches Umschalten zwischen Zweiradantrieb und Vierradantrieb ermöglicht.
Description
Ausgangswelle 10 aufgenommen und drehbar gelagert Eine verschiebbare Umschaltkupplung 15 zum Umschalten
zwischen Zweirad-Antrieb und Vierrad-Antrieb, die in Keileingriff mit einer äußeren Umfangsfläche
des hinteren Endabschnitts der vorderradseitigen Ausgangswelle 10 steht, kann mit einem Keil 14a, der an
der äußeren Umfangsfläche der Nabe des Eingangsrades 14 ausgebildet ist, wahlweise in Eingriff gebracht
und von diesem gelöst werden.
Um den Umschaltmechanismus klein zu bemessen, ist die Umschaltkupplung 15 durch das Drehen einer Umschaltgabelwelle
16 schaltbar, welche am Gehäuse 4 gelagert ist und im wesentlichen unter einem rechten Winkel
zur Verschieberichtung der Umschaltkupplung 15 steht. Wie F i g. 4 zeigt, ist eine Schaltgabel 17, welche in
Eingriff mit einer Ringnute 15a an der Umfangsfläche der Umschaltkupplung 15 steht auf der Schaltgabelwelle
16 befestigt Durch ein Drehen der Schaltgabelwelle 17 wird die Umschaltkupplung 15 verschoben. Ferner ist
die Schaltgabel 17 an ihrem Basisendibschnitt mit einem vorstehenden Hebel 20 verbunden, welcher mit
einer Einrasteinrichtung 18 und einer Anzeigeschalteinrichtung 19 zusammenarbeitet weiche in dem Gehäuse
4 angebracht sind. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet einen Schaltarm, welcher durch einen Drahtzug oder
dgl. so betätigt wird, daß er die Schaltgabelwelle 16 dreht.
Die Bezugszeichen 22 bezeichnen auf der Vorder- und Hinterradachse angeordnete Differentialgetriebe,
die mit den Ausgangswellen 10,11 durch Antriebswellen
23 verbunden sind. Die Bezugszeichen 24 bezeichnen Kardangelenke an beiden Enden jeder Antriebswelle
23.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
In der Entkupplungsstellung der Umschaltkupplung 15 wird eine Antriebskraft von dem Motor 1 über die Vorgelegewelle 12 und über das Eingangsrad 14 auf die hinterradseitige Ausgangswelle 11 übertragen, um den Zweirad-Antrieb zu bewirken. Wenn die Umschaltkupplung 15 in ihre Kupplungsstellung verschoben wird und mit dem Keil 14a des Eingangsrades 4 im Eingriff steht, wird nicht nur die hinteradseitige Ausgangswelle 11 sondern auch die vorderradseitige Ausgangswelle 10 angetrieben, um den Vierrad-Antrieb zu bewirken.
In der Entkupplungsstellung der Umschaltkupplung 15 wird eine Antriebskraft von dem Motor 1 über die Vorgelegewelle 12 und über das Eingangsrad 14 auf die hinterradseitige Ausgangswelle 11 übertragen, um den Zweirad-Antrieb zu bewirken. Wenn die Umschaltkupplung 15 in ihre Kupplungsstellung verschoben wird und mit dem Keil 14a des Eingangsrades 4 im Eingriff steht, wird nicht nur die hinteradseitige Ausgangswelle 11 sondern auch die vorderradseitige Ausgangswelle 10 angetrieben, um den Vierrad-Antrieb zu bewirken.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann als Gehäuse 4 ein an sich bekanntes Gehäuse verwendet
werden, das einen Gehäuseteil für ein Differentialgetriebe aufweist und bisher bei einem Pkw mit vorne
gelagertem Motor und Vorderradantrieb eingsetzt wird. Dieses Gehäuse wird erfindungsgemäß anstelle
des Differentialgetriebes mit der Übertragungsvorrichtung 3 ausgerüstet und gegenüber der bisherigen Anordnung
in einer um 90° verdrehten Anordnung verwendet, so daß die Ausgangswellen 10,11 zu den Vorder-
und Hinterradachsen weisen.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung stellt sich auch in dieser Weiterbildung als eine einfache, praktische und
leicht montierbare Lösung dar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Antrieb eines Kraftfahrzeugs, den, daß eine kleine Bauform und eine einfache Montamit
einem Verbrennungsmotor (1), mit einem Ge- 5 ge erreicht sind.
