DE3780705T2 - Korrosionsschutz-anstrichfarben-zusammensetzung. - Google Patents

Korrosionsschutz-anstrichfarben-zusammensetzung.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine anti-korrosive Farbzusammensetzung, die wirksam ist als primäre anti-korrosive Farbe für ein Stahltragwerk großer Größe und die eine hervorragende Wärmebeständigkeit neben guten Eigenschaften gegenüber äußeren Einflüssen, und anti-korrosiven Eigenschaften, Schweißeigenschaften, Brennschneideigenschaften und Verträglichkeit gegenüber einer Deckschicht aufweist.
  • Bei der Herstellung von Stahltragwerken großer Größe, wie Schiffen, Tragwerken in Küstennähe oder an Land, wird eine primäre Oberflächenbehandlung durchgeführt durch Stahlkiesstrahlen oder Sandstrahlen, dann wird eine primäre anti-korrosive Farbe aufgetragen, beispielsweise eine Reaktionsgrundierung, eine zinkreiche Epoxygrundierung oder eine anorganische zinkreiche Grundierung.
  • Obwohl diese anti-korrosiven Farben verschiedene anti-korrosive Zeiträume aufweisen, haben sie für den Hauptteil (hauptsächlich dem flachen Teil) des Stahltragwerks eine vorgegebene anti-korrosive Wirkung.
  • Durch den in der letzten Zeit erfolgten Anstieg der Größe der Stahltragwerke, haben sich die geschweißten Teile und die Entfernung von Deformationen, bedingt durch das Schweißen, vergrößert, was zu Korrosionsproblemen bedingt durch Beschädigungen durch Hitze führt.
  • Um diese Probleme zu lösen, ist es notwendig, eine sekundäre Rostentfernung in durch Hitze geschädigten Bereichen durch Sandstrahlen, elektrische Werkzeuge, oder mit Werkzeugen von Hand durchzuführen.
  • Hierfür ist eine große Menge an manueller Arbeit notwendig.
  • Im Stand der Technik bestehen anorganische zinkreiche Grundierungen aus einem anorganischen Träger und einer hohen Konzentration an Zinkstaub.
  • Dadurch wurde der Abbau bedingt durch Hitzebeschädigung auf ein Minimum begrenzt und die Korrosion von hitzegeschädigten Teilen führte nicht zu einem wesentlichen Problem.
  • Beim Schweißen oder Brennschneiden entstehende Zinkdämpfe führten jedoch zu Gesundheitsproblemen oder einer schlechten Haftung von Farben auf Ölbasis.
  • Aus diesem Grund war es unvermeidlich, die Zinkstaubkonzentration herabzusetzen, und in der letzten Zeit wurden modifizierte anorganische zinkreiche Grundierungen in Werften eingeführt.
  • In GB-A 200 45 60 wird eine zinkreiche Antikorrisionsfarbe beschrieben, die ein Silikat als Bindemittel, Zinkpulver als antikorrosives Pigment und 0,05 bis 2,0 Gewichtsteile von ultrafeinem teilchenförmigem Aluminiumoxid oder Titanoxid pro 100 Gewichtsteilen des Zinkpulvers umfaßt, um die Bildung von weißen Niederschlägen (Korrosionsprodukten von Zink) zu verhindern, um eine gleichmäßige Dispersion des Zinkpulvers in dem Bindemittel zu ermöglichen, um das Auftreten von Agglomerationen in dem Zinkpulver zu verhindern, etc. Wenn jedoch das ultrafeine teilchenförmige Oxid in einer Menge von mehr als 2,0 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteilen des Zinkpulvers zugegeben wird, wird das Antikorrosionspotential nahe an das Potential des Eisens gebracht. Demzufolge wird in diesem Fall der weiße Niederschlag nicht gebildet, eine elektrochemische Wirkung, die ausreichend ist, um die Korrosion des Stahls zu verhindern, kann aber nicht erreicht werden, und die Korrosion des Stahls (die Bildung von Rost) findet statt. Da das Volumen des ultrafeinen teilchenförmigen Oxides erhöht wird, wird außerdem die Viskosität der Zusammensetzung erhöht und die Anwendbarkeit in einem Überzugsverfahren drastisch verschlechtert.
