DE379240C - Kuenstlicher Mineralzahn - Google Patents

Kuenstlicher Mineralzahn

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Publication number
DE379240C
DE379240C DEF51294D DEF0051294D DE379240C DE 379240 C DE379240 C DE 379240C DE F51294 D DEF51294 D DE F51294D DE F0051294 D DEF0051294 D DE F0051294D DE 379240 C DE379240 C DE 379240C
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DE
Germany
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tooth
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flowing
harder
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Expired
Application number
DEF51294D
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English (en)
Inventor
Dr Karl Ullrich Fehr
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Hutschenreuther AG
Original Assignee
Hutschenreuther AG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08Artificial teeth; Making same
    • A61C13/083Porcelain or ceramic teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)

Description

  • Künstlicher Mineralzahn. Gegenstand der Erfindung ist ein künstlicher Mineralzahn, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die ganze Kaufläche und diejenigen Teile, an welchen die Fassung des Zahnes in der Kautschuk- oder 'Metallplatte stattfindet. aus härteren keramischen 'Massen wie der übrige Zahn besteht. In manchen Fällen wird es genügen, daß entweder nur die Kaufläche oder nur der Fassungsteil aus härteren 'lassen bestehen.
  • Die Abnutzung eines künstlichen Zahnes ist gerade an diesen beiden Stellen ahn stärksten. Andererseits ist die Erhaltung der Form an diesen Stellen besonders wichtig. An der Kaufläche kann ein vollkommenes Zermahlen der Speisen nur bei richtigem Ineinandergreifen der gegenüberliegenden Kauflächen von zwei gegenüberstehenden Zähnen stattfinden. Ebenso ist die Erhaltung der genauen Paßform der Zähne in der Fassung notwendig, damit sich diese nicht lockern.
  • Die härteren keramischen Massen können noch eine bessere Wirkung @ladurch erhalten. daß sie nicht mit einer glatten, sondern finit einer rauben Oberfläche versehen sind. Die raube Oberfläche an der Kaufläche liefiirclert das Zermahlen der Speisen, während ilie l,'aubheit an der unteren Seite des Zahnes rlie Bcfestigungsinöglichkeit auf einer Katitschul<-oder Metallunterlage erhöht. Die Herstellung der neuen Porzellanzäh geschieht in der Weise, daß die Masse zi Brennen des Mineralzahnes aus Schichten verschieden hart werdenden bzw. verschied schwer schmelzenden 'lassen besteht. I: ganze Kunstzahn wird also aus Schichten v( schiedenen 'Materials zusammengesetzt u -dann gebrannt.
  • Um einen solchen Zahn mit rauben Ob( flächen an den härteren Teilen zu erhalte wird nach der Erfindung so verfahren. d diejenigen Schichten, welche härter und an d Oberfläche raub sein sollen, aus Material he gestellt werden, welches in der Hitze schwer fließt und eine härtere Masse ergibt wie d Material für den übrigen Teil des "Zahnes. D ganze Zahn wird dann so weit gebrannt, 1 die härter fließenden 'lassen bisquitt gebran sind, während die leichter fließenden 'lass schon eine porzellanartig glatte Oberfläche e halten haben.

Claims (1)

  1. PATEN T-AVsTI:t'C'HE: i. Künstlicher '-\liiierzllzahii, daduri gekennzeichnet, (Maß er ;in der Kaufläcl und an der zur Fassung bestimmte Linieren ( lberficlie aus liärtereni Nlateri he:teht. -2. - l-unstzahn nach :\iispruch i , @laciurc gekennzeichnet, (Maß die li;irteren '''eile eil raube und @lie weicheren 'feile eine glatte <Iherdüche haben. Verfahren zur Herstellung eine Kunstzahnes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. elaß (He härteren Teile aus
    schwerer fließendem Porzellan bestehen und (Il, Brennen des Zahnes so «veit durch- geführt wird, his die schwerer fließende 11a:,e himluitt und die weicher fließende Masse mit glatter Oberfläche gebrannt ist.
DEF51294D 1922-03-07 1922-03-07 Kuenstlicher Mineralzahn Expired DE379240C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950958C (de) * 1943-03-24 1956-10-18 Dr Konrad Gatzka Kuenstlicher Kau-, Seiten- oder Backenzahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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