DE379340C - Befestigungsriemen fuer Reisegegenstaende o. dgl. - Google Patents

Befestigungsriemen fuer Reisegegenstaende o. dgl.

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DE379340C
DE379340C DEK73714D DEK0073714D DE379340C DE 379340 C DE379340 C DE 379340C DE K73714 D DEK73714 D DE K73714D DE K0073714 D DEK0073714 D DE K0073714D DE 379340 C DE379340 C DE 379340C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 21. AUGUST 1923
RE IC H S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 33 d GRUPPE 12
(K737I4 Xlssd)
Louis William Kaestner in Chicago, V. St A. Befestigungsriemen für Reisegegenstände ο. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage rom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 3. Juni ig 17 beansprucht.
Es ist bereits bekannt, einen Behälter für
Reisegegenstände 0. dgl. dadurch herzustellen, daß auf einer Unterlage aus Tuch, oder mit Tuch überzogener Pappe ein Riemen aufgenäht wurde, und daß dieser Riemen durch
Festnähen an der Unterlage zur Herstellung λόπ Schleifen in Abständen festgenäht wird. Der Befestigungsriemen nach der vorliegenden Erfindung zeichnet sich nun dadurch aus, daß auf dem Riemen verschiebbar Ouerstege
angeordnet sind, und daß diese Querstege, die auf diese Weise zur Bildung der Schleifen beitragen, durch Reibung an der Riemenunterlage festgehalten werden, um durch diese Ver-Schiebung die Schleifen beliebig groß machen zu können und verschieden große Gegenstände in ihnen einschieben zu können. Eine Entfernung der Querstege durch übermäßige Längsverschiebung auf dem Riemen ist für
ίο gewöhnlich ausgeschlossen, da ein Endstück am Riemen eine Abnahme dieser Querstege für gewöhnlich unmöglich macht. Dieses Endstück kann jedoch gedreht werden, und wenn es nach seiner Drehung um 900 dem verschiebbaren Quersteg eine schmälere Seite darbietet, so kann der Quersteg oder mehrere dieser Querstege herausgenommen werden.
Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele dar: Abb. 1 ist eine Draufsicht auf einen solchen Behälter; Abb. 2 ist eine Seitenanscht; Abb. 3 ist ein Querschnitt durch einen Befestigungsriemen ; Abb. 4 ist ein Längsschnitt durch eine Unterlage; Abb. 5 ist ein Schnitt durch den Oberteil der Unterlage; Abb. 6 ist ein Schnitt durch die Klemmvorrichtung für den Riemen; Abb. 7 ist ein Schnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform.
Der Behälter besteht aus einer Unterlage 10 aus beliebigem, verhältnismäßig steifem Stoff und einem Rückenteil 11, der an ihm oben angelenkt ist, damit er als Fuß beim Aufstellen des Behälters dienen-kann. Abb. 5 zeigt die j Befestigungsweise dieses Rückenteiles. Das obere Stück ii° findet in dem langen Fußteil ii6 seine Fortsetzung, und Gelenklappen n^ j und 11^ verbinden die beiden Teile. Nach j Abb. ι und 2 ist am Rückenteil eine Tasche 13 befestigt und durch Lappen 13" abschließ- 1 bar. Soll der Behälter nicht aufgestellt, sondem aufgehängt werden, so benutzt man den Ring 14 am Oberteil der öse, in welchem Falle der Rücken 11 durch den Druckknopf 11^ am Vorderteil 10 festgelegt wird.
Nach Abb. 3 sind in der Unterlage 10 die parallelen Streifen 20 in entsprechende Nuten ' eingelassen und festgelegt. Schmälere und · dünnere Streifen oder Riemen 21 sind an den ■ Streifen 20 befestigt und werden ihrerseits i wieder durch breitere Streifen 22 abgedeckt. Die Verbindung der Streifen 20, 21, 22 er- j folgt durch die Niete 22°. In die zu beiden \ Seiten der schmalen Streifen 21 vorhandenen j Nuten legen sich verschiebbare Stege 24 aus ; Zelluloid oder nachgiebigem Metall, die bei 24" in den Raum zwischen die Streifen 20 und 22 abgebogen sind. Diese Stege dienen zum Anpressen eines Riemens 30 gegen die Streifen 22 an jenen Stellen, an welchen die Stege gerade befestigt sind. Es können dadurch die aus Abb. 2 ersichtlichen Schleifen durch den Riemen 30 gebildet werden und die Größe dieser Schleifen kann· beliebig verändert werden.
Die Nut für den Unterlagstreifen 20 setzt sich an der oberen Kante der Unterlage 10 etwas fort, und es ist dort ein kurzes Verbindungsstück 31° eingelegt, welches die nach rückwärts umgefaltete federnde Zunge 316 aufweist. Abstandsstücke 32 halten jedoch den Rückenteil 1 r in einem geringen Abstand von dem Vorderteil 10, um den Durchzug des Riemens 30 zwischen den beiden Teilen 10 und 11 möglich zu machen. Die Verschiebung der Stege 24 über das Ende des Streifens 20 hinaus wird dadurch verhindert, daß nach Abb. 4 bei 210 ein festes Querstück eingelegt ist, das so breit ist, wie der Unterlagstreifen 20 zwischen dem oberen Streifen 22 und dem unteren Streifen 20. Bei der Ausführungsform nach Abb. 7 ist dieses Zwischenstück, 'las bei 35 im Schnitt dargestellt ist, um einen Stift drehbar, und wenn es in die in Abb. 7 punktiert angedeutete Lage gebracht wird, so kann der Quersteg 24, dessen Enden 24" wieder in die Nuten zwischen 20 und 22 eindringen, entfernt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Befestigungsriemen für Reisegegenstände o. dgl., der durch Querstege in Schleifen zur Aufnahme der Einzelgegenstände unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (24), welche die Schleifen des Riemens (30) begrenzen, auf einer Riemenunterlage (22) verschiebbar sind und durch Reibung an ihr festgehalten werden, so daß man die Schleifen beliebig groß einstellen kann.
2. Befestigungsriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (24) an den Unterlagen (22) durch ein drehbares Endstück (35) gesichert werden, das nur nach entsprechender Drehung die Entfernung oder Einfügung der Querstege gestattet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
8KkLlN. uEßüUCRt IN SEr
DEK73714D 1917-06-02 1920-07-08 Befestigungsriemen fuer Reisegegenstaende o. dgl. Expired DE379340C (de)

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