triebe (2), mit einer Ausgangswellenanordnung (10, Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des
11) und mit einer zwischen dem Getriebe (2) und der Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Ausgangswellenanordnung (10, 11) wirksamen Die erfindungsgemäße Ausgestaltung führt zu einer Übertragungseinrichtung (3), wobei das Getriebe (2) kleinen Bauform, weil beide Ausgangswellen an den und die Ausgangswellenanordnung (10, 11) sich in io vorhandenen Wänden des Getriebegehäuses gelagert einem Getriebegehäuse (4) befinden und die Aus- sind. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die eine Ausgangswellenanordnung (10, 11) zwei miteinander gangswelle an der einen Wand sowie die andere Ausfluchtende Ausgangswellen (10, 11) umfaßt, die gangswelle an der anderen Wand des Getriebegehäuses durch eine Umschaltkupplung (15) zwecks Vierrad- und die inneren bzw. einander zugewandten Endab-Antrieb miteinander verbindbar oder zwecks Zwei- 15 schnitte der Ausgangswellen drehbar aufeinander gelarad-Antrieb voneinander lösbar sind, dadurch gert sind. Hierdurch wird nicht nur eine befriedigende gekennzeichnet, daß die Ausgangswelien (10, Lagerung der Ausgangswellen erreicht, sondern es wird 11; einander gegenüberliegend jeweils in einer der auch ermöglicht, die Umschaltkupplung im Getriebegebeiden Wände des Getriebegehäuses (4) gelagert häuse anzuordnen, wo letztere auf einfache Weise mit sind, zwischen denen sich ein Eingangsrad (14) der 20 den Enden der Ausgangswellen verbunden werden Übertragungseinrichtung (3) befindet, daß die inne- kann. Aufgrund der ineinander gelagerten Anordnung ren Endabschnitte der beiden Ausgangswellen (10, der Ausgangswellen ist auch eine einfache Montage 11) drehbar aufeinander gelagert sind, daß die Um- bzw. Demontage möglich, weil beide Ausgangswellen schaltkupplung (15) sich zwischen den beiden Wan- von au8en eingesteckt werden können,
den befindet und daß das Eingangsrad (14) jeweils 25 Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 eignet sich insbeauf dem inneren Endabschnitt der einen bzw. der sondere für ein Fahrzeug, das im Normalfall durch einen anderen Ausgangswelle (10,11) gelagert ist. Hinterradsntrieb angetrieben wird. Aufgrund der erfin-
Ausgangswellenanordnung (10, 11) wirksamen Die erfindungsgemäße Ausgestaltung führt zu einer Übertragungseinrichtung (3), wobei das Getriebe (2) kleinen Bauform, weil beide Ausgangswellen an den und die Ausgangswellenanordnung (10, 11) sich in io vorhandenen Wänden des Getriebegehäuses gelagert einem Getriebegehäuse (4) befinden und die Aus- sind. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die eine Ausgangswellenanordnung (10, 11) zwei miteinander gangswelle an der einen Wand sowie die andere Ausfluchtende Ausgangswellen (10, 11) umfaßt, die gangswelle an der anderen Wand des Getriebegehäuses durch eine Umschaltkupplung (15) zwecks Vierrad- und die inneren bzw. einander zugewandten Endab-Antrieb miteinander verbindbar oder zwecks Zwei- 15 schnitte der Ausgangswellen drehbar aufeinander gelarad-Antrieb voneinander lösbar sind, dadurch gert sind. Hierdurch wird nicht nur eine befriedigende gekennzeichnet, daß die Ausgangswelien (10, Lagerung der Ausgangswellen erreicht, sondern es wird 11; einander gegenüberliegend jeweils in einer der auch ermöglicht, die Umschaltkupplung im