DE3784238T2 - Verfahren und einrichtung zur gestaltung von kabelbaeumen. - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur gestaltung von kabelbaeumen.

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DE3784238T2 DE19873784238 DE3784238T DE3784238T2 DE 3784238 T2 DE3784238 T2 DE 3784238T2 DE 19873784238 DE19873784238 DE 19873784238 DE 3784238 T DE3784238 T DE 3784238T DE 3784238 T2 DE3784238 T2 DE 3784238T2
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R43/28Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for wire processing before connecting to contact members, not provided for in groups H01R43/02 - H01R43/26

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Kabelbäumen aus vorbestimmten Längen von flachen, flexiblen Mehrleiterkabeln durch Anbringen von Anschlüssen an entgegengesetzten Enden der Leiter in dem flexiblen Kabel, und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bilden solcher Kabelbäume in reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Form.
  • Kabelbäume mit vorbestimmen Längen flacher, flexibler Mehrleiterkabel mit Anschlüssen an entgegengesetzten Enden jedes ihrer Leiter sind bekannt und werden in der Elektronikindustrie für viele Zwecke benutzt, wie beispielsweise zum Verbinden von gedruckten Schaltungsplatten. Bisher wurde ein Kabelbaum hergestellt durch Abtrennen einer vorbestimmten Länge des flexiblen Kabels von einem Streifen oder einer Rolle und anschließendes Anbringen von Anschlüssen nacheinander an den Enden der vorbestimmten Länge des Kabels. Die US-Patente 4 335 497, 4 110 880 und 3 774 284 offenbaren mehrere verschiedene Vorrichtungen zum Bilden solcher Kabelbäume.
  • Obwohl erfolgreich Kabelbäume gebildet werden konnten, waren solche Vorrichtungen nicht ohne Begrenzungen und Nachteile, darunter solche, daß mit einigen Apparaten die Anschlüsse nacheinander jeweils einzeln zuerst an einem Ende der Kabellänge und danach an dem anderen Ende davon angebracht wurden. Selbst dort, wo ein Massenanschließen von Anschlüssen offenbart ist, wird das Anschließen der Anschlüsse noch nacheinander an den entgegengesetzten Enden der Länge des Kabels durchgeführt.
  • Das US-Patent 4 290 179 offenbart eine Vorrichtung zum Bilden von Kabelbäumen durch gleichzeitiges Anschließen aller Leiter an einem oder an beiden Enden der Länge des Kabels. Obwohl es sich um eine deutliche Verbesserung gegenüber vorhergehenden Vorrichtungen handelt, bildete diese Vorrichtung noch einzelne Kabelbäume in loser oder unverbundener Form, was Schwierigkeiten bei der Handhabung, beim Verpacken und beim Transport solcher Kabelbäume mit sich bringt.
  • Unter Berücksichtigung des Vorstehenden ist es Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bilden von Kabelbäumen aus einem länglichen Streifen eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels zu schaffen, wobei die Nachteile und Schwierigkeiten beseitigt werden, die bisher angetroffen wurden.
  • Die Erfindung besteht in einem Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte aus flachen, flexiblen Mehrleiterkabeln, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • a) Zuführen eines länglichen Streifens eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels in Längsrichtung längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn in absatzweisen Intervallen, so daß eine vorbestimmte Länge des Streifens des Kabels während jedes Zuführintervalls zugeführt wird,
  • b) Zuführen wenigstens eines Streifens von Anschlüssen in Längsrichtung längs einer Bewegungsbahn, die im wesentlichen senkrecht zu der Bewegungsbahn des flexiblen Kabels ist, in absatzweisen Intervallen und in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des flexiblen Kabels, so daß vorbestimmte Längen des Streifens der Anschlüsse und des flexiblen Kabels in übereinanderliegender Beziehung angeordnet werden, wobei der Streifen der Anschlüsse sich quer erstreckende, gegenseitig beabstandete längliche Anschlüsse aufweist und wobei der Streifen derart geführt wird, daß die Anschlüsse des Streifens eine Reihe von gegenseitig beabstandeten Anschlüssen bilden, die sich in bezug auf den Streifen des flexiblen Kabels quer erstreckt,
  • c) Anschließen der Anschlüsse an das flexible Kabel in elektrisch leitender Beziehung zu den Leitern in dem Kabel in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des flexiblen Kabels und des Streifens der Anschlüsse, und
  • d) Formen wenigstens einer Schwächungslinie in dem Streifen des flexiblen Kabels benachbart und parallel zu der Reihe der Anschlüsse, die durch den Anschlußstreifen gebildet ist, wodurch ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen, aber trennbaren Kabelbaumabschnitten gebildet wird, die an vorbestimmten Längen des flexiblen Kabels befestigte Anschlüsse aufweisen.
  • Die Erfindung besteht auch in einer Vorrichtung zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer elektrischer Kabelbaumabschnitte aus flachen, flexiblen Mehrleiterkabeln, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) Eine Kabelzuführeinrichtung führt einen länglichen Streifen eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels in Längsrichtung längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn in absatzweisen Zuführintervallen zu, so daß eine vorbestimmte Länge des Streifens des Kabels während jedes Zuführintervalls zugeführt wird,
  • b) eine Anschlußzuführeinrichtung arbeitet in zeitlicher Beziehung zu der Kabelzuführeinrichtung zum Zuführen eines länglichen Streifens von Anschlüssen in Längsrichtung im wesentlichen senkrecht zu der vorbestimmten Bewegungsbahn des flexiblen Kabels in absatzweisen Intervallen derart, daß eine vorbestimmte Länge des Streifens der Anschlüsse und das flexible Kabel übereinanderliegend angeordnet sind,
  • c) eine Anschließeinrichtung arbeitet in zeitlicher Beziehung zu der Kabelzuführeinrichtung und der Anschlußzuführeinrichtung zum Anschließen der Anschlüsse in den vorbestimmten Längen der Streifen der Anschlüsse an das flexible Kabel in elektrisch leitender Beziehung zu den Leitern in dem Kabel derart, daß sich die Anschlüsse über den Streifen des flexiblen Kabels erstrecken, und
  • d) eine Einrichtung zur Bildung wenigstens einer Schwächungslinie in dem Streifen des flexiblen Kabels benachbart und parallel zu der Reihe der Anschlüsse, die durch den Anschlußstreifen gebildet ist, wodurch ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen Kabelbaumabschnitten gebildet wird, die vorbestimmte Längen des flachen flexiblen Kabels aufweisen.
