DE379701C - Federnde Abstutzung fuer den Tonarm von Sprechmaschinen in seiner Fassung - Google Patents

Federnde Abstutzung fuer den Tonarm von Sprechmaschinen in seiner Fassung

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DE379701C
DE379701C DEC32455D DEC0032455D DE379701C DE 379701 C DE379701 C DE 379701C DE C32455 D DEC32455 D DE C32455D DE C0032455 D DEC0032455 D DE C0032455D DE 379701 C DE379701 C DE 379701C
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tone arm
tonearm
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speaking machines
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation

Landscapes

  • Golf Clubs (AREA)

Description

B79701
Zur Schonung der Spielplatten und zur Erreichung eines möglichst leichten Ganges hat man bei Sprechmaschinen bereits federnde Entlastungseinrichtungen für den Tenarm vorgesehen, in welchen der Arm entweder federnd sitzt oder auf welche er sich federnd aufstützt, womit auch eine Ausbalancierung des Tonarmgewichtes nach Art eines Wagbalkens verbunden sein kann. Die bekannten ίο Anordnungen dieser Art haben jedoch den Nachteil, daß dadurch entweder zuviel bewegliche, also nicht unbedingt festliegende metallische Teile mit dem Tonarm verbunden werden, die durch dessen Schwingungen in t5 Vibrationen geraten und störende Nebengeräusche verursachen, oder daß der Tonarm außerhalb seiner für die Drehung notwendigen Fassung nochmals abgestützt wird, was seine akustischen Eigenschaften beeinträchtigt, insbesondere wenn er, was besonders vorteilhaft ist, aus Holz angefertigt ist.
Die Erfindung betrifft nun eine federnde Abstützung für den Tonarm von Sprechmaschinen, bei welcher jedoch die vorerwähnten Nachteile vermieden sind. Die nachstellbare federnde Abstützung ist innerhalb der den Tonarm führenden Fassung angebracht und besteht aus einem punktmäßig abgestützten Laufring, auf welchem sich der Tonarm mit einem einzigen Rollglied punktmäßig abstützt.
Die Abb. 1 der Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel einen Schnitt durch einen Teil des Tonarmes und dessen Fassungsrosette. Abb. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Fassungsrosette, Abb. 3 zeigt ein Schema für die Lage der federnden Abstützung in bezug auf die Schallplatte.
Auf der inneren Stirnfläche der Fassungsrosette α ist ein flacher Ring b, beispielsweise ein Messingring, befestigt, der einseitig durch eine Schraube c festgehalten ist. Diametral dieser Schraube gegenüber liegt der Ring b auf einem Knopf d o. dgl. auf, der das Ende einer Schraubengangfeder e bildet, die mit Hilfe einer von unten her sie stützenden Schraube höher oder tiefer gestellt werden kann. Auf den Ring /' stützt sich der Tonarm g, und zwar zweckmäßig punktmäßig oder längs einer ganz kurzen Linie mit Hilfe einer kleinen Laufkugel oder Laufrolle. Zweckmäßig wird, insbesondere bei geringem Auflagedruck, durch entsprechende Materialwahl Vorsorge getroffen, daß nicht Metall auf Metall aufliegt, um lästige Nebengeräusche zu vermeiden. Die Rosette α ist gemäß Abb. 3 so eingestellt, daß der Durchmesser c-d zusammenfällt mit der Halbierungslinie // des maximalen Yerschwenkungswinkels des Tonarmes g·. Die Pressung der Feder g wird mit fio Hilfe der Schraube f in bekannter Weise so geregelt, daß das ausladende Gewicht des Tonarmes so weit abgefangen wird, als die Tonerzeugung zuläßt. Durch die vorerwähnte Lagenanordnung der Rosette reicht die geschilderte punktmäßige Abstützung des Tonarmes mit Hilfe der einzigen Laufkugel oder kleinen Laufrolle vollkommen aus. Die Schwingungsverhältnisse des Tonarmes werden durch diese Anordnung in keiner Weise beeinträchtigt, da sich der Stützpunkt, der durch die Laufkugel gegeben ist, innerhalb der den Arm ja sowieso verhältnismäßig fest umschließenden Fassung liegt. Die Abstützungsteile beschränken sich, soweit sie für sich einige Beweglichkeit haben, auf die einzige Kugel oder Rolle, die zweckmäßig in einer Fassung, sei es am Tonarm oder am Ring b, sitzt und keine störenden Nebengeräusche zu erzeugen vermag. Als besonders So vorteilhaft erweist sich diese Art der Abstützung für Tonarme aus Holz.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRυcn:
    Federnde Abstützung für den Tonarm von Sprechmaschinen in seiner Fassung, dadurch gekennzeichnet, daß sich das in der Führungsfassung befindliche Ende des Tonarmes mit einem Rollglied auf eine Laufbahn (b) stützt, die im Bereich des Verschwenkungsbogens des Rollgliedes von unten her durch eine nachstellbare Feder (e) punktmäßig abgestützt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC32455D Federnde Abstutzung fuer den Tonarm von Sprechmaschinen in seiner Fassung Expired DE379701C (de)

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