  • Es wurde daran gedacht, einen Teil des Ethlysilikats, das ein Träger der anorganischen zinkreichen Grundierung ist, durch Polyvinylbutyralharz, welches ein organisches Polymer ist, zu ersetzen und auch die Zinkstaubkonzentration zu reduzieren, um dadurch die Nachteile der oben genannten anorganischen zinkreichen Grundierungen zu vermeiden.
  • Da sich die anorganische Grundierung in der Zusammensetzung jedoch zersetzt ist die Hitzebeständigkeit der modifizierten anorganischen zinkreichen Grundierung verringert, und die antikorrosiven Eigenschaften unter Einwirkung von Hitze extrem verringert.
  • Die primären antikorrosiven Farben für Stahl des Standes der Technik wurden wirksam eingesetzt und von ihren jeweiligen Eigenschaften Gebrauch gemacht, aber die Korrosion des Teils unter Hitzeeinfluß bleibt immer noch ein ungelöstes Problem.
  • Insbesondere wenn "Rostverhinderungsstrategien" in verschiedenen Formen, hauptsächlich in Schiffswerften, durchgeführt werden, ist eine Verbesserung der Hitzebeständigkeit der primären antikorrosiven Farbe für Stahl gewünscht.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine anti-korrosive Farbzusammensetzung mit verbesserter Hitzebeständigkeit zur Verfügung zu stellen, so daß die anti-korrosiven Eigenschaften gegenüber äußeren Einflüssen der Schweißrückseite verbessert sind, und die Deformation verringert wird, um eine Verringerung der sekundären Rostentfernung zu gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird erfüllt durch eine antikorrosive Farbzusammensetzung, umfassend ein Bindemittel, Zinkstaub und Titanoxid, wobei das Bindemittel ein hydrolysiertes Kondensat von Tetraalkoxysilan mit einer Alkoxygruppe, deren Kohlenstoffzahl 1 bis 5 beträgt, ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmentkonzentration 40 bis 60 Volumen-%, die Zinkstaubkonzentration in dem trockenen Farbfilm 5 bis 25 Volumen-% und die Titanoxidkonzentration 10 bis 30 Volumen-% beträgt.
  • Das erfindungsgemäß eingesetzte Tetraalkoxysilan weist eine Alkylgruppe auf, deren Kohlenstoffanzahl 1 bis 5 beträgt. Beispiele hierfür sind Tetramethoxysilan, Tetraethoxysilan, Tetrapropoxysilan, Tetraisopropoxysilan und Tetrabutoxysilan.
  • Eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffzahl über 6 ist nicht erwünscht, da die Härtungseigenschaften stark verschlechtert sind.
  • Tetraalkoxysilan kann keinen Film bilden, so daß es durch Hydrolyse unter Verwendung einer anorganischen Säure, wie Salzsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure oder eine Mischung solcher anorganischer Säuren mit Ameisensäure oder Essigsäure in einen Träger kondensiert ist.
  • Der erfindungsgemäß eingesetzte Zinkstaub ist in der Form kugelförmig oder flockenartig und wird in einer Menge von 5 bis 25 Volumen-%, vorzugsweise 8 bis 20 Volumen-%, im trockenen Film eingesetzt.
  • Wenn die Menge weniger als 5 Volumen-% beträgt, sind die Haftung und die anti-korrosiven Eigenschaften der Farbe verschlechtert. Wenn die Menge 25 Volumen-% übersteigt, verschlechtern sich die Verträglichkeit mit einer Überzugsfarbe bei einer Farbe auf Ölbasis.
  • Das erfindungsgemäß eingesetzte Titanoxid ist vom Rutil- oder Anatas-Typ oder eine Mischung dieser beiden Typen. Seine Menge beträgt 10 bis 30 Volumen-%, vorzugsweise 15 bis 25 Volumen-% in dem trockenen Film.
  • Wenn die Menge weniger als 10 Volumen-% beträgt, ist die Wärmebeständigkeit und ebenfalls die Abriebfestigkeitseigenschaften, bedingt durch unzureichende Haftung, verringert.
  • Wenn die Menge 30 Volumen-% übersteigt, ist der trockene Film zu hart und die Schlagfestigkeit verringert.
  • Wie gezeigt wurde, werden erfindungsgemäß ein hydrolysiertes Kondensat von Tetraalkoxysilan als Träger und Zinkstaub und Titanoxyd als notwendige Pigmente verwendet.