  • Damit die vorliegende Erfindung leichter zu verstehen ist, wird jetzt Bezug genommen auf die beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine bruchstücksweise perspektivische Ansicht, die das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung, die die vorliegende Erfindung beinhaltet;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansicht im wesentlichen längs der Linie 3-3 in Fig. 2;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansicht im wesentlichen längs der Linie 4-4 in Fig. 2;
  • Fig. 5A und Fig. 5B sind vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansichten im wesentlichen längs der Linie 5-5 in Fig 4, wobei Fig. 5A den oberen Formteil in seiner oberen oder offenen Stellung und Fig. 5B den oberen Formteil in seiner unteren oder geschlossenen Stellung veranschaulicht;
  • Fig. 6A und Fig. 6B sind vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansichten im wesentlichen längs der Linie 6-6 und zeigen den oberen Formteil in den gleichen Betriebsstellungen, die in Fig. 5A und 5B veranschaulicht sind;
  • Fig. 7A und Fig. 7B sind vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansichten ähnlich den Fig. 5A und 5B, im wesentlichen längs der Linie 7-7 in Fig. 4;
  • Fig. 8A und Fig. 8B sind Ansichten ähnlich zu Fig. 7A und 7B, aber noch weiter vergrößert und sogar noch mehr bruchstückhaft und veranschaulichen den oberen Formteil und den unteren Formteil im Betrieb;
  • Fig. 9A und Fig. 9B sind noch weiter vergrößerte und bruchstücksweise Schnittansichten im wesentlichen längs der Linie 9A-9A in Fig. 8A und Linie 9B-9B in Fig. 8B, und
  • Fig. 9C ist eine Ansicht ähnlich zu Fig. 9A, veranschaulicht aber den oberen Formteil, wie er in seine obere oder offene Stellung zurückgezogen ist;
  • Fig. 10A und Fig. 10B sind vergrößerte, bruchstücksweise Schnittansichten im wesentlichen längs der Linie 10-10 in Fig. 4 und veranschaulichen den oberen Formteil in den offenen und geschlossenen Stellungen;
  • Fig. 11 ist eine vergrößerte Draufsicht von oben der Einrichtung zum Zuführen der Anschlußstreifen und der Einrichtungen zum Entfernen überflüssiger Anschlüsse, die in dem rechten mittleren Teil von Fig. 2 gezeigt sind;
  • Fig. 12 ist eine Vorderansicht der in Fig. 11 gezeigten Vorrichtung;
  • Fig. 13 ist eine vergrößerte lotrechte Schnittansicht im wesentlichen längs der Linie 13-13 in Fig. 12;
  • Fig. 14A und Fig. 14B sind vergrößerte Schnittansichten im wesentlichen längs der Linie 14-14 in Fig. 12 und veranschaulichen die Einrichtung zum Entfernen überschüssiger Anschlüsse in verschiedenen Betriebsstellungen;
  • Fig. 15 ist eine vergrößerte bruchstücksweise perspektivische Ansicht einer Seite eines Streifens von miteinander verbundenen, aber trennbaren Kabelbäumen, die durch das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung gebildet sind;
  • Fig. 16 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 15 der anderen Seite des in Fig. 15 gezeigten Streifens von Kabelbäumen.
  • Unter besonderer Bezugnahme nunmehr auf die Zeichnungen wird nun das bevorzugte Ausführungsbeispiel des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung sind schematisch in Fig. 1 veranschaulicht. Das Verfahren der Erfindung beginnt mit dem Schritt des Indexierens eines Streifens eines flachen flexiblen Kabels durch Zuführen eines länglichen Streifens eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels 20 von einer geeigneten Quelle, beispielsweise einer Spule 21 (Fig. 2) in Längsrichtung längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn in absatzweisen Intervallen, so daß eine vorbestimmte Länge des Kabelstreifens 20 während jedes Zuführintervalls zugeführt wird. Diese vorbestimmte Länge des Kabels 20 wird durch irgendein geeignetes Mittel zugeführt, beispielsweise durch ein Paar von Zuführwalzen 22, 23, die durch irgendein geeignetes Mittel angetrieben sind, beispielsweise durch einen Schrittmotor 24 (Fig. 2). Der Antrieb der Walzen 22, 23 ist vorzugsweise variabel, so daß die Länge des flexiblen Kabels 20, die während jedes Zuführintervalls zugeführt wird, verändert werden kann, um der gewünschten Länge des zu bildenden Kabelbaumes zu entsprechen.
  • Der Streifen von flexiblem Kabel 20 ist bekannt und weist eine Vielzahl von flachen länglichen Leitern 25 auf, die innerhalb einer äußeren Umhüllung 26 (Fig. 1, 15 und 16) untergebracht sind. Die Leiter 25 sind mit Abstand innerhalb der Umhüllung 26 angeordnet, so daß die Leiter 25 durch die dazwischen liegenden Abschnitte 27 der Umhüllung 26 gegeneinander isoliert sind. Die flexiblen Kabel werden so zugeführt, daß die Leiter 25 gleichmäßig über die Breite des Kabels beabstandet sind, wobei, abhängig von den Anforderungen des Endverbrauchs, einer oder mehrere Leiter weggelassen sind, um so einen freien Raum oder freie Räume quer über die Breite des Kabels zu schaffen.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung weist ferner den Schritt des Indexierens von Streifen von Anschlüssen auf durch Zuführen eines Paares länglicher, entgegengesetzt zueinander weisender, paralleler Streifen von Anschlüssen 30, 31 längs gegenseitig beabstandeter Bewegungsbahnen senkrecht zu der Bewegungsbahn des flexiblen Kabels 20 in absatzweisen Intervallen und in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des Kabels 20, so daß vorbestimmte Längen der Streifen der Anschlüsse 30, 31 und des flexiblen Kabels 20 in übereinanderliegender Beziehung angeordnet werden. Die Streifen der Anschlüsse 30, 31 weisen kontinuierliche Trägerteile 32, 33 auf, die sich längs der äußeren Seiten des Paares der Anschlußstreifen 30, 31 erstrecken und die in sich beabstandete Löcher 34, 35 zur Verwendung beim Zuführen der Anschlußstreifen 30, 31 und für Ausrichtzwecke aufweisen. Die Trägerteile 32, 33 haben einstückig damit ausgebildet und stützen ab eine Vielzahl von beabstandeten Anschlüssen 36, 37, die seitlich von den Trägerteilen 32, 33 aufeinander zu und in Ausrichtung miteinander vorragen. Um eine engere Anordnung der Anschlüsse zu erreichen, weisen die Streifen der Anschlüsse 30, 31 zwei Anschlußstreifen 30a, 30b und 31a, 31b (Fig. 2) auf, die in übereinanderliegender Beziehung gestapelt sind, wie es vollständiger in dem US-Patent 4 021 095 beschrieben ist.
