DE3813705C2 - Endotrachealkanüle und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Endotrachealkanüle und Verfahren zur Herstellung derselben

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DE3813705C2 DE19883813705 DE3813705A DE3813705C2 DE 3813705 C2 DE3813705 C2 DE 3813705C2 DE 19883813705 DE19883813705 DE 19883813705 DE 3813705 A DE3813705 A DE 3813705A DE 3813705 C2 DE3813705 C2 DE 3813705C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Endotrachealkanüle nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zur Herstellung derselben nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 5. Eine sol­ che Endotrachealkanüle und ein derartiges Verfahren sind aus der DE-OS 21 55 088 bekannt.
Im übrigen sind verschiedene andere Endotrachealkanülen aus AT 26 04 16, US 36 06 669, US 36 88 774, US 40 33 353, US 43 04 228, US 44 49 523, DE-GM 17 69 084, DE-GM 18 52 111 und DE-PS 25 05 123 sowie CH-PS 581 464 bekannt.
Derartige Endotrachealkanülen werden von Patienten benötigt, die tracheotomiert sind bzw. deren Kehlkopf ganz oder teilweise operativ entfernt ist. Da die Endotrachealkanülen im allgemei­ nen permanent von den im übrigen voll rehabilitierten Patienten getragen werden, müssen sie hohen und teilweise gegenläufigen Anforderungen, z. B. bezüglich Dauerhaftigkeit und Bequemlich­ keit, genügen.
Dabei haben Endotrachealkanülen aus Kunststoff die früher über­ wiegend verwendeten Metall(Silber)-Endotrachealkanülen prak­ tisch völlig verdrängt; trotz zahlreicher Versuche zur Verwen­ dung von Polymeren, die von sich aus - d. h. ohne Weichmacher - ausreichend weich bzw. weicheiastisch sind, wie z. B. Polyfluor­ kohlenwasserstoffe, werden für Endotrachealkanülen weiterhin weichmacherhaltige Polymere auf Basis von Vinylchlorid verwen­ det, wie sie auch für andere anspruchsvolle medizinische Zwecke, z. B. für die sogenannte "extra-corporeal circulation" (ECC) in der Herzchirurgie, in großem Umfang verwendet werden und Implantatqualitäten haben.
In der DE-OS 21 55 088 ist eine als Ersatzluftröhre bezeichnete Endotrachealkanüle der gattungsgemäßen Art aus weichmacherhal­ tigem PVC beschrieben, bei welcher das Schildteil der Außenka­ nüle, welches dort als Halsflansch bezeichnet ist, auf einem gegenüber dem Kanülenrohr der Außenkanüle verdickten zylindri­ schen Verbindungsstück drehbar gelagert ist, während das "Schildteil" der Innenkanüle ein mit deren Kanülenrohr einstücki­ ger radialer Flansch ist, der in einer inneren Radialausneh­ mung des vorgenannten Verbindungsstücks aufgenommen und zwi­ schen diesem Verbindungsstück und einem weiteren Verbindungs­ stück, das formschlüssig mit dem exotrachealen Ende des Kanü­ lenrohrs der Innenkanüle verbunden ist, eingeschlossen ist.
Hinsichtlich des Materials, aus welchem die Endotrachealkanüle der DE-OS 21 55 088 hergestellt ist, ist dort ausgeführt, daß ein Material, welches hierfür besonders geeignet ist, Polyvi­ nylchlorid (PVC) ist, das mit etwa 50% eines Weichmachers, wie Dioctylphthalat, nachgiebig gemacht wurde und das mit einem kleinen Prozentsatz von Pigment, z. B. Titandioxid, eingefärbt wurde. Die Rohre oder die Schläuche können im Spritz- oder Strangpreßverfahren hergestellt werden. Jeder geeignete inerte Weichmacher, z. B. die Adipat-Weichmacher oder andere Phthalat­ ester können verwendet werden. Die Abdichtungsmanschette ist mit einer größeren Menge von Weichmacher hergestellt, um eine grö­ ßere Nachgiebigkeit zu erreichen.
