DE380797C - Kopierfolien - Google Patents
KopierfolienInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
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Description
- Kopierfolien. Für Zwecke der photomechanischen Übertragung von Abbildungen, Hand-, Maschinen-oder Druckschrift jeder Art, wie auch Noten und sonstiger Zeichen werden von diesen Vorlagen entweder photographische Negative und ,Diapositive oder sogenannte Kopierfolien verwendet, bei welch letzteren die Darstellungen auf durchscheinendes Papier o. dgl. gedruckt oder sonstwie aufgebracht sind. Die Photogramme oder die Kopierfolien werden dann auf die lichtempfindliche Chromatgummi- oder Chromateiweißschicht einer Metall- oder anderen Platte kopiert, die auf der Platte erhaltene Übertragung wird entwickelt, je nach dem beabsichtigten Zweck mechanisch weiter verarbeitet, und die so erhaltene Druckplatte nach Einfärben zum Drucken verwendet. Photographische Positive oder Negative müssen vor der Verwendung noch auf Größe geschnitten werden, um zu den gewünschten Formen zusammengestellt werden zu können, was wegen ihrer Glasunterlagen und deren verschiedener Stärke Schwierigkeiten bietet, auch beim Kopierprozesse selbst. Wurden die von der Glasplatte oder einer anderen Unterlage abgezogenen, äußerst dünnen Bildhäutchen der Photos verwendet, so ließen sie sich wegen ihrer schlechten Handlichkeit nicht gut auf ovale oder sonstige Formen schneiden, weil sie hierbei Verletzungen unterworfen waren, auch zur Rollen-oder Kräuselbildung'neigten. Der auf lichtdurchlässigen Unterlagen, wie Seidenpapier o. dgl., befindliche Druck eignete sich nur in überaus unvollkommene;' Weise für photomechanische Übertragungszwecke, da die Unterlagen schlecht handlich sind, leicht zerreißen, zu Faltenbildungen neigen, ungleichmäßig stark und milchig trüb und -auch ungenügend lichtdurchlässig sind. Da im Text des auf Seidenpapier o. dgl. befindlichen Drucksatzes oft freie, also unbedruckte Stellen vorgesehen werden zum späteren Auflegen oder Aufbringen von auf Papier gedruckten Abbildungen, kommen dann an diesen Bildstellen der Kopierfolie doppelte Papierschichten übereinander zu liegen, wodurch beim Durchlichten der Kopierfolien an diesen Stellen nur unscharfe und ungenügende Übertragungen erhalten werden konnten.
- Nach dem Verfahren der britischen Patentschrift 21847/1909 wurden schon auf Zelluloid oder -andere geeignete biegsame durchsichtige Unterlagen Text und Bild aufgebracht, um diese für Tiefdruckzwecke auf Druckzylinder zu kopieren, jedoch läßt sich Zelluloid nicht vollkommen und scharf bedrucken, da die Farbe abgestoßen wird, es auch aus Sicherheits- und anderen Gründen von der Verwendung ausscheiden muß, da es sich den Metallflächen nur unvollkommen anschmiegt, nicht lichtbeständig ist, sich daher am Lichte verfärbt, der Verpuffung und Selbstentzündung unterliegt und bei gei ingster Erwärmung, beispielsweise schon durch die ausgestrahlte Wärine einer elektrischen Glühlampe, zur Entflaniniung kommen kann.
- Die bei den bisherigen Verfahren bestehenden I'belstände «-erden sämtlich beseitigt, wenn man nach der Erfindung an Stelle von Seidenpapier o. dgl. glasklar durchsichtige Tafeln aus Zellon (Azethvlzellulose) oder aus ähnlichen plastischen Massen (Äthylzellulose usw.) als Kopiermaterial verwendet, die Tafeln nach einem der gebräuchlichen drucktechnischen Verfahren mit Schrift oder Abbildungen oder beiden gemeinsam bedruckt und die so erhaltenen Kopierfolien zur photomechanischen Übertragung benutzt. Sollen Autotypien Verwendung finden, so «erden ,iie sie tragenden Häutchen ohne vorheriges Abziehen von ihrer Unterlage direkt auf glasklar durchsichtige Zellonfolien übertragen; diese «-erden darin den Kopierfolien eingefügt und können nach Bedarf ebenso leicht lind schnell gegen andere ausgewechselt werden. Da aber Zellonfolien o. dgl. sich nur unvollkommen bedrucken lassen, weil die Farbe der Schrift- und Bildkonturen vom Zellon abgestoßen wird, daher auf ihr verläuft, wird die zu bedruckende Fläche der Zellontafel zunächst einer Vorbehandlung unterworfen und erst hiernach bedruckt. llan überzieht sie zu diesem Zweck finit einer schnell trocknenden schwachen Gelatine- oder Chromatgelatinelösung oder reibt die Tafeln finit Eisessig oder Azeton oder mit einer Mischung beider ab, läßt trocknen, bedruckt dann erst die in dieser Weise vorbehandelten Flächen und benutzt die so hergestellten Kopierfolien nach erfolgtem Bronzieren der Druckobjekte. für photomechanische Cbertragungszwecke.