  • Jeder der Anschlüsse 36, 37 ist einstückig mit seinem zugehörigen Trägerteil an einem Ende und erstreckt sich seitlich davon nach außen bis zu einem Punkt, wo er in einem freien Ende endet. An einer Zwischenstelle längs ihrer Länge, aber näher an dem Ende, das durch die Trägerteile abgestützt ist, hat jeder der Anschlüsse 36, 37 nach oben vorragende Paare von Zähnen 36a, 36a und 37a und 37b (Fig. 8A und Fig. 9A) an seinen entgegengesetzten Enden zum Durchdringen des flexiblen Kabels 20, um eine elektrisch leitfähige Beziehung zu den Leitern 25 herzustellen. Die Zähne 36a, 36b und 37a und 37b der Anschlüsse 36, 37 sind so ausgebildet, daß sie nach dem Durchdringen durch das Kabel 20 gecrimpt werden können, um die Anschlüsse an dem Kabel 20 zu befestigen (Fig. 9A, 9B und 9C). US-Patent 4 082 402 offenbart solche Anschlüsse und die Art ihrer Befestigung an einem flexiblen Kabel mehr im Detail, und für dieses größere Detail wird hierauf Bezug genommen.
  • Wenn das Paar der Anschlußstreifen 30, 31 in die richtige Stellung unterhalb des flexiblen Kabels 20 zugeführt ist, sind die Anschlüsse 36, 37 mit den Leitern 25 ausgerichtet und bilden einander gegenüberliegende, beabstandete Reihen von Anschlüssen. Die Anschlüsse 36, 37 werden dann von den Trägerteilen 32, 33 entfernt, und die Zähne 36a, 36b und 37a, 37b werden veranlaßt, durch das Kabel hindurchzudringen und sie werden auf dessen gegenüberliegender Seite gecrimpt (Fig. 9A, 9B, 9C, 15 und 16). Dieser Crimp- oder Anschließvorgang wird für jedes Zuführintervall wiederholt, um miteinander verbundene Kabelbäume mit Anschlüssen 36, 37 an entgegengesetzten Enden der vorbestimmten Längen des Kabels 20 zu bilden.
  • Zur gleichen Zeit wird wenigstens eine geschwächte Reißlinie oder Bruchlinie quer über das flexible Kabel 20 zwischen den Reihen der Anschlüsse 36, 37 gebildet, so daß die miteinander verbundenen Kabelbäume voneinander für die Verwendung getrennt werden können. Vorzugsweise wird ein Paar von Schwächungslinien 40, 41 (Fig. 16) zwischen den Reihen der Anschlüsse 36, 37 gebildet, wobei die Schwächungslinien 40, 41 zwischen den Teilen der Anschlüsse 36, 37, die an das Kabel 20 gecrimpt sind, und den freien Enden der Anschlüsse liegen. Die Schwächungs- oder Reißlinien 40, 41 werden vorzugsweise gebildet durch Abtrennen der Leiter 25 und derjenigen Teile der Umhüllung 26, die über und unter diesen Leitern liegt, und durch Einritzen derjenigen Teile 26 der Umhüllung 26, die zwischen den Leitern 25 liegen.
  • Wenn das Kabel 20 von der Art ist, bei der ein oder mehrere Leiter weggelassen sind, um Kabelbäume zu bilden, die schmaler sind als die Breite des Kabels 20, werden geeignete Paare von Anschlüssen 36, 37 von dem Paar der Anschlußstreifen 30, 31 an einer Stelle oder an Stellen entfernt, die unterhalb der Stelle oder der Stellen der weggelassenen Leiter liegen, bevor die Anschlußstreifen 30, 31 unter das Kabel 20 zugeführt werden. Das Kabel 20 mit den beabstandeten Reihen von Anschlüssen 36, 37 kann in Längsrichtung geschlitzt werden, wie allgemein bei 42 (Fig. 1) angedeutet, und zwar längs des Raumes oder der Räume, die durch einen weggelassenen Leiter oder durch weggelassene Leiter gebildet sind, um mehrfache schmalere Streifen von miteinander verbundenen Kabelbäumen zu bilden.
  • Schließlich werden der oder die komplettierten Streifen von miteinander verbundenen, aber trennbaren Kabelbäumen vorzugsweise in Rollen auf geeignete Aufnahmespulen 43, 44 aufgewickelt. Die Rollen der miteinander verbundenen Kabelbäume können in dieser kompakten Form gelagert, verpackt und transportiert werden, mit den entsprechenden Vorteilen und Einsparungen an Raum, Transportkosten und bequemer Handhabung und auch mit dem Vorteil, daß die Anschlüsse gegen Beschädigung geschützt sind, da deren vorstehende Spitzen längs desjenigen Teils des Kabels liegen, das zwischen den geschwächten Reißlinien 40, 41 liegt, und dadurch geschützt sind. Wenn die Kabelbäume zur Verwendung benötigt werden, können einzelne Kabelbäume von einer Rolle des Streifens der Kabelbäume durch Abreißen längs der Schwächungslinien 40, 41 entfernt werden. Der Abschnitt des Kabels 20 zwischen benachbarten Schwächungslinien 40, 41 wird verworfen, da er seine Funktion des Verbindens der Kabelbäume miteinander und des Schutzes der vorstehenden Spitzen der Anschlüsse 36, 37 erfüllt hat.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung wird nun in größerem Detail beschrieben, wobei einige ihrer Elemente bereits vorstehend bei der Beschreibung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung allgemein beschrieben wurden. Während die Vorrichtung dieser Erfindung viele Formen annehmen kann, ist sie in den Zeichnungen als eine modifizierte Stempelpresse 50 (Fig. 2) veranschaulicht. Die Vorrichtung 50 weist wie üblich einen Rahmen, ein Gehäuse und Antriebsmechanismen von herkömmlichen Stempelpressen auf, die bekannt sind und hier nicht beschrieben werden müssen.