Was jedoch die Befestigung dieser Abdichtungsmanschette an dem äußeren Kanülenrohr anbetrifft, so ist in der DE-OS 21 55 088 angegeben, daß zum Verbinden der Abdichtungsmanschette mit der äußeren Kanüle eine dielektrische Beheizung verwendet werden kann. Diese Beheizung verschmilzt die Oberflächen der beiden Teile miteinander, so daß eine gleichförmige einstückige pneu­ matische Abdichtungsverbindung geschaffen wird. Dieser Vorgang kann mit Hilfe eines Hochfrequenzgenerators durchgeführt wer­ den. Zusätzlich kann ein Plastisol als Bindemittel verwendet werden, um die Enden der Abdichtungsmanschette an der äußeren Kanüle zu befestigen. Das Plastisol kann wärmegehärtet werden, um eine luftdichte Verbindung zu bilden. Dieses Bindemittel kann hergestellt werden durch Auflösen eines Teiles des PVC-Ma­ terials der Kanüle in einem flüchtigen Lösungsmittel.
Über die Eigenschaften der Materialien im Verbindungsbereich ist jedoch in der DE-OS 21 55 088 nichts ausgeführt, geschweige denn über die Wirkung einer erhöhten oder verminderten Weich­ macherkonzentration an einer durch Verkleben erzeugten Verbin­ dung auf die Qualität der Verbindung.
Die bisher bekannt gewordenen Versuche zur Herstellung von En­ dotrachealkanülen durch Spritzguß- und ähnliche Integralform­ verfahren haben die Endotrachealkanülenherstellung durch ther­ mische Verformung von vorgängig extrudiertem Schlauchmaterial zur Fertigung der entsprechend gekrümmten Kanülenrohre und nachträgliche Verbindung mit vorgeformten Schildteilen nicht ersetzen können. Die bekannten spritzgegossenen Kanülen werden häufig von den Trägern als unbequem empfunden, weil sie im Ka­ nülenrohrbereich zu wenig flexibel sind.
Daß die Qualität der Verbindung von vorgeformten Kanülenrohren mit vorgeformten Schildteilen kritisch ist, versteht sich ohne weiteres; deshalb müssen durch entsprechende Endkontrollen feh­ lerhafte Produkte, d. h. auch, aber nicht ausschließlich, solche mit ungenügend fester Verbindung, ausgesondert werden. Da sich das Verbinden der Kanülenrohre mit den Schildteilen praktisch nicht automatisieren läßt, wirken große Ausschußraten wegen des hohen Anteils an Handarbeit besonders verteuernd.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Endotrachealkanüle der gattungsgemäßen Art und ein Verfahren zu deren Herstellung zur Verfügung zu stellen, worin die vorgeformte Kanülenrohre mit vorgeformten Schildteilen so verbunden sind bzw. verbunden wer­ den, daß eine erhöhte Festigkeit der Verbindung erzielt und da­ durch eine wesentliche Verminderung der Ausschußraten erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Kennzei­ chen der Patentansprüche 1 und 5 genannten Merkmale.
Als Polymer auf Basis von Vinylchlorid werden hier homo- und heteropolymere Thermoplaste verstanden, die nach verschiedenen Methoden aus Vinylchlorid als Monomer bzw. Comonomer erhältlich sind und als Polyvinylchlorid (PVC) oder VC-Polymere bezeichnet werden.
Es wurde nämlich gefunden, daß sich die obige Aufgabe überra­ schend einfach durch Kontrolle des Weichmachergehalts im Ver­ bindungsbereich lösen läßt, indem der Weichmachergehalt der Ka­ nülenrohre im Bereich der jeweiligen Verbindungsgrenzfläche ge­ ringer gemacht wird, als in den von dieser Grenzfläche entfern­ ten Teilen der Kanülenrohre, vorzugsweise um mindestens 10%, bezogen auf den Ausgangs-Weichmachergehalt der Polymerschläu­ che.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung haben die in den Pa­ tentansprüchen 2 bis 4 sowie 6 und 7 angegebenen Merkmale.
