DE440283C - Zahnscheibe fuer Schraemstangen - Google Patents

Zahnscheibe fuer Schraemstangen

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DE440283C
DE440283C DESCH71255D DESC071255D DE440283C DE 440283 C DE440283 C DE 440283C DE SCH71255 D DESCH71255 D DE SCH71255D DE SC071255 D DESC071255 D DE SC071255D DE 440283 C DE440283 C DE 440283C
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DE
Germany
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cutting
teeth
screw rods
toothed washer
toothed
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/10Rods; Drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung der Zahnscheiben für Schrämstangen nach Patent 354856. Während dort die Zahnscheiben besondere kleine Transportzähne besitzen und die Schneidzähne nur für einen Schnitt in Umfangsrichtung geeignet sind, sollen nach der Erfindung die Zähne derart ausgebildet werden, daß sie gleichzeitig für die Umfangsrichtung und für die Achsenrichtung Schneiden erhalten und auch auf Transport des abgelösten Gutes wirken. An sich ist es bekannt, Schneidzähnen durch entsprechende Formgebung auch eine Transportwirkung zu geben. Ebenfalls an sich bekannt ist die Maßnahme, durch entsprechende Gestaltung Schneidzähnen eine Wirksamkeit in Achsenrichtung zu geben. Demgegenüber kommt aber für die vorliegende Erfindung vor allem die Gesamtwirkung und die einfache Art in Betracht, mit der die Gesamtwirkung erzielt wird. Die Ausbildung nach der Erfindung ist auch des-
halb von Bedeutung, weil ,mit ihr nicht nur ein glatter Schräm, sondern auch ein gutes Freiarbeiten, der Schrämstange erzielt wird. Die verschiedenen Wirkungen der Zähne werden durch einfaches Anschleifen der Scheiben erzielt. Für die Schneidwirkung· in Achsenrichtung wird eine weitere Schneidkante an der Seitenfläche der Scheiben, vom Schneidzahn ausgehend, angeschliffen, und zwar für
ίο ein Schneiden in beiden Richtungen, an beiden Außenflächen. Ferner kann die Schneidwirkung erhöht werden, und zwar unter voller Erhaltung der Transportwirkung, dadurch, daß eine Kante der Scheiben, von dein Zahn ausgehend, vorgezogen wird. Dadurch entsteht nicht nur ein gutes Eindringen der Scheibenschneiden in das Mineral, sondern auch das hier ansetzende Schrämklein wird beiseite gedrängt und allmählich aus dein Schräm bewegt.
In der Zeichnung ist die Erfindung näher erläutert. Abb. 1 zeigt die Aufsicht, Abb. 2 die Stirnansicht einer neuen Zahnscheibe.
Über, der Stange werden die Zahnscheiben b nach der aus Patent 354856 bekannten Weise aufgereiht, das heißt es können die Zahnscheiben sowohl in unmittelbarer Folge wie unter Zwischenschaltung von Leerscheiben aufgereiht werden. Die Zahnscheiben b erhalten nach der Weiterbildung die Zähne c und c', die in die Umfangsschneidkante e und β' auslaufen, mit einer Kante f und f aber so weit vorgezogen verlaufen, daß gleichzeitig mit dieser Kante geschnitten und Schrämklein zur Seite bewegt werden kann. Um für die Achsialbewegungen der Schrämstange den Widerstand zu beseitigen und die Stange freiziusohneiden, sind die Zähne c, c' noch auf den Scheibenflächen bei g so angeschnitten, daß die Schneidkanten h entstehen. Da durch die Verwindung der Kernstange a von Zahnscheibe zu Zahnscheibe genügend Versetzung vorhanden ist, entsteht auch ein genügendes Schneiden in Achsenriohtung und dadurch eine Vermeidung der gefürchteten Festsetzung, unter deren Einwirkung zum großen Teil eine Erwärmung und vorzeitiger Bruch bisher eingetreten ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zahnscheibe für Schrämstangen nach Patent 354856, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidzähne der Scheibe gleich als Transportzähne, wie an sich bekannt, dadurch ausgebildet sind, daß eine der seitlichen, nach innen verlaufenden Kanten (/) vorgezogen ist, während die Zähne (c) außer ihrer im Umfangssinne schneidenden Kante (e) in ebenfalls an sich bekannter Weise durch Seitenschliff (g·) noch in Achsenrichtung wirkende Schneidkanten (A) erhalten.
    Abb. i.
    Abk 2.
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