  • Die Vorrichtung 50 weist eine geeignete Stützstruktur 51 für eine Kabelzuführspule 21 mit einer Welle 52 auf, auf der die Spule 21 abgestützt ist. Die Spule 21 kann positiv angetrieben oder freilaufend sein und mit einer geeigneten Bremse in einer nicht dargestellten Weise versehen sein. Die Stützstruktur 51 weist eine Führung 54 zum Führen des Kabels 20 von der Spule 21 zu einer Führungsplatte 55 auf, die das Kabel 20 abstützt, während es in die Vorrichtung 50 durch die Zuführwalzen 22, 23 eingeführt wird.
  • Wie zuvor beschrieben, sind die Zuführwalzen 22, 23 absatzweise durch einen Schrittmotor 24 angetrieben, um vorbestimmte Längen des Kabels 24 zum Befestigen von Anschlüssen daran zuzuführen. Der Schrittmotor 24 wird über einen Computer durch Steuermittel 56 in bekannter Weise gesteuert, um die Länge des in die Vorrichtung 50 eingeführten Kabels nach Wunsch zu verändern und dadurch die Länge der hergestellten Kabelbäume zu verändern.
  • Die Vorrichtung 50 weist ein Spulengestell 60 (Fig. 2) zum Abstützen der Vorratsrollen 61, 62 und 63, 64 für Streifen von Anschlüssen 30a, 30b und 31a, 31b auf. Die Vorratsrollen 61, 62, 63 und 64 werden vorzugsweise in einer (nicht gezeigten) Weise angetrieben, um einen unerwünschten Zug auf die Streifen von Anschlüssen zu vermeiden, die davon abgezogen werden. Die Windungen der Streifen der Anschlüsse 30a, 30b und 31a und 31b auf den Rollen 61 bis 64 werden durch Trennstreifen voneinander getrennt, die auf Aufnahmespulen 65, 66 und 67, 68 aufgewickelt werden, wenn die Anschlußstreifen 30a, 30b, und 31a, 31b von den Rollen 61 bis 64 abgewickelt werden.
  • Die Streifen der Anschlüsse 30a, 30b und 31a, 31b werden von den Vorratsrollen 61 bis 64 einer Zuführbahn 70 (Fig. 11 und 12) zugeführt, und die Streifen 30a, 30b und die Streifen 31a und 31b werden in eine übereinanderliegende, gestapelte Beziehung gebracht, wobei die einzelnen Anschlüsse in der zuvor beschriebenen Weise versetzt sind. Zwei Paare von Führungsrollen 71a, 71b und 72a, 72b sind am Eingangsende der Zuführbahn 70 vorgesehen, um die Streifen der Anschlüsse 30, 31 zu führen, zu steuern und auf Zug zu halten.
  • Streifenführungen 73, 74 sind längs gegenüberliegender Seiten der Zuführbahn 70 vorgesehen und weisen überhängende Führungsteile 73a, 74a auf, die nach oben gegenüber der Zuführbahn 70 beabstandet sind, um die Trägerteile 32, 33 der Anschlußstreifen 30, 31 darunter aufzunehmen (Fig 13). Die überhängenden Führungsteile 73a, 74a sind weggeschnitten oder gekürzt etwa in der Mitte der Zuführbahn 70, um die Trägerteile 32, 33 und insbesondere die durch diese hindurchgehenden Löcher 34, 35 freizulegen (Fig. 2).
  • Eine Zuführvorrichtung 75 ist vorgesehen, um die Anschlußstreifen 30, 31 absatzweise in die Vorrichtung 50 einzuführen. Die Zuführvorrichtung 75 weist ein Paar von Zuführfingern oder Klinken 76 auf, die von einer Buchse 77 getragen sind, die auf einer Stummelwelle 78 gelagert ist. Die Zuführfinger 76 sind nach unten in Richtung auf die Zuführbahn 70 vorgespannt und haben untere angeschärfte Enden, so daß sie in Löcher 34, 35 in den Trägerteilen 32, 33 der Anschlußstreifen 30, 31 eintreten.
  • Die Welle 78 wird durch einen Schlitten 80 getragen, der gleitfähig auf einem Stützrahmen 81 gelagert ist (Fig. 11, 12, 14A und 14B). Der Schlitten 80 wird durch eine Schraube 82 bewegt, die an ihren entgegengesetzten Enden in Stützen 83, 84 eines Rahmens 81 gelagert und mit der Ausgangswelle 85 eines reversiblen Schrittmotors 86 verbunden ist, der an einer Stütze 87 des Rahmens 81 montiert ist. Der Schlitten 80 weist einen Gewindeteil auf, der mit den Gewindegängen der Schraube 82 zusammenpaßt, so daß, wenn die Schraube 82 durch den Schrittmotor 86 verdreht wird, der Schlitten 80 längs der Schraube in einer Richtung bewegt wird, die durch die Drehrichtung der Schraube 82 bestimmt ist.
  • Die Verdrehung der Schraube 82 in einer Richtung bewegt den Schlitten 80 nach rechts, wie in Fig. 11 und 12 gesehen, und diese Bewegung kann charakterisiert werden als inaktiver oder Rückziehhub der Zuführvorrichtung 75. Ein Paar von Rücklaufverhinderungsfingern oder Klinken 90 sind durch Buchsen 91, 92 getragen, die auf einer Stummelwelle 93 gelagert sind, die von einer Stütze 84 getragen ist (Fig. 11 und 13). Die Rücklaufverhinderungsfinger 90 sind ähnlich wie die Zuführfinger 76 konstruiert und wirksam, ausgenommen daß sie sich nicht längs der Zuführbahn 70 bewegen. Die Rücklaufverhinderungsfinger 90 dienen dazu, die Anschlußstreifen 30, 31 daran zu hindern, sich während des inaktiven oder Rückhubs der Zuführvorrichtung 75 rückwärts zu bewegen (nach rechts in Fig. 11 und 12), aber klinkenartig während deren aktiven oder Vorwärtshubs zu wirken, um es den Anschlußstreifen 30, 31 zu gestatten, sich vorwärts zu bewegen (nach links in Fig. 11 und 12).
  • Der Schrittmotor 86 wird in geeigneter Weise durch eine Steuereinrichtung 56 gesteuert, um die Zeitintervalle zu verändern, in denen die Schraube 82 während des Rückhubs der Zuführvorrichtung 75 verdreht wird, und um die Länge der Anschlußstreifen 30, 31 zu verändern, die in die Vorrichtung 50 eingeführt werden, aber der Schlitten 80 wird vorzugsweise immer in dieselbe Stellung am Ende des Zuführhubs der Zuführvorrichtung 75 zurückgeführt. Die Steuereinrichtung 56 wird durch die Bedienungsperson mit bestimmten Daten programmiert, die die Breite des Kabels 20, das in die Vorrichtung 50 eingeführt wird, und die Anzahl und die Stelle der davon weggelassenen Leiter beinhalten.