Ein für erfindungsgemäße Endotrachealkanülen geeigneter Poly­ merschlauch muß physiologisch unbedenklich sein und den ein­ schlägigen Vorschriften (z. B. USP XIX; Prüfklasse XI; U.S. Fe­ deral Standard 209b, Klasse 10 000) entsprechen. Dies gilt nicht nur für das Polymer, sondern auch für den Weichmacher, der im allgemeinen ein Phthalat, wie Diethylhexylphthalat, ist und in Anteilen von bis zu etwa 40% des Gewichts der Polymer­ weichmachermischung vorhanden sein kann.
Ein verminderter Weichmachergehalt im Verbindungsbereich wird vorzugsweise nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, d. h. durch selektive Entfernung bzw. Extraktion erzielt. Hierfür sind se­ lektive organische Lösungsmittel geeignet, die den Weichmacher in höherem Maße bzw. schneller aufzulösen befähigt sind, als das Polymer. Beispiele solcher Lösungsmittel sind aliphatische Kohlenwasserstoffe und Ester von C₂-₄-Alkoholen mit niedrigen Monocarbonsäuren, wie Essigsäure, Propionsäure und Buttersäure.
Die Löslichkeit (bei Raumtemperatur) des Polymers im selektiven Lösungsmittel soll höchstens gering sein und z. B. unter 1 g/100 ml liegen; eine gewisse Quellfähigkeit (bei Normaltemperatur) des Polymers im selektiven Lösungsmittel ist aber meist nicht nachteilig. Die Grenzflächenbereiche können zusätzlich zur Be­ handlung mit dem Lösungsmittel einer haftungsverstärkenden Be­ handlung unterzogen werden, z. B. mit Hilfe von Coronaentladun­ gen und dergleichen Methoden.
Die Wirkung der Behandlung mit selektivem Lösungsmittel kann durch fraktionierte Destillation und Bestimmung der Menge des extrahierten Weichmachers kontrolliert werden.
Die Verbindung der Kanülenrohre mit den Schildteilen erfolgt durch Klebschweißen, vorzugsweise in Anwesenheit eines nicht selektiven, d. h. auch das Polymer lösenden flüchtigen organi­ schen Lösungsmittels, z. B. PVC-lösenden Ketonen, Aromaten oder Halogenkohlenwasserstoffen. Wenn ein Lösungsmittel PVC löst, ist im allgemeinen auch der Weichmacher darin löslich.
Sowohl für das selektive Lösungsmittel zur örtlichen Verminde­ rung des Weichmachers als auch für das Verkleben von schlauch­ förmigen Kanülenrohren mit dem zugehörigen Schildteil können Mischungen von Lösungsmitteln verwendet werden. Optimale Mittel bzw. Mischungen können den für das schlauchförmige Kanülenrohr bzw. das Schildteil verwendeten Polymeren angepaßt werden, was mit einfachen Versuchen ermittelbar ist. Der Begriff "Kleb­ schweißen" wird dabei in dem Sinn verstanden, daß beim Kleben keine nur adhäsive Bindung von intakt bleibenden Flächen, son­ dern ein mindestens teilweises Verfließen der die Flächen bil­ denden Feststoffe erfolgen muß.