  • Das Unlöslichwerden, das notwendig ist für die Bildung eines Films, wurde bisher durch Wechselwirkung zwischen dem Silikon und dem Zinkstaub bewirkt.
  • Erfindungsgemäß wird Titanoxid zu diesen beiden Komponenten gegeben und ein tertiäres System, bestehend aus Silikat, Zinkstaub und Titanoxid bildet ein filmbildendes Element.
  • Zusätzlich zu diesem tertiären filmbildenden Element ist es ebenfalls möglich, Pigmente zu verwenden, die im allgemeinen für Farben verwendet werden, beispielsweise Siliciumoxidpulver, Talk, Glimmer, Eisenoxid, Chromoxid, Eisenphosphat und Legierungspulver.
  • Die gesamte Volumenkonzentration der Pigmente beträgt 40 bis 60 %, vorzugsweise 45 bis 55 %.
  • Wenn die Konzentration weniger als 40 % beträgt, sind die Trocknungseigenschaften verschlechtert.
  • Wenn die Konzentration 60 % übersteigt, sind die Schlagfestigkeitseigenschaften verschlechtert.
  • Wenn die erfindungsgemäß hergestellte Farbe als primäre anti-korrosive Farbe für Stahl verwendet wird, ist die Hitzebeständigkeit sehr stark verbessert, verglichen mit den modifizierten anorganischen zinkreichen Grundierungen, die derzeit hauptsächlich verwendet werden, während die Bearbeitbarkeit die gleiche ist wie bei den Farben des Standes der Technik.
  • Demzufolge sind die anti-korrosiven Eigenschaften gegenüber äußeren Einflüssen der rückseitigen Schweißoberfläche und die Entfernung von Deformationen stark verbessert, was eine Verringerung der sekundären Rostentfernung gewährleistet.
  • Ferner trat bisher Abblättern auf, wenn eine Farbe auf Ölbasis über einer modifizierten anorganischen zinkreichen Grundierung aufgebracht und in eine feuchte Umgebung plaziert wurde.
  • Die erfindungsgemäße Farbe weist eine zufriedenstellende Haftung auf, auch wenn sie in feuchter Umgebung gehalten wird.
  • Durch die Eliminierung des organischen Polymers und die Verringerung der Zinkstaubkonzentration werden außerdem die Schweißeigenschaften und Brennschneideigenschaften verbessert, verglichen mit der modifizierten anorganischen zinkreichen Grundierung, und eine ausgewogene Qualität auf hohem Niveau kann als primäre anti-korrosive Grundierung für Stahl erhalten werden.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Wenn nicht anders angegeben, sind Teile und Prozente Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
  • Reaktion mit Titanoxid
  • Die Möglichkeit einer Reaktion zwischen Titanoxid und dem hydrolysierten Kondensat von Tetraalkoxysilan wird durch den folgenden Test verifiziert.
  • Verschiedene in Tabelle 1 gezeigte Pigmente, die im allgemeinen in Farben eingesetzt werden, sowie Titanoxid, wurden in einer Menge von 20 Volumen-% in einem hydrolysierten Kondensat von Tetraalkoxysilan (d.h. Tetraethoxysilan) suspendiert.
  • Jede so erhaltene Suspension wurde unter Verwendung eines Sprühnebels aufgebracht und in einer Trockenfilmdicke von 30 bis 40 um auf eine sandgestrahlte Stahlplatte aufgetragen, die dann 24 h bei Raumtemperatur gehalten wurde.
  • Danach wurden verschiedene physikalische Eigenschaften des trockenen Films, beispielsweise Verschleißeigenschaften und Abrieb nach 48-tägigem Eintauchen in MEK gemessen.