  • Diese Daten werden dann durch die Steuereinrichtung 56 benutzt, um die Zuführvorrichtung 75 derart zu steuern, daß die Länge der in die Vorrichtung 50 geförderten Anschlußstreifen 30, 31 der Breite des Kabels 20 entspricht.
  • Wenn irgendwelche Leiter von dem Kabel 20 weggelassen worden sind, müssen ferner entsprechende Paare von Anschlüssen 36, 37 von den Anschlußstreifen 30, 31 entfernt werden, bevor diese Streifen in die Position geführt werden, an der die Anschlüsse an dem Kabel 20 befestigt werden sollen. Eine Anschlußentfernungsvorrichtung 94 ist zu diesem Zweck vorgesehen und betriebsmäßig der Zuführvorrichtung 75 zugeordnet. Die Anschlußentfernungsvorrichtung 94 weist einen Stößel oder ein Kerbmesser 95 auf, der bzw. das unmittelbar stromabwärts von den Zuführfingern 76 angeordnet ist (links davon in den Fig. 1, 11 und 12). Der Stößel 95 nimmt normalerweise eine inaktive oder zurückgezogene Stellung mit Abstand oberhalb der Zuführbahn 70 und der Anschlußstreifen 30, 31 ein, aber er wird nach unten bewegt, wenn er über einem Paar von Anschlüssen 36, 37 positioniert ist, die entfernt werden sollen, um diese Anschlüsse von ihren entsprechenden Trägerteilen 32, 33 abzutrennen, welche Anschlüsse dann nach unten zwischen die beabstandeten Glieder 70a, 70b der Zuführbahn 70 fallen (Fig. 14A und 14B).
  • Der Stößel 95 ist von einem Ende eines Nockenfolgegliedes 96 getragen, das mit seinem anderen Ende gelenkig an dem Schlitten 80 mittels eines Stiftes 97 gelagert ist (Fig. 11 und 12). Demgemäß bewegt sich der Stößel 95 mit dem Schlitten 80 längs der Zuführbahn 70.
  • Das Nockenfolgeglied 96 hat ein quadratisches Loch oder eine Öffnung 98, durch die sich ein länglicher Nocken 100 von allgemein dreieckigem Querschnitt erstreckt, so daß er drei Bögen hat (Fig. 14A und 14B). Der Nocken 100 ist zur Drehung in Stützen 83 und 84 gelagert. Für den Nocken 100 ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen, die eine Antriebsscheibe 101 (Fig. 13) aufweist, die in geeigneter Weise durch einen Motor 101a angetrieben ist. Die Antriebsscheibe 101 treibt einen Riemen 102, der seinerseits eine angetriebene Scheibe 103 dreht, die auf einer Antriebswelle 104 gelagert ist, die in einer Stütze 87 gelagert ist.
  • Eine Hälfte einer Schlupfkupplung 105 ist auf der Antriebswelle 104 gelagert und deren andere Hälfte ist an dem Nocken 100 angebracht. Eine Klinke 106 arbeitet mit der Hälfte der Kupplung 105 zusammen, die an dem Nocken 100 angebracht ist, um normalerweise dessen Drehung zu verhindern und den Nocken 100 stationär zu halten. Wenn es erwünscht ist, den Nocken 100 zu verdrehen, wird ein Solenoid 107 kurz aktiviert, und die Klinke 106 wird vorübergehend zurückgezogen. Dies gestattet es der Kupplung 105, den Nocken 100 für einen Bruchteil einer Umdrehung zu verdrehen. An dem Getriebe, mit dem die Klinke 106 zusammenarbeitet, sind drei Zähne vorgesehen, eine für jeden Bogen an dem Nocken 100. Daher wird der Nocken 100 um ein Drittel einer Umdrehung jedesmal dann verdreht, wenn das Solenoid 107 kurzzeitig aktiviert und das Nockenfolgeglied nach unten geschwenkt wird. Somit wird der Stößel 95 nach unten bewegt, um ein Paar von Anschlüssen 36, 37 von den Streifen 30, 31 zu entfernen.
  • Der Schrittmotor 86 und das Solenoid 107 werden durch die Steuereinrichtung 56 gesteuert, die die programmierten Daten bezüglich der Breite des Kabels 20 und der Anzahl und der Anordnung der weggelassenen Leiter benutzt, um die Schraube 82 zu verdrehen, um den Schlitten 80 über seinen Rückhub zu bewegen. Der Rückhub des Schlittens 80 wird unterbrochen an einer Stelle oder an Stellen, die der Stelle oder den Stellen der weggelassenen Leiter entsprechen, und das Solenoid 107 wird kurzzeitig während jeder solcher Unterbrechung aktiviert. Der Rückwärtshub des Schlittens 80 ist vervollständigt, wenn er sich über eine Länge bewegt hat, die der Breite des Kabels 20 entspricht, und er wird dann durch eine entgegengesetzte Verdrehung der Schraube 82 durch den Schrittmotor 86 vorwärtsbewegt, um eine entsprechende Länge von Anschlußstreifen 30, 31 in eine Stellung zur Befestigung von Anschlüssen 36, 37 an dem Kabel 20 zuzuführen.
  • Die Anschlüsse werden an dem Kabel 20 in elektrisch leitfähiger Beziehung mit den Leitern 25 durch Anschließmittel 110 befestigt, die einen unteren Formteil 111 und einen oberen Formteil 112 (Fig. 1) aufweisen. Der untere Formteil 111 weist einen Amboß 113 auf (Fig. 5A bis 10B), der die Anschlußstreifen 30, 31 und die Anschlüsse 36, 37 abstützt, wenn sie von den Trägerteilen 32, 33 entfernt sind. Der Amboß 113 ist mittels Bolzen 115 an einem Grundgestell 114 befestigt (Fig. 6A und 6B). Der Amboß 113 trägt ein Paar von Führungen 116, 117, die überhängende Teile 116a, 117a aufweisen, die darunter die Trägerteile 32, 33 aufnehmen, um die Anschlußstreifen 30, 31 in ihre Stellung auf dem Amboß 113 zu führen (Fig. 5A und 5B).