Als Polymerschläuche für die Kanülenrohre werden vorzugsweise handelsübliche PVC-Schläuche für medizinische Anwendungen ver­ wendet, wie sie z. B. unter der Bezeichnung RAUMEDIC (eingetragene Marke), Typ ECC, erhältlich sind und Shore-A-Härten (nach DIN 53 505) im Bereich von 60-90 besitzen. Die Schildteile müssen aus einer Polymermasse bestehen, die mit dem Material der Polymerschläuche kompatibel, d. h. in Schmelze oder Lösung miteinander mischbar sein müssen, um eine feste Verbindung bilden zu können. Das Klebschweißen zur Verbindung der als Kanülenrohre vorgesehenen Polymerschläuche mit den Schildteilen beruht darauf, daß die Polymeranteile sowohl der Kanülenrohre als auch der Schildteile in einem gemeinsamen Lö­ sungsmittel oder Gemisch löslich sind. Vorzugsweise bestehen die Schildteile ebenfalls aus weichmacherhaltigem PVC, wobei in diesem Fall der Weichmachergehalt im Bereich der Verbindungs­ stelle vor dem Verbinden durch Behandlung mit selektivem Lö­ sungsmittel vermindert werden kann. Die Verwendung von anderen Polymeren, z. B. Polyvinylacetat oder Polyacrylat bzw. -meth­ acrylat, für die Schildteile ist jedoch nicht ausgeschlossen und kann insbesondere für Schildaufsatzteile, wie die Sockel für Sprechventile gemäß DE-PS 25 05 123, vorteilhaft sein.
Das Klebschweißen, das auch als Lösungsmittelschweißung be­ zeichnet wird, kann durch Einwirkung von flüchtigem Lösungsmit­ tel, gegebenenfalls bei mäßig erhöhter Temperatur (30-50°C), und Entfernung des Lösungsmittels erfolgen. Das Lösungsmittel kann zusätzlich Haftstoff, z. B. ein gelöstes kompatibles Poly­ mer, enthalten. Werden die so erhaltenen Verbindungsstellen ge­ waltsam gelöst, so ist die ursprünglich glatte Außenfläche der Kanülenrohre bzw. die glatte Fläche der Schildbohrung nicht mehr erkennbar, weil die Rißfläche "rauh" ist und Materialan­ teile sowohl der Kanülenrohre als auch der Schildteile enthält.
Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung teilweise dar­ gestellten bevorzugten Ausführungsform erläutert, in welcher die einzige Figur das vergrößerte exotracheale Ende einer sche­ matisch vereinfachten Endotrachealkanüle darstellt.
Die Endotrachealkanüle 1 besteht aus einer Außenkanüle 10 und einer in diese einschiebbaren bzw. im (nicht dargestellten) normalen Betriebszustand voll eingeschobenen Innenkanüle 11. Die Außenkanüle 10 umfaßt ein Kanülenrohr 101 aus dem PVC-Poly­ merschlauch, dessen endotracheales Ende nicht dargestellt ist und das im typischen Fall eine Gesamtlänge von 60-120 mm, einen Innendurchmesser von 7-15 mm und eine Wandstärke von 0,8 bis 2,0 mm hat.
Die Krümmung kann gleichmäßig und z. B. dem 90° Segment eines Kreises von etwa 50 mm ⌀ angenähert sein oder "Spazierstock­ form" mit einem an ein gekrümmtes Segment von etwa 90° sich anschließenden, relativ geraden Schenkel besitzen. Die Krümmung kann durch Biegen im erwärmten Zustand erzeugt und gegebenen­ falls verändert bzw. angepaßt werden. Die Wand des Kanülenrohrs 101 der Außenkanüle 10 kann "fenestriert", d. h. mit mehreren kleinen oder einer einzigen großen Durchbrechung, z. B. an der Außenseite der Krümmung, versehen sein. Die endotrachealen En­ den der Polymerschläuche sind vorzugsweise durch Anlösen oder Anschmelzen verrundet.
Der Schildteil 102 ist mit einer zylindrischen oder schwach ko­ nischen ( 15°) Bohrung versehen, deren Innenseite die Außen­ seite der Verbindungsgrenzfläche 100 definiert.
Das exotracheale Ende 103 des Kanülenrohrs 101 der Außenkanüle 10 ist in die Bohrung 106 des Schildteils 102 so eingesetzt, daß das Ende 103 mit der Endfläche 105 der Außenkanüle 10 annä­ hernd fluchtet. Dementsprechend definiert ein Streifen oder Band mit einer der Dicke des Schildteils 102 entsprechenden Breite auf der Außenfläche das Endes 103 die Innenseite der Verbindungsgrenzfläche 100.