  • Die Meßergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1: Physikalische Eigenschaften von verschiedenen Farbfilmen aus Pigment/hydrolisiertem Kondensat von Ethylsilikat Pigment Verschleißprüfung Abriebtest nach 48-stündigen Eintauchem in MEK Farbfilm nach Erhitzen auf auf 800ºC für 15 min. Zinkstaub Eisenphosphat Zinkphosphat Aluminiumphosphat Glimmer Talk Bariumoxid Chromoxid Eisenoxid Titanoxid Zinkoxid ohne (klares System) Oxidation tritt auf, wodurch die Haftung verringert wird Zerfall des Farbfilms Verringerung der Haftung, aber Farbfilm bleibt intakt Farbfilm bleibt intakt und keine Verringerung der Haftung wird beobachtet Farbfilm bleibt intakt, aber die Haftung ist veringert Farbfilm löst sich ab o : hervorragend; o : normal; Δ : etwas verschlechtert; X : ungenügend
  • Herstellung der Trägerlösung Beispiel 1
  • 40 Teile Tetraethoxysilan, 20 Teile Isopropylalkohol und 5 Teile Isopropylalkohol, enthaltend 5 % Eisen(III)-chlorid, wie in Tabelle 2 gezeigt, wurden in einen Reaktor aus rostfreiem Stahl gegeben.
  • Dann wurde der Inhalt des Reaktors gerührt, während die Temperatur auf 30ºC erhöht wurde.
  • Anschließend wurden 4,8 Teile einer wäßrigen Lösung, enthaltend 0,3 % Salzsäurelösung, in das System über 30 min. getropft und der Inhalt auf 50ºC erwärmt und anschließend bei 50ºC 2 h gerührt.
  • Anschließend wurde das System verdünnt durch Zugabe von 30,2 Teilen Isopropylalkohol, um einen Träger A mit 26 % nicht flüchtigem Material zu erhalten.
  • Beispiele 2 und 3
  • Materialien für die jeweiligen Träger der Beispiele 2 und 3, B und C, wurden in dem in Tabelle 2 angegebenen Verhältnis gemischt, und die Mischungen entsprechend Beispiel 1 behandelt, um Träger B und C zu erhalten.
  • In jedem Träger betrug der Anteil des nicht flüchtigen Materials 26 %. Tabelle 2 Herstellungsbeispiele Trägercode Träger Tetraethoxysilan (Ethylsilikat 40 : Warenzeichen, hergestellt von Nippon Colcoat Co., Ltd.) Tetraisopropoxysilan (Reagens) Tetrabutoxysilan (Reagens) Isopropylalkohol Eisen (III)-chlorid-Lösung (Gew.-% Lösung in Isopropylalkohol) 0,3 Gew.-% Lösung von Hydrochlorid Isopropylalkohol Gesamt Tabelle 3: Formulierung Beispiel (Gew.-%) Vergleichsbeispiel (Gew.-%) Träger Polyvinylbutyral Harzlösung #1 Pigment Zinkstaub (in Kugeln,Warenzeichen hergestellt von Sakai Industry Co., Ltd.) Titanoxid (Rutiltyp: hergestellt von Teikoku Chemical Industry Co.; Ltd.) Titanoxid (Anatas, Warenzeichen; Titan JR-602) Talk Glimmer Chromioxid Eisenoxid Al-Zn Legierungsstaub #2 Eisenphosphat Silica-Pulver Lösungsmittel Isopropylalkohol Gesamt O Pigment-Volumen % O Volumen-% Zinkstaub (Vol %) O Vol-% Titanoxid #1 20 % Isopropylalkohol-Lösung von Eslec BL-1 (Polyvinylbutyral, hergestellt von Sekisui Chemical Co., Ltd.) #2 Hitzebeständiges Aluminiumlegierungspigment 60 - 650 (hergestellt von Toyo Aluminium Co., Ltd.)
  • Beispiele 1 bis 12, Vergleichsbeispiele 1 bis 5
  • Pigmente und Lösungsmittel wurden zu einer Mischung, enthaltend den Träger, in Teilen, wie in Tabelle 3 gezeigt, gegeben und die Mischungen wurden ausreichend mit einem Dissolver gerührt, um die jeweiligen anti-korrosiven Farbzusammensetzungen zu erhalten.
  • Diese anti-korrosiven Farbzusammensetzungen wurden in den folgenden Verfahren zur Bewertung nach den folgenden Bewertungsstandards getestet.
  • Testverfahren und Bewertungsstandards
  • (I) Jede anti-korrosive Farbzusammensetzung wurde durch manuelles Aufsprühen auf eine polierte Weichstahlplatte, die mit Xylol gespühlt war, in einer Trockenfilmdicke von 20 um aufgebracht, gefolgt von Stehenlassen in einem Raum für 2 h.