  • Der obere Formteil 112 weist eine Basis 120 auf, die sich aufwärts und abwärts bewegt und an der ein oberer Formschuh 121 mittels Bolzen 122 befestigt ist (Fig. 6A und 6B). Der obere Formschuh 121 trägt ein Paar von Positionierstiften 123, 124 (Fig. 5A und 5B), die mit einem Paar von Führungsbuchsen 125,126 zusammenarbeiten, die durch die Führungen 116, 117 getragen sind, um die Anschlußstreifen 30, 31 so zu positionieren, daß die Anschlüsse 36, 37 richtig mit den Leitern 25 ausgerichtet sind. Wenn sich der obere Formteil 112 nach unten bewegt, treten die Positionierstifte 123, 124 zuerst in die oberen Teile der Buchsen 125, 126 ein und durchdringen dann die Löcher 34, 35 in den Trägerteilen 32, 33 der Anschlußstreifen 30, 31. Die Stifte bewegen sich dann in die unteren Teile der Buchsen 125, 126 und halten die Trägerteile 32, 33 während des Befestigungsvorgangs fest.
  • Eine Anschlußentfernungsvorrichtung ist vorgesehen, um die beiden Reihen von Anschlüssen 36, 37, die an dem Kabel 20 befestigt werden sollen, von den Trägerteilen 32, 33 zu entfernen. Diese Vorrichtung weist ein Paar von Schneidgliedern 130, 131 auf, die von dem Amboß 113 für eine begrenzte lotrechte Bewegung durch Haltestifte 132, 133 getragen sind, die gleitfähig in dem Grundgestell 114 angebracht sind (Fig. 6A und 6B). Druckfedern 134, 135, die in dem Grundgestell 114 unter den Haltestiften 132, 133 angeordnet sind, belasten die Schneidglieder 130, 131 nach oben. Die Schneidglieder 130, 131 haben in ihrem oberen Teil Aufnahmeschlitze 136, 137 für die Trägerteile, die in sich die Trägerteile 32, 33 aufnehmen, wobei die Anschlüsse 36, 37 nach außen aufeinander zu vorragen. Die Schneidglieder 130, 131 arbeiten mit dem Amboß 113 zusammen, um die vorragenden Anschlüsse 36, 37 von den Trägerteilen 32, 33 nach Art einer Schere abzutrennen, wenn sich die Schneidglieder 130, 131 nach unten bewegen (Fig. 8A und 8B).
  • Die Schneidglieder 130, 131 werden nach unten bewegt aufgrund einer Abwärtsbewegung des oberen Formteils 112 durch Betätigungsstifte 140, 141, die in dem oberen Formschuh 121 und in der Basis 120 für eine begrenzte lotrechte Bewegung gelagert sind. Druckfedern 142, 143 sind oberhalb der Betätigungsstifte 140, 141 angeordnet, um diese Stifte nach unten vorzuspannen. Die Druckfedern 142, 143 haben einen anfänglich stärkeren Widerstand gegen Kompression als die Druckfedern 134, 135, die die Schneidglieder 130, 131 nach oben beaufschlagen, so daß, wenn die Betätigungsstifte 140, 141 die Oberseiten der Schneidglieder 130, 131 berühren, sie nach unten bewegt werden und die Federn 134, 135 zusammendrücken. Wenn die Schneidglieder 130, 131 sich weit genug nach unten bewegt haben, um die Anschlüsse 36, 37 von den Trägerteilen 32, 33 abzutrennen, sind die Federn 134, 135 bis zu dem Punkt zusammengedrückt worden, an dem ihr Widerstand gegen weiteres Zusammendrücken denjenigen der Federn 142, 143 übersteigt, und die Betätigungsstifte 140, 141 ziehen sich dann innerhalb des oberen Formschuhs 121 bei weiterer Abwärtsbewegung des oberen Formteils 112 zurück (Fig. 6B).
  • Das obere Formteil 112 weist auch ein Klemmglied 144 auf, das an dem oberen Formschuh 121 durch Haltestifte 145 befestigt ist, (von denen nur einer in Fig. 7A und 7B gezeigt ist), und die für eine begrenzte lotrechte Bewegung in dem oberen Formschuh 121 und in der Basis 120 gelagert sind. Eine Druckfeder 146 ist oberhalb jedes Haltestifts angeordnet, um das Klemmglied 144 nach unten vorzuspannen, während eine begrenzte lotrechte Bewegung desselben gestattet ist. Bei einer Abwärtsbewegung des oberen Formteils 112 bewegt das Klemmglied 144 das Kabel 20 nach unten auf die beabstandete Reihe der Anschlüsse 36, 37 und klemmt das Kabel 20 und die Anschlüsse 36, 37 gegen den Amboß 113 (Fig. 8A und 8B). Zur gleichen Zeit werden die Zähne 36a, 37a an den Anschlüssen 36, 37 veranlaßt, wenigstens teilweise das Kabel 20 an entgegengesetzten Seiten der Leiter 25, aber in Kontakt mit diesen, zu durchdringen.
  • Eine weitere Abwärtsbewegung des oberen Formteils 112 veranlaßt das Klemmglied 144, sich in den oberen Formschuh 121 zurückzuziehen, und bringt ein Paar von Crimpgliedern 150, 151, die von dem oberen Formschuh 121 getragen sind, an entgegengesetzten Seiten des Klemmglieds 144 in Kontakt mit dem Kabel 20 und den Zähnen 36a, 37a an den Anschlüssen 36, 37. Die unteren Oberflächen der Crimpglieder 150, 151 sind ähnlich wie Zähne eines Zahnrades ausgebildet, wobei die vorragenden Teile das Kabel 20 zwischen den Anschlüssen 36, 37 berühren und wobei die Hohlräume die Zähne 36a, 37a aufnehmen und diese über und auf die obere Oberfläche des Kabels 20 crimpen (Fig. 9C).
  • Zur gleichen Zeit berührt ein Paar von Messern 152, 153, das durch den oberen Formschuh 121 zwischen dem Klemmglied 144 und den Crimpgliedern 150, 151 getragen ist, das Kabel 20 und bildet die geschwächten Reißlinien 40, 41 darin aus (Fig. 8A bis 9C). Der Amboß 113 hat in seiner oberen Oberfläche Ausnehmungen 154, die in sich die Anschlüsse 36, 37 aufnehmen (Fig. 9A bis 9C). Jede Ausnehmung 154 hat in sich einen Verankerungszapfen 155, der in einer Nut in der unteren Oberfläche jedes Anschlusses 36, 37 aufgenommen wird, um den Anschluß während der Befestigung an dem Kabel 20 in seiner Stellung zu verankern. Die Teile 156 der oberen Oberfläche des Ambosses 113 zwischen den Ausnehmungen 154 haben eine Höhe, die geringfügig kleiner ist als die Dicke der Anschlüsse 36, 37.