Die Innenkanüle 11 ist im wesentlichen ähnlich aufgebaut wie die Außenkanüle 10, abgesehen davon, daß der Außendurchmesser des Kanülenrohrs 111 derselben etwas kleiner ist als der Innen­ durchmesser des Kanülenrohrs 101 der Außenkanüle 10, um die Bildung und Erhaltung einer Gleitmittelschicht zwischen Innen- und Außenkanüle, z. B. aus Paraffinöl, zu ermöglichen. Auch hier fluchtet das exotracheale Ende 113 des aus Polymerschlauch be­ stehenden Kanülenrohrs 111 mit der Außenfläche 115 des mit der Bohrung 116 versehenen Schildteils 112.
Da die Kanülenrohre 101 und 111 der Außen- und Innenkanüle 10 und 11 aus weichelastischem Polymerschlauch bestehen, ist eine absolute Formkongruenz nicht erforderlich. Hingegen kann es vorteilhaft sein, das Kanülenrohr 111 der Innenkanüle 11 zum endotrachealen Ende hin schwach konisch verjüngt zu formen.
Für viele Anwendungszwecke ist der Schildteil 112 der Innenka­ nüle 11 kleiner als der Schildteil 102 der Außenkanüle 10. Bei­ spielsweise ist der Schildteil 102 in Draufsicht elliptisch ausgebildet und mit Durchbrechungen (nicht dargestellt) zur Be­ festigung eines Haltebands versehen; die Bohrung 106, welche die Verbindungsgrenzfläche 100 definiert, ist vorzugsweise an­ nähernd zentrisch auf der längeren Ellipsenachse und etwas ex­ zentrisch, d. h. nach oben verschoben, auf der kürzeren Ellip­ senachse angeordnet.
Häufig ist eine (nicht dargestellte) mechanische Sicherung vor­ gesehen, z. B. ein hakenartiger Vorsprung auf dem Schildteil 102, der am Rand bzw. an einer Kerbe des Schildteils 112 an­ greift und eine einfache und lösbare Sperre des Schildteils 112 gegen ein unbeabsichtigtes Herausziehen oder Hinaushusten des Kanülenrohrs 111 der Innenkanüle 11 bildet. Ferner kann auch die Wand des Kanülenrohrs 111 mit einer oder mehreren Durchbre­ chungen versehen sein.
Zwischen dem Schildteil 112 und dem Kanülenrohr 111 liegt eine Verbindungsgrenzfläche 110, die analog ausgebildet ist wie die Verbindungsgrenzfläche 100 der Außenkanüle 10, und für beide Verbindungsgrenzflächen 100, 110 ist es wesentlich, daß der Weichmacheranteil des zugehörigen Kanülenrohrs 101, 111 (d. h. des dieses bildenden Polymerschlauchs) im Bereich der Verbin­ dungsgrenzfläche 100 bzw. 110, d. h. dem daran angrenzenden Teil des entsprechenden Kanülenrohrs, geringer ist als in einem ent­ fernten Teil des Kanülenrohrs, z. B. an dessen endotrachealem Ende oder im Scheitel der Krümmung.
Es wurde gefunden, daß der für eine optimale Flexibilität der Kanülenrohre einer Endotrachealkanüle normalerweise erforderli­ che Weichmacheranteil von typisch etwa 40 Gew.-% das Zustande­ kommen einer festen Verbindung von Schildteil und Kanülenrohr behindern kann und dann zu einem Produkt führt, das in der nachfolgenden Qualitätskontrolle ausgesondert werden muß und zur Erhöhung des Ausschußanteils bzw. der Fertigungskosten bei­ trägt.