  • Anschließend wurde der Farbfilm visuell beobachtet und nach den folgenden Standards eingestuft.
  • O: Farbfilm, der einheitlich und ausreichend trocken ist, so daß er als zufriedenstellend bewertet wird
  • Δ: Überzugsfilm, der teilweise uneinheitlich ist, was praktisch zu Versagen führt, und der als nicht zufriedenstellend bewertet wird
  • X: Überzugsfilm, der uneinheitlich ist und praktisch als nicht zufriedenstellend bewertet wird
  • (II) Hitzebeständigkeitstest
  • Jede antikorrosive Farbzusammensetzung wurde auf eine sandgestrahlte Stahlplatte (70 x 150 x 1,6 mm) mit einem Spritzgebläse in einer Trockenfilmdicke von 20 um aufgebracht, gefolgt durch Stehenlassen in einem Raum für 48 h, Erhitzen in einem elektrischen Ofen auf 800ºC über 20 min. und anschließend Wasserkühlen.
  • Anschließend wurde das Abblättern des Farbfilms mit einem Cellophanband geprüft und die Wärmebeständigkeit nach den folgenden Bewertungsstandards beurteilt, wobei der Abblätterbereich das Maß und die Skala für die Wärmebeständigkeit darstellt.
  • O: Farbfilm mit einem Abb lätterbereich von 0 bis 10 %, so daß er als zufriedenstellend beurteilt wird
  • Δ: Farbfilm mit einem Abblätterbereich von 11 bis 50 %, so daß er als praktisch unzufriedenstellend beurteilt wird
  • X: Farbfilm mit einem Abblätterbereich von über 50 %, so daß er als praktisch unzufriedenstellend beurteilt wird
  • (III) Test für anti-korrosive Eigenschaften nach dem Hitzebeständigkeitstest
  • Die nach dem Verfahren des Tests (II) erhaltene Testplatte (ohne Abblättern mit dem Cellophanband) wurde einem Salzwassersprühtest und einem Aussetzungstest im Freien unterworfen, um die antikorrosiven Eigenschaften zu ermitteln.
  • Die Bewertungsstandards sind folgende
  • O: Farbfilm mit einem gerosteten Bereich von 0 bis 3 %, so daß er als zufriedenstellend bewertet wird
  • Δ: Farbfilm mit einem gerosteten Bereich von 4 bis 10 %, so daß er als praktisch unzufriedenstellend bewertet wird
  • X: Farbfilm mit einem gerosteten Bereich von 11 % und darüber, so daß er als praktisch unzufriedenstellend bewertet wird
  • (IV) Verträglichkeitstest mit einer Deckschicht
  • Jede anti-korrosive Farbzusammensetzung wurde mit einem Spritzgebläse auf eine sandgestrahlte Stahlplatte (70 x 150 x 1,6 mm) in einer Trockenfilmdicke von 15 bis 20 um aufgebracht.
  • Die überzogene Stahlplatte wurde 48 h stehengelassen, gefolgt von Erhitzen in einem elektrischen Ofen auf 800 ºC über 20 min. (dieses Verfahren wird im folgenden (a) genannt) und dann im Freien 7 Tage ausgesetzt (dieses Verfahren wird im folgenden als (b) bezeichnet)
  • Nach den Verfahren (a) und (b) wurde eine antikorrosive Farbe auf Ölbasis mit einem Spritzgebläse in einer Trockenfilmdicke von 30 um aufgetragen.
  • Die überzogene Platte wurde dann einem 240 h Salzwassersprühtest unterworfen und anschließend einem Adhäsionstest.
  • Die Bewertung wurde durch eine Gitterschnittprüfung (mit einem 2 mm-Abstand) mit einem Cellophanband durchgeführt.
  • Die Bewertungsstandards sind die folgenden.
  • O: Farbfilm mit einem nicht abgeblätterten Farbfilm von 100/100 bis 90/100, so daß er als zufriedenstellend bewertet wird
  • Δ: Farbfilm mit einem nicht abgeblätterten Farbfilm von 89/100 bis 70/100, so daß er als praktisch zufriedenstellend bewertet wird
  • X: Farbfilm mit einem nicht abgeblätterten Film von 71/100 oder darunter, so daß er als praktisch unzufriedenstellend bewertet wird
  • (V) Test für Brennschneideeigenschaften
  • Jede anti-korrosive Farbzusammensetzung wurde auf eine sandgestrahlte Stahlplatte (500 x 100 x 60 mm) mit einem Spritzgebläse in einer Trockenfilmdicke von 20 um aufgebracht, gefolgt von einem Stehenlassen über 48 h.