- Durch die Verwendung von Kopierfolien aus glasklar durchsichtigem Zellon wird eine Reihe neuer technischer Vorteile erreicht. Kopierfolien aus Zellon oder aus ähnlichen plastischen -\lassen sind frei von Unreinlichkeiten jeder Art und glasklar durchsichtig; deshalb lassen beirr Durchlichten die nicht bedruckten Stellen das Licht ohne Behinderung durchgehen, es ist also eine kurze und konstante Kopierdauer möglich, und auf der lichtempfindlichen Schicht werden im übertragenen Gegenstand zwischen Licht und Schatten größte Kontraste bei gleichzeitig feinster Nuancierung der Töne erhalten. Zellon-Kopierfolien sind selbst in Ausmaßen von i4oX6o ein. bei nur 0,12111111 Stärke. äußerst widerstandsfähig und leicht handlich, ferner feuersicher, wasser-, luft-, wärme-, lager- und volumenbeständig, lassen sich daher auch genau aufnadeln und für Zwecke eles illehrfarbendruckes bestens verwenden. Auf Zellon-Kopierfolien können vorkomtuende Korrekturen oder Auswechselungery leicht vorgenommen werden; es entstehen bei doppelt oder mehrfach aufeinanderliegenden Stellen von Zellon keine Unschärfen in der Kopie; es lassen sich Abbildungen schnell und leicht von den Kopierfolien wieder entfernen wie auch Druckschrift o. dgl. - durch Abwaschen z. B. mit Benzol - wieder beseitigen, so daß die von Druck und Bild befreite Zellontafel wieder zur Herstellung von Kopierfolien gebraucht werden kann. Bei Verwendung von Zellon können aber auch doppelseitig bedruckte Kopierfolien, wie z. B. zur ('bertragung von Musikstücken, hergestellt und verwandt werden; die eine Seite der Kopierfolie enthält dann die aufgedruckte Liniatur, die bei Übertragungen dauernd erhalten bleibt und Verwendung findet, während auf die andere Seite die Noten, sonstigen Zeichen und Text aufgebracht werden, die nach ihrer Durchlichtung wieder abgewaschen werden, so daß diese Kopierfolienseite, mit neuen Noten usw. versehen, ebenialls weiterhin benutzt werden kann.
- Die auf einer Glasplatte befindlichen Bildhäutchen von Photos jeder Art lassen sich von ihrer Unterlage leicht auf ein durchsichtiges Zellon- o. dgl. Plättchen aufbringen, mit diesem dann gemeinsam beschneiden und in die für sie ausgesparten Stellen eines auf der Kopierfolie befindlichen Schriftsatzes einfügen, an den Ecken festkleben, auch leicht gegen andere wieder auswechseln, nach erfolgter Verwendung wieder leicht abnehmen und zwecks späterer Wiederverwendung gut aufbewahren. Zum Übertragen der Photobildhäutchen von ihrer Glasunterlage auf eine Zellonfolie wird das Bildhäutchen mit dünner Kautschuk-, dann mit dünner Zellonlösung übergossen, unter jeweiligem Trocknenlassen der angewandten Lösungen; hierauf werden in das Häutchen selbst, aber außerhalb der Bildkonturen, mit einem Messer bis auf die Unterlage des Häutchens herabgehende, sich treffende Linien eingerissen: man übergießt dann noch mit dünner Gummiarabikuino. dgl.-Lösung,legt eine-dünne Zellonfolie darüber, drückt sie mittels Quetscheis fest, hebt hierauf eine Kante des Bildhäutchens mit der entsprechenden Kante der Zellonfolie etwas hoch, faßt beide Kanten mit zwei Fingerspitzen und reißt die Zellonfolie, auf der das Eildhäutchen nunmehr festhaftet, von seiner Unterlage, worauf man das Zellon mit dein Bild auf Größe schneidet und es dein Drucktet der Kopierfolie einfügt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kopierfolien aus durchsichtigem Zellon (Azetylzellulose) oder von ähnlichen plastischem :hassen (Äthylzellulose o. dgl. j für photomechanische Übertragungen jeder Art. a. Verfahren zur Übertragung photographischer Aufnähmen auf Kopierfolien nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB man ein dünnes, durchsichtiges Zellonblatt auf die photographischen Aufnahmen aufquetscht und mit der photographischen Bildschicht von der Unterlage abzieht.
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