Der Weichmacheranteil des als Kanülenrohr 101, 111 vorgesehenen Polymerschlauchs kann dadurch signifikant vermindert werden, daß man das in die entsprechende Bohrung 106, 116 des Schild­ teils 102, 112 einzuführende Ende 103, 113 des Kanülenrohrs 101, 111 mit dem selektiven Lösungsmittel, gegebenenfalls bei mäßig erhöhter Temperatur, behandelt; eine signifikante Vermin­ derung des Weichmacheranteils von typisch mindestens etwa 10% kann durch Tauchen des entsprechenden Endes 103, 113 in ein flaches Bad des selektiven Lösungsmittels oder Lösungsmittelge­ misches erzielt werden.
Bei der nachfolgenden Verklebung in Gegenwart von nicht-selek­ tivem Lösungsmittel oder -gemisch bewirkt die Behandlung zur örtlichen Reduktion des Weichmacheranteils eine erhebliche Ver­ minderung des Ausschusses, ohne daß dies Nachteile bezüglich Versprödung oder Trübung zur Folge hat.
Wenn der Schildteil ebenfalls aus weichmacherhaltigem PVC be­ steht, kann die Wand der Bohrung z. B. dadurch mit selektivem Lösungsmittel behandelt werden, daß man aus einer Mehrzahl von zusammengepreßten Schildteilen einen Stapel bildet und diesem gesamthaft bohrt. Eine undurchbohrt gebliebene unterste Lage des Stapels oder ein Verschlußstöpsel kann als Boden bzw. un­ terer Verschluß des zylindrischen Hohlraums aus den übereinan­ derliegenden Bohrungen dienen. Dieser Hohlraum kann mit dem se­ lektiven Lösungsmittel gefüllt oder durchspült werden.
Die Festigkeit der Verbindung der Kanülenrohre mit den Schild­ teilen kann mit oder ohne vorangehende Verminderung des Weich­ machergehalts des Polymerschlauchs auch dadurch erhöht werden, daß man die Außenseite des Schlauchs einer Coronaentladung oder einer gleichwirkenden Energiebehandlung unterzieht.
Die Kombination einer derartigen Haftverbesserungsbehandlung mit der örtlichen Verminderung des Weichmachergehalts kann zu einer mehr als additiven Verbesserung (ausweislich Verminderung der Ausschußquote) führen.
Es versteht sich, daß die Verminderung des Weichmacheranteils im Bereich der Verbindung keine Materialversprödung oder Trü­ bung zur Folge haben darf. Überraschenderweise ist dies selbst bei einer relativ drastischen örtlichen Weichmacherentfernung nicht der Fall, was mit nachfolgender Weichmachermigration zu erklären wäre, die aber auf eine bereits gebildete Verbindung mit Materialverfließung an der Grenzfläche im oben beschriebe­ nen Sinne keinen nachteiligen Einfluß hat, d. h. die einmal zu­ standegekommene feste Bindung durch Verfließen der im Grenzflä­ chenbereich aneinanderliegenden Oberflächen nicht mehr in er­ kennbarer Weise beeinträchtigt.
Die Weichmachermigration ist andererseits Grund dafür, daß sich die jeweils entfernte Weichmachermenge in absoluten Mengen re­ lativ einfach, aber vergleichsweise schwierig in Bezug auf die Verteilung bestimmen läßt, etwa durch Verwendung von radioindi­ ziertem Material zur Ermittlung genauer Verteilungsprofile
Für die gelöste Aufgabe, nämlich die einer Verminderung der Ausschußproduktion, hat sich die hier beschriebene Bestimmung der absoluten Menge des entfernten Weichmachers jedoch als aus­ reichend erwiesen, zumal aufgrund der Diffusionsgeschwindigkeit eine für die Praxis ausreichende Näherung errechnet bzw. abge­ schätzt werden kann.