  • Anschließend wurde eine Schneidgeschwindigkeit für eine WES-Klasse 1-Schnittoberfläche unter Verwendung eines "Type Gas Cutter" (ein Handelsname von Tanaka Seisakusho Co., Ltd.) unter den folgenden Bedingungen erhalten: Sauerstoffdruck 343 kPa (3,5 kg/cm), Acetylendruck 49 kPa (0,5 kg/cm²), Düse Nr. 2.
  • Eine Schneidgeschwindigkeit von 450 mm/min. oder darüber ist zufriedenstellend.
  • Schweißtest
  • Jede anti-korrosive Farbzusammensetzung wurde auf einen sandgestrahlten Hochspannungsstahl der 50 kg-Klasse (500 x 100 x 16 mm, wobei die Endoberflächen mit einem Schleifer poliert waren) mit einem Spritzgebläse in einer Trockenfilmdicke von 20 um (die Endoberflächen ebenfalls überzogen) aufgebracht, gefolgt vom Stehenlassen über 48 h.
  • Anschließend wurde eine Kehlschweißung durch Kohlensäuregasschweißen (Draht: KC 50, 1,2 mm Durchmesser, CO/Ar - 6/4, Strom: 250 A) durchgeführt und das Erscheinungsbild der Wulst und kleine Blasenlöcher geprüft.
  • Die Bewertungsstandards waren folgende.
  • O: die Erscheinungsbilder der Wülste und Blasenlöcher sind beide zufriedenstellend, so daß sie als ohne wesentliches Problem beurteilt werden
  • Δ: die Erscheinungsbilder der Wülste und Blasenlöcher sind beide nicht zufriedenstellend, so sie als praktisch ungeeignet für den Gebrauch beurteilt werden.
  • X: die Erscheinungsbilder der Wülste und Blasenlöcher sind mangelhaft, so daß sie als praktisch nicht zufriedenstellend beurteilt werden.
  • Die Ergebnisse der oben genannten Tests sind in Tabelle 4 gezeigt.
  • Wie aus den in Tabelle 4 gezeigten Ergebnissen der Tests ersichtlich ist, zeigen die erfindungsgemäßen Beispiele 1 bis 12 alle zufriedenstellende Ergebnisse.
  • Auf der anderen Seite zeigen die Vergleichsbeispiele, die außerhalb des Bereichs der Erfindung liegen, zumindest in einem der Tests nicht zufriedenstellende Ergebnisse und neigen dazu, beim tatsächlichen Gebrauch Probleme aufzuwerfen. Tabelle 4 (I) Erscheinungsbild der aufgebrachten Films (II) Hitzebeständigkeitstest (III) Anti-Korrosionstest nach Hitzebeständigkeitstest Anti-Korrosiontest Salzwassersprühtest Test bei Aussetzen im Freien (IV) Verträglichkeitstest gegenüber Deckschicht (a) nach dem Hitzebeständigkeitstest (b) nach dem Test bei Aussetzen im Freien (V) Test über Brennschneideigenschaften Schneidgeschwindigkeit mm/min. (VI) Test über Schweißeigenschaften

Claims (2)

1. Anti-korrosive Farbzusammensetzung, umfassend ein Bindemittel, Zinkstaub und Titanoxid, wobei das Bindemittel ein hydrolysiertes Kondensat von Tetraalkoxysilan mit einer Alkoxygruppe, deren Kohlenstoffzahl 1 bis 5 beträgt, ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmentkonzentration 40 bis 60 Vol.-%, die Zinkstaubkonzentration in dem trockenen Farbfilm 5 bis 25 Vol.-% und die Titanoxidkonzentration 10 bis 30 Vol.-% beträgt.
2. Anti-korrosive Farbzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Tetraalkoxysilan ein Bindemittel ist, das erhalten wird durch Hydrolyse und Kondensation unter Verwendung einer anorganischen Säure als Katalysator, wie Salzsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure oder einer Mischung aus einer solchen anorganischen Säure und Ameisensäure und Essigsäure.
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