  • Wenn sich demgemäß die Messer 152, 153 nach unten bewegen und das Kabel 20 berühren, bewegen sich die Messer 152, 153 weiterhin nach unten, bis sie die Anschlüsse 36, 37 berühren, wodurch die Leiter 25 vollständig abgetrennt werden. Da die Teile 156 des Ambosses 113 geringfügig unterhalb der unteren Oberfläche der Anschlüsse 36, 37 beabstandet sind, werden die Teile des Kabels 20 zwischen den Anschlüssen 36, 37 teilweise, aber nicht vollständig abgetrennt (Fig. 9A bis 9C). Damit ist die Befestigung der Anschlüsse an dem Kabel 20 und die Ausbildung der geschwächten Reißlinien 40, 41 vervollständigt, und das obere Formteil 112 kann nun nach oben in seine inaktive Stellung zur Vorbereitung des nächsten Arbeitsvorgangs zurückgezogen werden.
  • Um die Trägerteile 32, 33 auszusondern, wenn die Anschlüsse 36, 37 davon entfernt worden sind, ist eine Abtrenneinrichtung für die Trägerteile in der Form eines Schneidglieds 160 vorgesehen (Fig. 10A und 10B), das durch den Amboß 113 getragen ist, und ein Betätigungsglied 161 ist durch den oberen Formteil 112 getragen. Das Schneidglied 160 ist für eine begrenzte lotrechte Bewegung durch einen Haltestift 162 gelagert, und eine Druckfeder 163 ist unterhalb des Stifts 162 angeordnet, um das Schneidglied 160 nach oben vorzuspannen. Das Schneidglied 160 hat eine durchgehende Öffnung, um die Trägerteile 32, 33 aufzunehmen, und bei seiner Abwärtsbewegung durch das Betätigungsglied 161, wenn sich das obere Formteil 112 nach unten bewegt, schert es Abschnitte der Trägerteile 32, 33 ab, die in eine Rutsche 104 (Fig. 2) und von dort in einen Abfallbehälter (nicht gezeigt) fallen.
  • Schließlich weist die Vorrichtung 50 eine Aufnahmevorrichtung 165 auf, die Spindeln 166 zur Lagerung von Spulen 43, 44 zum Aufwickeln des Streifens oder der Streifen von miteinander verbundenen Kabelbäumen zu Rollen umfaßt (Fig. 2). Die Spindeln 166 werden absatzweise in einer nicht dargestellten Art angetrieben, um die Aufnahmespulen 43, 44 in zeitlicher Beziehung zu den Zuführrollen 22, 23 zu drehen, die das Kabel 20 zuführen. Jede gewünschte Anzahl von Spindeln 166 kann verwendet werden, abhängig von der Anzahl von Streifen der hergestellten Kabelbäume. In ähnlicher Weise hat die Schlitzvorrichtung 42 so viele Schneiden, wie es weggelassene Leiter gibt, und sie ist auch in einer nicht dargestellten Weise angetrieben.

Claims (10)

1. Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte aus flachen, flexiblen Mehrleiterkabeln (20), gekennzeichnet durch folgende Schritte:
a) Zuführen eines länglichen Streifens eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels (20) in Längsrichtung längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn in absatzweisen Intervallen, so daß eine vorbestimmte Länge des Streifens des Kabels (20) während jedes Zuführintervalls zugeführt wird,
b) Zuführen wenigstens eines Streifens (30) von Anschlüssen in Längsrichtung längs einer Bewegungsbahn, die im wesentlichen senkrecht zu der Bewegungsbahn des flexiblen Kabels (20) ist, in absatzweisen Intervallen und in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des flexiblen Kabels (20), so daß vorbestimmte Längen des Streifens (30) der Anschlüsse und des flexiblen Kabels (20) in übereinanderliegender Beziehung angeordnet werden, wobei der Streifen der Anschlüsse sich quer erstreckende, gegenseitig beabstandete längliche Anschlüsse (36) aufweist und wobei der Streifen derart geführt wird, daß die Anschlüsse (36) des Streifens eine Reihe von gegenseitig beabstandeten Anschlüssen (36) bilden, die sich in bezug auf den Streifen des flexiblen Kabels quer erstreckt,
c) Anschließen der Anschlüsse (36) an das flexible Kabel (20) in elektrisch leitender Beziehung zu den Leitern (25) in dem Kabel (20) in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des flexiblen Kabels (20) und des Streifens der Anschlüsse (30), und
d) Formen wenigstens einer Schwächungslinie (40) in dem Streifen des flexiblen Kabels (20) benachbart und parallel zu der Reihe der Anschlüsse, die durch den Anschlußstreifen gebildet ist, wodurch ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen, aber trennbaren Kabelbaumabschnitten gebildet wird, die an vorbestimmten Längen des flexiblen Kabels (20) befestigte Anschlüsse (36) aufweisen.
2. Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von entgegengesetzt weisenden Streifen (30, 31) von Anschlüssen in Längsrichtung längs von- einander beabstandeter Bewegungsbahnen senkrecht zu der Bewegungsbahn des flexiblen Kabels (20) in absatzweisen Intervallen und in zeitlicher Beziehung zu den Zuführintervallen des flexiblen Kabels (20) zugeführt wird, so daß vorbestimmte Längen der Streifen (30, 31) von Anschlüssen und des flexiblen Kabels (20) in übereinanderliegender Beziehung angeordnet werden, wobei die Streifen der Anschlüsse jeweils sich quer erstreckende, voneinander beabstandete längliche Anschlüsse (36, 37) aufweisen, wobei die Streifen derart zugeführt werden, daß die Anschlüsse (36, 37) der Streifen voneinander beabstandete, sich quer erstreckende Reihen von Anschlüssen (36, 37) bilden, in denen die Anschlüsse der Reihen aufeinanderzuweisen, wodurch, wenn die Reihen der Anschlüsse an den Leitern (25) des Kabels (20) befestigt werden, ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen Kabelbaumabschnitten gebildet wird, der entgegengesetzt zueinander weisende Reihen von Anschlüssen an entgegengesetzten Enden von vorbestimmten Längen des flexiblen Kabels (20) aufweist.
3. Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bildens wenigstens einer Schwächungslinie das Bilden eines Paares von parallelen, voneinander beabstandeten Schwächungslinien (40, 41) in dem flexiblen Kabel (20) aufweist, wobei eine Schwächungslinie benachbart jeder Reihe von Anschlüssen gebildet wird, so daß ein Abschnitt des flexiblen Kabels (20) zwischen den Reihen der Anschlüsse entfernt wird, wenn einzelne Kabelbäume von dem Streifen der miteinander verbundenen Kabelbaumabschnitte abgetrennt werden.
4. Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Anschlüsse (36, 37) an einem seiner Endabschnitte an dem flexiblen Kabel (20) angeschlossen wird und den anderen Endabschnitt frei von Befestigung behält, und daß die oder jede Schwächungslinie in dem flexiblen Kabel zwischen den Anschlußpunkten der Anschlüsse in jeder Reihe von Anschlüssen und den freien Enden dieser Anschlüsse gebildet wird, so daß die freien Enden der Anschlüsse über ein Ende der vorbestimmten Länge des flexiblen Kabels vorragen, wenn einzelne Kabelbäume von dem Streifen der miteinander verbundenen Kabelbäume entfernt werden.
5. Verfahren zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bildens der oder jeder Schwächungslinie das Ausbilden einer Linie von beabstandeten Perforationen in dem flexiblen Kabel (20) aufweist, wobei die Perforationen die Leiter (25) in dem flexiblen Kabel durchtrennen.
6. Vorrichtung (50) zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer elektrischer Kabelbaumabschnitte aus flachen, flexiblen Mehrleiterkabeln (20), gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Eine Kabelzuführeinrichtung (22, 23) führt einen länglichen Streifen eines flachen, flexiblen Mehrleiterkabels (20) in Längsrichtung längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn in absatzweisen Zuführintervallen zu, so daß eine vorbestimmte Länge des Streifens des Kabels während jedes Zuführintervalls zugeführt wird,
b) eine Anschlußzuführeinrichtung (75) arbeitet in zeitlicher Beziehung zu der Kabelzuführeinrichtung zum Zuführen eines länglichen Streifens (30) von Anschlüssen (36) in Längsrichtung im wesentlichen senkrecht zu der vorbestimmten Bewegungsbahn des flexiblen Kabels (20) in absatzweisen Intervallen derart, daß eine vorbestimmte Länge des Streifens der Anschlüsse und das flexible Kabel übereinanderliegend angeordnet sind,
c) eine Anschließeinrichtung (110) arbeitet in zeitlicher Beziehung zu der Kabelzuführeinrichtung und der Anschlußzuführeinrichtung (75) zum Anschließen der Anschlüsse in den vorbestimmten Längen der Streifen der Anschlüsse an das flexible Kabel (20) in elektrisch leitender Beziehung zu den Leitern (25) in dem Kabel (20) derart, daß sich die Anschlüsse über den Streifen des flexiblen Kabels (20) erstrecken, und
d) eine Einrichtung zur Bildung wenigstens einer Schwächungslinie (40) in dem Streifen des flexiblen Kabels (20) benachbart und parallel zu der Reihe der Anschlüsse (36), die durch den Anschlußstreifen gebildet ist, wodurch ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen Kabelbaumabschnitten gebildet wird, die vorbestimmte Längen des flachen flexiblen Kabels aufweisen.
7. Vorrichtung (50) zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußzuführeinrichtung (75) in zeitlicher Beziehung zu der Kabelzuführeinrichtung arbeitet, um ein Paar länglicher Streifen (30, 31) von Anschlüssen in Längsrichtung im wesentlichen senkrecht zu der vorbestimmten Bewegungsbahn des flexiblen Kabels (20) in absatzweisen Intervallen zuzuführen, so daß vorbestimmte Längen der Streifen (30, 31) der Anschlüsse und des flexiblen Kabels (20) übereinanderliegen, wobei die Streifen derart zugeführt werden, daß die Anschlüsse der Streifen voneinander beabstandete, sich quer erstreckende Reihen von Anschlüssen bilden, in denen die Anschlüsse (36, 37) der Reihen aufeinander zu weisen, wodurch, wenn die Reihen der Anschlüsse an die Leiter (25) des Kabels (20) angeschlossen sind, ein Streifen von reihenweise miteinander verbundenen Kabelbäumen gebildet ist, die an entgegengesetzten Enden vorbestimmter Längen des flexiblen Kabels (20) in entgegengesetzte Richtungen weisende Reihen von Anschlüssen haben.
8. Vorrichtung (50) zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bildung wenigstens einer Schwächungslinie ein Paar paralleler, voneinander beabstandeter Schwächungslinien (40, 41) in dem flexiblen Kabel bildet, wobei eine Schwächungslinie jeweils benachbart jeder Reihe von Anschlüssen gebildet wird, so daß ein Abschnitt des flexiblen Kabels zwischen den Reihen der Anschlüsse entfernt wird, wenn einzelne Kabelbäume von dem Streifen der miteinander verbundenen Kabelbäume abgetrennt werden.
9. Vorrichtung (50) zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Anschlüsse (36, 37) mit einem Endabschnitt an dem flexiblen Kabel (20) angeschlossen wird und sein anderes Ende frei von Befestigung ist, und daß die Einrichtung zur Bildung der oder jeder Schwächungslinie benachbart zu der Anschließeinrichtung (110) derart angeordnet ist, daß die Schwächungslinie (40, 41) in dem flexiblen Kabel zwischen den Anschlußpunkten der Anschlüsse (36, 37) in jeder Reihe von Anschlüssen und den freien Enden dieser Anschlüsse gebildet wird, so daß die freien Enden der Anschlüsse über entgegengesetzte Enden der vorbestimmten Länge des flexiblen Kabels vorragen, wenn einzelne Kabelbäume von dem Streifen der miteinander verbundenen Kabelbäume entfernt werden.
10. Vorrichtung (50) zum Bilden reihenweise miteinander verbundener, aber trennbarer Kabelbaumabschnitte nach Anspruch 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bildung der oder jeder Schwächungslinie ein Messer (152, 153) zur Bildung einer Linie von beabstandeten Perforationen in dem flexiblen Kabel aufweist, wobei das Messer (152, 153) betriebsmäßig mit der Kabelzuführeinrichtung so verbunden ist, daß, wenn das Messer (152, 153) die beabstandeten Perforationen bildet, das Messer (152, 153) die Leiter (25) in dem flexiblen Kabel (20) durchtrennt.
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