Getriebegebeiden Wände des Getriebegehäuses (4) gelagert häuse anzuordnen, wo letztere auf einfache Weise mit sind, zwischen denen sich ein Eingangsrad (14) der 20 den Enden der Ausgangswellen verbunden werden Übertragungseinrichtung (3) befindet, daß die inne- kann. Aufgrund der ineinander gelagerten Anordnung ren Endabschnitte der beiden Ausgangswellen (10, der Ausgangswellen ist auch eine einfache Montage 11) drehbar aufeinander gelagert sind, daß die Um- bzw. Demontage möglich, weil beide Ausgangswellen schaltkupplung (15) sich zwischen den beiden Wan- von au8en eingesteckt werden können,
den befindet und daß das Eingangsrad (14) jeweils 25 Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 eignet sich insbeauf dem inneren Endabschnitt der einen bzw. der sondere für ein Fahrzeug, das im Normalfall durch einen anderen Ausgangswelle (10,11) gelagert ist. Hinterradsntrieb angetrieben wird. Aufgrund der erfin-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- dungsgemäßen Ausgestaltung ist im Normalfall, d. h. bei
zeichnet, daß die Umschaltkupplung (15) auf der Hinterradantrieb, die Umschaltkupplung entlastet, weil
vorderradseitigen Ausgangswelle (10) und das Ein- 30 die Antriebskraft vom Eingangsrad direkt auf die hingangsrad
(14) auf der hinterradseitigen Ausgangs- terradseitige Ausgangswelle übertragen wird.
welle (11) gelagert sind. Die Weiterbildung nach Anspruch 3 ist deshalb vor-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch teilhaft, weil ein an sich bekanntes Gehäuse nach einer
gekennzeichnet, daß als Gehäuse (4) ein an sich be- nur geringfügigen Anpassung, nämlich der Ausrüstung
kanntes Gehäuse, das einen Gehäuseteil für ein Dif- 35 mit der Übertragungsvorrichtung für einen wahlweisen
ferentialgetrieb aufweist und bisher bei einem Fahr- Zwei- oder Vierradantrieb eingesetzt werden kann,
zeug mit Vorderradantrieb eingesetzt wird, verwen- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfoldet wird, wobei das Getriebe (2) anstelle des Diffe- gend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
rentialgetriebes mit einer Übertragungseinrichtung F i g. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht einer (3) ausgerüstet ist 40 erfindungsgemäß ausgestalteten Vorrichtung;
zeug mit Vorderradantrieb eingesetzt wird, verwen- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfoldet wird, wobei das Getriebe (2) anstelle des Diffe- gend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
rentialgetriebes mit einer Übertragungseinrichtung F i g. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht einer (3) ausgerüstet ist 40 erfindungsgemäß ausgestalteten Vorrichtung;
F i g. 2 eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentli-
chen Abschnitts der Vorrichtung;
F i g. 3 den Schnitt IH-III in F i g. 2;
F i g. 4 den Schnitt IV-IV in F i g. 3.
F i g. 4 den Schnitt IV-IV in F i g. 3.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach 45 Ein Verbrennungsmotor 1, ein Getriebe 2 und eine
dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Übertragungs- oder Verteilereinrichtung 3 sind in ei-
Eine Vorrichtung dieser Art ist in der GB-PS 110 333 nem einteilig ausgebildeten Gehäuse 4 derart angeord-
beschrieben und dargestellt. net, daß sie zu einer einzigen Einheit zusammengefügt
Bei der bekannten Ausgestaltung erstreckt sich eine sind.