Claims (7)

1. Endotrachealkanüle (1) mit einer gekrümmten Außenka­ nüle (10) und einer in diese eingeschobenen, entnehmbaren und anliegenden Innenkanüle (11), wobei die exotrachealen Enden (103, 113) der Außen- und Innenkanüle (10, 11) je mit einem Schildteil (102, 112) versehen sind, das Kanülenrohr (101) der Außenkanüle (10) und das Kanülenrohr (111) der Innenkanüle (11) aus je einem insgesamt weichelastischen und weichmacherhaltigen Polymerschlauch auf der Basis von Vinylchlorid bestehen, und die Schildteile (102, 112) aus einem mit dem Polymer der Kanü­ lenrohre (101, 111) kompatiblen Polymer gefertigt und mit den zugehörigen Kanülenrohren (101, 111) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
  • (a) die Schildteile (102, 112) mit den zugehörigen Kanülenroh­ ren (101, 111) jeweils an einer Verbindungsgrenzfläche (100, 110) verbunden sind, welche jeweils von der Außen­ fläche am exotrachealen Ende des entsprechenden Kanülen­ rohrs (101, 111) und der Innenfläche einer annähernd kreisförmigen Bohrung (106, 116) im zugehörigen Schildteil (102, 112) bestimmt ist;
  • (b) die Verbindungsgrenzflächen (100, 110) zwischen den Schildteilen (102, 112) und dem jeweils zugehörigen Kanü­ lenrohr (101, 111) durch Klebschweißen gebildet sind; und
  • (c) der Weichmachergehalt des Kanülenrohrs (101) der Außenka­ nüle (10) und des Kanülenrohrs (111) der Innenkanüle (11) im Bereich der jeweiligen Verbindungsgrenzflächen (100, 110) geringer ist als an den von den Verbindungsgrenzflä­ chen (100, 110) entfernten Teilen des Kanülenrohrs (101) der Außenkanüle (10) und des Kanülenrohrs (111) der Innen­ kanüle (11).
2. Endtrachealkanüle (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmachergehalt des Kanülenrohrs (101) der Außenkanüle (10) und des Kanülenrohrs (111) der Innenkanüle (11) im Bereich der jeweiligen Verbin­ dungsgrenzfläche (100, 110) um mindestens 10% geringer ist als in den von der Verbindungsgrenzfläche (100, 110) entfernten Teilen).
3. Endotrachealkanüle (1) nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Schildteile (102, 112) aus weichmacherhaltigem Po­ lymer auf der Basis von Vinylchlorid bestehen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Weichmachergehalt der Schildteile (102, 112) im Bereich der jeweiligen Verbindungs­ grenzfläche (100, 110) geringer ist als in einem von der Ver­ bindungsgrenzfläche (100, 110) entfernten Bereich des jeweili­ gen Schildteils (102, 112).
4. Endtrachealkanüle (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Bohrung (106, 116) im Schildteil (102, 112) schwach konisch mit einem Konus­ winkel von 15° ausgebildet ist und sich zur Vorderseite (105, 115) des Schildteils (102, 112) hin verjüngt.
5. Verfahren zur Herstellung einer Endotrachealkanüle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Kanülenrohr (101) der Außenkanüle (10) und das Kanülenrohr (111) der Innen­ kanüle (11) mit dem zugehörigen Schildteil (102, 112) verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Verbindungsgrenzfläche (100, 110) miteinander zu verbindenden Teile der Kanülenrohre (101, 111) mit einem selektiven flüssi­ gen organischen Lösungsmittel behandelt werden, in welchem der Weichmacher löslich, das Polyvinylchlorid hingegen praktisch unlöslich ist, und daß die Verbindungsgrenzflächen (100, 110) durch Klebschweißen gebildet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5 zum Herstellen einer Endo­ trachealkanüle (1) nach Anspruch 3 oder nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Verbindungsgrenzfläche (100, 110) miteinander zu verbindenden Teile der Schildteile (102, 112) mit einem selektiven flüssigen organischen Lösungsmittel behandelt werden, in welchem der Weichmacher löslich, das Polyvinylchlorid hingegen praktisch unlöslich ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als selektives Lösungsmittel ein bei Normalbedingungen flüssiger aliphatischer Kohlenwasser­ stoff verwendet wird.
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