das Eingangszahnrad der Übertragungseinrichtung tra- 50 Das Gehäuse 4 ist zwischen Vorderrädern 7 und Hingende
Ausgangswelle quer durch den die Übertra- terrädern 8 eines Fahrzeugs in der Weise vorgesehen,
gungseinrichtung aufnehmenden Teil des Getriebege- daß eine Kurbelwelle 5 und eine Getriebewelle 6, die
häuses und ist in beiden Wänden des Getriebegehäuses darin enthalten sind, in einer Linie in Längsrichtung des
gelagert. An der einen Wand des Getriebegehäuses ist Fahrzeugs angeordnet sein können. Wie in F i g. 2 geein
Kupplungsgehäuse angeflanscht, in das diese Aus- 55 zeigt, sind eine vorderradseitige Ausgangswelle 10 und
gangswelle mit einem Wellenzapfen hineinragt, auf dem eine hinterradseitige Ausgangswelle 11 in jeweiligen
der eine Teil einer Kupplung angeordnet ist. Der andere Lagergliedern 9 drehbar gelagert, die an gegenüberlie-Teil
der Kupplung ist auf der anderen Ausgangswelle genden Wänden des Gehäuseteils angebracht sind, welangeordnet,
die sich koaxial an den Wellenzapfen der eher die Übertragungseinrichtung 3 der Einheit und ein
Ausgangswelle anschließt und im Kupplungsgehäuse 60 Eingangsrad 14 aufnimmt, das mit einem an einer Vorgelagert
ist. Beiden Ausgangswellen sind an ihren einan- gelegewelle 12 des Getriebes 2 angebrachten Ausder
abgewandten Enden Kardangelenke zugeordnet, gangsrades 13 in Eingriff steht und an seiner inneren
die mit der Vorder- und der Hinterradachse des Fahr- Umfangsfläche seiner Nabe in Keilverbindung mit der
zeugs in Antriebsverbindung stehen. Die bekannte Aus- hinterradseitigen Ausgangswelle 11 steht. Die inneren
gestaltung führt zwangsläufig zu einer großen sowie 65 Endabschnitte der beiden Ausgangswellen 10,11 sind im
sperrigen Bauweise, wobei sich zwangsläufig auch ein Gehäuse 4 drehbar aufeinander gelagert. Hierzu ist der
verhältnismäßig großes Gewicht ergibt, und sie ist auch vordere Endabschnitt der hinterradseitigen Ausgangswegen
der frei auskragenden Anordnung der anderen welle 11 im hinteren Endabschnitt der vorderradseitigen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12834382A JPS5938134A (ja) | 1982-07-24 | 1982-07-24 | 4輪駆動装置 |
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|---|---|
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| DE3326328C2 true DE3326328C2 (de) | 1986-10-02 |
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ID=14982452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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| IT1183865B (it) * | 1985-05-29 | 1987-10-22 | Fiat Auto Spa | Trasmissione a trazione integrale per autovetture con dispositivo di innesto e disinnesto della trazione sul secondo asse |
| DE3608305A1 (de) * | 1986-03-13 | 1987-09-24 | Man Nutzfahrzeuge Gmbh | Antrieb fuer nutzfahrzeuge |
| JP2002103996A (ja) * | 2000-09-29 | 2002-04-09 | Honda Motor Co Ltd | 車両用2輪4輪駆動切換装置 |
| JP3572266B2 (ja) * | 2001-03-27 | 2004-09-29 | 川崎重工業株式会社 | 不整地走行用の二駆四駆切換装置付き四輪駆動車 |
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| US2887201A (en) * | 1953-05-11 | 1959-05-19 | Mack Trucks | Clutching mechanism for front axle drive for automotive vehicles |
| US3282366A (en) * | 1963-07-08 | 1966-11-01 | John S Sprague | Four-wheel-drive and steered vehicle with short wheel base for off-the-road service |
| GB1100333A (en) * | 1964-03-25 | 1968-01-24 | Axel Wickman Transmissions Ltd | Variable ratio power transmission system |
| JPS53100534A (en) * | 1977-02-14 | 1978-09-02 | Toyota Motor Corp | Automotive power transmitting system |
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| GB2035930A (en) * | 1978-10-17 | 1980-06-25 | British Leyland Cars Ltd | Four-wheel drive transmissions |
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1982
- 1982-07-24 JP JP12834382A patent/JPS5938134A/ja active Pending
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1983
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- 1983-07-22 FR FR8312181A patent/FR2530553B1/fr not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
| FR2530553B1 (fr) | 1987-12-18 |
| FR2530553A1 (fr) | 1984-01-27 |
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| GB2126178B (en) | 1986-04-09 |
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| JPS5938134A (ja) | 1984-03-01 |
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